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      <title>Lokales - Rheintal - Rheintal</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 21:23:36 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 21:23:36 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 20:44:56 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Coop übernimmt SFS Hobbymarkt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601153</link>
         <description><![CDATA[  Der SFS Hobbymarkt wird ab Oktober durch Coop Bau &amp; Hobby gef&uuml;hrt. Die Mitarbeitenden werden weiter besch&auml;ftigt. Das Angebot wird ausgebaut. Wert gelegt wird auf &ouml;kologische Produkte.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der SFS Hobbymarkt wird ab Oktober durch Coop Bau &amp; Hobby gef&uuml;hrt. Die Mitarbeitenden werden weiter besch&auml;ftigt. Das Angebot wird ausgebaut. Wert gelegt wird auf &ouml;kologische Produkte. </b><br><br><p>
  Widnau. Der seit vielen Jahren erfolgreich gef&uuml;hrte SFS
  Hobbymarkt im Rhyland wird ab 1. Oktober durch Coop Bau &amp;
  Hobby weitergef&uuml;hrt. Mit der &Uuml;bernahme durch den
  Schweizer Marktleader wird der langfristige Fortbestand des
  Hobbymarktes sichergestellt. &laquo;Der Hobbymarkt war in unserem
  Unternehmen, mit 1,3 Mia. Franken Gesamtumsatz, stets ein
  Fremdk&ouml;rper und mehr ein Aush&auml;ngeschild f&uuml;r die
  Region&raquo;, sagt Christian Fiechter von der SFS services AG.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Um eine gute und preiswerte Auswahl anbieten zu k&ouml;nnen, sei
  SFS mit &auml;hnlich gelagerten Gesch&auml;ften in einem
  Einkaufsverbund zusammengeschlossen gewesen. Fiechter weiter:
  &laquo;Viele dieser L&auml;den schlossen sich in letzter Zeit
  einer Kette an, oder machten gleich Schluss. Ein Alleingang ist
  nicht m&ouml;glich.&raquo;
</p>
<h4>
  Breiteres Angebot
</h4>
<p>
  So hat sich die jetzige L&ouml;sung angeboten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ein klassische Win-win-Situation: Das Ziel von Coop Bau &amp;
  Hobby ist es, die l&auml;ndlichen Regionen durch L&auml;den zu
  erschliessen, die eine Gr&ouml;sse von 1 500 bis 2 000 m&sup2;
  aufweisen. &laquo;Widnau war unser Wunsch-Standort, da es zentral
  liegt und eine L&uuml;cke schliesst. Die n&auml;chsten L&auml;den
  gibt es in Mels und Chur und auf die andere Seite in St. Gallen
  und Gossau&raquo;, sagt Andreas Frischknecht, Leiter von Coop Bau
  &amp; Hobby. Das Angebot f&uuml;r Garten, Haus und Hobby wird nun
  ausgebaut. Nebst der breiteren Produktepalette wird Wert auf
  nachhaltige und &ouml;kologische Produkte gelegt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Unser Ziel ist, als der gr&uuml;ne Baumarkt der Schweiz
  wahrgenommen zu werden&raquo;, sagt Frischknecht. Dabei werden
  auch Dienstleistungen angeboten, wie beispielsweise
  Thermografie-Bilder von Geb&auml;uden, und es werden Bauten
  f&uuml;r den sogenannten Geb&auml;udeausweis bewertet.
</p>
<h4>
  Wiederer&ouml;ffnung im November
</h4>
<p>
  Mit der &Uuml;bernahme werden auch die Voraussetzungen f&uuml;r
  den Erhalt der Arbeitspl&auml;tze geschaffen. Die Mitarbeitenden
  werden von Coop Bau &amp; Hobby weiterbesch&auml;ftigt. Coop Bau
  &amp; Hobby betreibt in der Schweiz 73 Verkaufsstellen und
  besch&auml;ftigt &uuml;ber 1800.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Als SFS Hobbymarkt bleibt das Gesch&auml;ft bis zum 30. September
  ge&ouml;ffnet. Nach einer kurzen Umbauphase wird der neue Coop
  Bau &amp; Hobby am 11. November am bisherigen Standort
  er&ouml;ffnet. Ganz verschwinden wird SFS auch danach nicht. Der
  Rheintaler Betrieb konfektioniert und verpackt das
  Schraubensortiment f&uuml;r Coop. (pd/rew)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_640669_3_xio-fcmsimage-20100903204456-006000-4c81422855a4b.tbrt_20100904_3v3sz_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Coop Bau & Hobby schliesst mit der Übernahme des SFS Hobbymarktes eine Lücke im Verkaufsstellen-Netz.<br>Bild: Reto Wälter]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601153</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:41:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Ich sage, was ich als richtig erachte ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600235</link>
         <description><![CDATA[  ALTST&Auml;TTEN. Der Altst&auml;tter Kantonsrat und Pr&auml;sident der SVP Rheintal, Herbert Huser, ist von der Kantonalpartei als Regierungsratskandidat nominiert worden. Er sagt: &laquo;Das Rheintal hat wieder einmal einen Regierungsrat verdient.&raquo;   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALTST&Auml;TTEN. Der Altst&auml;tter Kantonsrat und Pr&auml;sident der SVP Rheintal, Herbert Huser, ist von der Kantonalpartei als Regierungsratskandidat nominiert worden. Er sagt: &laquo;Das Rheintal hat wieder einmal einen Regierungsrat verdient.&raquo; </b><br><br><h4>
  Herr Huser, wie kam es zu Ihrer Bewerbung um diese Kandidatur?
</h4>
<p>
  Herbert Huser: Als mein langj&auml;hriger Gesch&auml;ftspartner
  in den vorzeitigen Ruhestand ging, &uuml;berlegten meine Frau und
  ich, wie es mit der eigenen Firma weitergehen soll. Die
  Nachfolgeregelung war ein zentrales Thema. Mein Sohn Lars und
  unser Schwiegersohn Thomas Z&uuml;nd sind bereits l&auml;nger in
  unserer Firma t&auml;tig und wollen das Architekturb&uuml;ro
  gemeinsam weiterf&uuml;hren. Darin habe ich die Chance erkannt,
  mich nochmals einer neuen Herausforderung zu stellen.
</p>
<h4>
  Und so kamen Sie auf die Idee, f&uuml;r den Regierungsrat zu
  kandidieren?
</h4>
<p>
  Huser: Der Idee war nat&uuml;rlich der allgemeine Aufruf meiner
  Partei vorausgegangen, sich bei Interesse zu melden. Zudem wurde
  ich in unser Fraktion von vielen ermuntert, mich f&uuml;r die
  Wahl zur Verf&uuml;gung zu stellen.
</p>
<h4>
  Sie kennen ja den SVP-Regierungsrat Stefan K&ouml;lliker. Hat
  auch er Sie ermuntert?
</h4>
<p>
  Huser: Ja, das hat er.
</p>
<h4>
  Sie sagen, es reizt Sie, mit 52 nochmals etwas v&ouml;llig Neues
  zu tun. Warum ausgerechnet als Regierungsrat?
</h4>
<p>
  Huser: Ich besch&auml;ftige mich sehr gerne mit brennenden Themen
  und mit Problemen, die zu l&ouml;sen sind. Aktuelle Beispiele
  sind die Zukunft der Landspit&auml;ler oder der
  grenz&uuml;berschreitende Verkehr. Es st&ouml;rt mich, dass das
  Zepter beim Verkehr den Vorarlbergern &uuml;berlassen wird;
  jedenfalls ist das mein Eindruck.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als Kantonsrat habe ich zudem gesehen, dass es f&uuml;r den
  politischen Prozess sinnvoll sein kann, auch einmal eine neue
  Sichtweise einzubringen, gerade wenn es um den vern&uuml;nftigen
  Einsatz finanzieller Mittel geht. Damit will ich nicht sagen,
  dass meine Sichtweise immer die beste sein muss.
</p>
<h4>
  Was qualifiziert Sie f&uuml;r ein regierungsr&auml;tliches
  Wirken?
</h4>
<p>
  Huser: Spontan f&auml;llt mir ein: Die Lebenserfahrung und die
  erfolgreiche selbst&auml;ndige T&auml;tigkeit seit 27 Jahren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sowohl innerhalb der SVP als auch im eigenen Unternehmen mit
  einem Dutzend Mitarbeitenden habe ich gesehen, dass ich andere
  gut motivieren und f&uuml;r gemeinsame Ziele begeistern kann.
</p>
<h4>
  Als Regierungsrat, nehme ich an, w&auml;ren Sie aufgrund Ihrer
  Erfahrung als Architekt am liebsten Vorsteher des
  Baudepartements.
</h4>
<p>
  Huser: Jedes Departement ist mir recht, es muss nicht unbedingt
  das Baudepartement sein! Ich suche ja nach einer neuen
  Herausforderung und will eben nicht zwingend im gleichen Metier
  weitermachen.
</p>
<h4>
  Sie hatten vor der Abstimmung &uuml;ber den Ausbau und die
  Sanierung der Kanti Heerbrugg sozusagen &laquo;die Region&raquo;
  gegen sich. Was sagen Sie zum Vorwurf, Sie h&auml;tten sich mit
  Ihren Positionen auch schon gegen die Interessen des Rheintals
  gestellt?
</h4>
<p>
  Huser: Wie ich das eben erst in einem Zeitungsbeitrag dargelegt
  habe, sehe ich das v&ouml;llig anders. Beim Thema Kanti-Ausbau
  ging es um eine Sachfrage, die unabh&auml;ngig von der Region, in
  der die Kanti sich befindet, zur Debatte stand.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ich war von allem Anfang an ganz klar f&uuml;r den Ausbau der
  Kanti, bloss hatte ich eine andere L&ouml;sung als die
  nachhaltigere erachtet. Das Volk hat gegen mich gestimmt, und das
  ist auch in Ordnung und kein Problem f&uuml;r mich.
</p>
<h4>
  Auch innerhalb Ihrer eigenen Partei waren Sie bei der
  Kanti-Vorlage in der Minderheit. - Ist auch das kein
  Problem f&uuml;r Sie?
</h4>
<p>
  Huser: Am Anfang war ich mit meiner Ansicht allein, das ist
  richtig. Ich vertrat sie trotzdem in der Fraktion und konnte dann
  rund die H&auml;lfte der Mitglieder &uuml;berzeugen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Geteilt wurden meine Bedenken von allen, aber das Kanti-Projekt
  galt f&uuml;r einige als zu weit fortgeschritten, als dass man es
  gef&auml;hrden wollte. Zu Ihrer Frage: Nein, es ist absolut kein
  Problem f&uuml;r mich. Als Gew&auml;hlter sage ich, was ich als
  richtig erachte; ich verbiege mich nicht.
