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      <title>Lokales - Rheintal - Eingesandt</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 23:45:12 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 23:45:12 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 16:45:33 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Spass und strategische Knochenarbeit ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605249</link>
         <description><![CDATA[  Sie haben die Ausbildung des Berufsnachwuchses zu einem Erfolgsfaktor im Unternehmen und im Tal gemacht: Personalleiter Albert Koller und Mitinhaber Christoph Jansen von der Jansen AG, Oberriet. Dieses Engagement ehrt die Hans Huber Stiftung mit ihrem Anerkennungspreis.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Sie haben die Ausbildung des Berufsnachwuchses zu einem Erfolgsfaktor im Unternehmen und im Tal gemacht: Personalleiter Albert Koller und Mitinhaber Christoph Jansen von der Jansen AG, Oberriet. Dieses Engagement ehrt die Hans Huber Stiftung mit ihrem Anerkennungspreis. </b><br><br><p>
  oberriet. Albert Koller hat die Personalentwicklung als Leiter
  Personalmanagement im Unternehmen wesentlich gepr&auml;gt. Die
  St&auml;rkung der Berufsausbildung im Unternehmen tr&auml;gt
  seine Handschrift. Die Gesch&auml;ftsleitung st&auml;rkt ihm den
  R&uuml;cken, indem sie der F&ouml;rderung des Berufsnachwuchses
  hohe Bedeutung beimisst. Christoph Jansen als Mitglied der
  Gesch&auml;ftsleitung und des Verwaltungsrates ist
  &uuml;berzeugt, dass selber ausgebildete Fachkr&auml;fte die
  beste Grundlage f&uuml;r eine konstante Qualit&auml;t der
  Produkte sind, weil diese Mitarbeitenden das Unternehmen und die
  Anlagentechnologien gut kennen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es mache aber einfach auch Spass, junge Leute in ihrer
  beruflichen und pers&ouml;nlichen Entwicklung zu
  unterst&uuml;tzen und sie herauszufordern. Albert Koller weiss,
  dass es dabei immer auch Berufsbildner mit p&auml;dagogischem
  Flair braucht, die er als Multiplikatoren ebenso f&ouml;rdert.
</p>
<h4>
  Ausbildung lohnt sich
</h4>
<p>
  Christoph Jansen verdeutlicht es anhand von Zahlen: Von den 830
  Mitarbeitenden bei Jansen absolvieren 57 die berufliche
  Grundbildung, und bis jetzt wurden rund 500 Lernende ausgebildet.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es freut ihn, dass der Schnitt der Abschlussnoten &uuml;ber der
  Note 5 liegt, wobei man auch Jugendlichen bewusst eine Chance
  gebe, die nicht zu den besten Schulabg&auml;ngern geh&ouml;ren.
  Mehr noch aber erf&uuml;llt es ihn mit Genugtuung, dass von den
  700 Mitarbeitenden in Oberriet 100 Arbeitskr&auml;fte die
  berufliche Grundbildung bei der Jansen AG absolviert haben und
  dass 18 Prozent des Kaders die Karriere ebenfalls im Unternehmen
  starteten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Damit verdeutlicht er, dass erfolgreiche berufliche Entwicklungen
  - mehr als allgemein vermutet - durchaus mit einer
  Lehre beginnen k&ouml;nnen - und: &laquo;Die Verantwortung
  f&uuml;r die Entwicklung von Mitarbeitenden h&ouml;rt nicht mit
  der Lehrlingsabschlusspr&uuml;fung auf.&raquo; Er unterstreicht
  dies mit der Tatsache, dass selbst in der Gesch&auml;ftsleitung
  von Jansen zwei ehemalige Lernende t&auml;tig sind.
</p>
<h4>
  Draht zu Schulen und Eltern
</h4>
<p>
  Albert Koller ist &uuml;berzeugt, dass nebst einer guten
  Ausbildung auch die professionelle Selektion der Lernenden
  bereits Einfluss auf einen erfolgreichen Lehrverlauf hat. Der
  regelm&auml;ssige Austausch mit Lehrern und ein guter Draht zu
  den Schulen seien dabei genauso wichtig wie der Kontakt zu den
  Eltern, weiss der Hinterforster Schulpr&auml;sident. Koller hat
  auch keine Ber&uuml;hrungs&auml;ngste anderen Unternehmen
  gegen&uuml;ber.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es sei deshalb sogar begr&uuml;ssenswert, wenn eigene Lernende
  nach der beruflichen Grundbildung in anderen Unternehmen
  Erfahrungen sammeln k&ouml;nnten: &laquo;Ich freue mich aber
  auch, wenn sie sp&auml;ter wieder zur&uuml;ckkommen.&raquo; Auch
  andere Unternehmen in der Region profitieren von den Erfahrungen
  und pflegen den Gedankenaustausch mit den Verantwortlichen der
  Jansen AG.
</p>
<h4>
  Kr&auml;fte regional b&uuml;ndeln
</h4>
<p>
  Wie befl&uuml;gelnd es sein kann, mit anderen Unternehmen die
  Berufsbildung &uuml;berbetrieblich weiterzuentwickeln, weiss
  Albert Koller aus seinem Engagement in verschiedenen regionalen
  und lokalen Personal-Erfahrungsgruppen oder als Mitinitiant und
  Projektleiter des Vereins Chance Industrie Rheintal. Das Projekt
  von 17 Rheintaler Industrieunternehmen gilt mittlerweile
  gesamtschweizerisch als Vorzeigemodell, wie Unternehmen die
  Kr&auml;fte regional b&uuml;ndeln k&ouml;nnen, um ihr eigenes
  Image in der Berufsbildung zu verbessern und eine Erfolgsbasis
  f&uuml;r die Zukunft zu legen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Handlungsbedarf sieht er im industriellen Umfeld noch darin, die
  Berufe frauenfreundlicher zu gestalten. Die Erfolge in der
  Berufsbildung mit positiven Auswirkungen auf die
  Betriebsergebnisse sind f&uuml;r Christoph Jansen und Albert
  Koller gute Beispiele, wie man regionale und betriebliche
  St&auml;rken gezielt entwickeln kann. Koller bringt die
  Denkweise, die dahinter steckt, auf den Punkt: &laquo;Vernetzen,
  nicht konkurrenzieren.&raquo; (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605249</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 16:35:32 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Hans Huber Stiftung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605242</link>
         <description><![CDATA[   Ziel der Hans Huber Stiftung ist es, die berufliche Ausbildung und damit Menschen zu f&ouml;rdern, die in Ausbildung stehen. Die Lehre steht dabei als Start f&uuml;r eine attraktive Karriere im Mittelpunkt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ziel der Hans Huber Stiftung ist es, die berufliche Ausbildung
  und damit Menschen zu f&ouml;rdern, die in Ausbildung stehen. Die
  Lehre steht dabei als Start f&uuml;r eine attraktive Karriere im
  Mittelpunkt. Mit dem Internet-Berufswahl-Wettbewerb werden
  Jugendliche dazu motiviert, sich mit der Berufsbildung
  auseinanderzusetzen. Die Stiftung verleiht jedes Jahr Preise an
  Personen, die sich besondere Verdienste im Berufsbildungssystem
  erworben haben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dieses Jahr gehen die beiden Anerkennungspreise an Albert Koller
  und Christoph Jansen von der Jansen AG in Oberriet sowie an
  Bernhard Lercher, Inhaber der Lercher Werkzeugbau GmbH in Klaus.
  F&ouml;rderpreise erhalten drei Trainer von Medaillengewinnern an
  der Berufsweltmeisterschaft 2009 in Kanada: Jean-Luc Braun, St.
  Margrethen, Gernoth Dolinar, Alberschwende, und Walter
  Goritschnig, Lustenau. Die gesamte Preissumme bel&auml;uft sich
  auf 45 000 Schweizerfranken. Die Preisverleihung findet am 17.
  September in Heerbrugg statt. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605242</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:43 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Vertreter der Regionen Europas im Rheintal ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603842</link>
         <description><![CDATA[  BALGACH. Ende August fand die &laquo;Summer School&raquo; der Versammlung der Regionen Europas statt. Ein Tag wurde dem Thema &laquo;grenz&uuml;berschreitende Mobilit&auml;t&raquo; gewidmet - verbunden mit einem Besuch im Rheintal.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BALGACH. Ende August fand die &laquo;Summer School&raquo; der Versammlung der Regionen Europas statt. Ein Tag wurde dem Thema &laquo;grenz&uuml;berschreitende Mobilit&auml;t&raquo; gewidmet - verbunden mit einem Besuch im Rheintal. </b><br><br><p>
  Die Vereinigung der Regionen Europas ist die
  Interessenvertreterin der Regionen auf europ&auml;ischer Ebene,
  welcher der Kanton St. Gallen bereits seit l&auml;ngerem
  angeh&ouml;rt. In der j&auml;hrlich stattfindenden &laquo;Summer
  School&raquo; kommen bis zu 200 Politiker und Politikerinnen,
  Experten und Verwaltungsangestellte aus ganz Europa zusammen.
  W&auml;hrend einer ganzen Woche wird jeweils ein Leitthema
  vertieft, und es werden Fallbeispiele dazu er&ouml;rtert.
</p>
<h4>
  Interessantes Programm
</h4>
<p>
  Das Leitthema dieses Jahres hiess Mobilit&auml;t. Im Rahmen eines
  Studien-Besuchs stand dieses Jahr auch das St. Galler Rheintal
  auf dem Programm. Der Verein St. Galler Rheintal stellte den
  Teilnehmenden ein interessantes Programm zusammen. Jacques
  Feiner, Projektleiter Agglomerationsprogramme beim Amt f&uuml;r
  Raumentwicklung und Geoinformation des Kantons St.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gallen, er&ouml;rterte im Schloss Gr&uuml;nenstein in Balgach in
  seinem englischen Referat das Thema grenz&uuml;berschreitende
  Mobilit&auml;t.
</p>
<h4>
  Der Verkehr im Blickpunkt
</h4>
<p>
  Die Teilnehmenden verfolgten interessiert die speziellen
  Herausforderungen, die sich im Rheintal punkto
  grenz&uuml;berschreitenden Verkehr stellen. Der Referent zeigte
  in seinen Ausf&uuml;hrungen, wie das Agglomerationsprogramm
  beitragen soll, die grenz&uuml;berschreitende Verkehrsproblematik
  zu l&ouml;sen und wo die Erfolgsfaktoren liegen.
</p>
<p>
  Nach dem Referat fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach
  St. Margrethen, wo eine Besichtigung des Betriebes der Firma
  Sieber Transport auf dem Programm stand. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_645419_1_xio-fcmsimage-20100909010243-006162-4c88161355412.tbrt_20100909_3veju_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-ei/645419_1_xio-fcmsimage-20100909010243-006162-4c88161355412.tbrt_20100909_3veju_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Im Blickpunkt: die grenzüberschreitende Mobilität im Rheintal.<br>Bild: zVg]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603842</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:43 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Anlage Riet ist homologiert worden ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603845</link>
         <description><![CDATA[  BALGACH. Der Gemeinderat von Balgach bekam von Swiss Athletics die neu geschaffene Homologationsurkunde f&uuml;r die Leichtathletikanlage Riet &uuml;berreicht.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BALGACH. Der Gemeinderat von Balgach bekam von Swiss Athletics die neu geschaffene Homologationsurkunde f&uuml;r die Leichtathletikanlage Riet &uuml;berreicht. </b><br><br><p>
  Der Zentralvorstand von Swiss Athletics hat die Anlage mit der
  Klassifikation A2 offiziell homologiert. Damit wird
  best&auml;tigt, dass die Anlage den Reglementen des
  internationalen und des nationalen Leichtathletikverbandes
  entspricht und die Voraussetzungen f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung
  offizieller Leichtathletikveranstaltungen sowie die Anerkennung
  von Rekord- und Bestleistungen erf&uuml;llt.
</p>
<h4>
  Karin Z&uuml;rn gew&auml;hlt
</h4>
<p>
  Der Gemeinderat hat aus einer Vielzahl von Bewerbungen Karin
  Z&uuml;rn, Primeliweg 4, Au, als neue Mitarbeiterin des
  Steueramtes gew&auml;hlt. Karin Z&uuml;rn hat vor kurzem ihre
  kaufm&auml;nnische Lehre bei der Gemeindeverwaltung Au
  erfolgreich abgeschlossen. Sie bringt sehr gute Voraussetzungen
  f&uuml;r die freie Stelle mit. Der Stellenantritt erfolgt am 1.
  Dezember.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gemeinderat und Personal gratulieren Karin Z&uuml;rn zur Wahl und
  w&uuml;nschen ihr viel Freude und Erfolg bei der neuen Aufgabe.
</p>
<h4>
  R&ouml;ssliwiese wird nicht ver&auml;ndert
</h4>
<p>
  Die Gemeinderatsmitglieder wurden in den letzten Wochen
  verschiedentlich gefragt, was auf dem unbebauten Areal
  gegen&uuml;ber dem Gemeindehaus geplant sei. Der Gemeinderat
  sieht sich deshalb veranlasst, die Bev&ouml;lkerung
  diesbez&uuml;glich &uuml;ber den heutigen Stand zu orientieren.
