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Tagblatt Online, 21. Februar 2012 06:09:00

Ein Espenblock ohne Mannschaft

Gegentribüne

Zoom

Protest statt Support: Der Espenblock beim Spiel des FC St.Gallen gegen Delémont. (Bild: Keystone/Regina Kühne)

Am Samstag traten die Fans des FC St.Gallen optisch und akustisch in den Ausstand. Früher ging es im Espenmoos ohne so genannte Fans - und es herrschte dennoch gute Stimmung.

Mitten in einer ruhigen Challenge-League-Saison hat das Drumherum eines Fussballspiels wieder einmal mehr Aufmerksamkeit  erregt als der Fussball selber. Dennoch hatten sich die Exponenten des Fanblocks den Abend in der AFG Arena wohl etwas anders vorgestellt. Statt Grabesstille erlebten die annähernd 10'000 Zuschauer nämlich einen der vergnüglicheren Anlässe in der Arena. Auch deshalb, weil sie Fanunterstützung nicht so bierernst nehmen wie die plötzlich so ruhigen Enthusiasten im Espenblock und weil sie die Mannschaft auf ihre Art unterstützten.

Zweischneidiges Schwert
Der FC St.Gallen besteht seit 1879, die Fanszene seit geschätzten 25 Jahren. Diese hat also ebenfalls ein wenig Tradition, wobei die Gefühle bei ihren Auftritten meistens gemischt sind. Einerseits erreicht sie mit ihrer Choreografie auch die Gegentribüne, die dafür schon applaudiert hat, und die Mannschaft auf dem Feld schätzt die Anfeuerungsrufe, vor allem dann, wenn es ihr nicht so gut läuft. Andererseits beleidigen sich Fangruppen gegenseitig verbal, feuern, zuletzt allerdings immer seltener, Pyros ab und distanzieren sich kaum von den Taten der Chaoten.

Das Vokabular in den Fanblocks hat zwar inzwischen kaum geändert. Aber über Tiraden aus dem Fäkalbereich und andere Unglimpflichkeiten empört sich heute im Stadion kaum jemand mehr. Das ist Fankultur. Oder es stört nur noch jene Matchbesucher, die daheim eine veraltete Erziehung erhalten haben.

Überrissene Reaktion
Fans haben heute Macht. Zumindest meinen sie das. Sie verfügen inzwischen über einen Katalog von Kampfmassnahmen. Reihenfolge: Vorwarnung, Stimmungsboykott, Matchboykott. Der Fan-Dachverband des FC St.Gallen hat sogleich die zweite Stufe gezündet. Darauf greifen sie gerne zurück, auch aus nichtigem Anlass. Zum Beispiel, wenn ein Klubpräsident zum Wohle aller vernünftigen Matchbesucher, eher viel zu spät als zu früh, bloss klarstellen will, wie Pyros im Stadion zum Verschwinden gebracht werden sollen. Tatsächlich in einer Zeit, da Pyros in der AFG Arena kein akutes Problem mehr darstellen, die angekündigten Massnahmen somit aber auch nicht mehr eine solche Aktion wie am Samstag auslösen sollten.

Früher genügte «Hopp Sangallä»
Es ist einige Zeit her, da kam man noch ohne Fanblocks aus. Dennoch herrschte bereits damals im Espenmoos bei 6000 bis 7000 Zuschauern eine tolle Stimmung, ein Höllenspektakel. «Hopp Sangallä, hopp Sangallä» erschall aus allen Winkeln des Sportplatzes. Augenfällig waren ab und zu anspornende  Spruchbänder und grün-weisse Fahnen. Schätzungsweise in den 1980-ern sonderten sich die Hardcore-Fans immer mehr vom Rest ab und traten auf der Espenmoos-Südrampe zunehmend als Einheit auf. Die Entwicklung verlief in entgegengesetzter Richtung zu jener in England, wo sich die Vereine jahrzehntelang mit Ausschreitungen herumschlugen. Heute haben sie dort Ruhe. Die Unterstützung der eigenen Mannschaft verteilt sich wieder im ganzen Stadion, Blockbildungen sind weitgehend aufgehoben. Davon ist man in St.Gallen vielleicht weniger weit entfernt, als manche denken mögen. Denn im Espenblock tun sich offensichtlich Gräben auf. Davon zeugen zum Beispiel Meinungsäusserungen in den Fanforen zum Pyroverbot. Auch grosse Buchstaben auf Spruchbändern konnten nicht über den bemitleidenswerten Eindruck hinwegtäuschen, den der Block abgab.