</p>
<h4>
  Einem Regierungsrat f&auml;llt das wohl schwerer.
</h4>
<p>
  Huser: Das ist zwar so, daf&uuml;r l&auml;sst sich in einer
  Exekutive mehr bewirken als in der Legislative. Das ist reizvoll.
  Bei dieser Gelegenheit sei auch betont, dass mir das Rheintal am
  Herzen liegt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ich denke, diese Region verdient es, wieder einmal in der
  Regierung vertreten zu sein. Auch Thomas Ammann w&auml;re mir
  recht gewesen. H&auml;tte der R&uuml;thner
  CVP-Gemeindepr&auml;sident sich zur Kandidatur entschlossen,
  w&auml;re ich wohl nicht selbst angetreten.
</p>
<h4>
  Am 26. September wird &uuml;ber die ALV-Vorlage abgestimmt. Die
  SVP Rheintal sagt zusammen mit CVP und FDP Ja. Sie ebenfalls?
</h4>
<p>
  Huser: Ja, ganz klar.
</p>
<h4>
  Wie steht es mit der Vorlage zum &ouml;ffentlichen Verkehr, dem
  Projekt S-Bahn St.Gallen 2013?
</h4>
<p>
  Huser: Grossmehrheitlich wird diese Vorlage von der SVP
  unterst&uuml;tzt. Ich selbst bin auch daf&uuml;r, w&uuml;nschte
  mir aber grunds&auml;tzlich ein etwas ausgewogeneres
  Verh&auml;ltnis zwischen dem Ausbau der Strassen und des
  &ouml;ffentlichen Verkehrs. Die Doppelspur f&uuml;rs Rheintal ist
  sicher sinnvoll.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Hingegen w&auml;re es eigenartig, wenn die Bahn dank hoher
  Investitionen t&auml;glich von 100 Leuten mehr ben&uuml;tzt
  w&uuml;rde, ein Dorf wie Diepoldsau dagegen im Verkehr erstickt.
</p>
<h4>
  Fahren Sie selbst mitunter mit dem Zug?
</h4>
<p>
  Huser: F&uuml;r weite Strecken ben&uuml;tze ich regelm&auml;ssig
  die Bahn.
</p>
<h4>
  Als Regierungsrat w&uuml;rden Sie pendeln - mit dem Auto
  oder mit der Bahn?
</h4>
<p>
  Huser: Keine Frage, mit der Bahn.
</p>
<h4>
  Was halten Sie von l&auml;ngeren Laden&ouml;ffnungszeiten?
</h4>
<p>
  Huser: Eine moderate L&ouml;sung, wie sie nun vorgeschlagen wird,
  finde ich gut.
</p>
<h4>
  Kurz und b&uuml;ndig: Was haben wir Rheintaler davon, wenn Sie
  Regierungsrat werden?
</h4>
<p>
  Huser: Wie ich schon sagte: Der Wahlkreis Rheintal als
  zweitgr&ouml;sster im Kanton hat wieder einmal einen
  Regierungsrat verdient.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als ein sehr liberaler SVP-Vertreter unserer Fraktion bin ich
  zwar nicht in jeder Hinsicht auf der Linie des
  Arbeitgeber-Verbandes des Rheintals, aber wir haben das gleiche
  Ziel: Auch ich will nichts lieber, als dass es unserer Region gut
  geht.
</p>
<p>
  Interview: Gert Bruderer
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_640400_3_bild1.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/online/rheintal/640400_3_bild1.jpg</link>
           <description><![CDATA[Der Architekt Herbert Huser will bei einer Wahl «nicht unbedingt ins Baudepartement».<br>Archivbild: Hanspeter Schiess]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600235</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:52 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Brigitt Baumgartner kämpft um öffentliche Rehabilitation ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600398</link>
         <description><![CDATA[   Kriessern. Offenbar sind interne Verhandlungen gescheitert. Um Druck auf den Schulrat auszu&uuml;ben, traten die im Februar 2009 freigestellte Kriessner Schulleiterin und ihr Anwalt Werner Ritter gestern vor die (selber eingeladenen) Medien.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Kriessern. Offenbar sind interne Verhandlungen gescheitert. Um
  Druck auf den Schulrat auszu&uuml;ben, traten die im Februar 2009
  freigestellte Kriessner Schulleiterin und ihr Anwalt Werner
  Ritter gestern vor die (selber eingeladenen) Medien. Brigitt
  Baumgartner hat eine Entsch&auml;digung von einem Jahreslohn
  erstritten, aber sie warte noch immer auf &laquo;ein
  anst&auml;ndiges Arbeitszeugnis&raquo; sowie &laquo;eine
  &ouml;ffentliche Rehabilitierung meiner Person durch den
  Schulrat, der meinen Ruf nachhaltig und vor allem grundlos
  gesch&auml;digt hat.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Der Schulrat hat ein Arbeitszeugnis ausgestellt, mit dem
  die Anklagenden aber nicht einverstanden sind. (sc)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600398</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:50 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Zoo Eichberg: Lotteriegeld ist nur für den Märlizoo ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600400</link>
         <description><![CDATA[  SVP-Kantonsrat Marcel Dietsche kritisiert in einem Leserbrief den Zoo: Er habe 100 000 Franken aus dem Lotteriefonds noch nicht bezogen und sammle schon wieder Geld. Stiftungsratspr&auml;sident Wolfgang Kessler staunt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SVP-Kantonsrat Marcel Dietsche kritisiert in einem Leserbrief den Zoo: Er habe 100 000 Franken aus dem Lotteriefonds noch nicht bezogen und sammle schon wieder Geld. Stiftungsratspr&auml;sident Wolfgang Kessler staunt. </b><br><br><p>
  Eichberg. &laquo;Weiss dieser Parlamentarier &uuml;berhaupt, wie
  der Lotteriefonds funktioniert?&raquo;, wundert sich Kessler auf
  &laquo;Rheintaler&raquo;-Nachfrage. Die aktuelle Sammel-Aktion
  des Zoos und die Lotteriefonds-Gelder h&auml;tten
  &laquo;&uuml;berhaupt nichts miteinander zu tun&raquo;.
</p>
<p>
  Dietsche st&ouml;rt es, dass der Zoo &laquo;auf der Suche ist
  nach neuen finanziellen Mitteln&raquo;, aber erst 50 000 Franken
  der vom Kantonsrat gesprochenen 150 000 Franken aus dem
  Lotteriefonds &laquo;bezogen&raquo; habe. Davon stehe nichts in
  der Berichterstattung zur aktuellen Sammelaktion.
</p>
<p>
  Die Gelder aus dem Lotteriefonds (150 000 Franken) seien f&uuml;r
  den geplanten &laquo;M&auml;rlizoo&raquo; beantragt und bewilligt
  worden, sagt Kessler. An diesem beteiligen sich auch die Gemeinde
  Eichberg mit 20 000 und der Verein St. Galler Rheintal mit 30 000
  Franken. Nach der Zusage dieser Beitr&auml;ge habe die Stiftung
  eine erste Teilzahlung von 50 000 Franken f&uuml;r die Planung
  des &laquo;M&auml;rlizoos&raquo; beziehen k&ouml;nnen.
</p>
<p>
  Den Rest werde der Lotteriefonds je nach Stand der
  Projektrealisation frei geben. Mit der aktuellen Spendensammlung
  suche der Zoo jedoch Gelder f&uuml;r den Betrieb, vor allem
  f&uuml;r die Vergr&ouml;sserung von Gehegen im Sinne des
  Tierschutzes. (sc)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600400</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:05 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Storz und Pharmapool wachsen stark ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599766</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. Sie gesch&auml;ften beide im auff&auml;lligen ehemaligen Beldona-Geb&auml;ude an der Widnauer N&ouml;llenstrasse: Die Pharmapool AG und die Karl Storz Endoskope GmbH. Beide Unternehmen wachsen stark. Darum wird Pharmapool ausziehen. Karl Storz GmbH wird das ganze Geb&auml;ude belegen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. Sie gesch&auml;ften beide im auff&auml;lligen ehemaligen Beldona-Geb&auml;ude an der Widnauer N&ouml;llenstrasse: Die Pharmapool AG und die Karl Storz Endoskope GmbH. Beide Unternehmen wachsen stark. Darum wird Pharmapool ausziehen. Karl Storz GmbH wird das ganze Geb&auml;ude belegen. </b><br><br><p>
  Erst vor vier Jahren zog die Storz Endoskopie mit damals 65
  Angestellten aus dem DLZ SAW an der Birkenstrasse ins ehemalige
  Beldona-Geb&auml;ude an der N&ouml;llenstrasse. Dort war im
  unteren Geschoss bereits das Unternehmen Pharmapool von J&ouml;rg
  Binkert eingemietet. Jetzt hat die Storz GmbH dem Pharmapool den
  Mietvertrag auf Ende n&auml;chsten Jahres gek&uuml;ndigt,
  best&auml;tigt der Karl-Storz-Gesch&auml;ftsleiter Oskar
  K&ouml;ppel.
</p>
<h4>
  Storz w&auml;chst stark
</h4>
<p>
  Der Mietvertrag w&auml;re regul&auml;r schon dieses Jahr
  ausgelaufen, sei aber auf Wunsch von Pharmapool-Inhaber J&ouml;rg
  Binkert um ein weiteres Jahr verl&auml;ngert worden. Sein
  Unternehmen, so Oskar K&ouml;ppel, wachse stark und ben&ouml;tige
  das ganze Geb&auml;ude, so dass das Untergeschoss zum
  Maschinen-Saal umgebaut werden k&ouml;nne und im Obergeschoss die
  &laquo;sauberen&raquo; Arbeiten erfolgen k&ouml;nnen. Der
  Platzbedarf sei dann mit rund 3000 Quadratmetern f&uuml;r die
  nahe Zukunft ausreichend.
</p>
<p>
  Er rechne aber damit, in etwa f&uuml;nf Jahren erneut an
  r&auml;umliche Grenzen zu stossen. Beim Umzug vor vier Jahren
  besch&auml;ftigte Karl Storz in Widnau 65 Angestellte, aktuell
  sind es 78, zehn mehr als letztes Jahr. Das Unternehmen werde in
  den n&auml;chsten Jahren auf gegen hundert Angestellte wachsen,
  sagt K&ouml;ppel.