</p>
<p>
  Auf den gemeindeeigenen Grundst&uuml;cken ist bis auf Weiteres
  nichts geplant. Es sind dies die Parzellen Nr. 2561 (erschlossen
  &uuml;ber Wiesenstrasse) und Nr. 106 (R&ouml;ssliwiese). Die
  angrenzenden Grundst&uuml;cke Nrn. 114 und 115 befinden sich in
  Privatbesitz. Sie sind den Zonen Wohn-Gewerbe WG3 bzw.
  Dorfkernzone DK3 zugeteilt und als Gebiet mit zus&auml;tzlichem
  Planungsbedarf gem&auml;ss Richtplan ausgeschieden. Der
  n&ouml;rdliche Teil der R&ouml;ssliwiese wird bei Bedarf
  weiterhin als zus&auml;tzlicher Parkplatz genutzt.
</p>
<h4>
  Pflegedienstleitung aufgehoben
</h4>
<p>
  Als Folge der internen Umstrukturierung (integrierte Pflege) im
  Verahus ist die Stelle der Pflegedienstleitung aufgehoben worden.
  Deshalb wurde die bisherige Stelleninhaberin Erika N&uuml;esch
  freigestellt und per August 2010 gek&uuml;ndigt. Der Gemeinderat,
  die Pension&auml;re und das Leitungsteam danken Erika N&uuml;esch
  f&uuml;r den vorbildlichen Einsatz w&auml;hrend 14 Jahren und
  w&uuml;nschen ihr alles Gute f&uuml;r die Zukunft.
</p>
<h4>
  Freizeitanlage Dorf
</h4>
<p>
  Die Freizeitanlage Dorf wird f&uuml;r 270 000 Franken saniert.
  Der Gemeinderat hat den Ausbaubeschrieb sowie den unterbreiteten
  Kostenvoranschlag genehmigt. Die zu erwartenden Kosten sind im
  Budget enthalten. Als n&auml;chstes wird das
  Baubewilligungsverfahren durchgef&uuml;hrt. Wenn alles nach Plan
  l&auml;uft, sollte die Anlage im Fr&uuml;hling 2011 den Vereinen
  wieder zur Verf&uuml;gung stehen.
</p>
<h4>
  Hundereglement
</h4>
<p>
  Der Gemeinderat Balgach hat am 30. Juni ein Hundereglement
  erlassen. Dieses unterliegt dem fakultativen Referendum. Das
  Reglement kann noch bis am 28. September im Eingangsbereich des
  Rathauses eingesehen werden. F&uuml;r das Zustandekommen eines
  Referendumsbegehrens sind 200 Unterschriften von
  Stimmberechtigten der Gemeinde erforderlich.
</p>
<p>
  Zurzeit l&auml;uft f&uuml;r folgende Projekte die
  &ouml;ffentliche Auflage gem&auml;ss den Bestimmungen des
  Strassengesetzes: Strassenbauprojekt &laquo;Sanierung/Ausbau
  Sonnenbergstrasse&raquo; inklusive Teilstrassenplan;
  Tempo-30-Zone Strim&auml;der, Stocker, M&uuml;hlacker,
  Neugr&uuml;tt, Wiesen, Bild.
</p>
<p>
  Die Planunterlagen liegen noch bis 22. September
  (Sonnenbergstrasse) bzw. 29. September (Tempo-30-Zone) im
  Eingangsbereich des Rathauses Balgach zur &ouml;ffentlichen
  Einsichtnahme auf.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wer ein eigenes schutzw&uuml;rdiges Interesse nachweist, kann
  w&auml;hrend der Auflagefrist schriftlich und begr&uuml;ndet
  Einsprache beim Gemeinderat Balgach erheben. Die Einsprache hat
  eine Darstellung des Sachverhalts, eine Begr&uuml;ndung und einen
  Antrag zu enthalten.
</p>
<h4>
  Infoabend im &laquo;Bad Balgach&raquo;
</h4>
<p>
  Am Mittwoch, 15. September, findet um 20 Uhr im Gasthof Bad
  Balgach der n&auml;chste Infoabend f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung
  statt. Der Gemeinderat berichtet wie &uuml;blich &uuml;ber
  aktuelle und bevorstehende Projekte in der Gemeinde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Balgacher Bev&ouml;lkerung ist dazu herzlich eingeladen.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat hat beschlossen, sich w&auml;hrend weiteren vier
  Jahren an den Kosten f&uuml;r den Unterhalt der 3.-Klass-Strassen
  im Riet zu beteiligen. Er wird der Ortsgemeinde als
  Strasseneigent&uuml;merin j&auml;hrlich 12 000 Franken
  &uuml;berweisen.
</p>
<h4>
  Veranstaltungsbewilligung
</h4>
<p>
  Der Gemeinderat hat auf Gesuch hin die Bewilligung f&uuml;r die
  Durchf&uuml;hrung der Manhattan-Cocktail-Party auf dem Areal der
  Firma Nuga AG, Hauptstrasse 64a, Balgach, erteilt. Der Anlass
  findet am Samstag, 18. September, statt.
</p>
<p>
  Der Gemeinderat hat folgende Auftr&auml;ge erteilt:
  Pfl&auml;sterungs- und Markierungsarbeiten im Zusammenhang mit
  der Tempo-30-Zone im alten Dorfteil; technische Arbeiten zum
  Anschluss von Hallenbad und MZH an die Energiezentrale.
</p>
<h4>
  Baubewilligungen
</h4>
<p>
  Marti Dirc, Wiesenstrasse 7, Balgach, Carport/Unterstellplatz;
  Eicher-Brunner Reto und Helen, Eichholzstrasse 9, Balgach,
  K&uuml;chen-Erweiterung/Anbau Balkon/Fenster-Versetzung;
  K&ouml;lbener-Schmid Hans Peter und Caroline, Berneckerstrasse
  221,
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Heerbrugg, Neubau Einfamilienhaus mit Garage und Carport,
  Alpsteinstrasse 12, Balgach; Breu-Hardegger Bj&ouml;rn und Karin,
  Heimstrasse 15, Balgach, Anbau Badezimmer. (gk)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_645415_1_xio-fcmsimage-20100909010243-006157-4c881613042cd.tbrt_20100909_3vej6_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Rekorde und Bestleistungen auf dieser Bahn werden künftig anerkannt.<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603845</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:42 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Nachwuchsförderer aus Leidenschaft ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603851</link>
         <description><![CDATA[  Die Hans Huber Stiftung zeichnet dieses Jahr f&uuml;nf Personen aus, die sich besonders f&uuml;r die berufliche Grundbildung engagiert haben. Die Preisverleihung findet am 17. September in Heerbrugg statt. Unter den Gewinnern sind auch drei Berufsexperten.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Hans Huber Stiftung zeichnet dieses Jahr f&uuml;nf Personen aus, die sich besonders f&uuml;r die berufliche Grundbildung engagiert haben. Die Preisverleihung findet am 17. September in Heerbrugg statt. Unter den Gewinnern sind auch drei Berufsexperten. </b><br><br><p>
  Heerbrugg. Anerkennungspreise erhalten Bernhard Lercher aus Klaus
  (A) sowie Albert Koller und Christoph Jansen von der Jansen AG in
  Oberriet. Zudem werden drei Trainer von Medaillengewinnern an den
  Berufsweltmeisterschaften aus Vorarlberg und dem Kanton St.
  Gallen mit einem F&ouml;rderpreis ausgezeichnet.
</p>
<p>
  Bernhard Lerchers Engagement f&uuml;r Lernende ist vorbildlich:
  Seine Triebfeder f&uuml;r eine gute Lehrlingsausbildung in seinem
  Betrieb Lercher Werkzeugbau GmbH sind die Jugendlichen selber:
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Schon vor meiner Selbst&auml;ndigkeit durfte ich Lehrlinge
  in einem Industrieunternehmen ausbilden. Die Erfolge haben mich
  befl&uuml;gelt: Ich habe die Dynamik und die Kraft der Lehrlinge
  entdeckt. Das motiviert mich bis heute, jungen Menschen zu
  helfen, sich pers&ouml;nlich und beruflich
  weiterzuentwickeln.&raquo; Der Leistungsausweis in Sachen
  Berufsbildung ist denn auch eindr&uuml;cklich: Rund die
  H&auml;lfte der 60 Angestellten haben die Lehre im eigenen Haus
  gemacht, insgesamt besch&auml;ftigt das Unternehmen dieses Jahr
  17 Lehrlinge.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Regelm&auml;ssig geh&ouml;ren Lercher-Lehrlinge zu den besten bei
  Abschlusspr&uuml;fungen und Lehrlingswettbewerben.
</p>
<h4>
  Ausbildung lohnt sich
</h4>
<p>
  Aussergew&ouml;hnlich ist auch das Engagement von Albert Koller
  und Christoph Jansen: Albert Koller hat die Personalentwicklung
  als Leiter Personalmanagement im Unternehmen wesentlich
  gepr&auml;gt. Die St&auml;rkung der Berufsausbildung im
  Unternehmen tr&auml;gt seine Handschrift.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Er weiss, dass es dabei immer auch Berufsbildner mit
  p&auml;dagogischem Flair braucht, die er als Multiplikatoren
  ebenso f&ouml;rdert. Die Gesch&auml;ftsleitung st&auml;rkt ihm
  den R&uuml;cken, indem sie der F&ouml;rderung des
  Berufsnachwuchses hohe Bedeutung beimisst. Christoph Jansen als
  Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung und des Verwaltungsrates ist
  &uuml;berzeugt, dass selber ausgebildete Fachkr&auml;fte die
  beste Grundlage f&uuml;r eine konstante Qualit&auml;t der
  Produkte sind, weil diese Mitarbeitenden das Unternehmen und die
  Anlagentechnologien gut kennen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es mache aber einfach auch Spass, junge Leute in ihrer
  beruflichen und pers&ouml;nlichen Entwicklung zu
  unterst&uuml;tzen und sie herauszufordern.
</p>
<h4>
  F&ouml;rderpreise f&uuml;r Trainer
</h4>
<p>
  Nebst den Anerkennungspreisen werden dieses Jahr drei
  F&ouml;rderpreise an Berufsexperten verliehen, die ihre
  Kandidaten an den Berufsweltmeisterschaften zur Medaille
  f&uuml;hrten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Walter Goritschnig, Anlagensteuerungstechniker und
  Lehrlingsausbildner bei der Julius Blum GmbH im vorarlbergischen
  H&ouml;chst, f&uuml;hrte als Trainer den Polymechaniker Benjamin
  Grabherr an der Berufsweltmeisterschaft zum zweiten Rang:
  &laquo;Er als Kandidat sowie ich als Trainer haben unsere Zeit
  gut investiert.&raquo;
</p>
<p>
  Auch Gernoth Dolinar, Ausbildungsmeister f&uuml;r Werkzeugtechnik
  der Julius Blum GmbH, war an der Berufsweltmeisterschaft
  erfolgreich: Als Trainer brachte er CNC-Dreher Benjamin Poredos
  zum ersten Rang.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es habe viel zu trainieren gegeben, und sie mussten auch bereit
  sein, sporadisch zu &uuml;ben, sagt Dolinar.
</p>
<h4>
  &laquo;Streit gab es nie&raquo;
</h4>
<p>
  Ebenfalls den ersten Rang erreichte Steinmetz Tobias
  Kupferschmidt, der als Trainer Jean-Luc Braun,
  Steinmetz-Ausbildner der Gautschi AG aus St. Margrethen, hatte.
  Braun und Kupferschmidt waren ein harmonisches Team:
  &laquo;Oftmals sagten die Leute, dass wir zusammengeh&ouml;ren.
  Denn Streit gab es bei uns nie.&raquo; (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603851</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:42 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Bauen ja, aber nicht so! ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603058</link>
         <description><![CDATA[   Will Widnau zu einer Stadt anwachsen? Viele Bewohner sind der Meinung, &uuml;ber 150 geplante oder im Bau befindliche Wohnungen seien genug. Nur eine sinnvolle Baut&auml;tigkeit sichert uns eine wohnliche Zukunft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Will Widnau zu einer Stadt anwachsen? Viele Bewohner sind der
  Meinung, &uuml;ber 150 geplante oder im Bau befindliche Wohnungen
  seien genug. Nur eine sinnvolle Baut&auml;tigkeit sichert uns
  eine wohnliche Zukunft. Innerhalb weniger Tage haben wir vom
  Referendumskomitee &uuml;ber 800 Unterschriften gegen eine
  Umzonung im Gebiet Widen gesammelt. Diese Tatsache unterstreicht
  den Unmut &uuml;ber die aktuelle Baut&auml;tigkeit. Dies sollte
  doch unsere Gemeindef&uuml;hrung aufhorchen lassen.
</p>
<p>
  Jeder Widnauer hat nun die einmalige Gelegenheit, etwas f&uuml;r
  Widnau zu &auml;ndern. Die geplante Umzonung in W3 und der
  gekoppelte &Uuml;berbauungsplan geh&ouml;ren nicht an den
  Dorfrand. Nur diese eine Abstimmung bietet allen
  Stimmb&uuml;rgern die M&ouml;glichkeit, die Baut&auml;tigkeit von
  Widnau in eine gesunde Richtung zu lenken. Denn die
  Einsprachefrist des &Uuml;berbauungsplans ist abgelaufen, und
  Einsprachen gegen zonenkonforme Bauten sind nur wenigen
  berechtigten Personen erlaubt. De facto heisst dies, es wird im
  vollen Umfang gebaut, und niemand kann mehr etwas dazu sagen.