Eine Gegenbewegung?
Ja, es war ein betrüblicher Abend für jene Fans, die sich sonst bei jedem Spiel treu hinter dem Tor der Westkurve aufstellen und nun mehr oder weniger passiv den höchsten Sieg in der AFG Arena über sich ergehen liessen. Wahrscheinlich gab es auch einige, die das nicht goutierten, sich aber, aus welchen Gründen auch immer, stumm solidarisierten. Nur einer schwenkte bei den St.Galler Toren fröhlich sein grünes Fähnchen, das aber doch eher wie eine Untergangsfahne wirkte. Noch bitterer muss die Erkenntnis gewesen sein, dass der Ultrablock mit solchen Aktionen bei der inzwischen grossen Mehrheit des Publikums keine Sympathien mehr geniesst und dass ein Fussballspiel auch ohne sie in guter Ambiance verlaufen kann. Nicht nur die Gegengerade, sondern die erstaunlich gut besetzte Ostseite trug dazu bei. Von dort schlug den so genannten wahren Fans sogar unvermutet Hohn und Spott entgegen: «Und ihr wollt St.Galler sein!» Und um die Ironie auf die Spitze zu treiben, schmetterte ein Fasnächtler kurz und prägnant fröhliche Trompetentöne über den Rasen. Anzeichen, dass sich dort eine Gegenbewegung einrichtet?

Der Höhepunkt der Missbilligung folgte am Schluss: Die Spieler bedankten sich bei jenen Anhängern, die sie nicht im Stich gelassen hatten, während der Espenblock, zum Selbstzweck entfremdet, auch noch die Mannschaft abhanden gekommen war. Nicht ihr fehlte die Unterstützung, sondern die Fans hinter dem Tor mussten sich weit ab vom Geschehen im Offside vorgekommen sein.

Fehlstart für Fanarbeit
Einige Spieler begaben sich ganz am Schluss, als das Stadion fast leer war, doch noch zu den gescholtenen Stimmungsverweigerern. Ein bisschen Versöhnung durfte sein, musste sein. Denn es war ein völlig missratener Auftakt auch für die Fanarbeit, deren Leitung den Boykott guthiess und erst einmal auf Konfrontation mit der Klubführung ging. Doch was soll denn Fanarbeit? «Der Verein bezweckt die Einführung, Förderung und Unterstützung der sozioprofessionellen Fanarbeit beim FC St.Gallen», steht in den Statuten. Aha. Genaueres erfährt man auf der Homepage. 20 Ziele sind formuliert, alle von gutem Geist. So zum Beispiel: «Positive Rituale (Gesänge, Choreos, etc.) der Fans fördern und unterstützen, respektive alternative Ritualmöglichkeiten anbieten». Das allererste Wort auf der Liste heisst Dialog.  

Übrigens: Nächsten Samstag ist Stadtmatch.

Fredi Kurth



Leser-Kommentare:
16 Beiträge

Kommentare lesen

fleedermaus (22. Februar 2012, 12:31)
Danke...

... für diesen Artikel! grinsen

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chivas (22. Februar 2012, 00:26)
An regio20

Wieso diskreditierst du die Fanarbeit ohne wirklich zu wissen, was sie kommuniziert hat? Die Fanarbeit kritisiert in ihrer Stellungnahme einzig das Gleiche wie der Dachverband: Wie, wann und warum das Ganze kommuniziert wurde. Es ist völlig unklar, wieso nun plötzlich ein riesen Handlungsbedarf besteht, wenn in dieser Saison genau einmal bei einem Heimspiel Pyro eingesetzt wurde.

Schau regio20, du wirfst mir vor, kein echter Fan zu sein - ohne mich zu kennen. Ich hoffe, ich sehe dich in der Rückrunde auswärts in Nyon, in Chiasso oder Lugano, wo wir beide lautstark unsere Mannschaft unterstützen werden, Deal?

Die Fans als Minusgeschäft zu bezeichnen zeugt von deiner einseitigen Betrachtungsweise. Erstens ist der Saldo zwischen den Ticket-Einnahmen des Espenblocks und den Pyrobussen klar positiv. Insbesondere aber die Stimmung und die Atmosphäre, die der Espenblock unentgeltlich "produziert" sind wohl nur schwierig bezifferbar.

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Hansheiri (21. Februar 2012, 19:58)
Die Hoffnung stirbt zuletzt..

In ein paar Jahren ist es vielleicht wieder soweit, dass die spät- und dauerpubertierenden Störefriede aus den Stadien verschwunden oder isoliert sind. Dann können sich alle zahlenden und nicht nur Kosten verursachenden Fans wieder am Fussball erfreuen. Hoffentlich...