</p>
<h4>
  Ziel: 2000 Quadratmeter
</h4>
<p>
  J&ouml;rg Binkert, Gesch&auml;ftsleiter von Pharmapool AG, ist
  nicht ungl&uuml;cklich &uuml;ber die K&uuml;ndigung. &laquo;Sie
  war absehbar - und sie zwingt uns, zu handeln, Neues zu
  wagen und weiter zu gehen.&raquo;
</p>
<p>
  Pharmapool besch&auml;ftigt aktuell 90 Mitarbeitende, davon
  zwanzig M&auml;nner. Seit Jahresbeginn 2010 wuchs der
  Mitarbeiterbestand um zehn Personen. Das Unternehmen
  erwirtschaftete letztes Jahr einen Umsatz von rund hundert
  Millionen Franken. J&ouml;rg Binkert: &laquo;Auch wir sind auf
  den rund 1100 Quadratmetern Fl&auml;che am Anschlag. Es ist an
  der Zeit, dass wir uns mehr Platz verschaffen.&raquo; Sein Ziel
  ist, etwa 2000 Quadratmeter zur Verf&uuml;gung zu haben und Ende
  Oktober 2011 umzuziehen.
</p>
<h4>
  Widnau oder Diepoldsau?
</h4>
<p>
  Verfolgt w&uuml;rden, so Binkert, zwei Optionen: Ein eigener
  Neubau in Diepoldsau oder als Mieter in einem Neubau in Widnau.
  Ob das Unternehmen Pharmapool baue oder weiterhin Mieterin
  bleibe, werde der Verwaltungsrat in zwei Wochen entscheiden. Ihm
  sei wichtig, so Binkert, im Mittelrheintal zu bleiben,
  &laquo;weil 95 Prozent unserer Mitarbeiter hier wohnen&raquo;.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_638203_1_xio-fcmsimage-20100902010105-006115-4c7edb3175097.tbrt_20100902_3uqd9_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Die Besitzerin Karl Storz GmbH bleibt, Mieterin Pharmapool AG im unteren Stock zieht aus; woanders hin in Widnau oder nach Diepoldsau.<br>Bild: René Schneider]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599766</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:05 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Karl Storz ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599756</link>
         <description><![CDATA[   Das deutsche Unternehmen Karl Storz ist ein international f&uuml;hrender Hersteller von Spezialprodukten der Medizintechnik mit weltweit 5300 Mitarbeitern. In Widnau produzieren 78 Angestellte Endoskope, also optische Ger&auml;te f&uuml;r Untersuchungen im K&ouml;rper von Menschen und Tieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das deutsche Unternehmen Karl Storz ist ein international
  f&uuml;hrender Hersteller von Spezialprodukten der Medizintechnik
  mit weltweit 5300 Mitarbeitern. In Widnau produzieren 78
  Angestellte Endoskope, also optische Ger&auml;te f&uuml;r
  Untersuchungen im K&ouml;rper von Menschen und Tieren. Das
  Unternehmen in Widnau startete vor zw&ouml;lf Jahren als
  Einmannbetrieb. Gr&uuml;nder ist der Widnauer Oskar K&ouml;ppel.
  (sc)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599756</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:05 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Pharmapool ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599761</link>
         <description><![CDATA[  Die Pharmapool Widnau AG beliefert Arztpraxen mit Medikamenten, Verbrauchsmaterialien, Labor-Artikeln und Einrichtungsgegenst&auml;nden. Die elektronische Apotheke erspart  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Pharmapool Widnau AG beliefert Arztpraxen mit Medikamenten,
  Verbrauchsmaterialien, Labor-Artikeln und
  Einrichtungsgegenst&auml;nden. Die elektronische Apotheke erspart
</p>
<p>
  Patienten einen zus&auml;tzlichen Zeitaufwand. Dank
  ausgekl&uuml;gelter Logistik wird die Kundschaft t&auml;glich
  beliefert. Die Liefersicherheit wird durch ein EAN
  Code-gest&uuml;tztes und durch Apotheker kontrolliertes System
  gew&auml;hrleistet. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599761</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:07 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Frühförderung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599069</link>
         <description><![CDATA[  Die Primarschule Balgach l&auml;dt f&uuml;r morgen zu einem &ouml;ffentlichen Vortrag &uuml;ber Fr&uuml;hf&ouml;rderung ein. Referent ist der bekannte Prof. Dr. Andrea Lanfranchi, der an der Hochschule f&uuml;r Heilp&auml;dagogik in Z&uuml;rich doziert. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im evangelischen Kirchgemeindehaus in Balgach. (sta)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Primarschule Balgach l&auml;dt f&uuml;r morgen zu einem
  &ouml;ffentlichen Vortrag &uuml;ber Fr&uuml;hf&ouml;rderung ein.
  Referent ist der bekannte Prof. Dr. Andrea Lanfranchi, der an der
  Hochschule f&uuml;r Heilp&auml;dagogik in Z&uuml;rich doziert.
  Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im evangelischen
  Kirchgemeindehaus in Balgach. (sta)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599069</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:13 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Badesaison war kurz, aber intensiv ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598432</link>
         <description><![CDATA[  RHEINTAL. Die Badesaison geht zu Ende. Die meisten Freib&auml;der in der Region schliessen am kommenden Wochenende schon, die restlichen Schwimmb&auml;der stellen ihren Betrieb am Bettag ein. Je nach Angebot sind die Bilanzen unterschiedlich.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RHEINTAL. Die Badesaison geht zu Ende. Die meisten Freib&auml;der in der Region schliessen am kommenden Wochenende schon, die restlichen Schwimmb&auml;der stellen ihren Betrieb am Bettag ein. Je nach Angebot sind die Bilanzen unterschiedlich. </b><br><br><p>
  Mit dem meteorologischen Ende des Sommers schliessen auch die
  Freib&auml;der ihre Tore. Wie sich die Badesaison 2010
  pr&auml;sentierte, dazu wurden einige Betreiber der Rheintaler
  Badeanstalten befragt.
</p>
<h4>
  Sch&ouml;ne Tage genutzt
</h4>
<p>
  Das Schwimmbad in Rheineck schliesst die Saison am 11. September
  ab. Bademeister Christian Borer sagte, er k&ouml;nne nicht
  klagen, was den Besuch der Rheinecker Badi betreffe. &laquo;Man
  muss die Saison als Ganzes sehen. Es gibt nicht vier Monate lang
  nur sch&ouml;ne Tage.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Der Rheinecker Bademeister f&uuml;hrte weiter aus, dass
  die Saison trotz der vielen Regentage, verglichen mit anderen
  Jahren, im Durchschnitt gelegen habe. &laquo;Die Leute haben die
  wirklich sch&ouml;nen Tage von Ende Juni bis Ende Juli intensiv
  genutzt.&raquo; Da seien die Ums&auml;tze in Restaurant und
  Schwimmbad sehr gut gewesen.
</p>
<h4>
  F&uuml;r die G&auml;ste geheizt
</h4>
<p>
  Das Strandbad Bruggerhorn in St. Margrethen beendet die Saison am
  Wochenende vom 11. und 12. September. Der Campingplatz und das
  Restaurant sind bis Ende Oktober offen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  P&auml;chterin Maya Brand stellte fest: &laquo;Das war die
  schlechteste Saison, die ich bei meiner Arbeit in Badebetrieben
  erlebt habe.&raquo; Sie mache sich jedoch weniger Sorgen um den
  Betrieb in St. Margrethen, viel schwieriger h&auml;tten es reine
  Badeanstalten. Im Bruggerhorn seien das Restaurant und der
  Campingplatz gute Alternativen, die fehlenden Einnahmen vom
  Badebetrieb aufzufangen.
</p>
<p>
  &laquo;Bis zum 30. Juni mussten wir das Restaurant sogar heizen,
  damit die G&auml;ste es gem&uuml;tlich hatten.&raquo; Die
  Publizit&auml;t durch die Fernsehsendung &laquo;&Uuml;si
  Badi&raquo; wirkte sich &auml;usserst positiv auf die Bilanz aus.
  &laquo;Unsere Badi und unser Restaurant besuchen seither Leute
  aus der ganzen Schweiz&raquo;, freut sich Maya Brand.
</p>
<h4>
  &laquo;Vier Wochen sind zu kurz&raquo;
</h4>
<p>
  Dass die Saison 2010 eine der schlechtesten war, sagte auch
  Sabeth Sieber von der Badi Widnau. &laquo;Vier sch&ouml;ne Wochen
  sind einfach zu kurz, um einen zufriedenstellenden Umsatz zu
  erzielen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Badmeister Peter Sieber sieht auch das Positive im
  R&uuml;ckblick: &laquo;Die Hauptsache ist, dass die Saison
  unfallfrei verlaufen ist.&raquo; Das Schwimmbad Aegeten in Widnau
  schliesst am 4. September.
</p>
<p>
  Auch im Schwimmbad Weier in Berneck ist dieses Wochenende die
  Saison zu Ende. F&uuml;r Bert Burkhardt, Kiosk- und
  Restaurantbetreiber, waren vier sch&ouml;ne Wochen ebenfalls zu
  kurz, um von einer guten Saison zu reden.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_636259_3_xio-fcmsimage-20100831010513-006086-4c7c392947f0b.tbrt_20100831_3unv2_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-au/636259_3_xio-fcmsimage-20100831010513-006086-4c7c392947f0b.tbrt_20100831_3unv2_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Badesaison 2010: Oftmals gähnende Leere in den Freibädern.<br>Bild: Bea Sutter]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598432</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:13 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Rheintaler und Rheintalische Volkszeitung sollen unter einem Verlags-Dach erscheinen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598624</link>
         <description><![CDATA[  Die Rheintaler Druckerei und Verlag AG (rdv) und die rva Druck und Medien AG (rva) beabsichtigen, ihre Zeitungsaktivit&auml;ten in ein gemeinsames Unternehmen einzubringen. Dies haben die beiden Verwaltungsr&auml;te beschlossen. Vorbehalten bleibt bei der rva die Zustimmung durch die GV.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Rheintaler Druckerei und Verlag AG (rdv) und die rva Druck und Medien AG (rva) beabsichtigen, ihre Zeitungsaktivit&auml;ten in ein gemeinsames Unternehmen einzubringen. Dies haben die beiden Verwaltungsr&auml;te beschlossen. Vorbehalten bleibt bei der rva die Zustimmung durch die GV. </b><br><br><p>
  berneck/altst&auml;tten. Der Rheintaler erscheint im 165.
  Jahrgang, die Rheintalische Volkszeitung im 155. Jahrgang. Die
  strukturellen Ver&auml;nderungen in der Medienlandschaft haben in
  ihren Auswirkungen l&auml;ngst auch das Rheintal erreicht.
  W&auml;hrend der Rheintaler mit dem Kooperationsmodell mit dem
  St. Galler Tagblatt wirtschaftlich rentabel dasteht, war die
  Rheintalische Volkszeitung - mit einem kleineren
  Verbreitungsgebiet - von den strukturellen
  Ver&auml;nderungen in den letzten Jahren weit st&auml;rker
  betroffen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dies hat die Verwaltungsr&auml;te der beiden Unternehmen
  veranlasst, Gespr&auml;che &uuml;ber eine m&ouml;gliche
  Zusammenarbeit aufzunehmen.