</p>
<p>
  Letzten Donnerstag wurden die Stimmb&uuml;rger &ouml;ffentlich
  zur geplanten Umzonung informiert. Die Kernbotschaft des Abends
  ist die Aussage des Eigent&uuml;mers, dass selbst bei einem Nein
  an einer Wohn-Idee festgehalten wird. Dies best&auml;tigt einmal
  mehr, wir entscheiden nicht nur zwischen Industrie oder Familien,
  sondern es gibt auch L&ouml;sungen dazwischen. Darum stimmen wir
  am 26. September Nein zum Teilzonenplan Widen.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Referendumskomitee &laquo;proWidnau&raquo;
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603058</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:42 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Kritik an proWidnau ungerechtfertigt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603059</link>
         <description><![CDATA[   Es ist befremdend, wenn eine &ouml;ffentliche Beh&ouml;rde den Widnauer Stimmberechtigten suggeriert, dass ortsfremde Personen sich f&uuml;r ein Nein stark machen. Im Komitee sind nur Widnauer. Es gibt jedoch sehr viele nicht stimmberechtigte Sympathisanten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Es ist befremdend, wenn eine &ouml;ffentliche Beh&ouml;rde den
  Widnauer Stimmberechtigten suggeriert, dass ortsfremde Personen
  sich f&uuml;r ein Nein stark machen. Im Komitee sind nur
  Widnauer. Es gibt jedoch sehr viele nicht stimmberechtigte
  Sympathisanten. Diese wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft des
  Widen-Areals und sind mehr betroffen als manch ein
  Stimmb&uuml;rger. Die Gemeindegrenze Widnau endet direkt
  s&uuml;dlich vom Areal Widen. Die nachfolgenden Gebiete (Sternen,
  Weiler H&uuml;tte, Held) geh&ouml;ren politisch zu Diepoldsau.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Diese Einwohner sind somit leider nicht stimmberechtigt, aber
  genauso betroffen und wohnhaft im Dorf Widnau! Eine freie
  Meinungs&auml;usserung sollte aber erlaubt sein.
</p>
<p>
  Im Weiteren wird im Flyer der Casainvest nicht erw&auml;hnt, dass
  auf den Bl&ouml;cken ein Attika-Geschoss geplant ist, also ein
  dritter und vierter Stock. Ebenfalls wird eine grosse, gr&uuml;ne
  Spielwiese simuliert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auf den publizierten Pl&auml;nen sind die Wohnbl&ouml;cke leider
  nicht mehr eingezeichnet, sonst w&uuml;rde jedem klar, dass es
  gar keinen Platz f&uuml;r eine solche gr&uuml;ne Wiese hat. Es
  w&auml;re doch im Interesse von allen, die
  &Uuml;berbauungspl&auml;ne allen B&uuml;rgern von Widnau zu
  zeigen, oder etwa nicht?
</p>
<p>
  Ebenfalls wirbt der Hauseigent&uuml;merverband Mittelrheintal
  f&uuml;r dieses Projekt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dabei sollte beachtet werden, dass Mitglieder dieses Vorstandes
  mit der Casainvest verbunden sind, und der Pr&auml;sident des
  Hauseigent&uuml;merverbandes im Gemeinderat sitzt. Welche
  Informationen nun sachlich und seri&ouml;s sind, scheint nicht
  wirklich klar zu sein. Eine Umzonung ist sehr zu begr&uuml;ssen,
  aber eine Bebauung in diesem Ausmass nicht. Darum, Widnauer: Nein
  am 26. September.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Gabi Biasi Heldstrasse, Widnau, politisch Diepoldsau,
  Nicht-Komiteemitglied
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603059</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:53 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Thaler Wein im Mittelpunkt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601889</link>
         <description><![CDATA[   Thal. Das Kellerfest bietet Gelegenheit, die am Buechberg produzierten Weine kennenzulernen. Die Ochsentorkel Weinbau AG, das Weingut Christoph Rutishauser sowie die Weinbaubetriebe von Felix Lutz und Willi Tobler laden zur Degustation.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Thal. Das Kellerfest bietet Gelegenheit, die am Buechberg
  produzierten Weine kennenzulernen. Die Ochsentorkel Weinbau AG,
  das Weingut Christoph Rutishauser sowie die Weinbaubetriebe von
  Felix Lutz und Willi Tobler laden zur Degustation. Speziell
  f&uuml;r dieses Fest haben sie eine &laquo;Assemblage&raquo; von
  Weinen aller vier Produzenten kreiert. Bei der Verkostung hat
  sich der weisse Cuv&eacute;e als Wein voller Leben
  pr&auml;sentiert; spritzig mit sch&ouml;ner Frucht. S&uuml;ffig
  ist auch der kr&auml;ftige, tief-farbene und vollmundige rote
  Cuv&eacute;e.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Genossen werden k&ouml;nnen die K&ouml;stlichkeiten im Festzelt
  an der Dorfstrasse; dort werden dazu Sbrinz, Rohschinken und das
  Thaler Rebenbrot serviert. Ebenfalls im Festzelt kann die
  restliche Palette der am Buechberg gewonnenen Weine verkostet
  werden. Ein Besuch lohnt sich, denn der &laquo;Buechberger&raquo;
  muss sich bez&uuml;glich Geschmack, Raffinesse und Qualit&auml;t
  schon lange nicht mehr verstecken. (rtl)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601889</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:21 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Helga Klee kontra Hildegard Fässler ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601047</link>
         <description><![CDATA[  &laquo;Ist die Arbeitslosenversicherung noch zu retten?&raquo;, fragte die Lesegesellschaft Lachen-Walzenhausen und lud am vergangenen Donnerstag Helga Klee und Hildegard F&auml;ssler zum Streitgespr&auml;ch ins Vereinslokal Lachen-Walzenhausen ein. &laquo;Ja, aber&raquo;, lautete die Antwort.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>&laquo;Ist die Arbeitslosenversicherung noch zu retten?&raquo;, fragte die Lesegesellschaft Lachen-Walzenhausen und lud am vergangenen Donnerstag Helga Klee und Hildegard F&auml;ssler zum Streitgespr&auml;ch ins Vereinslokal Lachen-Walzenhausen ein. &laquo;Ja, aber&raquo;, lautete die Antwort. </b><br><br><p>
  Walzenhausen. Ja, sie ist noch zu retten, aber die Meinungen,
  wie, gingen eklatant auseinander. W&auml;hrend
  FDP-Kantonsr&auml;tin Helga Klee f&uuml;r die Annahme der
  Abstimmungsvorlage pl&auml;dierte, sprach sich Nationalr&auml;tin
  und Bunderatskandidatin Hildegard F&auml;ssler, SP, vehement
  f&uuml;r deren Ablehnung aus. Kevin Friedauer, Vizepr&auml;sident
  der Lesegesellschaft Lachen-Walzenhausen, f&uuml;hrte
  vorg&auml;ngig in das Begehren der Revision ein, die das Defizit
  von sieben Milliarden Franken abbauen soll.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sie bezweckt, die Einnahmen durch eine Beitragserh&ouml;hung von
  2 auf 2,2 Prozent und die Ausgaben durch &Auml;nderung in der
  Bezugsdauer zu k&uuml;rzen. Mit diesen Massnahmen werden 650 Mio.
  Franken Einnahmen und 620 Mio. Ausgabenminderungen erwartet.
</p>
<h4>
  Nur Revision sichert Zukunft
</h4>
<p>
  Helga Klee unterstrich, dass es sich grunds&auml;tzlich um eine
  Erwerbsausfallversicherung handle, deshalb sei es wichtig,
  Arbeitslose schnellstm&ouml;glich wieder in den Arbeitsprozess zu
  integrieren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dazu diene beispielsweise die Aufl&ouml;sung der Zumutbarkeit,
  weil es besser sei, eine Arbeit zu haben, als geregelte
  Tagesstrukturen zu verlieren, auch wenn diese Arbeit nicht der
  eigentlichen Ausbildung entspreche. Der Punkt, dass
  Schulabg&auml;ngern nicht sofort Taggeld ausbezahlt w&uuml;rde,
  bedeute eine zus&auml;tzliche Motivation, eine Lehre zu beenden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  F&uuml;r ausgesteuerte Hilfskr&auml;fte m&uuml;ssten in Zukunft
  die Gemeinden Verantwortung &uuml;bernehmen, denn sie
  k&ouml;nnten nach Absolvierung des Besch&auml;ftigungsprogramms
  nicht wieder in die Arbeitslosenkasse zur&uuml;ckgeschickt
  werden. Ausserdem w&uuml;rden die &uuml;ber
  F&uuml;nfzigj&auml;hrigen durch die Revision mittels
  Einarbeitungszusch&uuml;ssen und Integrationsmassnahmen besser
  als zuvor unterst&uuml;tzt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ausserdem k&ouml;nnten, trotz Einsparungen, die meisten immer
  noch eineinhalb Jahre Arbeitslosenunterst&uuml;tzung beziehen. Um
  die sieben Milliarden Schulden der Versicherung tilgen zu
  k&ouml;nnen, ben&ouml;tige es ein Ja in der Urne, auch wenn es
  auf Seiten der Sozialleistungen f&uuml;r Kanton und Gemeinden zu
  Mehrausgaben von 95 Millionen Franken kommen k&ouml;nnte.
  &laquo;Die Rechnung ist klar. Wir m&uuml;ssen es tragen.&raquo;
  Nur so sei die Zukunft der ALV gesichert.
</p>
<h4>
  Kleine gegen Kleine ausspielen
</h4>
<p>
  Hildegard F&auml;ssler brachte gleich vier Punkte zur Sprache,
  bei der die Revision das Ziel verfehle. Es sei ein Gesetz mit
  Leistungsabbau, das kleine Einkommen belaste, zudem mehrheitlich
  eine Kostenverlagerung sei und viertens f&uuml;r eine Sanierung
  viel zu lange dauere. Sie f&uuml;hrte aus, dass die ALV eine
  Versicherung f&uuml;r Erwerbslosigkeit sei und nicht eine zur
  Wiedereingliederung. Die Leistungen w&uuml;rden durch die
  Revision verschlechtert. Ausserdem werde auf Zwang gesetzt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das bedeute gerade f&uuml;r junge Menschen, eine Verschleuderung
  ihres Know-hows. Unertr&auml;glich finde sie, dass gerade
  Besserbezahlte abzugsbefreit seien. Einkommen von 126 000 bis 300
  0000 zahlten noch 1 Prozent, alles dar&uuml;ber sei
  abzugsbefreit. Ausserdem sei die ALV ein Erwerbsersatz und somit
  eine St&uuml;tze der Wirtschaft. Ihre K&uuml;rzung bedeute einen
  Verlust von Kaufkraft, also einen Schaden f&uuml;r die
  Wirtschaft. Mit einem Nein k&auml;me das geltende Gesetz ohne
  Leistungsabbau zur Anwendung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es w&uuml;rden wie schon vor 2003 vom Bund 2,5 Einkommensprozente
  sowie ein Solidarit&auml;tsprozent der h&ouml;heren Einkommen
  erhoben, bis die Schulden abgebaut w&auml;ren. Dies sei der
  schnellere und der solidarischere Weg. Ausserdem w&uuml;rde eine
  Ablehnung den Grund der Ablehnung verdeutlichen, n&auml;mlich
  dass Kleine gegen Kleine ausgespielt w&uuml;rden und ein grosser
  Teil der Grossverdiener einmal mehr nichts bezahlen m&uuml;ssten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  F&auml;ssler setzt darauf, dass in einer n&auml;chsten Revision
  Grossverdiener ab 300 000 Franken zur Kasse gebeten w&uuml;rden.
</p>
<h4>
  Umbau des Systems
</h4>
<p>
  Hildegard F&auml;ssler gab zu bedenken, dass in unserem Land alle
  einmal arbeitslos w&uuml;rden, ob durch Pensionierung oder zuvor
  durch Verlust der Arbeit. In jedem Fall gelte es, dass bei einem
  Erwerbsverlust gleich welcher Art eine minimale finanzielle
  Sicherheit AHV, IV oder ALV bestehe.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es gehe nicht an, dass Leute von Versicherung zu Versicherung
  geschoben und bei Revisionen immer wieder mit Angst verschiedene
  Gruppierung gegeneinander ausgespielt w&uuml;rden.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_640762_3_xio-fcmsimage-20100904010121-006128-4c817e4119b31.tbrt_20100904_3v3k4_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Diskutierten die ALV-Sanierung: Helga Klee (r.), Gesprächsleiter Kevin Friedauer und Hildegard Fässler.<br>Bild: Isabelle Kürsteiner]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601047</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:08 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Überbauung Grüebli lanciert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599112</link>
         <description><![CDATA[  STAAD. Die Nachfrage ist vorhanden: vier der 31 Wohnungen in der Wohn&uuml;berbauung in Staad sind bereits vermietet. Bezugsbereit sollen die ersten Wohnungen in rund zw&ouml;lf Monaten sein.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>STAAD. Die Nachfrage ist vorhanden: vier der 31 Wohnungen in der Wohn&uuml;berbauung in Staad sind bereits vermietet. Bezugsbereit sollen die ersten Wohnungen in rund zw&ouml;lf Monaten sein. </b><br><br><p>
  Vorgestern erfolgte der Spatenstich f&uuml;r f&uuml;nf
  Mehrfamilienh&auml;user im &laquo;Gr&uuml;ebli&raquo;. Das
  Grundst&uuml;ck, das im Besitz der Manser Invest AG (Horn) ist,
  hat eine Parzellenfl&auml;che von 7114 Quadratmetern. Die
  Grundrisse seien haupts&auml;chlich gegen Westen ausgerichtet und
  grossz&uuml;gig. Bezugsbereit sollten die ersten Wohnungen in
  zw&ouml;lf Monaten sein - vier sind bereits vermietet,
  obwohl die Mietpreise noch ungewiss sind.