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regi20 (21. Februar 2012, 18:46)
Keine echten Fans

Gut formuliert Fredi! Hä? Die Leitung der Fanarbeit unterstützte den Boykott? Sowas geht gar nicht: aufhören, abstellen, Geldhanhn zudrehen. @Chivas: Primitive Provokationen des Sektors B? Und Ihr seid schön brav, was? Was ist denn mit Bellinzona Aff… + Schiri Du A...? Das ist nicht primitiv? Wer seinen FCSG nicht unterstützt, ist wirklich KEIN St. Galler! Vielleicht müsste man die Fankurve mal für 3 Siele schliessen oder wieder Stühle montieren. Entweder macht Ihr gemeinsam mit tausenden gemässigten Fans mit (ca. 80-90% = massive Mehrheit!) oder bleibt sonst zuhause. Das Stadion gehört nicht den „schwierigen“ Fans, der FCSG muss sie nicht fragen, was sie machen dürfen. Ganz klar bewiesener Fakt: Die schwierigen Fans kosten ein Vielfaches von dem was Sie einbringen, also ein Minusgeschäft, dass auch noch Energie + Nerven kostet. Alle wissen, es gibt Fans/Familien, die wegen primitiven Fans nicht mehr ins Stadion kommen! HOPP SANGALLE!!!

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pms (21. Februar 2012, 18:06)
Danke

Danke Fredi, so ist es und nicht anders. Ich bin stolz darauf auf einer Tribüne zu sitzen, die noch NIE der eigenen Mannschaft die Unterstütung und den Torjubel verweigert hat - echter Fan eben!

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chivas (21. Februar 2012, 16:56)
Sogenannter Journalismus

Was Kurth hier einmal mehr abliefert ist, in Anlehnung seiner Pauschalisierung Hunderter Fans im Espenblock, höchstens sogenannter Journalismus. Kurth verklärt die "alten Zeiten", die durchtrieft waren von rassistischen Gesängen, Bananenwürfen und gelegentlichen Helikopter-Evakuierungen der Schiedsrichter.

Kurth missachtet, dass es dem Dachverband in erster Linie darum geht, dass er - den wöchentlichen Gesprächen zum Trotz - vom Verein gnadenlos übergangen und ins Abseits gestellt wird, wenn es um wichtige Entscheide geht. Kurth glaub des Weiteren, dass in England "Ruhe herrscht". Lieber Fredi, navigier doch bitte mal auf Youtube und suche nach "Birmingham Aston Villa" - ist das Ruhe?!

Geradezu tragisch-komisch mutet es dann an, wenn Kurth die primitiven Provokationen des Sektors B als "Gegenbewegung" zum "bemitleidenswerten Espenblock" wertet. Bemitleidenswert sind höchstens Kolumnen, die auf einen Bruch der Fans hinarbeiten.

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Kollege (21. Februar 2012, 11:11)
@HansHeiri

Ach Hansheiri. Wer sagt den sowas von wegen gesetzlosem Raum? Fakt ist es gab vor der Stadionänderung für Vermummung und für abdecken mit DHs Strafen. Jetzt aber öffnete man das Feld viel weiter. Dies darf nicht sein. Wo weibelt denn die Fanarbeit für die 5%? Habe noch nirgends was dazu gelesen. In meinen Augen ist es auch Anstand, wenn man Versprechen einlöst. Dies ist Seitens AG nicht passiert. Kennen Sie die Hintergründe des DV für seine Haltung ? Hier ist diese geschrieben: DV: http://www.dv1879.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=26:mm-stadionordnung&catid=7&Itemid=101

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saintcity (21. Februar 2012, 09:34)
Früher...

Als Ergänzung: Wenn früher alles besser war, dann nehmen Sie doch wieder Bananen mit, die Sie dann jedem dunkelhäutigen Spieler inkl. entsprechender Beleidigungen an den Kopf werfen können. So wars früher nämlich auch. Und das Rassismus im Stadion kein Thema mehr ist, ist u.a. genau jenen Fans zu verdanken, die in ihren Augen wohl alles nur Kriminelle sind.

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saintcity (21. Februar 2012, 09:32)
Akuter Realitätsverlust

Ich kann das Beispiel England langsam nicht mehr hören. Der wirkliche Effekt der Sitzplätze ist nämlich folgender: Die Plätze werden teurer, ins Stadion kann nur noch, wer Geld hat. Darunter leidet die Stimmung und die breite Masse lebt sich jetzt einfach ein paar Ligen tiefer aus. Nun gut, wenn Sie das Geschehen einfach aus dem Fokus der ersten Liga nehmen wollen, dann bitte. Eine Problemlösung sähe aber anders aus. Im Übrigen ist in Englands Stadien mittlerweile Stimmung inexistent. Nicht umsonst fangen sogar Klubs an, nach der Wiedereinführung von Stehplätzen zu rufen!

@Hansheiri: Sie haben gar nichts begriffen. Die Fanarbeit hat sich ebenso wenig wie der DV mit Pyrozündern o.ä. solidarisiert. Solange aber Willkür in und um den Fussball herrscht, sind schwammige Stadionordnungen schlicht nicht tragbar.