</p>
<h4>
  Ziel: Eigenst&auml;ndiger Zeitungsverlag f&uuml;r das Rheintal
</h4>
<p>
  Das Ziel dieser Gespr&auml;che war, dass im St. Galler Rheintal
  langfristig ein eigenst&auml;ndiger lokaler Zeitungsverlag
  erhalten werden kann, der eine solide wirtschaftliche Grundlage
  hat.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die L&ouml;sung, um dieses Ziel erreichen zu k&ouml;nnen, gaben
  die Verwaltungsr&auml;te der rdv und der rva gestern Montag
  gemeinsam bekannt: Die beiden Zeitungen sollen insk&uuml;nftig
  vereint unter einem Dach erscheinen. Gegr&uuml;ndet wird dazu
  eine eigenst&auml;ndige Aktiengesellschaft, in der die rdv eine
  Mehrheit besitzt. Diese neue Gesellschaft ist insk&uuml;nftig
  f&uuml;r die Herausgabe der beiden Zeitungen &laquo;Der
  Rheintaler&raquo; sowie der &laquo;Rheintalischen
  Volkszeitung&raquo; verantwortlich.
</p>
<h4>
  Ein Verlag - zwei Zeitungen
</h4>
<p>
  Das Gesch&auml;ftsmodell sieht vor, dass der umfassendere
  Rheintaler wie bis anhin erscheint und sich demzufolge f&uuml;r
  den Leser nur marginale Ver&auml;nderungen ergeben.
</p>
<p>
  Die Rheintalische Volkszeitung wird weiterhin als
  eigenst&auml;ndiges Produkt herausgegeben, wobei der lokale Text-
  und Anzeigenteil identisch ist mit dem Text- und Anzeigenteil des
  Rheintalers.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das aktuelle, &uuml;berregionale, nationale, wirtschaftliche,
  sportliche und internationale Geschehen wird in der
  Rheintalischen Volkszeitung in der gewohnten Form seinen Platz
  finden.
</p>
<p>
  So ergeben sich f&uuml;r die Leserschaft der Rheintalischen
  Volkszeitung keine grundlegenden Ver&auml;nderungen. Zudem wird
  der Zeitungstitel beibehalten, das Layout jedoch demjenigen des
  Rheintalers angepasst.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der neue Verlag wird mit Redaktionen und dem Anzeigenverkauf
  sowohl in Altst&auml;tten als auch in Berneck vertreten sein.
</p>
<h4>
  Synergien nutzen
</h4>
<p>
  Die neue Gesellschaft muss konsequent die Synergien nutzen: Durch
  den gemeinsamen Text- und Anzeigenteil wird es f&uuml;r beide
  Zeitungen nur noch eine Redaktion sowie einen Anzeigenverkauf
  geben. Dadurch wird auch die Produktion kosteng&uuml;nstiger.
</p>
<p>
  Ausserdem erscheint im Einzugsgebiet St. Galler Rheintal und
  Appenzeller Vorderland insk&uuml;nftig nur noch eine Grossauflage
  (Streuung in alle Haushaltungen), n&auml;mlich am Freitag das
  Rheintaler-Weekend. Mit dieser Massnahme werden betr&auml;chtlich
  Produktions- und Vertriebskosten eingespart.
</p>
<h4>
  Vorteile f&uuml;r die Inserenten
</h4>
<p>
  Von der Zusammenlegung des Anzeigenteils profitieren in erster
  Linie die lokalen Inserenten, die bis anhin ihre Anzeigen
  gr&ouml;sstenteils in beiden Zeitungen schalten mussten;
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  neu erscheint die gleiche Anzeige identisch in beiden Zeitungen,
  also im Rheintaler und in der Rheintalischen Volkszeitung.
</p>
<h4>
  Stellenabbau nicht vermeidbar
</h4>
<p>
  Die Zusammenlegung der Zeitungsaktivit&auml;ten hat Auswirkungen
  f&uuml;r das Personal. Insgesamt gehen - auf
  Vollzeitstellen gerechnet - sieben bis acht Stellen
  verloren; einzelne K&uuml;ndigungen sind leider nicht zu
  vermeiden. Innerhalb des Stellenabbaus werden vorzeitige
  Pensionierungen angestrebt. Auf die Sozialvertr&auml;glichkeit
  wird grosser Wert gelegt.
</p>
<h4>
  Start am 1. Januar 2011
</h4>
<p>
  Die neue Gesellschaft wird ab dem 1. Januar 2011 operativ
  t&auml;tig sein. Auf diesen Zeitpunkt hin werden die
  Aktivit&auml;ten zusammengelegt und die Rheintalische
  Volkszeitung in einem neuen Layout erscheinen. Vorbehalten bleibt
  die Zustimmung der Generalversammlung der rva Druck und Medien
  AG, die im November 2010 stattfinden wird. Bei der Rheintaler
  Druckerei und Verlag AG braucht es keinen Beschluss der GV. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598624</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:09 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Kreisel, Karibik oder Schwingen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597858</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. Gestern fand bei besten Bedingungen die 14. Kanalregatta auf dem Binnenkanal in Widnau statt. Was da alles &laquo;den Bach ab ging&raquo;, das verfolgten Hunderte von Zuschauern auf beiden Seiten des Binnenkanals. Am originellsten war das Sujet &laquo;Ab in Kreisel&raquo;.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. Gestern fand bei besten Bedingungen die 14. Kanalregatta auf dem Binnenkanal in Widnau statt. Was da alles &laquo;den Bach ab ging&raquo;, das verfolgten Hunderte von Zuschauern auf beiden Seiten des Binnenkanals. Am originellsten war das Sujet &laquo;Ab in Kreisel&raquo;. </b><br><br><p>
  Die Kanalregatta ist immer so etwas wie ein Fasnachtsumzug im
  Sommer und nat&uuml;rlich auf dem Wasser. Denn der Anlass, der
  bereits zum 14. Mal durchgef&uuml;hrt wurde, lebt von den Gruppen
  und Vereinen, welche mit originellen Flossen und Booten sich dem
  Publikum und der Jury pr&auml;sentieren. Auch gestern zeigte sich
  wieder, dass der vom KTV Vom Rhein und von der Musikgesellschaft
  Konkordia organisierte Event sich einer grossen Beliebtheit
  erfreut. In der Bsch&uuml;ttibinna sass der neue evangelische
  Pfarrer Stephan Gleim.
</p>
<h4>
  Wetter spielte mit - Leute kamen
</h4>
<p>
  Gestern am fr&uuml;hen Morgen hatten die Organisatoren noch
  Bedenken, als es beim Aufbauen regnete, sagte OK-Pr&auml;sident
  Roland Sturzenegger. &laquo;Umso mehr freuten wir uns, als es
  genau zur richtigen Zeit aufgetan hatte. Und dann war das Wetter
  nat&uuml;rlich optimal f&uuml;r solch einen Anlass.&raquo; Die
  Leute bev&ouml;lkerten in Scharen die Festwirtschaften auf beiden
  Seiten des Kanals und beide Wiesenborde, um das bunte und teils
  auch laute Spektakel auf dem Wasser zu verfolgen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Festwirtschaft freute sich &uuml;ber die grosse
  Konsumbereitschaft des Publikums. Bei Speis und Trank konnte man
  das f&uuml;r das Gem&uuml;t Gebotene noch viel besser geniessen.
  Aber auch die Leute in den Booten und auf den Flossen genossen
  es, sich vor diesem grossen Spalier den Kanal hinuntertreiben zu
  lassen. Die Zeitfahrer im Kanu und in den Schlauchbooten wurden
  angefeuert, die originellen Gef&auml;hrte dann bestaunt,
  bewundert und nat&uuml;rlich herzlich &uuml;ber den
  Einfallsreichtum der Teilnehmer gelacht.
</p>
<h4>
  Widnau und seine Kreisel
</h4>
<p>
  Die Themen waren zum Teil hochaktuell. Die
  &laquo;Girlestr&ouml;ssler&raquo; zeigten die Bahnhofstrasse mit
  den beiden neuen Kreiseln. Kinder fahren mit Dreir&auml;dern
  darauf. Speaker J&uuml;rg Frei meinte: &laquo;Dieser funktioniert
  ja besser als der beim Zollamt Au.&raquo; Dieses Sujet war denn
  auch Regatta-Sieger. Der Jury gefiel auch das Boot der Gruppe
  &laquo;Firobatbier&raquo;. Die Karibiktr&auml;ume kamen auf Rang
  zwei. Gestern konnte man auch einen rechten Hosenlupf auf dem
  Wasser erleben. Den dritten Rang belegte das Floss &laquo;2012
  - mer seand parat&raquo; mit der &laquo;Arche
  Widno(u)a&raquo;.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Feuerwehr REMA klassierte sich auf Rang vier. Wie der
  OK-Pr&auml;sident erl&auml;uterte, war es schwierig, eine
  Rangliste zu erstellen, da alle Boote sehr ideenreich und
  arbeitsintensiv waren.
</p>
<h4>
  Statt Entenrennen Verlosung
</h4>
<p>
  Das &laquo;Rheintaler&raquo;-Entenrennen konnte aufgrund der
  starken Str&ouml;mung nicht durchgef&uuml;hrt werden. Die
  Sieger-Enten wurden aber verlost. kanalregatta 34,35
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_634987_3_xio-fcmsimage-20100830010509-006102-4c7ae7a5a8860.tbrt_20100830_3ukvz_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-au/634987_3_xio-fcmsimage-20100830010509-006102-4c7ae7a5a8860.tbrt_20100830_3ukvz_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Das Siegerboot «Ab in Kreisel» von der Gruppe «Girleströssler». Die Bahnhofstrasse, begrenzt mit den beiden Kreiseln, und der Verkehr darauf überzeugte die Jury.<br>Bild: Bea Sutter]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597858</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:09 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[FC Staad - ein Lebenswerk ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597778</link>
         <description><![CDATA[  staad. Der FC Staad feierte am Wochenende das 50-j&auml;hrige Bestehen. Der Unterhaltungsabend in der Doppelturnhalle B&uuml;tzel vom Samstagabend war sehr gut besucht. Die Ehemaligen-Spiele fanden wegen des Regens nicht auf dem B&uuml;tzel, sondern auf dem Rheinecker Kunstrasen statt. 
 unteres rheintal/sport 39+41  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  staad. Der FC Staad feierte am Wochenende das 50-j&auml;hrige
  Bestehen. Der Unterhaltungsabend in der Doppelturnhalle
  B&uuml;tzel vom Samstagabend war sehr gut besucht. Die
  Ehemaligen-Spiele fanden wegen des Regens nicht auf dem
  B&uuml;tzel, sondern auf dem Rheinecker Kunstrasen statt.