</p>
<h4>
  Moderner Baustil
</h4>
<p>
  Bauherr Patrick Manser zeigte sich dar&uuml;ber erfreut:
  &laquo;Das zeigt uns, dass unsere Marktanalyse richtig war.
  Moderne und neue Wohnungen sind im Moment sehr stark gefragt. Und
  die N&auml;he zum Bodensee bietet ein zus&auml;tzliches
  St&uuml;ck Lebensqualit&auml;t. Dazu kommt der Wald, der sehr
  nahe ist, und die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel sind innert
  k&uuml;rzester Zeit zu Fuss erreichbar.&raquo;
</p>
<h4>
  Lieber Eigentumswohnungen
</h4>
<p>
  Robert Raths, Gemeindepr&auml;sident von Thal, freut sich, dass
  es nach langem Warten nun endlich losgeht. Er selbst h&auml;tte
  an diesem Ort jedoch lieber Eigentumswohnungen gehabt.
</p>
<p>
  Die Lage f&uuml;r Familien mit Kindern sei aber so oder so
  optimal - ist der Kindergarten doch nebenan und die Schule
  nur einen kurzen Fussmarsch entfernt. Zum Spatenstich waren
  vorgestern auch die Nachbarn eingeladen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ihnen w&uuml;nschte Raths, &laquo;dass die Bauzeit m&ouml;glichst
  ohne grossen L&auml;rm vor&uuml;bergeht und m&ouml;glichst
  unfallfrei verl&auml;uft&raquo;.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_637306_1_xio-fcmsimage-20100901010108-006103-4c7d89b41083e.tbrt_20100901_3umnn_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Beim Spatenstich: Robert Raths, Carlo Hidber, Patrick Manser und Peter Mittelholzer (von links).<br>Bild: Rebecca Meier]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599112</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:10 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[10 Jahre beim Rheintaler ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597965</link>
         <description><![CDATA[    
 Die beiden Redaktionsmitglieder Susan Stecher und Reto W&auml;lter haben ein Dienstjubil&auml;um feiern k&ouml;nnen: Seit 10 Jahren arbeiten sie f&uuml;r den &laquo;Rheintaler&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die beiden Redaktionsmitglieder Susan Stecher und Reto
  W&auml;lter haben ein Dienstjubil&auml;um feiern k&ouml;nnen:
  Seit 10 Jahren arbeiten sie f&uuml;r den
  &laquo;Rheintaler&raquo;. Susan Stecher betreut bereits seit
  mehreren Jahren die Zeitungsbeilagen sowie die Rubrik
  &laquo;Markt und Konsum&raquo;, Reto W&auml;lter ist unserer
  Leserschaft als Lokalredaktor bekannt, der teilweise auch im
  Sport-Ressort engagiert ist.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Redaktion und Verlag danken Susan Stecher und Reto W&auml;lter
  f&uuml;r ihren Einsatz und w&uuml;nschen ihnen weiterhin viel
  Freude bei der Arbeit. (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_635042_1_xio-fcmsimage-20100830010510-006106-4c7ae7a604050.tbrt_20100830_3ukp6_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[<br>Bild: sc]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597965</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:11 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[12 Gemeinden erlassen ein Hundereglement ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597135</link>
         <description><![CDATA[  Am 1. Januar 1986 ist das kantonale Hundegesetz in Kraft getreten. Seither betr&auml;gt die je Hund zu entrichtende Hundetaxe in den Gemeinden gem&auml;ss Art. 12 des Hundegesetzes f&uuml;r einen Hund 60 Franken und f&uuml;r jeden weiteren Hund im gleichen Haushalt 100 Franken.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am 1. Januar 1986 ist das kantonale Hundegesetz in Kraft getreten. Seither betr&auml;gt die je Hund zu entrichtende Hundetaxe in den Gemeinden gem&auml;ss Art. 12 des Hundegesetzes f&uuml;r einen Hund 60 Franken und f&uuml;r jeden weiteren Hund im gleichen Haushalt 100 Franken. </b><br><br><p>
  rheintal. Gem&auml;ss Art. 12 Abs. 2 des Hundegesetzes
  k&ouml;nnen die politischen Gemeinden die Hundetaxe durch ein
  Reglement bis auf das Doppelte dieser Ans&auml;tze erh&ouml;hen,
  soweit ihnen aus der Hundehaltung besondere Aufwendungen
  erwachsen. Landwirtschaftliche Hofhunde k&ouml;nnen von der
  Erh&ouml;hung ausgenommen werden. Gem&auml;ss Botschaft des
  Regierungsrates vom 15. Januar 1985 sowie gem&auml;ss
  Kreisschreiben des Justiz- und Polizeidepartements vom 3. Februar
  1986 handelt es sich bei der Hundetaxe um eine
  &laquo;Gemengsteuer&raquo;.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Eine Erh&ouml;hung der Hundetaxe hat deshalb durch ein
  referendumspflichtiges Reglement zu erfolgen, wof&uuml;r in den
  Gemeinden der Gemeinderat zust&auml;ndig ist. Bis heute besteht
  in den Gemeinden kein entsprechendes Reglement.
</p>
<h4>
  Aufwendungen wurden gr&ouml;sser
</h4>
<p>
  Die Aufwendungen f&uuml;r die Hundehaltung sind in allen
  Gemeinden in den letzten Jahren konstant angestiegen. Vor allem
  sind in den letzten Jahren &uuml;berall zus&auml;tzliche
  Abfallk&ouml;rbe (Robidog) aufgestellt worden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Anschaffung, die Reinigung und der Unterhalt dieser
  Abfallk&ouml;rbe, die F&uuml;hrung der Hundekontrollen und die
  seit dem Jahre 1986 eingetretene Teuerung f&uuml;hrten zu
  erheblichen Mehrkosten.
</p>
<p>
  Die Anzahl der in den Politischen Gemeinden gehaltenen Hunde hat
  stets zugenommen. Die Stadt Altst&auml;tten sowie die Politischen
  Gemeinden R&uuml;thi, Eichberg, Oberriet, Rebstein, Marbach,
  Balgach, Widnau, Diepoldsau, Au, Berneck und St. Margrethen haben
  ein Reglement erlassen, das dem fakultativen Referendum
  untersteht.
</p>
<p>
  Das Hundereglement gilt f&uuml;r das ganze Gebiet der jeweiligen
  Politischen Gemeinde. Die Aufgabe, die der Politischen Gemeinde
  aus der Meldepflicht und der Hundekontrolle erwachsen, obliegen
  der Hundekontrollstelle der Gemeinde. Der Gemeinderat erh&auml;lt
  im Reglement die M&ouml;glichkeit, bei Bedarf &ouml;ffentliche
  Strassen und/oder Freizeitanlagen sowie &ouml;ffentliche
  Grundst&uuml;cke zu bezeichnen, auf denen eine Anleinepflicht
  gilt. Die Anleinepflicht wird signalisiert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Bauamt ist befugt, Hundehaltern, deren Tiere &ouml;ffentliche
  Anlagen, Strassen oder Trottoirs besch&auml;digen oder
  verunreinigen, die Reinigungs- und Instandstellungskosten zu
  belasten.
</p>
<p>
  Die j&auml;hrliche Hundetaxe betr&auml;gt 100 Franken f&uuml;r
  einen Hund und f&uuml;r jeden weiteren Hund im gleichen Haushalt
  150 Franken.
</p>
<p>
  Die Gemeinder&auml;te bestimmen das Inkrafttreten des Reglements.
</p>
<h4>
  Fakultatives Referendum
</h4>
<p>
  Die jeweiligen Hundereglemente unterliegen dem fakultativen
  Referendum. Die Hundereglemente k&ouml;nnen ab 30. August bei den
  jeweiligen Gemeindeverwaltungen w&auml;hrend der Referendumsfrist
  eingesehen werden. (gk)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597135</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:01:24 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[4. Liga, Gruppe 3 ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594457</link>
         <description><![CDATA[  Fussball   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Fussball </b><br><br>Rebstein II - Heiden 1:1. Grabs - Speicher a 1:1.
Scintilla - B&uuml;hler 11:0.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  5. Liga, Gruppe 4
</h3>Widnau III - Haag 2:0. Vaduz a - Eschen/Mauren
3:3. St. Margrethen III - Gams 2:2. R&uuml;thi II -
Diepoldsau-Schmitter III 2:0. Ruggell - Triesenberg 4:2.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Gruppe 5
</h3>Staad III - Rheineck II 1:1. St. Margrethen II -
Rorschach III 1:1. St. Gallen - Staad III 4:4. Sarajevo 92
- Rorschacherberg 1:5. Heiden II - St. Gallen 0:4.
Au-Berneck III - Br&uuml;hl 3:3.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Frauen, 3. Liga, Gruppe 2
</h3>Widnau II - Au-Berneck 3:5. Buchs -
Rorschacherberg 7:0. Balzers - Triesen 0:14. Arbon -
Gams 1:1.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Spitzenfussball U15, Gruppe 4
</h3>Wil - Rapperswil-Jona 8:1. S&uuml;dostschweiz -
Juventus 2:4. Thurgau - Liechtenstein 2:1. Red-Star -
Rheintal-Bodensee 3:2. Lugano - Zug 3:1.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Spitzenfussball U14, Gruppe 4
</h3>Wil - Rapperswil-Jona 3:2. S&uuml;dostschweiz -
Juventus 6:1. Thurgau - Liechtenstein 2:4. Red-Star -
Rheintal-Bodensee 4:3. Lugano - Zug 6:2.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Frauen-Spitzenfussball U18
</h3>Kriens - LUwin - Rapperswil 9:0. St. Gallen
- Schlieren/Juventus 5:2. Zuchwil - GC 0:2.YB/Seeland
- Basel 2:1. Bodensee-Rheintal - Waadt 3:1. Thun/Worb
- Z&uuml;rich 2:3.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junior league A
</h3>Winkeln - Appenzellerland 3:5. Uzwil - Appenzell
4:0. Rapperswil - T&auml;gerwilen 4:2. Neckertal-Degersheim
- Abtwil 4:0. Gossau - Widnau 4:1.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junior league b
</h3>St. Galler Oberland - Diepoldsau-Schmitter 3:2.
Glarnerland - Br&uuml;hl 2:2. Appenzellerland -
Au-Berneck 05 3:1. Uzwil - Gossau 4:2. Ruggell -
Rapperswil-Jona 1:3.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junior league C
</h3>Br&uuml;hl - Uzwil 9:0. Widnau - Wattwil Bunt 1929
2:1. Wattwil Bunt 1929 - Weinfelden-B&uuml;rglen 4:1. Uzwil
- Tobel-Affeltrangen 1:7. Gossau -
Weinfelden-B&uuml;rglen 6:0. Frauenfeld - Staad 11:0.
Au-Berneck 05 - Amriswil 2:1. Amriswil - Frauenfeld
2:3.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junioren A, 1. Stkl., Gruppe 1
</h3>Surselva a - Au-Berneck 05 3:3. Steinach - Goldach
1:4. Rorschach - Landquart-Herrschaft 9:3.
Landquart-Herrschaft - Glarnerland verschoben. Buchs -
Eschenbach 0:2. Bad Ragaz - Rebstein 4:3.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junioren A, 2. Stkl., Gruppe 3
</h3>Br&uuml;hl - Rotmonten 2:4. Teufen - Herisau 4:0.
Heiden - Rheineck nicht gespielt (Gegner). Altst&auml;tten
- Tobel-Affeltrangen b 6:2.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junior B, Promotion, Gruppe 1
</h3>Winkeln - Appenzell 2:2. Montlingen - Wittenbach
3:4. Mels - Bodensee 1:3. Goldach - Staad 1:4. Fortuna
- Chur 97 Grp 8:7.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junioren B, 2. Stkl., Gruppe 3
</h3>R&uuml;thi - Rorschacherberg 1:2. Au-Berneck 05 -
Speicher 1:3. Altst&auml;tten - St. Margrethen 9:2.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junioren C, Promotion, Gruppe 1
</h3>Bodensee - Sargans 5:0. Rapperswil-Jona -
Valposchiavo Calcio 6:3. Goldach - Landquart-Herrschaft 2:8.
Fortuna - St. Galler Oberland 2:8. Ems - Rheineck 1:6.
Appenzell - Wittenbach 8:2.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junioren C, 1. Stkl., Gruppe 2
</h3>Vaduz - Buchs 1:9. Teufen - St. Otmar 9:0. Schaan
- Br&uuml;hl a 2:1. Montlingen - Heiden 1:7. Au-Berneck
05 - Eschen/Mauren 1:3.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Junioren C, 2. Stkl., Gruppe 4
</h3>Widnau - B&uuml;hler M&auml;dchen 5:2. Steinach b
- Rebstein 1:12. R&uuml;thi - Appenzell 17:2.
