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CASSIO (17. April 2012, 03:26)
Hören Sie auf mit den Lügen

Nachweislich hat Hildebrand nichts Illegales gemacht. Sie, Herr Lei, waren jedoch Hehler in dieser ganzen Geschichte, weil Sie mit Diebesgut handelten. Ihre "Bezahlung" war vielleicht nicht geldwerter Natur (was ich vermute), dafür aber konnten Sie sich Ihre Streicheleinheiten bei Ihrem Vorbild Ch. Blocher abholen. Durch Ihr Handeln, haben Sie Ihren naiven Kollegen an den Rand eines Nervenzusammenbruches gebracht (wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde). Dank Ihnen hat in DE der Druck aufs Bankgeheimnis zugenommen. Selbst die renommierte FAZ (alles andere als eine Sozi-Zeitung) zog aus Ihrem und Herrn Blochers Handeln eine Legitimation für den Datenklau durch deutsche Steuerämter. Ja, Herr Lei, Sie sind ein Held.

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quinny44 (16. April 2012, 15:10)
wenn das so einfach wäre

...dann käme die Wäsche immer sauber aus der Waschmaschine. Was aber eben nicht immer so schnell und einfach geht, wie man gerne hätte.

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Jakob_S_Thurgauer (16. April 2012, 14:24)
Kaffeesatzleser Lei

Die Wiederwahl Leis kann nicht als Legitimierung der Anwalts- und der Bankgeheimnisverletzung (es gilt die Unschuldsvermutung) betrachtet werden. Viele der rund 4000 Wähler, welche ihm die Stimme gaben, waren schlicht zu gleichgültig, Lei zu streichen. Hauptsache SVP-Liste. Und eine Anzahl Durchstreicher wurde durch Kumulierer aufgewogen. Vielen war es auch völlig gleichgültig, ob der Name Lei draufsteht, weil sie Lei nie als Anwalt erlebt haben und nur Gutes denken. So stach ihnen der junge Mann gar nicht ins Auge. Nun ist es aber verboten, Schlechtes über Anwalt Lei zu schreiben (Bernina-Urteil). Aber Hinschauen darf man. Jedenfalls hat das Grossratsmandat nichts mit dem Fall Hildebrand zu tun. Lei liest da im Kaffeesatz! Der IT-Mann war ein Kollege von Lei, der zugleich auf die Integrität seines Kollegen als Anwalt zählte. Dass man auf die Loyalität Leis so wenig zählen kann wie auf die Rationalität, haben schon andere erfahren.

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Ch_Keller (16. April 2012, 09:22)
Danke, Herr Lei

Ich möchte mich im Namen all der Menschen in der Schweiz, welche beim Kesseltreiben gegen Herr Lei und bei der Seligsprechung von Herrn Insiderspekulant Hildebrand in den Medien nicht zu Wort kommen, bei Herrn Lei für seinen uneigennützigen der Allgemeinheit dienenden Einsatz bedanken.
Ausserdem hat Herr Lei bei 12 bisherigen SVP-Vertretern auf der Liste den 10. von 11 Gewählten gemacht, mit fast 300 Stimmen Vorsprung auf den nicht gewählten Bisherigen. Vor 4 Jahren hat Herr Lei "nur" den letzten 9. Rang mit einem Restmandat gemacht. Die Stimmbürger haben also im Vergleich Herr Lei für seinen Einsatz belohnt. Davon will die Hildebrandschutzpresse natürlich nichts schreiben.

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deich (16. April 2012, 08:25)
Persil

Wir haben es hier scheinbar mit einem Unbelehrbaren zu tun! Er hätte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft abwarten können, bevor er sich wieder öffentlich als "Politiker" meldet. Dass sich nur 4233 für ihn in dieser ungeklärten Situation stark machten, überrascht indes: Man hätte sich deutlich mehr rechtsnationale Parteifans vorstellen können, die seine Umtriebe noch zu glorifizieren versuchen. Wenigsten etwas Positives in einem Fall, in welchem der Intendant bereits im Vorfeld etwaiger Verhandlungen allen "Dreck" anderen zuschiebt, sich selbst jedoch gleich mal den "Persilschein" verpasst. Ein zumindest fragwürdiges Verhalten. Der Thurgauer Anwaltsverband hat es nicht leicht!

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