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Hansheiri (21. Februar 2012, 10:05)
@Saintcity

Es herrscht nicht in und um den Fussball Willkür, sondern es herrscht in und um die Fussballstadien für eine kleine, aber äusserst auffällige und aktive Minderheit offenbar ein gesetzloser Raum. Und das kann nicht geduldet werden und darüber braucht man auch nicht zu verhandeln. Die Fanarbeit hat nicht die Aufgabe, bei den 95%, die sich korrekt verhalten, um Verständnis für die 5%, die sich daneben benehmen, zu weibeln, sondern die Minderheit (niederschwellig)von Anstand und Beachtung der elementarsten Regeln des Zusammenlebens zu überzeugen.

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saintcity (21. Februar 2012, 14:02)
@Hansheiri

Was passiert denn in und um die Stadien immer? Plappern Sie einfach nach oder haben Sie die aktuellsten Zahlen dazu (bspw. im Beobachter) mal angeschaut. Fakt ist: Gewalttaten gingen über die Jahre zurück! Man kann auch die Augen absichtlich verschliessen vor all der Arbeit, die von Fanseite geleistet wird.

Wo die Fanarbeit für irgendwelche 5% (welche 5% sind das überhaupt) weibeln soll, müssten Sie mir dann doch noch aufzeigen.

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panchina (21. Februar 2012, 08:54)
danke Fredi Kurth

der Beitrag ist treffend! Es war auch mit Freude zu beobachten wie die paar wenigen Fans im Block "B" versuchten Stimmung zu machen. Das sind für mich wahre Fans! Warum machen wir nicht überall Sitze rein und folgen dem Vorbild England? Würde vieles entschärfen und wieder Stimmung im GANZEN Stadion bringen. Auf die 50 - 100 Krawallbrüder können wir verzichten.

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Hansheiri (21. Februar 2012, 07:37)
Fanarbeit

Wenn die Leitung der Fanarbeit ihren totalen Fehlstart nicht sofort korrigiert, wird sie kein langes Dasein fristen. Ihre Aufgabe ist nicht, sich mit Fans, die sich gegen die Einhaltung und Durchsetzung der gesetzlichen Spielregeln auflehnen, zu solidarisieren und den Clubverantwortlichen, die endlich ihre Verantwortung wahrnehmen, in den Rücken zu fallen. Ihre mit öffentlichen Geldern subventionierte Aufgabe ist es, die die offenbar bisher bei der Erziehung zu kurz gekommenen Jugendlichen soweit zu bringen, dass auch sie lernen, Leidenschaft, Freude und Freizeit in Anstand und Respekt vor Mitmenschen und Verhaltensvorschriften auszuleben.

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Kollege (21. Februar 2012, 08:14)
Geht ja gar nicht um das...

Es war für mich schon unbegreiflich, dass Fredi Kurth es nicht begriffen hat um was es eigentlich geht. Nun bei Fredi ist es nunmal so, dass er sehr oft Augen und Ohren verschliesst und etwas niederschreibt, wie er meint so könnte man es aufffassen, wenn man sich nicht mit der Materie auseinander gesetzt hat. (Leider lässt dies das Tagblatt zum wiederholtem Male zu)

Es geht der Fanarbeit überhaupt nicht darum sich mit den Fans zu solidarisieren. Es geht darum dass der FCSG zur Hälte diese Arbeiter bezahlt. Er bezahlt nochmal einen anderen Fanverantwortlichen. Dann kündigt er ohne das wissen derer eine Massnahme an, die von den Sicherheitskräften des FCSG sehr gerne gelesen wurde (Meine Interpretation. Da die Änderung äusserst schwammig rüberkommt kann zu WIllkür gegriffen werden. Gerold Hochreutener (gelernter Pöstler) hat schon mehrfach unschuldige (Richterlich bewiesen) mit einem SV belegt. Gegen dies wehrt sich der DV und die FA.

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heiwehsanggaller (21. Februar 2012, 07:32)
Treffend.......

Beim Lesen dieser Gegentribüne fühlte ich mich zurückversetzt in die lange Zeit heile Espenmoos-Welt. Die richtigen Fans standen und sassen damals nicht auf der Süd-, sondern auf der Gegentribüne und Haupttribüne. Da wurde positive Stimmung kreiert und wenn dieses schallende Hopp Sanggalle durchs Stadion hallte, legte unsere Mannschaft wie auf Knopfdruck noch einen Zahn zu. Es braucht keine Pyrozündler und gekränkte Kinder im Espenblock und gute Stimmung zu machen. Weiter so........

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holli (21. Februar 2012, 12:53)
richtig

absolut getroffen. Verwöhnte Kinder und zörnelige Gofen ohne Grundanstand brauchts nicht um ein guter Fanclub zu sein.
Da die Intelligenz offensichtlich nicht mal dafür reicht, sollten diese Genies wirklich daheim bleiben.

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