Altst&auml;tten a - St. Margrethen a 15:0.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Gruppe 5
</h3>Teufen - Wittenbach 5:0. St. Margrethen b -
Fortuna 10:4. Rotmonten - Romanshorn 0:9. Romanshorn -
St. Margrethen b 4:7. Altst&auml;tten b - Speicher 10:1.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Juniorinnen B, 2. Stkl., Gruppe 2
</h3>St. Margrethen - Staad 2:0. Au-Berneck 05 - Widnau
1:0. Arbon 05 - Diepoldsau-Schmitter 2:0. Altst&auml;tten
- Romanshorn 1:2.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Juniorinnen C, 2. Stkl., Gruppe 1
</h3>Schwanden - Staad 2:4. Rheineck - Au-Berneck 4:2.
Goldach - Altst&auml;tten 1:3. Balzers-Triesen -
Ruggell 3:2.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Senioren Regional, Gruppe 2
</h3>Widnau - Schaan 2:3. Vaduz - Montlingen 1:2.
R&uuml;thi - Grabs 4:0. Ruggell - Buchs 3:2. Rebstein
- Au-Berneck 05 1:0.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Gruppe 3
</h3>Teufen-Speicher - Uzwil-Henau 0:3. Rorschacherberg
- Rheineck 2:6. Herisau - NK Ban 7:2.
<table class="tbnews_table"></table>
<h3>
  Veteranen, Gruppe 2
</h3>Rheineck - Arbon b 2:2. Grabs-Gams - Rebstein 2:2.
Balzers - Widnau 3:0 Forfait. Au-Berneck - Staad 3:1.
<table class="tbnews_table"></table>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594457</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:01:24 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Meistertitel für Samirah Aigbe ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594636</link>
         <description><![CDATA[   Leichtathletik. Die 14-j&auml;hrige Samirah Aigbe vom KTV Altst&auml;tten (Bild) hat an den Schweizer Meisterschaften im F&uuml;nfkampf der U16 &uuml;berraschend die Goldmedaille gewonnen. Mit 3565 Punkten liess sie die klar favorisierte Celine Albisser vom LV Frenke um 2 Punkte hinter sich.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Leichtathletik. Die 14-j&auml;hrige Samirah Aigbe vom KTV
  Altst&auml;tten (Bild) hat an den Schweizer Meisterschaften im
  F&uuml;nfkampf der U16 &uuml;berraschend die Goldmedaille
  gewonnen. Mit 3565 Punkten liess sie die klar favorisierte Celine
  Albisser vom LV Frenke um 2 Punkte hinter sich. Die
  Altst&auml;tterin &uuml;berzeugte in Landquart mit einer grossen
  Willensleistung. (pd/red.)
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Ausf&uuml;hrlicher Bericht folgt.
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_629058_1_xio-fcmsimage-20100824010124-006121-4c72fdc49d8e8.tbrt_20100824_3u6he_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-ei/629058_1_xio-fcmsimage-20100824010124-006121-4c72fdc49d8e8.tbrt_20100824_3u6he_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594636</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:01:23 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Der FCA sucht einen Präsidenten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594461</link>
         <description><![CDATA[  Patrick Benz hat an der Hauptversammlung des FC Altst&auml;tten wie angek&uuml;ndigt demissioniert. Er bleibt dem FCA aber in anderer Funktion sowie als neues Ehrenmitglied erhalten. Neu in den Ehrenstand gehoben wurde auch Urs Steiger, OK-Chef des U19-Turniers.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Patrick Benz hat an der Hauptversammlung des FC Altst&auml;tten wie angek&uuml;ndigt demissioniert. Er bleibt dem FCA aber in anderer Funktion sowie als neues Ehrenmitglied erhalten. Neu in den Ehrenstand gehoben wurde auch Urs Steiger, OK-Chef des U19-Turniers. </b><br><br><p>
  Fussball. Pr&auml;sident Patrick Benz durfte an der f&uuml;nften
  und letzten von ihm geleiteten HV im Gasthaus Lindenhof 101
  Mitglieder begr&uuml;ssen. In seinem Jahresbericht konnte er auf
  eine erfolgreiche Saison zur&uuml;ckblicken, die unter anderem
  mit dem Aufstieg vom &laquo;Eins&raquo; in die Interregio, dem
  Aufstieg vom &laquo;Drei&raquo; in die vierte Liga und dem
  Ligaerhalt vom &laquo;Zwei&raquo; endete, das schon beinahe
  abgestiegen war.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dies war laut Benz nicht selbstverst&auml;ndlich, denn es musste
  immer wieder abgewogen werden, wie man den Anspr&uuml;chen beider
  Mannschaften gerecht werden k&ouml;nnte. Auch die
  Vereinsanl&auml;sse Lottomatch, Narr&auml;-Obed, Beizenturnier
  und das Hallenturnier sind f&uuml;r Benz erfolgreich verlaufen,
  nicht zuletzt dank grossem Engagement aller Beteiligten.
</p>
<h4>
  Fleissige Veteranen
</h4>
<p>
  Der Pr&auml;sident w&uuml;rdigte ferner die Arbeit der
  Veteranen-Abteilung auf die auch in der vergangenen Saison wieder
  Verlass war. Ob als Schiedsrichter bei Juniorenspielen oder als
  Helfer bei verschiedenen andern Anl&auml;ssen, die Oldies waren
  dabei. Auch die Verl&auml;ngerung des
  &laquo;Sport-verein-t&raquo;-Labels um drei Jahre, dessen
  Verantwortliche neu D&eacute;sir&eacute;e Breu ist, war Benz
  einige Worte wert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In diesem Zusammenhang hofft der Vorstand, dass mit den
  festgelegten Szenarien und Abl&auml;ufen nachhaltige Arbeit auch
  abseits von Fussballpl&auml;tzen im Verein erm&ouml;glicht wird.
</p>
<p>
  Der Pr&auml;sident durfte auch auf ein gelungenes U19-Turnier
  zur&uuml;ckblicken, an dem praktisch der ganze FCA beteiligt war.
  F&uuml;r die Juniorenabteilung des FCA hat dabei wieder ein
  gr&ouml;sserer, f&uuml;nfstelliger Betrag herausgeschaut, der vom
  Pr&auml;sidenten herzlich verdankt wurde.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auch das U17-L&auml;nderspiel bleibt f&uuml;r Benz unvergessen,
  weniger aus sportlicher - sondern mehr aus
  infrastruktureller Hinsicht. Denn in der Pause ist in der Pause
  der Strom ausgegangen, weswegen das Spiel abgebrochen werden
  musste.
</p>
<h4>
  Pr&auml;sidialer Dank
</h4>
<p>
  Ein Pr&auml;sident ohne Helfer ist wie ein K&ouml;nig ohne Volk.
  An dieses &laquo;Volk&raquo; richtete sich Benz mit aufrichtigen
  Worten des Dankes.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Namentlich bedankte sich Benz bei Vizepr&auml;sident Orlando
  Dopple, Spiko Patrick Th&uuml;r, bei Kassier Pepe Sonderegger,
  Aktuarin D&eacute;sir&eacute;e Breu, Harry St&ouml;ckler, Manuel
  Breu (Beisitzer erste Mannschaft) und Sportchef Sandro Mazenauer,
  die sp&auml;ter als Vorstandsmitglieder in globo wieder
  best&auml;tigt wurden. Ohne die Vorstandsmitglieder w&auml;re die
  Saison laut Benz nicht so erfolgreich verlaufen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Demissioniert als Senioren-Beisitzer hat Martin Niedermann, der
  mit einem fl&uuml;ssigen Pr&auml;sent verabschiedet wurde.
</p>
<p>
  Ebenfalls geb&uuml;hre der Nachwuchs-Kommission (Nako) ein
  grosser Dank. Namentlich Christoph Ritter, Daniel Eugster, Carlo
  Rohner, Katja Bernoi, Gabi Felber und Egon Eberle: &laquo;Sie
  haben wiederum ihr Bestes gegeben, um den Junioren optimale
  Bedingungen bieten zu k&ouml;nnen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Ein spezieller Dank geb&uuml;hrt laut Benz den
  Schiedsrichtern, die f&uuml;r den Verein t&auml;tig sind sowie
  allen Helfern, G&ouml;nnern und Sponsoren, der Stadt
  Altst&auml;tten f&uuml;r die Bereitstellung der Infrastruktur und
  nicht zuletzt den Zuschauern, die regelm&auml;ssig den Weg auf
  die Gesa und das Gr&uuml;ntal finden, um die Mannschaften zu
  unterst&uuml;tzen.
</p>
<h4>
  Gewinn gemacht
</h4>
<p>
  Auch Kassier Pepe Sonderegger konnte mit erfreulichen Zahlen
  aufwarten. Bei einem Ertrag von 266 740 und einem Aufwand von 262
  350 Franken konnte ein Gewinn von etwas mehr als 4000 Franken
  erwirtschaftet werden. Allein der Spielbetrieb f&uuml;r die
  Junioren und Aktiven schl&auml;gt mit rund 160 000 Fr. zu Buche.
  Das neue, ausgeglichene Budget ist mit rund 224 000 Fr. sogar
  etwas tiefer als die Budgets der letzten Jahre.
</p>
<p>
  Die Mitgliederbeitr&auml;ge wurden um 50 Franken erh&ouml;ht.
  Dies war n&ouml;tig, weil im Gegenzug auf den Losverkauf
  verzichtet wird. Toni Gamma warf deshalb die Frage auf, ob die
  Junioren vertrieben werden sollen. Der ehemalige Pr&auml;sident
  und Ex-Vorsitzende der G&ouml;nnervereinigung konnte aber mit
  davon &uuml;berzeugt werden, dass dies sowohl von den Eltern der
  Junioren als auch von den Aktivmitgliedern gew&uuml;nscht war.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Daf&uuml;r wurde im Vorfeld der HV eine Umfrage lanciert, die
  einen Zweidrittel-Mehrheit f&uuml;r eine Beitragserh&ouml;hung
  ergeben habe. Die Mitglieder entschieden sich schliesslich
  einstimmig f&uuml;r diese L&ouml;sung.
</p>
<h4>
  Pr&auml;sident gesucht
</h4>
<p>
  Nachdem Urs Steiger, der krankheitshalber abwesend war, f&uuml;r
  seine grossen Verdienste die Ehrenmitgliedschaft verliehen wurde,
  schlug Vizepr&auml;sident Orlando Dopple der Versammlung vor,
  diese auch dem scheidenden Pr&auml;sidenten zu verleihen. Dopples
  Vorschlag wurde mit lautstarkem Applaus quittiert.
</p>
<p>
  Nach seinem f&uuml;nfj&auml;hrigen Wirken darf Benz, der sich
  beruflich weiterbildet, auf eine erfolgreiche Amtszeit
  zur&uuml;ckblicken. In seine Pr&auml;sidentschaft fiel die
  Realisierung des Kunstrasenplatzes, das Label
  &laquo;Sport-verein-t&raquo;, die Gr&uuml;ndung der
  Nachwuchs-Kommission sowie der Aufstieg in die Interregio.
  Ausserdem durfte er laut eigener Aussage drei unvergessliche
  U19-Turniere miterleben.
</p>
<p>
  Trotz intensiver Suche konnte Benz keinen Nachfolger finden.
  Diese Arbeit ist nun dem Vorstand vorbehalten. Obwohl sich der
  Neue sozusagen in ein warmes Bett legen kann, wartet aber auch
  f&uuml;r diesen einiges an Arbeit. Zahlreiche &Auml;mter
  m&uuml;ssen neu besetzt werden, und auf dem Juniorenplatz werde
  es langsam eng. Weil Benz dem FCA im Bereich Sponsoring erhalten
  bleibt, d&uuml;rfte sein Nachfolger aber auf viel Hilfe hoffen
  - so wie der Abtretende es auch erlebt habe. (m&auml;x)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_629044_3_xio-fcmsimage-20100824010123-006102-4c72fdc351249.tbrt_20100824_3u6g7_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Orlando Dopple (links) bedankt sich beim abtretenden Präsidenten Patrick Benz für fünf Jahre Arbeit an der Spitze des Vereins.<br>Bild: mäx]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594461</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 01:02:54 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Vier Sänger und der Dirigent feierten Jubiläum ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1591746</link>
         <description><![CDATA[  THAL/LUTZENBERG. An der 86. Hauptversammlung des evangelischen Kirchenchors Thal-Lutzenberg standen die Ehrung verdienter Aktivmitglieder, das Jubil&auml;um des langj&auml;hrigen Dirigenten und die Wahl von zwei neuen Vorstandsmitgliedern im Zentrum.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>THAL/LUTZENBERG. An der 86. Hauptversammlung des evangelischen Kirchenchors Thal-Lutzenberg standen die Ehrung verdienter Aktivmitglieder, das Jubil&auml;um des langj&auml;hrigen Dirigenten und die Wahl von zwei neuen Vorstandsmitgliedern im Zentrum. </b><br><br><p>
  Nach einem schmackhaften Znacht im Restaurant Steinig Tisch
  f&uuml;hrte Pr&auml;sident Stefan Niederer z&uuml;gig durch den
  gesch&auml;ftlichen Teil. Zuerst hielt er R&uuml;ckschau auf ein
  sehr abwechslungsreiches Vereinsjahr und zeigte sich erfreut,
  dass im Jahresprogramm nebst klassischer Musik auch moderne
  rhythmische Werke, begleitet von Schlagzeug und E-Piano, Platz
  hatten und sehr gut ankamen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als einen H&ouml;hepunkt erw&auml;hnte er das mit dem
  katholischen Kirchenchor, einer Panfl&ouml;tengruppe und
  Instrumentalisten gebotene Adventskonzert in der bis auf den
  letzten Platz gef&uuml;llten Kirche. Als weitere besondere
  Anl&auml;sse nannte er die St&auml;ndli-Singen in den
  Altersheimen, den Chorausflug an und &uuml;ber den Bodensee sowie
  das regionale Chortreffen, bei dem der Thaler Chor Gastgeber war.
