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Rheintaler, 5. September 2012, 07:18 Uhr

Wega im Höhenflug

Wega 2011 Zoom

Pure Lebensfreude: Besucherinnen vergnügen sich im Lunapark an der Thurgauer Herbstmesse in Weinfelden. (Bild: Archivbild: Reto Martin)

WEINFELDEN. Noch drei Wochen bis zur Thurgauer Herbstmesse in Weinfelden: Die Wega-Macher sind gerüstet. Sie erwarten 100'000 Besucher und einen Umsatz von 1,3 Millionen Franken.

ESTHER SIMON

500 Aussteller, vier Sonder- und Themenschauen, über 70 Programmhöhepunkte wie Konzerte und Shows: Das sind die Eckwerte der 61. Wega, die am 27. September beginnt und bis 1. Oktober dauert. «Auch diese Messe wird wieder eine gefreute und lebendige Sache», ist sich Messeleiter Gregor Wegmüller sicher.

Generationen im Mittelpunkt

Übergreifendes Thema ist dieses Jahr das erfolgreiche Zusammenleben von Jung und Alt. Dazu wird die Sonderschau über die Solidarität zwischen den Generationen gezeigt. Aber auch allerhand Traditionelles findet sich im neusten Programm. So werden auch dieses Jahr das Viehzelt beim BBZ und der Lunapark beim Bahnhof nicht fehlen. Einen prominenten Auftritt sieht auch wieder das Weinfelder Gewerbe vor. Der Wega-Lauf ist wieder im Programm, und zum zweitenmal findet am Wega-Sonntag ein Seifenkistenrennen statt. Martin Beck, Leiter der Wega-Infrastruktur, verschweigt allerdings nicht, dass die Wega-Macher im Weinfelder Zentrum immer weniger Platz haben. So fällt dieses Jahr erstmals die Halle 10 beim «Hirschen» weg; sie muss in die vergrösserte Halle 12 integriert werden.

Viel Geld für Sicherheit

Ersatzlos gestrichen hingegen wird die Halle 4 im Bernerhaus, wobei Sicherheitsaspekte massgebend waren. Beck: «Aus Sicherheitsgründen lohnt sich der Betrieb nicht mehr.» Die Kosten für Sicherheit machen gemäss Wega-Finanzchef Erwin Wagner überhaupt einen grossen Anteil des Budgets aus. Erwin Wagner: «Wir geben inzwischen 130 000 Franken für Sicherheit und Verkehr aus.» Dafür bleiben aus dem ganzen Wega-Betrieb wieder mehrere hunderttausend Franken in der Region Weinfelden liegen. Wagner hofft, dass 18 000 Buttons und 90 000 Lose unter die Leute gebracht werden können. Und im Fonduekeller, der einzigen Beiz, welche die Wega selber betreibt, warten 900 Kilogramm Käse auf den Verzehr.

Als sehr positiv erachten die Wega-Macher die Tatsache, dass der erste Kreisel auf der Umfahrung bis zur Wega offen ist. Wega-Präsident Heinz Schadegg: «Den Arbeitern gebührt wirklich ein grosser Dank.»



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