</p>
<p>
  unteres rheintal/sport 39+41
</p>
<h3>
  St&auml;nder&auml;te bei Leica und Optiprint
</h3>
<p>
  heerbrugg/berneck.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Mitglieder des B&uuml;ros des St&auml;nderats erfuhren am
  Samstag w&auml;hrend eines Kurzbesuchs Wissenswertes &uuml;ber
  zwei innovative Rheintaler Unternehmen. W&auml;hrend der
  einj&auml;hrigen Pr&auml;sidentschaft findet eine Sitzung des
  B&uuml;ros des St&auml;nderats im Heimatkanton des
  Pr&auml;sidierenden statt. Seit November 2009 steht die
  FDP-Politikerin Erika Forster-Vannini dem Gremium vor. unteres
  rheintal 38
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597778</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:09 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Hochwasseralarm am Binnenkanal ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597840</link>
         <description><![CDATA[  R&Uuml;THI. Eine zu sp&auml;t geschlossene Schleuse bei Lienz und starke Regenf&auml;lle f&uuml;hrten zu Hochwasseralarm am Binnenkanal in R&uuml;thi. Martin Mattle, Mitarbeiter bei der betroffenen Firma Continental, sagt: &laquo;Die Renaturierung ist kein Hochwasserschutz.&raquo;   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>R&Uuml;THI. Eine zu sp&auml;t geschlossene Schleuse bei Lienz und starke Regenf&auml;lle f&uuml;hrten zu Hochwasseralarm am Binnenkanal in R&uuml;thi. Martin Mattle, Mitarbeiter bei der betroffenen Firma Continental, sagt: &laquo;Die Renaturierung ist kein Hochwasserschutz.&raquo; </b><br><br><p>
  Starke Regenf&auml;lle in der Nacht auf Samstag und am
  Samstagmorgen f&uuml;hrten zum Anschwellen des Binnenkanals beim
  Siedlungsgebiet &laquo;Neue Welt&raquo; - nahe dem Bahnhof
  in R&uuml;thi. F&uuml;r den Hochwasseralarm war jedoch nicht
  alleine das Unwetter, sondern auch eine technische Panne
  verantwortlich, wie die Gemeinde R&uuml;thi in einer Mitteilung
  schreibt. Die Schleuse f&uuml;r den &Uuml;berlauf des
  Werdenberger Binnenkanals in den Rheintaler Binnenkanal bei Lienz
  sei nicht geschlossen worden.
</p>
<h4>
  Wasser im Keller
</h4>
<p>
  Der Grundwasserspiegel stieg mit der Zeit merklich an und
  verursachte, dass gem&auml;ss der Gemeindemitteilung bei zwei
  Liegenschaften Wasser ins Untergeschoss floss. Die Feuerwehr war
  rechtzeitig zur Stelle und pumpte die Keller aus. Auf der
  H&ouml;he des Restaurants Kamor dr&uuml;ckte Wasser des
  Binnenkanals durch den Schutzwall auf die Strasse. Nachdem die
  Schleuse im Verlauf des Morgens geschlossen wurde, sank die
  &Uuml;berschwemmungsgefahr rasch.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gemeindepr&auml;sident Thomas Ammann schreibt in der Mitteilung,
  die 2008 fertiggestellte Renaturierung &laquo;Hochwasserschutz
  und &Ouml;kologie im Einklang&raquo; habe dazu beigetragen, dass
  sich die Situation nicht noch schlimmer dargestellt habe. Der
  Hochwasserstand h&auml;tte sich bei ordentlicher Funktion der
  Schleuse in Lienz nicht versch&auml;rft, schreibt Ammann weiter.
  Die Gemeinde R&uuml;thi erwartet sich vom zust&auml;ndigen
  Pikettdienst der St.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG (SAK) eine Verbesserung
  des &Uuml;berwachungs- und Einsatzregimes bei der Schleuse in
  Lienz.
</p>
<p>
  Martin Mattle aus Oberriet machte sich am Samstagmorgen auf den
  Weg nach R&uuml;thi, als er vom Hochwasseralarm h&ouml;rte. Er
  arbeitet bei der Firma Continental und sagt: &laquo;H&auml;tten
  wir keine Wasserpumpen in Betrieb gehabt, w&auml;re das Wasser in
  den Keller durchgedrungen.&raquo; Mattle kennt den Unmut der
  unmittelbaren Anwohner am Binnenkanal in R&uuml;thi. &laquo;Die
  Renaturierung wurde uns damals als Hochwasserschutz verkauft, das
  ist aber falsch.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Mit dieser Meinung stehe er nicht alleine da, sagt
  Mattle.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_634986_3_xio-fcmsimage-20100830010509-006101-4c7ae7a594a0c.tbrt_20100830_3ulan_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-au/634986_3_xio-fcmsimage-20100830010509-006101-4c7ae7a594a0c.tbrt_20100830_3ulan_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Prekäre Lage am Binnenkanal: Auf der Höhe des Restaurants Kamor in Rüthi gelangte das Wasser durch den Schutzwall des Kanals auf die Strasse.<br>Bild: Samuel Tanner]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597840</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:27:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Hotel Drei König kann renoviert werden ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597212</link>
         <description><![CDATA[  ALTST&Auml;TTEN. Seit Juni 2009 steht das Hotel Drei K&ouml;nig in der Altst&auml;tter Marktgasse leer. Nun k&ouml;nnte die n&ouml;tige Renovation an die Hand genommen werden: Die Stadt hat die Baubewilligung im Mai erteilt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALTST&Auml;TTEN. Seit Juni 2009 steht das Hotel Drei K&ouml;nig in der Altst&auml;tter Marktgasse leer. Nun k&ouml;nnte die n&ouml;tige Renovation an die Hand genommen werden: Die Stadt hat die Baubewilligung im Mai erteilt. </b><br><br><p>
  Einer Renovation des Hotels Drei K&ouml;nig in der Marktgasse
  steht von amtlicher Seite nichts im Wege: Mitte Mai wurde die
  Baubewilligung erteilt. &laquo;Sie ist rechtskr&auml;ftig&raquo;,
  sagt Stadtschreiber Marc Gattiker auf Anfrage.
</p>
<h4>
  Wohnungen auf vier Etagen
</h4>
<p>
  Das Baugesuch lag im Dezember letzten Jahres &ouml;ffentlich auf.
  Das Projekt beinhaltet den Umbau des Restaurants im Erdgeschoss
  und den Einbau neuer Wohnungen im ersten, zweiten, dritten und
  vierten Obergeschoss.
</p>
<p>
  Anfang Februar letzten Jahres hatten die langj&auml;hrigen
  Wirtsleute Margrith und Richard L&uuml;tolf das Hotel an den
  Buchser Treuh&auml;nder Samuel G&ouml;rgin verkauft, aber noch
  bis Ende Mai 2009 gewirtet. Seitdem steht der f&uuml;r
  Altst&auml;tten wegen seiner Lage wichtige Gastronomiebetrieb
  leer. Dies mag auch daran liegen, dass die Denkmalpflege ein Auge
  darauf hat, dass bauliche Ver&auml;nderungen an diesem
  traditionsreichen Geb&auml;ude mit der geb&uuml;hrenden
  Achtsamkeit vorgenommen werden.
</p>
<h4>
  Lift kann gebaut werden
</h4>
<p>
  Dem Bauherrn wurden mit der Baubewilligung denn auch &laquo;die
  &uuml;blichen Auflagen zu Materialwahl, Farbwahl und so
  weiter&raquo; gemacht, sagt Marc Gattiker. Keine Auflagen seitens
  der Denkmalpflege gebe es zum Lift, der neu eingebaut werden
  soll.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_633626_3_xio-fcmsimage-20100828010312-006139-4c784430d4b23.tbrt_20100828_3u5xp_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Das Hotel Drei König: Ein für Altstätten wichtiger Gastronomiebetrieb.<br>Bild: Gert Bruderer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597212</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:10 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Fotobuch ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597134</link>
         <description><![CDATA[  Der Widnauer Fotograf Fredy Roth hat zum Jubil&auml;um der Br&uuml;cke ein 84-seitiges Fotobuch produziert mit &uuml;ber 200 wundersch&ouml;nen, seltenen Aufnahmen aus den Jahren 1980 und 2010  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Widnauer Fotograf Fredy Roth hat zum Jubil&auml;um der
  Br&uuml;cke ein 84-seitiges Fotobuch produziert mit &uuml;ber 200
  wundersch&ouml;nen, seltenen Aufnahmen aus den Jahren 1980 und
  2010
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  &laquo;Diepoldsau: Von der Trambr&uuml;cke zur
  Schr&auml;gseilbr&uuml;cke.&raquo; fredy.roth@bluewin.ch. Auf
  Bestellung. 95 Franken.
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597134</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:10 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Pylonbrücke dank Bürgerstreich ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597143</link>
         <description><![CDATA[  Die Diepoldsauer Schr&auml;gseilbr&uuml;cke wurde vor 25 Jahren am 30. August 1985 mit einem grossen Dorffest er&ouml;ffnet. Dass sie wegen einer oppositionellen B&uuml;rgergruppe so sch&ouml;n geworden ist, hatten viele schon an den Festb&auml;nken vergessen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Diepoldsauer Schr&auml;gseilbr&uuml;cke wurde vor 25 Jahren am 30. August 1985 mit einem grossen Dorffest er&ouml;ffnet. Dass sie wegen einer oppositionellen B&uuml;rgergruppe so sch&ouml;n geworden ist, hatten viele schon an den Festb&auml;nken vergessen. </b><br><br><p>
  Diepoldsau. An der Stelle der Schr&auml;gseilbr&uuml;cke hatte
  die Trambr&uuml;cke, eine Eisenkonstruktion, &uuml;ber den Rhein
  gef&uuml;hrt. Sie war zusammen mit der noch stehenden oberen
  Rietbr&uuml;cke 1913 mit dem &laquo;Diepoldsauer
  Durchstich&raquo; gebaut worden. Der zunehmende Verkehr sowie die
  schwereren Lastwagen hatten zusammen mit dem Streusalz der
  Konstruktion zugesetzt. Der Kanton wollte ab 1980 die Br&uuml;cke
  ersetzen.