</p>
<h4>
  Weiterbestand sichern
</h4>
<p>
  Als nach wie vor erfreulich bezeichnete Stefan Niederer den
  aktuellen Chorbestand von 36 Aktivmitgliedern und die gute
  Altersstruktur, ermahnte aber auch: &laquo;Wir waren auch schon
  mehr und m&uuml;ssen an die Zukunft denken und aktiv
  Neumitglieder anwerben.&raquo; Er brachte eine ganze Reihe von
  Argumenten, die f&uuml;r einen Chorbeitritt sprechen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Schliesslich richtete er ein grosses Dankesch&ouml;n an die
  S&auml;nger, Vorstandsmitglieder und den Dirigenten f&uuml;r ihre
  Mitarbeit, an die Kivo mit Pr&auml;sident Roland Grossenbacher
  f&uuml;r ihre Unterst&uuml;tzung, sowie an Pfarrherren und
  Organisten f&uuml;r die gute Zusammenarbeit.
</p>
<h4>
  Seit 50 Jahren dabei
</h4>
<p>
  Ausdauernd und zuverl&auml;ssig zeigten sich zahlreiche
  S&auml;ngerinnen und S&auml;nger auch in diesem Jahr und wurden
  entsprechend gefeiert: Als neues Ehrenmitglied (20 Jahre dabei)
  konnte Hildi
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Tobler begl&uuml;ckw&uuml;nscht werden, f&uuml;r 40-j&auml;hrige
  Mitgliedschaft wurde Berti Tobler, f&uuml;r 50 Jahre gar Hanni
  K&uuml;nzler und Christa Kuster geehrt. Neun Mitglieder waren
  besonders zuverl&auml;ssig: Sie besuchten alle Proben und
  Auftritte ganz oder fast l&uuml;ckenlos und wurden mit
  Gutscheinen belohnt.
</p>
<p>
  &Uuml;berrascht zeigte sich Dirigent Urs Niederer, als
  Kivo-Pr&auml;sident Roland Grossenbacher ihm im Namen von
  Vorsteherschaft und Kirchgemeinde f&uuml;r 30 Jahre
  Chorleitert&auml;tigkeit gratulierte,
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  ein pr&auml;chtiges Bouquet mit Couvert &uuml;bergab und herzlich
  dankte f&uuml;r die grosse Arbeit und die Qualit&auml;t seines
  Chors. Urs Niederer hat den Kirchenchor tats&auml;chlich zu
  &uuml;berdurchschnittlicher Gr&ouml;sse und Leistung
  gef&uuml;hrt. In den besten Zeiten z&auml;hlte er gegen 50
  Aktivmitglieder. Als musikalische H&ouml;hepunkte unter seiner
  Leitung sind die Konzerte mit der Sopranistin Noemi Nadelmann und
  renommierten Instrumentalisten zu nennen. Urs Niederer selbst
  bedankte sich f&uuml;r die W&uuml;rdigung. Er habe vermutet, dass
  bald einmal 30 Jahre beisammen sein k&ouml;nnten, dies aber nicht
  schon jetzt erwartet. Er erw&auml;hnte, er sei damals als
  Aktivmitglied im Chor bei einem Dirigentenabgang f&uuml;r diese
  Aufgabe angefragt worden. Er habe sie nicht gesucht, aber aus
  Freude am Singen und an der aktiven Chorgemeinschaft zugesagt und
  es nie bereut.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Versammlung bedankte sich mit Applaus f&uuml;r die
  engagierte, langj&auml;hrige und erfolgreiche
  Dirigentent&auml;tigkeit und das gute Einvernehmen und freut sich
  auf eine weiterhin erspriessliche Zusammenarbeit. Aus dem
  Vorstand haben der Kassier Ernst Weyrich und Vizepr&auml;sident
  Lukas Weber ihren R&uuml;cktritt gegeben. Ernst Weyrich konnte
  auch seine diesj&auml;hrige Rechnung in tadellosem Zustand und
  mit erfreulichem Resultat vorlegen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Pr&auml;sident dankte den engagierten Mitgliedern und
  &uuml;berreichte unter Applaus einen guten Tropfen Wein. Als
  Nachfolger stellten sich Christian G&uuml;del (Kassier) und Karin
  R&uuml;mmelin zur Verf&uuml;gung und wurden einstimmig
  gew&auml;hlt. Ebenso einstimmig wurde der verbleibende Vorstand
  best&auml;tigt: Pr&auml;sident Stefan Niederer, Huldi Diezi,
  Claudia Knellwolf und Erika Meier.
</p>
<h4>
  Projekt im Advent
</h4>
<p>
  Im neuen Vereinsjahr sind bereits Anl&auml;sse fixiert. So ist am
  ersten Advent abends in der Kirche eine besinnliche Feierstunde
  mit viel Musik und Gemeindegesang vorgesehen. Pfarrer Christian
  M&uuml;nch plant ein neuartiges Gottesdienstprojekt, in dem der
  Chor mitwirken wird.
</p>
<p>
  Bereits ist man am Proben auf den Bettag. F&uuml;r Neumitglieder
  w&auml;re jetzt ein g&uuml;nstiger Einstiegstermin, man darf auch
  ungeniert zum Schnuppern kommen: immer am Mittwoch um 20 Uhr im
  Kirchgemeindehaus. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_622895_3_xio-fcmsimage-20100819010254-006152-4c6c669ee703a.tbrt_20100819_3ttvq_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Ablösung und Jubiläen: Von links die aus dem Vorstand austretenden Ernst Weyrich und Lukas Weber, in der Mitte die Jubilare Christa Kuster, Hildi Tobler, Urs Niederer und Berti Tobler, rechts als neue Vorstandsmitglieder Karin Rümmelin und Christian Güdel.<br>Bild: Stefan Niederer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1591746</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:40 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Auch Ueli Bühler ist Schweizer Meister ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589896</link>
         <description><![CDATA[  TRIATHLON. Eine Woche nach seinem Bruder J&uuml;rg bei den Junioren gewann der 17-j&auml;hrige Ueli B&uuml;hler den Schweizer Meistertitel bei der Jugend.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>TRIATHLON. Eine Woche nach seinem Bruder J&uuml;rg bei den Junioren gewann der 17-j&auml;hrige Ueli B&uuml;hler den Schweizer Meistertitel bei der Jugend. </b><br><br><p>
  Damit holten erstmals beide B&uuml;hlers gleichzeitig SM-Gold in
  ihren Kategorien. Die nationalen Titelk&auml;mpfe bei den
  Jugendlichen fanden im Rahmen des Oberaargauer Triathlons in
  Walliswil statt. Ueli B&uuml;hler, der letztes Jahr in Lausanne
  &uuml;berraschend Jugend-Gold gewann, startete als
  Titelverteidiger ins Rennen.
</p>
<h4>
  Schongang in der Aare
</h4>
<p>
  Das Spezielle am Oberaargauer Triathlon ist das Schwimmen in der
  Aare, also in fliessendem Gew&auml;sser, was besondere
  Anspr&uuml;che an die Taktik stellt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  B&uuml;hler suchte sofort die Mitte des Flusses, obwohl dies eine
  l&auml;ngere Schwimmstrecke zur Folge hatte. Die Rechnung ging
  auf. Dank der Str&ouml;mung konnte er trotz Umweg Kr&auml;fte
  sparen und dennoch in der Spitzengruppe aufs Velo wechseln.
</p>
<p>
  Als technisch anspruchsvoll gilt auch die Radstrecke in
  Walliswil. Wer hier nicht vorne dabei ist, hat es im Verlauf des
  Rennens schwer, nochmals Anschluss zu finden. Genauso kam es denn
  auch.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Vorne bildete sich eine Dreiergruppe, bestehend aus dem
  Lutzenberger Ueli B&uuml;hler, dem Basler Julian Fisher und Bob
  Haller, ein aus Luxemburg angereister Gastathlet. &laquo;Ich
  wusste, dass ich der st&auml;rkste Fahrer und Bob der beste
  L&auml;ufer dieser Gruppe war, weil ich Bob sehr gut kenne. Also
  versuchte ich wegzukommen. Leider ist mir das nur ansatzweise
  gelungen - das war zu wenig&raquo;, kommentierte Ueli
  B&uuml;hler das &laquo;private Radrennen&raquo; zwischen
  Luxemburger und Lutzenberger.
</p>
<h4>
  Titel in Duathlon und Triathlon
</h4>
<p>
  Es kam wie erwartet: Der um ein Jahr &auml;ltere und seit diesem
  Jahr intensiv trainierende Haller, der an der Junioren-EM den
  hervorragenden 22. Rang belegte, gab nach dem Wechsel zum Laufen
  sofort den Ton an. B&uuml;hler hielt dagegen. Doch irgendwann
  musste der Schweizer zur&uuml;ckstecken und seinen Luxemburger
  Freund ziehen lassen. Haller gewann schliesslich mit 26,2
  Sekunden Vorsprung auf den Appenzeller in 33.58 Minuten.
  &laquo;Klar g&ouml;nne ich ihm den Sieg, aber es wurmt halt doch.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ich war sehr nah dran&raquo;, meinte der frischgebackene alte und
  neue Schweizer Meister im Ziel etwas entt&auml;uscht und vergass
  darob gar f&uuml;r einen Moment, dass er gerade unangefochten mit
  48 Sekunden Vorsprung auf die direkte Konkurrenz den Schweizer
  Meistertitel des letzten Jahres erfolgreich verteidigte. Mit dem
  Gewinn des Triathlon-Titels ist Ueli B&uuml;hler
  Doppel-Titelhalter im Duathlon und Triathlon. (br)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_619819_1_xio-fcmsimage-20100816010240-006120-4c687210a1352.tbrt_20100816_3tlt8_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Ueli Bühler: Einen Tag nach dem SM-Titel gewann er auch beim Rhyathlon.<br>Bild: Brian Kandel]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589896</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:40 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Joel Matter an Bronze vorbei ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589891</link>
         <description><![CDATA[   Ebenfalls am Start war mit dem Rebsteiner Joel Matter ein zweiter Rheintaler. Er hoffte insgeheim auf einen Podestplatz in der Jugend B. Leider wurde daraus ganz knapp nichts: Matter lief winzige 2,3 Sekunden an der Bronzemedaille vorbei. Auch diese Kategorie wurde von einem Luxemburger gewonnen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ebenfalls am Start war mit dem Rebsteiner Joel Matter ein zweiter
  Rheintaler. Er hoffte insgeheim auf einen Podestplatz in der
  Jugend B. Leider wurde daraus ganz knapp nichts: Matter lief
  winzige 2,3 Sekunden an der Bronzemedaille vorbei. Auch diese
  Kategorie wurde von einem Luxemburger gewonnen. Marx Biewer
  brauchte f&uuml;r seinen Sieg etwas mehr als 35 Minuten. (br)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589891</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:40 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Fünf Zweige für den Nachwuchs ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589906</link>
         <description><![CDATA[  SCHWINGEN. Am St.Galler Kantonalen Nachwuchs-Schwingfest in Schmerikon erschwang sich der SK Mittelrheintal f&uuml;nf Zweige. Bei den &Auml;ltesten stand Matthias Roth aus Gais gar im Schlussgang.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SCHWINGEN. Am St.Galler Kantonalen Nachwuchs-Schwingfest in Schmerikon erschwang sich der SK Mittelrheintal f&uuml;nf Zweige. Bei den &Auml;ltesten stand Matthias Roth aus Gais gar im Schlussgang. </b><br><br><p>
  Rund 600 Zuschauer wohnten bei angenehmen Temperaturen auf dem
  Festplatz beim Seebad Schmerikon dem St. Galler
  Nachwuchs-Schwinget bei. Die 303 angetretenen Buben aus den
  Kantonen Glarus, Graub&uuml;nden, Thurgau, Z&uuml;rich und die
  &laquo;eigenen&raquo; St. Galler Buebe boten dabei meist guten
  Schwingsport.
