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Rheintaler, 28. August 2012, 16:50 Uhr

Aargau prüft Handy-Verbot für Asylsuchende

Der Kanton Aargau prüft ein Handyverbot für kriminelle Asylsuchende (Symbolbild) Zoom

Der Kanton Aargau prüft ein Handyverbot für kriminelle Asylsuchende. (Bild: Keystone)

Kriminelle oder renitente Asylbewerber sollen im Kanton Aargau kein Handy mehr besitzen dürfen. Der Regierungsrat muss ein Handy-Verbot prüfen. Das Kantonsparlament hat am Dienstag einen entsprechenden Vorstoss aus den Reihen der Schweizer Demokraten (SD) ohne Diskussion überwiesen.


Das Handy-Verbot soll Straftaten verhindern oder weniger leicht machen, wie es im überwiesenen Postulat des SD-Grossrates René Kunz heisst. Der Regierungsrat hatte sich bereit erklärt, die Forderung zu prüfen.

Bereits im Frühling hatte der Regierungsrat des Kantons Luzerns beschlossen, ein Handyverbot in Asylzentren zu prüfen. Das Verbot solle die Verwendung von Handys, etwa für Kontakte im Drogenhandel, verunmöglichen, hiess es.

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration (BFM) müssen die Asylbewerber in den Bundeszentren alle elektronischen Geräte abgeben. Das BFM will auf diese Weise deliktische Tätigkeiten und Persönlichkeitsverletzungen (Filmaufnahmen) unterbinden. (sda)



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Leser-Kommentare:
3 Beiträge
adolfk31 (29. August 2012, 08:22)
Abärau !!!

Nur billige Handy und Keine Tablo mit vollgestopften Gesprächskarten bezahlt unsere Sozialhilfe unseren Gästen aus fernen Landen ?

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zombie1969 (28. August 2012, 20:33)
Und die...

nächste Scheinlösung im Asylunwesen wird präsentiert nach der "DNA-Massnahme". Auch die Einführung dieser Massnahme würde keinen einzigen Kriminellen aus der CH raus bringen.
Hier wird auf Steuerzahlers Kosten nur ein Scheinlösung präsentiert. Ansetzten müsste man ganz anderswo, nämlich in der Asyl-Migrationspolitik. Hier sind aber in absehbarer Zeit keine grossen Änderungen zu erwarten, da nach wie vor zu viele an der jährlichen Millarde die im Asylunwesen versenkt wird, verdienen.
Daher begnügt man sich weiterhin damit über z. B. solche Handy-Massnahmen zu debattieren.

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unangan (28. August 2012, 17:18)
"Das Handy-Verbot soll Straftaten verhindern"

Nachdem jedes Handy, beziehungs deren Besitzer registriert ist, können alle, auch die kriminellen Anrufe nachgewiesen werden.
Na dann, Ihr Asylanten mit "bösen" Absichten... auf in die öffentlichen Telefongelegenheiten. Da erwischt zu mindest keine persönlichen Angaben, die Verfolgungsinstanzen...!!!..
Auch mit einem öffentlichen Internetzugang, lassen sich "böse" Absichten austauschen.
Wie "blöd" sind unsere "Gesetzeshüter"...???...
Ohne Handy lassen sich sicher keine "Untaten" von irgend welchen "Bösen" verhindern. Besser geschrieben:, wer "blöd" ist telefoniert Heute mit dem Handy. .....smile.........

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