</p>
<h4>
  Sch&ouml;n muss sie sein
</h4>
<p>
  Der Diepoldsauer Gemeinderat verstand sich als Sprachrohr der
  Regierung. Opposition gegen die neue Br&uuml;cke gab es von
  Anfang an. Die einen D&ouml;rfler wollten die alte
  Eisenbr&uuml;cke wegen ihrer Sch&ouml;nheit und wegen ihrer
  schmaleren Schwester weiter oben und unten
  (Wiesenrainbr&uuml;cke) behalten, die anderen, weil mit dem
  Neubau die Gewichtsbeschr&auml;nkung fallen und danach der
  Schwerverkehr durch das Dorf zunehmen w&uuml;rde. Dann
  pr&auml;sentierte der Kanton seine Baupl&auml;ne: Ein Zweckbau
  mit Fahrbahn und beidseitig Trottoirs.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Ein Betonbrett&raquo; schn&ouml;deten die Rheininsler. Der
  Gemeinderat hielt an seiner &laquo;Wir k&ouml;nnen nichts
  ausrichten - wer zahlt befiehlt&raquo;-Haltung fest. Die
  Opposition hatte zwar einen &laquo;Freihof&raquo;-Saal voll
  laute, unwillige Mitglieder, aber weder Geld noch Macht oder
  kreative Ideen. Ausser dem Mantra: &laquo;Wenn schon eine neue
  Br&uuml;cke, dann etwas Spezielles, ein Wahrzeichen.&raquo; Die
  Ingenieure und Politiker aus St.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gallen liessen sich einladen und redeten mit R&uuml;ckendeckung
  des Gemeinderates im &laquo;Freihof&raquo; mit den Opponenten,
  verharrten dabei aber auf dem angeblich zweckm&auml;ssigen und
  kosteng&uuml;nstigen Projekt. Alles andere sei teurer. Vom
  Kostenrahmen werde nicht abgewichen.
</p>
<h4>
  Genial und einfach
</h4>
<p>
  Die z&uuml;ndende Initiative und Idee kam dann von Josef
  Hutter-Spirig (1929 - 2006) und einem ihm wohlgesinnten,
  externen Br&uuml;ckeningenieur. Hutter war zu jener Zeit im
  Management der Baustahl-Abteilung von SFS und kannte die
  Tiefbau-Szene.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Seine Idee war - r&uuml;ckblickend - so einfach wie
  genial: Wenn man die neue Br&uuml;cke statt an der gleichen
  Stelle ein paar Meter weiter rheinaufw&auml;rts und in einer
  Kurve bauen w&uuml;rde, entst&uuml;nden bessere, fl&uuml;ssigere
  Anschl&uuml;sse an die bestehenden Strassen - und man
  k&ouml;nnte die alte Br&uuml;cke erst nach der Bauzeit abbrechen.
</p>
<p>
  Das Projekt des Kantons sah f&uuml;r die Zeit des Abbruchs und
  Neubaus ein Br&uuml;ckenprovisorium vor und den Neubau an Stelle
  der alten Br&uuml;cke. Aus dem eingesparten Geld, so Hutter und
  die Opponenten im Dorf, k&ouml;nne der Kanton eine um diesen
  Betrag teurere, daf&uuml;r aber sch&ouml;ne Br&uuml;cke bauen.
  Eine Skizze von Sepp Hutter samt grober Kostensch&auml;tzung
  &laquo;seines Ingenieurs&raquo; stimmte tats&auml;chlich die
  Politiker und Ingenieure des Kantons um und liess sie &uuml;ber
  die B&uuml;cher gehen.
</p>
<h4>
  30. August 1985
</h4>
<p>
  Die Schr&auml;gseilbr&uuml;cke konnte am 30. August 1985
  er&ouml;ffnet werden. Ein Teil der Opposition war noch an der
  Er&ouml;ffnung der Meinung, man h&auml;tte auf der neuen
  Br&uuml;cke die Gewichtsbeschr&auml;nkung beibehalten sollen.
  Andere bezeichneten das als
  &laquo;Schildb&uuml;rgerdenken&raquo;.
</p>
<p>
  Mit der Er&ouml;ffnung nahm dann wie bef&uuml;rchtet der
  Schwerverkehr &uuml;berproportional zu. Er wurde in der Folge mit
  Verwaltungs- und zolltechnischen Massnahmen zum Grossteil auf die
  Grenz&uuml;berg&auml;nge Au und St. Margrethen umgeleitet.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_633612_3_xio-fcmsimage-20100828010310-006116-4c78442ee3e01.tbrt_20100828_3u7ct_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[In der Nacht zum 30. August 1985 entstand dieses Bild. Am 30. August 1985 um 17.48 dokumentierte Fredy Roth (Kasten) das letzte Auto bei der Fahrt über die Eisenbrücke.<br>Bild: Fredy Roth]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597143</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:14:03 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Balgacher übernehmen Outdoor-Laden ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597129</link>
         <description><![CDATA[   Widnau. &laquo;Den Traum vom eigenen Laden hatten wir schon lange, dass er sich so schnell erf&uuml;llen w&uuml;rde, war nicht absehbar&raquo;, sagt Roger Eschenmoser. &laquo;Wenn auch die Umst&auml;nde bedauerlich sind.&raquo; Firmengr&uuml;nder Edgar Dietsche war an Pfingsten bei einem Verkehrsunfall gestorben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Widnau. &laquo;Den Traum vom eigenen Laden hatten wir schon
  lange, dass er sich so schnell erf&uuml;llen w&uuml;rde, war
  nicht absehbar&raquo;, sagt Roger Eschenmoser. &laquo;Wenn auch
  die Umst&auml;nde bedauerlich sind.&raquo; Firmengr&uuml;nder
  Edgar Dietsche war an Pfingsten bei einem Verkehrsunfall
  gestorben. Roger Eschenmoser, gelernter Schreiner, arbeitet im
  Aussendienst bei Hiag, hat aber seine Stelle gek&uuml;ndigt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sein Bruder Roland Eschenmoser, gelernter Elektromonteur, wird
  sein Pensum bei der Post reduzieren und vor allem am Freitag und
  Samstag im Laden an der Bahnhofstrasse mitarbeiten. Wie bisher
  werden Sybille K&ouml;nig und Sabine Schmitter im Laden
  anzutreffen sein. Beide freuen sich, dass sich diese Nachfolge
  ergeben hat. Sie hatten erwogen, das Gesch&auml;ft selber zu
  &uuml;bernehmen, sind aber beide froh, als Angestellte im
  &auml;hnlichen Rahmen weiterarbeiten zu k&ouml;nnen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Outdoor-products ist spezialisiert auf Bergsport, also
  Hochtouren, Wandern, Klettern, Skitouren und Langlaufen. Auch die
  neuen Inhaber sind begeisterte &laquo;Outdoorler&raquo;, Roger
  hat gar ein Bergf&uuml;hrerpatent.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597129</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:04:42 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Armut wahrnehmen und gemeinsam handeln ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596417</link>
         <description><![CDATA[  Mehrere Kirchgemeinden unterst&uuml;tzen die Caritas-Kampagne &laquo;Armut halbieren&raquo; mit einem Anlass in Widnau. Zu den auftretenden G&auml;sten z&auml;hlt Regierungsr&auml;tin Kathrin Hilber.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Mehrere Kirchgemeinden unterst&uuml;tzen die Caritas-Kampagne &laquo;Armut halbieren&raquo; mit einem Anlass in Widnau. Zu den auftretenden G&auml;sten z&auml;hlt Regierungsr&auml;tin Kathrin Hilber. </b><br><br><p>
  widnau. Caritas tourt in der n&auml;chsten Zeit durch den Kanton
  und ist schliesslich in Widnau zu Gast: am Donnerstag, 16.
  September, im Jakobisaal. Vorgestellt werden zwei
  Vorzeigeprojekte - darunter der &laquo;A-Treff&raquo;, ein
  Treffpunkt f&uuml;r Menschen in materiell schwierigen
  Situationen.
</p>
<h4>
  Was l&auml;sst sich gegen Armut tun?
</h4>
<p>
  Aspekte, die zur Sprache kommen, sind unter Armut leidende
  Kinder, die Ausrichtung der Sozialhilfe, Engagements in der
  Region sowie politische Vorst&ouml;sse gegen Armut.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auch die Gr&uuml;ndung einer Selbsthilfegruppe ist ein
  m&ouml;gliches Thema. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Frage,
  was sich gegen Armut tun l&auml;sst.
</p>
<p>
  An einem Gespr&auml;ch nehmen ausser Regierungsr&auml;tin Kathrin
  Hilber vom Departement des Innern der neuerdings in Rebstein
  t&auml;tige evangelische Pfarrer Renato Tolfo, Gabrielle Suhner
  als Gesch&auml;ftsleiterin der Sozialen Dienste Mittelrheintal
  sowie Armutserfahrene des A-Treff Widnau teil.
</p>
<h4>
  Anlass ist &ouml;ffentlich
</h4>
<p>
  Eingeladen wird von Caritas St. Gallen und den evangelischen
  Kirchgemeinden Thal-Lutzenberg und Diepoldsau-Widnau-Kriessern
  sowie der katholischen Seelsorgeeinheit Blattenberg und der
  katholischen Pfarrei St. Jakobus Widnau.
</p>
<p>
  Angesprochen sind speziell kirchliche und politische Kreise,
  Fachstellen, Betroffene und Projekttr&auml;ger, aber auch
  Interessierte aus der ganzen Bev&ouml;lkerung. Der Widnauer
  Anlass vom 16. September beginnt um 17 Uhr und dauert bis 22 Uhr.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596417</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:04:41 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Drei Rheintaler parkieren Kunst in der Stadt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596412</link>
         <description><![CDATA[  Kunst auf Parkfeldern, mitten in St. Gallen: Kuspi 010, Silvan K&ouml;ppel und Daniel Stiefel sind dabei.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Kunst auf Parkfeldern, mitten in St. Gallen: Kuspi 010, Silvan K&ouml;ppel und Daniel Stiefel sind dabei. </b><br><br><p>
  rheintal/st. gallen. Dieses Jahr findet die Museumsnacht nicht
  statt - die &laquo;Kunstnacht eins&raquo; ersetzt sie. An
  vier Tagen, von morgen bis Dienstag nacht, ist die Hintere
  Poststrasse gesperrt, damit 20 Kunstschaffende aus dem In- und
  Ausland ihre Kunstwerke zum Thema Mensch-Umwelt-Mobilit&auml;t
  pr&auml;sentieren k&ouml;nnen. Dies geschieht auf neun
  Parkfeldern, auf dem Strassenpflaster sowie in der Galerie
  Macelleria d'Arte.