</p>
<h4>
  Attraktiv und explosiv
</h4>
<p>
  Eingeteilt in f&uuml;nf Alterskategorien mit je zwei
  Jahrg&auml;ngen ab Jahrgang 1992/93 bis hin zu den Knirpsen mit
  Jahrgang 2002 zeigten die Buebe zum grossen Teil feinste
  Schwingerkost.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Da gibt es kein Taktieren - da wird sofort geschwungen und
  gezogen, was &laquo;das Zeug&raquo; h&auml;lt. Auf den sechs
  S&auml;gemehlpl&auml;tzen ging es von Beginn weg forsch zur
  Sache. Es zeigte sich einmal mehr, wie wichtig die konsequente
  F&ouml;rderung des Nachwuchses ist. Das teils schon vorhandene
  K&ouml;nnen und der Einsatzwille aller angetretenen Jugendlichen
  bewies, dass im Nachwuchsbereich in den Clubs gute Arbeit
  geleistet wird und &laquo;gu&auml;ts Holz&raquo;
  heranw&auml;chst.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Buebe zeigten w&auml;hrend des ganzen Tages
  abwechslungsreiches Schwingen mit schon recht ausgefeilter
  Technik.
</p>
<p>
  Erfreulich ist die Ausbeute f&uuml;r die Nachwuchsabteilung des
  Schwingklubs Mittelrheintal. Mit Andreas Roth, Urban
  K&ouml;lbener, Sandro St&auml;dler, Ramon Betschart und Daniel
  Schegg bei den Allerj&uuml;ngsten konnten sich die Rheintaler
  insgesamt f&uuml;nf Zweige erschwingen, wobei Andreas Roth bei
  den &Auml;ltesten gar im Schlussgang stand.
</p>
<h4>
  Die Entscheidungen in K&uuml;rze
</h4>
<p>
  Kat. A (Jg. 92/93) / 23 Teilnehmer: Tobias Riget aus Sch&auml;nis
  reiht alle seine sechs Gegner in &uuml;berzeugender Manier zu
  seinen Punktelieferanten und wiederholt damit seinen
  Vorjahressieg. Im Schlussgang besiegt er im ersten Zug mit
  Kreuzgriff Andreas Roth vom Schwingklub Mittelrheintal.
</p>
<p>
  Kat. B (Jg. 94/95) / 62 Teilnehmer: Im Schlussgang stehen sich
  die beiden Toggenburger Beat Wickli aus Ennetb&uuml;hl und
  Florian Pfister aus Zuzwil gegen&uuml;ber. Beat Wickli gewinnt
  ebenfalls alle seine sechs G&auml;nge, im Schlussgang mit
  Spaltgriff und Bodenarbeit.
</p>
<p>
  Kat. C: (Jg. 96/97) / 85 Teilnehmer: Im Schlussgang zwischen
  Christian Bernold vom Flumserberg und dem Toggenburger Valentin
  Mettler aus Neu St. Johann zeigt Bernold von Beginn weg, wer in
  diesem Zweikampf der Chef im S&auml;gemehl ist. Bernold gewinnt
  nach zwei Minuten mit sehenswertem H&uuml;fter und gewinnt in
  dieser Kategorie ebenfalls mit sechs Siegen.
</p>
<p>
  Kat. D: (Jg. 1998/1999) / 59 Teilnehmer: Im Schlussgang der
  beiden je f&uuml;nfmal siegreichen Thurgauer Klubkollegen Samuel
  Giger und Daniel Schild vom Schwingklub Ottenberg gelingt es
  Samuel Schild nach ziemlich genau einer Minute, seinen Gegner mit
  Spaltgriff ins S&auml;gemehl zu bef&ouml;rdern und am Boden zum
  g&uuml;ltigen Resultat zu vollenden.
</p>
<p>
  Kat. E: (Jg.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  2000 - 2002) / 74 Teilnehmer: Bei den Allerj&uuml;ngsten
  kann der Toggenburger S&auml;mi Schlegel, Hemberg, trotz
  unentschiedenem Schlussgang gegen den &laquo;Melser&raquo; Fabian
  B&auml;rtsch vom Flumserberg seinen Vorjahressieg wiederholen.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_619818_1_xio-fcmsimage-20100816010240-006119-4c68721094312.tbrt_20100816_3tlwp_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Zweige für SK Mittelrheintal (hinten von links): Urban Kölbener, Andreas Roth, Sandro Städler. Vorne: Daniel Schegg und Ramon Betschart.<br>Bild: Emil Bürer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589906</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:38 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Sieg an Liechtensteiner Meisterschaft ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589878</link>
         <description><![CDATA[  MOUNTAINBIKE. Ein Widnauer war am Samstag an der Liechtensteiner Landesmeisterschaft in Schellenberg schneller als alle Einheimischen: Michael Wicki vom Team Radsport Frei/RSS Rheintal siegte und gewann damit sein erstes Saisonrennen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>MOUNTAINBIKE. Ein Widnauer war am Samstag an der Liechtensteiner Landesmeisterschaft in Schellenberg schneller als alle Einheimischen: Michael Wicki vom Team Radsport Frei/RSS Rheintal siegte und gewann damit sein erstes Saisonrennen. </b><br><br><p>
  Auf einer technisch sehr schwierigen und selektiven Strecke hatte
  Michael Wicki nach sechs Runden und gut zwei Stunden Fahrzeit die
  Nase vorne. &laquo;Es ist sch&ouml;n, auf einer solchen Strecke
  und gegen internationale Konkurrenz zu siegen&raquo;,
  erkl&auml;rte der 19-J&auml;hrige nach einem von A bis Z
  perfekten Rennen. Er liess Gusty Bausch, den Zweitplatzierten aus
  Luxemburg, &uuml;ber eine Minute hinter sich. Als Dritter und
  damit bester Liechtensteiner klassierte sich Benedikt M&uuml;ndle
  aus Mauren. Ein ebenfalls sehr starkes Rennen zeigte der
  Viertplatzierte Remo Th&uuml;r (Berneck) vom bsk Graf Team.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &Uuml;berhaupt fuhren die Rheintaler stark.
</p>
<h4>
  Vorbereitung auf die EM
</h4>
<p>
  Urs Graf, Teamchef des bsk Graf Teams, spielte seine Routine auf
  dem schwierigen Kurs voll aus und platzierte sich als Achter. Und
  auch Tobias Schraner aus Au als Zw&ouml;lfter und Andy Widmer aus
  Altst&auml;tten als 14. klassierten sich vor dem Grossteil der
  Nationalmannschaftsfahrer aus San Marino und Malta.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Urs Graf und Andy Widmer bestritten das Rennen als Vorbereitung
  auf ihr Saisonziel, die Masters-Europameisterschaft vom 28.
  August in Pra Loup. Die Rennen des Ostschweizer Bikecups und des
  Racer Bikes Cup dauern in ihrer Alterskategorie jeweils rund eine
  Stunde. An der EM werden es rund zwei Stunden sein. Dabei
  bestehen nicht nur im Ausdauerbereich, sondern vor allem in der
  Verpflegung betr&auml;chtliche Unterschiede. F&uuml;r ein
  einst&uuml;ndiges Rennen gen&uuml;gt ein Bidon mit Wasser, Cola
  oder einem isotonischen Getr&auml;nk.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Danach muss Nahrung in Form von Gel oder Pulver im Bidon
  eingenommen werden, um die Muskeln mit Energie zu versorgen und
  um Kr&auml;mpfen vorzubeugen.
</p>
<h4>
  Stiven Th&uuml;r Zweiter
</h4>
<p>
  Bei der &laquo;ab.classic&raquo; der Nachwuchsfahrer fuhr Stiven
  Th&uuml;r aus Berneck in der Kategorie II auf den zweiten Rang.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Offene Liechtensteiner Landesmeisterschaft 1. Michael Wicki,
  Widnau/Team Radsport Frei/RSS Rheintal, 1:52.40,01. 2. Gusty
  Bausch, Luxemburg, 1:53.55,38. 3. Benedikt M&uuml;ndle, Merida
  Liechtenstein/RV Mauren 1:55.59,02. 4. Remo Th&uuml;r,
  Berneck/bsk Graf Team, 1:57:39,40. Weitere Fahrer des bsk Graf
  Teams: 8. Urs Graf, Kriessern, 2:02.45,14. 12. Tobias Schraner,
  Au, 2:07.22,23. 14. Andy Widmer, Altst&auml;tten, 2:12.42,07. 20.
  Enea Vetsch, Berneck. 28. Andrin Beeli, Sagogn. 29. Rolf Beeli,
  Sagogn. 30. Lars Hubacher, Oberdorf NW. ab.classic Kategorie II
  (Jahrg&auml;nge 2000/01): 1. Konstantin Alicke (Balzers). 2
  Stiven Th&uuml;r (Berneck). 3. Adrian Hug (Eschen).
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_619812_3_xio-fcmsimage-20100816010238-006085-4c68720eae872.tbrt_20100816_3tlk6_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Michael Wicki (Mitte) freut sich über seinen Sieg vor dem Luxemburger Gusty Bausch und dem Liechtensteiner Benedikt Mündle.<br>Bild: Andrea Kobler]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589878</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 01:05:03 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Startschuss für PopKorn ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1587445</link>
         <description><![CDATA[  Jung, dynamisch und poppig: so k&ouml;nnte man die neu gegr&uuml;ndete regionale Beginnerband beschreiben. Unter dem Namen &laquo;PopKorn&raquo; startet die Jugendband am Montag ihre Karriere.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Jung, dynamisch und poppig: so k&ouml;nnte man die neu gegr&uuml;ndete regionale Beginnerband beschreiben. Unter dem Namen &laquo;PopKorn&raquo; startet die Jugendband am Montag ihre Karriere. </b><br><br><p>
  Mittelrheintal. Die Musikformation besteht aus Nachwuchstalenten
  der Musikvereine Au, Berneck und Widnau.
</p>
<p>
  W&auml;hrend vielen Jahren wurde die Nachwuchsarbeit jeweils von
  den jeweiligen Vereinen in Eigenregie durchgef&uuml;hrt. Die
  Entwicklung der letzten Jahre verlangte jedoch ein Umdenken. Vor
  zwei Jahren trafen sich die Ausbildungsverantwortlichen
  verschiedener Rheintaler Musikvereine, um die Idee einer
  gemeinsamen, regionalen Nachwuchsformation zu pr&uuml;fen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zwischenzeitlich konnte nun die Idee in Form eines neu
  gegr&uuml;ndeten Vereins mit dem Namen &laquo;PopKorn&raquo;
  umgesetzt werden. Der neue Verein steht unter der Aufsicht von je
  zwei Delegierten der drei beteiligten Vereine aus Au, Berneck und
  Widnau. Als musikalischer Leiter konnte der bestens bekannte
  Musiklehrer und Dirigent Roland Stillhard gewonnen werden.
</p>
<p>
  Wie erw&auml;hnt startet der junge Verein mit seiner ersten Probe
  am kommenden Montag, 16. August. Probenbeginn mit Instrument ist
  um 17.45 Uhr im Probelokal Hutmacher der MG Konkordia Widnau im
  Geb&auml;ude der Feuerwehr im 1. Obergeschoss. Danach findet
  regelm&auml;ssig jede Woche zur gleichen Zeit eine Probe statt.
</p>
<p>
  Wer aus Au, Berneck oder Widnau kommt, in die 4. bis 6.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Klasse geht und seit einiger Zeit ein Blasinstrument oder
  Schlagzeug spielt, kann einfach vorbeikommen und sich das Ganze
  einmal anschauen. Die Eltern sind jederzeit herzlich zu einem
  Probenbesuch eingeladen. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_615502_1_xio-fcmsimage-20100811010503-006102-4c61db1f5f252.tbrt_20100811_3ta72_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Bekannt und engagiert: Dirigent Roland Stillhard.<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1587445</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 01:04:42 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Kino Rosental dankt Hansjörg Ritter ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1568519</link>
         <description><![CDATA[  An ihrer 11. Generalversammlung dankten die Genossenschafterinnen und Genossenschafter des Kinos Rosental ihrem langj&auml;hrigen Pr&auml;sidenten Hansj&ouml;rg Ritter f&uuml;r dessen Engagement. Ritter hatte auf die GV hin seinen R&uuml;cktritt erkl&auml;rt. Sein Nachfolger ist der bisherige Vize Hannes Friedli.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>An ihrer 11. Generalversammlung dankten die Genossenschafterinnen und Genossenschafter des Kinos Rosental ihrem langj&auml;hrigen Pr&auml;sidenten Hansj&ouml;rg Ritter f&uuml;r dessen Engagement. Ritter hatte auf die GV hin seinen R&uuml;cktritt erkl&auml;rt. Sein Nachfolger ist der bisherige Vize Hannes Friedli. </b><br><br><p>
  Heiden. Auch nach elf Jahren ist der genossenschaftliche Betrieb
  des Kinos Rosental in Heiden eine Erfolgsgeschichte. M&ouml;glich
  ist diese kulturelle Leistung dank eines breiten Engagements,
  dank dem das traditionelle Dorfkino erhalten werden konnte.
  Hansj&ouml;rg Ritter - seit f&uuml;nf Jahren
  Genossenschaftspr&auml;sident - lebte dieses Engagement
  vor; doch in den Diskussionen anl&auml;sslich der
  Genossenschaftsversammlung, die k&uuml;rzlich stattgefunden hat,
  zeigte sich auch, wie breit das Interesse am Kinobetrieb ist.