</p>
<p>
  Das ausgestellte Werk des Widnauers Kuspi 010 heisst &laquo;Die 4
  Lampalien&raquo; und versinnbildlicht Kritik am zunehmenden
  Lichtersmog und der Schilderflut im Strassenverkehr. (gb)
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  <a class="more" href=
  "http://www.macelleria-darte.ch">www.macelleria-darte.ch</a>
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596412</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:04:40 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Polymechaniker-Lernende gesucht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596449</link>
         <description><![CDATA[  Das Angebot an Polymechaniker-Lehrlingen ist gering. Geburtenschwache Jahrg&auml;nge, eine anspruchsvolle Ausbildung und mangelnde Einstellung der Jugendlichen sind Gr&uuml;nde daf&uuml;r, dass Firmen M&uuml;he haben, ihre Lehrstellen zu besetzen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Das Angebot an Polymechaniker-Lehrlingen ist gering. Geburtenschwache Jahrg&auml;nge, eine anspruchsvolle Ausbildung und mangelnde Einstellung der Jugendlichen sind Gr&uuml;nde daf&uuml;r, dass Firmen M&uuml;he haben, ihre Lehrstellen zu besetzen. </b><br><br><p>
  Rheintal. &laquo;Die Technik ist faszinierend.&raquo; -
  &laquo;Die Arbeit gestaltet sich abwechslungsreich.&raquo;
  - &laquo;In den eigenen H&auml;nden entstehen Geh&auml;use
  und Formen.&raquo; Die Beschreibungen der Polymechaniker-Lehre
  t&ouml;nen vielversprechend. Man k&ouml;nnte meinen, dieser Beruf
  sei auf der Beliebtheitsskala der Jugendlichen ganz oben
  rangiert, die Lehrstellen seien im Nu vergeben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Doch gerade im Rheintal, wo der Lehrberuf dank der
  Zulieferer-Branche und Firmen wie Jansen und SFS verbreitet ist,
  k&auml;mpfen neuerdings einzelne Lehrbetriebe mit Bewerbermangel.
</p>
<h4>
  &laquo;Ein Imageproblem&raquo;
</h4>
<p>
  Ivo Riedi, Leiter Berufliche Grundbildung bei SFS, h&auml;lt in
  seiner Analyse fest, das Problem sei vielschichtig: &laquo;Der
  Beruf k&auml;mpft vielleicht mit einem Imageproblem. Man wird
  halt auch mal dreckig.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Weiter sind geburtenschwache Jahrg&auml;nge und die hohen
  Anforderungen eine Erschwernis. &laquo;Wenn ein Bewerber nicht
  gut genug ist, k&ouml;nnen wir ihn nicht anstellen. Wir
  m&uuml;ssen die Qualit&auml;t unbedingt hoch halten&raquo;, sagt
  Riedi. Die mathematischen und naturwissenschaftlichen Erwartungen
  sind hoch. Riedi stellte in den letzten Jahren fest, dass die
  Jugendlichen ein breiteres Allgemeinwissen haben, die Tiefe
  daf&uuml;r aber fehlt.
</p>
<p>
  SFS konnte von den 16 Lehrstellen f&uuml;r dieses Schuljahr nur
  12 besetzen, ein Novum. Zwar ist der Bewerbermangel regional
  unterschiedlich prek&auml;r, trotzdem best&auml;tigt Jonas Lang,
  Stv. Kommunikationsleiter des Maschinenindustrieverbandes
  Swissmem, diesen Trend: &laquo;Wir organisieren unter dem Namen
  Tecmania eine breite Kampagne und sind an Messen und Schulen
  pr&auml;sent, um die Lehre attraktiver zu
  pr&auml;sentieren.&raquo; Auch die regionalen Arbeitgeber
  unternehmen viel. Informationsabende, Schnuppertage, Schulbesuche
  und Inserate sind Belege daf&uuml;r.
</p>
<p>
  &laquo;Den Jugendlichen fehlt heute oftmals auch die Motivation
  f&uuml;r eine anspruchsvolle Lehre. Die Freizeit ist
  wichtiger&raquo;, sieht Andreas Br&auml;ker, Ausbildner der
  Polymechaniker bei der Paul Schilling AG in Au, noch ein anderes
  Problem. Die PSA konnte ihre vier Lehrpl&auml;tze bisher ohne
  Probleme besetzen - in diesem Jahr kamen aber nur noch halb
  so viele Schnuppernde wie in den Jahren zuvor.
</p>
<h4>
  Standortvorteil Oberrheintal
</h4>
<p>
  Solche Probleme kennt Paul L&uuml;chinger nicht. Als
  Chefausbildner von Jansen ist er zust&auml;ndig f&uuml;r bis zu
  f&uuml;nf Polymechaniker-Lernende pro Jahr. &laquo;Da wir ein
  grosses Einzugsgebiet rund um Oberriet haben, kennen wir bisher
  keinen Bewerbermangel&raquo;, sagt L&uuml;chinger aus Erfahrung.
  Der Altst&auml;tter Produktentwickler PWB bl&auml;st ins selbe
  Horn: &laquo;Wir nutzen die Werbung und unsere Schnuppertage. Die
  Rekrutierung war bisher kein Problem&raquo;, sagt der leitende
  Ausbildner Raffael Lampert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ist das Angebot aber generell kleiner als die Nachfrage, entsteht
  ein Konkurrenzkampf unter den Betrieben. &laquo;Es gibt Firmen,
  die neuerdings ihren Wunschkandidaten schon am Ende der 2.
  Oberstufe eine Lehrstelle versichern. Das ist eine ungesunde
  Entwicklung und nicht im Sinne der Jugendlichen&raquo;, meint Ivo
  Riedi von SFS. Er m&ouml;chte den potenziellen Lernenden lieber
  andere Qualit&auml;ten bieten. &laquo;Wir entl&ouml;hnen die
  Jugendlichen ab dem 2. Lehrjahr ausser mit dem Fixlohn mit
  leistungsabh&auml;ngigen Pr&auml;mien.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Diese Komponente ist einerseits von praktischen und
  schulischen Leistungen, andererseits vom Verhalten abh&auml;ngig.
</p>
<h4>
  Dualen Weg unterst&uuml;tzen
</h4>
<p>
  Die Verantwortlichen der Lehrfirmen sowie des nationalen
  Industrieverbandes unternehmen viel, um den in der Schweiz
  wichtigen Beruf Polymechaniker attraktiver zu machen. Die gerade
  im Rheintal ausgepr&auml;gte Zulieferer-Branche kann ihre
  Qualit&auml;t mittelfristig nur garantieren, indem der Nachwuchs
  nicht zu kurz kommt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Jonas Lang von Swissmem bekr&auml;ftigt: &laquo;Wir
  unterst&uuml;tzen den dualen Bildungsweg nach wie vor mit allen
  Mitteln.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596449</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:04:40 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Interesse ist wichtig ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596450</link>
         <description><![CDATA[   
 Rainer Graf, das Rheintal hat zu wenige Polymechaniker-Lernende. Warum haben Sie sich vor vier Jahren f&uuml;r die Polymechaniker-Lehre entschieden?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Rainer Graf, das Rheintal hat zu wenige Polymechaniker-Lernende.
  Warum haben Sie sich vor vier Jahren f&uuml;r die
  Polymechaniker-Lehre entschieden?
</p>
<p>
  Der Beruf hat mir schon beim Schnuppern zugesagt, da man an der
  Herstellung beteiligt ist. Nach der Arbeit sieht man ein
  Ergebnis. Zus&auml;tzlich hatte ich schon immer Freude an
  handwerklichen Arbeiten.
</p>
<p>
  Als Gr&uuml;nde f&uuml;r den Bewerber-Mangel werden die hohen
  Anforderungen genannt, und dass man dreckig wird.
</p>
<p>
  Es stimmt schon, dass man nach einem Arbeitstag keine sauberen
  H&auml;nde hat, aber das ist mir egal. Betreffend Anforderungen
  muss man mathematisch begabt sein. Vieles h&auml;ngt aber vom
  Interesse an der Materie ab - wer sich interessiert, hat es
  leichter in der Schule.
</p>
<p>
  Einige Ausbildner sagen, die Motivation der Jugendlichen nehme
  ab.
</p>
<p>
  Eine grosse Motivation ist n&ouml;tig, ob die Jugendlichen
  generell fauler werden, kann ich nicht sagen. Es gibt oft
  Aufgaben, die man nur durch intensives Lernen bearbeiten kann.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wenn man aber die L&ouml;sung gefunden hat, macht es umso mehr
  Spass. (sta)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_632113_1_xio-fcmsimage-20100827010440-006147-4c76f30869a40.tbrt_20100827_3udof_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Rainer Graf Lernender Polymechaniker August Manser AG, Altstätten<br>]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596450</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:08:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Anwohner verteilen Gestanksgazette ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595694</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. &laquo;Wir haben genug&raquo;, schimpfen Anwohner des Widnauer Einfamilienhausquartiers Maientratt. Kaum einen halben Kilometer s&uuml;dlich stinkt die Rhy-Biogas-Anlage. Deren VR-Pr&auml;sident relativiert und verspricht weitere Verbesserungen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. &laquo;Wir haben genug&raquo;, schimpfen Anwohner des Widnauer Einfamilienhausquartiers Maientratt. Kaum einen halben Kilometer s&uuml;dlich stinkt die Rhy-Biogas-Anlage. Deren VR-Pr&auml;sident relativiert und verspricht weitere Verbesserungen. </b><br><br><p>
  Die &laquo;Erste Gestanksgazette Widnau&raquo; tr&auml;gt das
  gestrige Datum. Hergestellt und verteilt hat das A4-Flugblatt
  &laquo;Ihr Initiativkomitee vom Moosanger&raquo;; das laut
  anklagende Pamphlet tr&auml;gt die Namen von f&uuml;nf Familien
  aus dem Einfamilienhausquartier Maientratt. Das ruhige Quartier
  am Dorfrand liegt direkt an der Zonengrenze, angrenzend an das
  Naturschutzgebiet Moosanger und Rietfl&auml;chen im S&uuml;den,
  den Binnenkanal im Westen, das Dorf im R&uuml;cken.
</p>
<h4>
  Gespr&auml;ch vergeblich gesucht
</h4>
<p>
  &laquo;Seit nun mehr als zwei Jahren verpestet uns die
  Biogasbetreiberin Rhy-Biogas AG r&uuml;cksichtslos nicht nur die
  Luft mit ekelhaftem Gestank, sondern produziert dazu noch
  unangenehmen L&auml;rm und Berge von schwarz-braunem Abfall,
  welcher nicht rechtzeitig entsorgt, sondern als Misthaufenansicht
  und auch als neues Heim f&uuml;r Kanalratten herhalten
  muss.&raquo; Gem&auml;ss dem seitenlangen Schreiben f&uuml;hlen
  sich die Unterzeichnenden weder von den Anlagenbetreibern noch
  den Beh&ouml;rden und der Gasverk&auml;uferin Gravag ausreichend
  wahr- und ernst genommen.