</p>
<h4>
  Nachfolger gefunden
</h4>
<p>
  Die statutarischen Gesch&auml;fte wurden von den zwei Dutzend
  anwesenden Genossenschafterinnen und Genossenschaftern mit
  grossem Wohlwollen angenommen. Da Hansj&ouml;rg Ritter auf die
  diesj&auml;hrige Versammlung hin seinen R&uuml;cktritt als
  Pr&auml;sident angek&uuml;ndigt hatte, war auch die Wahl eines
  Nachfolgers traktandiert. Der bisherige Vizepr&auml;sident, der
  Grafiker Hannes Friedli, der sich seit Gr&uuml;ndung der
  Genossenschaft f&uuml;r das Kino Rosental einsetzt, hatte sich
  f&uuml;r das Pr&auml;sidium zur Verf&uuml;gung gestellt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Er wurde per Akklamation gew&auml;hlt. Er bedankte sich f&uuml;r
  das Vertrauen und versicherte, dass seine Liebe zum Kino Rosental
  auch nach elf Jahren Vorstandst&auml;tigkeit &uuml;berhaupt
  keinen Rost angesetzt habe.
</p>
<p>
  Hannes Friedli w&uuml;rdigte den scheidenden Pr&auml;sidenten
  Hansj&ouml;rg Ritter und dessen Verdienste. Besonders
  erw&auml;hnte er den Auf- und Ausbau des Sponsorings mit der
  Sponsoring-Gruppe &laquo;Les amies du Cin&eacute;ma
  Rosental&raquo;, die Pflege des Kontakts intern und extern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Er &uuml;berreichte seinem Vorg&auml;nger im Namen des Vorstandes
  ein Geschenk und hoffte, man werde den bald pensionierten
  Polizeikommandanten und Kinofreund Hansj&ouml;rg Ritter und
  dessen Frau nun auch &ouml;fter unter den Zuschauern im Kino
  antreffen.
</p>
<h4>
  Zum Schluss ein Film
</h4>
<p>
  Im Anschluss an die Jahresversammlung waren die
  Genossenschafterinnen und Genossenschafter zu einem Imbiss
  eingeladen.
</p>
<p>
  Aus dem Grillfest im idyllischen Kinogarten wurde allerdings aus
  Wettergr&uuml;nden nichts, man traf sich stattdessen an der
  Kinobar. Der Abend klang mit dem Film &laquo;Goodbye Solo&raquo;
  des amerikanischen Jung-Regisseurs Ramin Bahrani aus, mit einer
  wunderbaren Geschichte &uuml;ber die Freundschaft zweier
  grundverschiedener Menschen und &uuml;ber das Leben. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1568519</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 01:03:25 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Auf zur Petersalp! ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1567977</link>
         <description><![CDATA[  &Uuml;ber 250 Wanderfreudige besuchten am Samstag die Petersalp, die der Ortsgemeinde geh&ouml;rt. Das Wetter war wie geschaffen f&uuml;r einen solchen Ausflug.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>&Uuml;ber 250 Wanderfreudige besuchten am Samstag die Petersalp, die der Ortsgemeinde geh&ouml;rt. Das Wetter war wie geschaffen f&uuml;r einen solchen Ausflug. </b><br><br><p>
  Widnau. Am Samstagmorgen zwischen halb acht und acht Uhr
  versammelten sich 258 wanderfreudige Widnauer, darunter
  zahlreiche Familien mit Kindern, auf dem neuen Gemeindeparkplatz.
  Sie kamen, um die Petersalp zu besuchen, die der Ortsgemeinde
  geh&ouml;rt. Musste die Alpbegehung im letzten Sommer wegen des
  schlechten Wetters ausfallen, so hatten die Organisatoren dieses
  Jahr Gl&uuml;ck: Der strahlend heisse Tag war wie geschaffen, um
  eine Bergwanderung zu unternehmen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Vor der Abfahrt konnte auch die n&ouml;tige Verpflegung gefasst
  werden, und die Gespr&auml;che unter den Teilnehmern drehten sich
  haupts&auml;chlich darum, wie viel Tranksame mitzutragen sei.
  Dann ging es mit vier Cars und Postautos, darunter ein
  Doppelst&ouml;cker, nach Jakobsbad, wo die Wandernden auf die
  Kronbergbahn umstiegen. Vom Kronberg, 1650 Meter &uuml;ber Meer,
  f&uuml;hrte die gut einst&uuml;ndige Wanderung - immer das
  imposante S&auml;ntismassiv zum Greifen nah - &uuml;ber
  Dorwees und eine kleine Furke leicht abfallend zur Alp
  Gross-Betten auf 1480 Metern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dann folgte eine schweisstreibende Passage, um die fast 100
  H&ouml;henmeter bis zur H&uuml;tte der Hoch-Petersalp zu
  &uuml;berwinden. Hier wartete ein willkommener Ap&eacute;ro auf
  die durstigen Bergg&auml;nger. Gest&auml;rkt stieg Gross und
  Klein nun zur Mittler-Petersalp hinunter, die ebenfalls in
  Widnauer Besitz ist. Hier gab es eine ausgedehnte Rast und ein
  Mittagessen mit Wurst und Brot. Der Abstieg ging nach
  Plattend&uuml;rren, wo ab 15 Uhr die Cars f&uuml;r den
  R&uuml;cktransport bereitstanden.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_576411_3_xio-fcmsimage-20100628010325-006140-4c27d8bd6637b.tbrt_20100628_3qli0_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Unternehmungslustig und erwartungsfroh startete die grosse Schar der Widnauerinnen und Widnauer zur Petersalp-Begehung.<br>Bild: Maya Seiler]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1567977</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 01:04:30 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Göldi ist neuer SVP-Präsident ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1567374</link>
         <description><![CDATA[  An der Hauptversammlung der SVP R&uuml;thi wurde Eugen G&ouml;ldi zum neuen Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt. Er ersetzt Ernst B&uuml;chel. Die Ortspartei kann dieses Jahr ihr zehnj&auml;hriges Bestehen feiern.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>An der Hauptversammlung der SVP R&uuml;thi wurde Eugen G&ouml;ldi zum neuen Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt. Er ersetzt Ernst B&uuml;chel. Die Ortspartei kann dieses Jahr ihr zehnj&auml;hriges Bestehen feiern. </b><br><br><p>
  r&uuml;thi. Im Hinblick auf das zehnj&auml;hrige Bestehen der SVP
  R&uuml;thi hatte der bisherige Parteipr&auml;sident Ernst
  B&uuml;chel beschlossen, sein Amt zur Verf&uuml;gung zu stellen.
  Ernst B&uuml;chel hat sich von der ersten Stunde an seit Bestehen
  der Ortspartei mit grossem Eifer und Einsatz f&uuml;r die Belange
  der Ortspartei eingesetzt. So kann er auf eine &auml;usserst
  erfolgreiche Pr&auml;sidialzeit zur&uuml;ckblicken.
</p>
<h4>
  Partei etabliert
</h4>
<p>
  Ernst B&uuml;chel hat die Partei in der Dorfgemeinschaft
  etabliert und verschiedene SVP-Vertreter erfolgreich in die
  Beh&ouml;rden gef&uuml;hrt. Die SVP R&uuml;thi ist heute mit
  einem Gemeinderat, einem Mitglied der
  Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission Politische Gemeinde sowie
  einem Mitglied der Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission
  Schulgemeinde vertreten. Durch sein Politisches Engagement hat er
  einen wichtigen Beitrag f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit und
  Gemeinschaft geleistet. Die SVP R&uuml;thi bedankt sich bei Ernst
  B&uuml;chel herzlich f&uuml;r die grossen Verdienste.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Mit grossem Applaus und einem Pr&auml;sent wurde dies von der
  Mitgliederversammlung honoriert.
</p>
<h4>
  G&ouml;ldi einstimmig gew&auml;hlt
</h4>
<p>
  Als Nachfolger f&uuml;r Ernst B&uuml;chel wurde Eugen G&ouml;ldi
  einstimmig von den Mitgliedern als neuer Ortsparteipr&auml;sident
  SVP R&uuml;thi gew&auml;hlt. Eugen G&ouml;ldi geh&ouml;rte
  bereits vor 10 Jahren dem Gr&uuml;ndungskomitee der Ortspartei an
  und pr&auml;gte somit auch die erfolgreiche Zeit der SVP
  R&uuml;thi mit.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Eugen G&ouml;ldi ist verheiratet, hat drei Kinder und ist
  Gebietsleiter Verkauf der Firma MBA Baumaschinen AG. Ausserdem
  hat er Einsitz in der Gesch&auml;ftsleitung. Die SVP R&uuml;thi
  gratuliert dem neugew&auml;hlten Pr&auml;sidenten und
  w&uuml;nscht ihm viel Spass, Erfolg und Befriedigung bei seiner
  neuen Aufgabe f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit.
</p>
<p>
  An der HV nahm ebenfalls Peter Eggenberger teil, der erst
  k&uuml;rzlich als Nachfolger von Roland Rino B&uuml;chel als
  neuer Kantonsrat vereidigt worden ist. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_574875_1_xio-fcmsimage-20100626010430-006152-4c2535fe2dd87.tbrt_20100626_3qif3_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Eugen Göldi (links) löst als neuer SVP-Ortsparteipräsident Ernst Büchel ab, der sein Amt im Hinblick auf das zehnjährige Bestehen der Partei zur Verfügung gestellt hatte.<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
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      </item><item>
         <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 01:04:30 +0000</pubDate>
         <category>Eingesandt</category>
         <title><![CDATA[Roboter hat 1 Mio. Meter gemäht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1567370</link>
         <description><![CDATA[  Seit Mitte April ist auf dem Trainingsplatz der Sportanlage Gr&uuml;ntal der M&auml;hroboter BigMow im Einsatz. Er ist schon eine Million Laufmeter gefahren.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Seit Mitte April ist auf dem Trainingsplatz der Sportanlage Gr&uuml;ntal der M&auml;hroboter BigMow im Einsatz. Er ist schon eine Million Laufmeter gefahren. </b><br><br><p>
  altst&auml;tten. Eine neue Generation Rasenm&auml;her ist nun
  auch f&uuml;r grosse Rasenfl&auml;chen im Einsatz. Das System ist
  bekannt aus den Hausg&auml;rten, wo kleinere Modelle ruhig und
  effizient den Rasen m&auml;hen. Als eine der ersten Gemeinden der
  Ostschweiz hat die Stadt Altst&auml;tten BigMow, den
  M&auml;hroboter f&uuml;r grosse Rasenfl&auml;chen, im Einsatz.
</p>
<h4>
  Vollautomatisch t&auml;tig
</h4>
<p>
  Der M&auml;hroboter m&auml;ht seit Mitte April jeweils ausserhalb
  der Trainingszeiten vollautomatisch das Juniorenspielfeld. Die
  9000 m&sup2; grosse Rasenfl&auml;che wurde durch ein
  Schwachstromkabel begrenzt. Der M&auml;hroboter ist mit einem So-
  nar (Schallnavigations- und Distanzmessungssystem) und
  Stossd&auml;mpferband ausger&uuml;stet, so dass er vor einem
  Objekt die Geschwindigkeit reduziert und kurz davor
  selbstt&auml;tig einen neuen Weg sucht. Der integrierte Computer
  gew&auml;hrleistet eine sichere Steuerung. Der raffinierte
  M&auml;hroboter hat durch seine Elektroantriebe nahezu keine
  Ger&auml;uschemissionen und kann somit auch die ganze Nacht
  hindurch eingesetzt werden. Es wird niemand gest&ouml;rt und
  keine l&auml;stigen Abgase k&ouml;nnen wahrgenommen werden. Der
  computergesteuerte M&auml;hroboter kehrt nach gut einer Stunde
  Arbeit selbstt&auml;tig zu der ihm zugewiesenen Ladestation
  zur&uuml;ck. Nach rund einer Stunde ist der Akku wieder
  vollst&auml;ndig aufgeladen und BigMow beginnt automatisch wieder
  mit einem neuen Arbeitszyklus. Altst&auml;tten ist Energiestadt
  und f&ouml;rdert Massnahmen zur effizienten Energienutzung.
  BigMow hat einen extrem niedrigen Energiebedarf -
  vergleichbar mit einem Haushaltsk&uuml;hlschrank - und kaum
  CO<sub>2</sub>-Emissionen. Die Mulchmesser produzieren einen sehr
  feinen, sich schnell zersetzenden Grasschnitt, der ein
  nat&uuml;rliches D&uuml;ngemittel darstellt. Dank dieser
  Mulchtechnik entf&auml;llt zudem das Sammeln und Entsorgen von
  Grasschnitt.
</p>
<h4>
  Positive Erfahrungen
</h4>
<p>
  Der M&auml;hroboter wurde im April 2010 gekauft. Die erste
  Million Laufmeter BigMow bereits hinter sich. In enger
  Zusammenarbeit mit der LV-Maschinencenter Wittenbach AG werden
  die Ergebnisse st&auml;ndig ausgewertet. Der Schnitt des Grases
  ist sehr gut, da es gleichm&auml;ssig gem&auml;ht wird. Nach der
  Versuchsphase von maximal zwei Jahren wird entschieden, ob noch
  weitere M&auml;hroboter angeschafft werden sollen. (sk)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>61_574876_1_xio-fcmsimage-20100626010430-006153-4c2535fe3c7ee.tbrt_20100626_3qifk_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Fleissig: BigMow.<br>Bild: pd]]></description>
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      </item></channel>
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