</p>
<h4>
  Geduld am Ende
</h4>
<p>
  Man habe das Gespr&auml;ch gesucht, Geduld bewiesen und sich
  vertr&ouml;sten lassen. Dass der Gestank &laquo;kaum
  messbar&raquo; sei, bedeute nicht, dass es nicht stinke. Um den
  Forderungen nach Verbesserungen Nachdruck zu verleihen, trete man
  jetzt an die &Ouml;ffentlichkeit und sammle weitere
  Unterschriften von Betroffenen. Weitere Ausgaben der
  &laquo;Gestanksgazette&raquo; werden angek&uuml;ndigt.
</p>
<h4>
  Verst&auml;ndnis und Verbesserung
</h4>
<p>
  Stefan Britschgi ist Verwaltungsratspr&auml;sident der Rhy-Biogas
  AG. Er kennt die Anliegen der polternden Anwohner und nimmt sie
  auch ernst: &laquo;Ich bin mir bewusst, dass die Anlage an
  einigen Tagen Gestank ausst&ouml;sst.&raquo; Sein Team arbeite
  jedoch an Verbesserungen. So sei seit letztem Oktober die
  Produktion des Biogases geruchsneutral.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nur bei der Anlieferung und Aufarbeitung der Abf&auml;lle
  bestehen noch Probleme, weil man nicht sofort verwendbares
  Gr&uuml;ngut im Freien zwischenlagern m&uuml;sse. Ein Baugesuch
  f&uuml;r eine Halle (die den Gestank verhindern k&ouml;nnte),
  wurde abgelehnt, weil sie nicht zonenkonform w&auml;re. Weiter
  pr&uuml;fte die Rhy-Biogas AG die Verlagerung der stinkenden
  Prozesse - weil jedoch kein anderer Standort gefunden
  wurde, fiel auch diese Variante weg.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Die letzte M&ouml;glichkeit w&auml;re, nicht mehr alles
  Gr&uuml;ngut anzunehmen, um den Gestank der Lagerung zu
  umgehen&raquo;, sagt Britschgi.
</p>
<p>
  &laquo;Erst k&uuml;rzlich sagten mir verschiedene Anwohner, es
  bestehe nur noch ganz selten eine erkennbare
  Gestanks-Belastung&raquo;, relativiert der VR-Pr&auml;sident die
  Aussagen der schimpfenden Gazetten-Herausgeber.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_631011_3_xio-fcmsimage-20100826010245-006150-4c75a115d6455.tbrt_20100826_3uays_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Das Biogas stinkt nicht, auch nicht die Produktion, aber das oft schon gärende Grüngut, das dafür nötig ist.<br>Bild: René Schneider]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595694</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:12:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Brücke wird Leica-Forschungsobjekt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595089</link>
         <description><![CDATA[  DIEPOLDSAU/HEERBRUGG. Dieser Tage haben die Vorbereitungsarbeiten begonnen: Mitarbeiter des Rheintaler Elektro-Unternehmens RhV legen Leitungen entlang der Diepoldsauer Schr&auml;gseilbr&uuml;cke. Leica Geosystems wird sie als Forschungsobjekt einrichten.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DIEPOLDSAU/HEERBRUGG. Dieser Tage haben die Vorbereitungsarbeiten begonnen: Mitarbeiter des Rheintaler Elektro-Unternehmens RhV legen Leitungen entlang der Diepoldsauer Schr&auml;gseilbr&uuml;cke. Leica Geosystems wird sie als Forschungsobjekt einrichten. </b><br><br><p>
  Das Heerbrugger Unternehmen Leica Geosystems habe f&uuml;r ihr
  Projekt die Diepoldsauer Schr&auml;gseilbr&uuml;cke aus
  &auml;sthetischen &Uuml;berlegungen gew&auml;hlt. &laquo;Weil sie
  nahe dem Standort Heerbrugg steht und ein sch&ouml;nes
  Repr&auml;sentationsobjekt ist f&uuml;r die internationale
  Kundschaft&raquo; erl&auml;uterte gestern der
  Leica-Geomatik-Ingenieur Gebhard Merk. Er leitet die Arbeiten auf
  der Br&uuml;cke.
</p>
<p>
  Leica Geosystems werde in Absprache und mit Bewilligung des
  Kantons diverse Sensoren und Ger&auml;te zur &Uuml;berwachung des
  Bauwerks an- und einbauen. Es gehe aber, verdeutlichte Merk auf
  Nachfrage, nicht darum, den Verkehr oder die Vorg&auml;nge auf
  den Fuss- und Radwegen zu kontrollieren oder zu &uuml;berwachen,
  sondern &laquo;nur das Bauwerk selber&raquo;.
</p>
<p>
  Die Br&uuml;cke habe weder Sch&auml;den noch
  Auff&auml;lligkeiten, die eine bessere &Uuml;berwachung
  n&ouml;tig machen w&uuml;rden, so Merk.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Wir h&auml;tten auch ein anderes Bauwerk als Referenz- und
  Forschungsobjekt w&auml;hlen k&ouml;nnen, etwa eine Br&uuml;cke
  im Tessin oder einen Staudamm im B&uuml;ndnerland.
</p>
<p>
  Die Region, bzw. das kantonale Tiefbauamt w&uuml;rden von der
  Wahl indirekt profitieren, indem sie Mess- und
  Beobachtungsresultate &laquo;ihres&raquo; Bauwerks mitgeteilt
  bekommen.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_630120_3_xio-fcmsimage-20100825010130-006103-4c744f4a7e336.tbrt_20100825_3u9bp_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Beim Installieren: Marco Heule und Marc Nüesch von RhV mit Gebhard Merk von Leica-Geosystems. (v.l.)<br>Bild: René Schneider]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595089</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:12:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Rheintal Wein soll Marke werden ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595205</link>
         <description><![CDATA[  REBSTEIN. Rheintaler Wein ist gut, sein Image eher nicht. Die Sympathie, die er zu Hause geniesst, soll ihm in der ganzen Ostschweiz und auch weiter weg zuteil werden. Erm&ouml;glichen will dies der gestern in Rebstein gegr&uuml;ndete Verein Rheintal Wein.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>REBSTEIN. Rheintaler Wein ist gut, sein Image eher nicht. Die Sympathie, die er zu Hause geniesst, soll ihm in der ganzen Ostschweiz und auch weiter weg zuteil werden. Erm&ouml;glichen will dies der gestern in Rebstein gegr&uuml;ndete Verein Rheintal Wein. </b><br><br><p>
  Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des neuen Vereins ist Beda Germann aus
  Berneck, mit einem Pensum von 10, vielleicht 15 Prozent. Germann,
  Mitinitiant und Vorstandsmitglied des seit sieben Jahren
  bestehenden Vereins Vinum Berneck, erkl&auml;rt: &laquo;Rheintal
  Wein will gezielt das Rheintal als Weinregion f&ouml;rdern und
  der Marke Rheintal Wein ein markantes Gesicht geben.&raquo; Dass
  sich viel erreichen lasse, wenn die Weinbranche des Rheintals
  geschlossen auftrete, zeigten Beispiele wie der Erfolg der
  Schaffhauser: ihr &laquo;Blauburgunderland&raquo; habe sich im
  Markt recht stark positioniert.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Aber auch im Rheintal gab es bereits einen eindr&uuml;cklichen
  Vorgeschmack auf die Fr&uuml;chte gemeinsamen Wirkens: Ein erster
  Schritt in die richtige Richtung (der Tag der offenen Weinkeller
  2009 und 2010) &uuml;bertraf die Erwartungen.
</p>
<h4>
  Immer wieder Gold und Silber
</h4>
<p>
  Dass der Rheintaler Wein sich nicht verstecken muss, zeigen
  dessen Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
  Immer wieder werden Gold- und Silbermedaillen ins Rheintal
  vergeben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die in den letzten Jahren grossen Investitionen in moderne
  Technik, die zunehmende R&uuml;cksichtnahme auf die
  Bed&uuml;rfnisse des Konsumenten, neue Terrassierungen und
  Bestockungen sowie der Bau neuer Degustationsr&auml;ume und
  Torkel zeugen also nicht nur von deutlich gestiegenen
  Anspr&uuml;chen, sondern haben sich tats&auml;chlich positiv auf
  die Weinqualit&auml;t ausgewirkt. &laquo;Wer heute den Rheintaler
  Wein f&uuml;r sauer h&auml;lt, hat ihn seit 20 Jahren nicht
  gekostet&raquo;, lautet Germanns Kommentar.
</p>
<h4>
  Rheintaler Wein oben auf Karte
</h4>
<p>
  Die Qualit&auml;tsf&ouml;rderung ist eine Aufgabe, die nach wie
  vor der Branchenverband und nicht etwa der neue Verein Rheintal
  Wein erf&uuml;llen soll. Dieser hilft jedoch mit der
  Imagef&ouml;rderung und Vermarktung, wo immer er kann, und
  arbeitet zu diesem Zweck mit verschiedenen weinbaulichen
  Organisationen zusammen, freilich auch mit dem Verein Culinarium,
  dessen Netzwerk in Gastronomie und Einzelhandel dem Rheintaler
  Wein n&uuml;tzen soll. - Beispielsweise in einem St.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Galler Lokal einen Rheintaler Wein zuoberst auf der Karte
  vorzufinden, w&auml;re ganz nach dem Geschmack von Rheintal Wein.
</p>
<h4>
  Produzenten zahlen Beitrag
</h4>
<p>
  F&uuml;r den gestern gegr&uuml;ndeten Verein Rheintal Wein geht
  es nun darum, ein Programm zur Marktf&ouml;rderung auszuarbeiten,
  was Sache des Vorstands ist. Pr&auml;sident ist G&ouml;pf Spirig,
  Gesch&auml;ftsstellenleiter des Vereins St.Galler Rheintal, der
  dem neuen Verein Rheintal Wein als starker Partner (vor allem
  auch finanziell) den R&uuml;cken st&auml;rkt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit etwa 20'000 Franken steuern allerdings die im Verein Rheintal
  Wein vertretenen rund 20 Weinproduzenten einen sch&ouml;nen Teil
  ans Jahresbudget bei. Dieses bewegt sich anfangs in der
  Gr&ouml;ssenordnung von 80'000 bis 100'000 Franken.
</p>
<h4>
  Ehrengast Erika Forster
</h4>
<p>
  Als Ehrengast wohnte gestern St&auml;nderatspr&auml;sidentin
  Erika Forster dem Gr&uuml;ndungsakt bei.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Politikern besitzt in Rebstein selbst einen Rebberg und weiss
  daher einen edlen Tropfen aus dem St.Galler Rheintal zu
  sch&auml;tzen. Gestern erhielt sie ein T-Shirt mit dem Logo des
  neuen Vereins Rheintal Wein geschenkt, was die Politikerin
  sichtlich freute.
</p>
<p>
  Erika Forster muss allerdings nicht erst ermuntert werden, den
  Rheintaler Wein auch ausserhalb seiner Herkunftsregion zu
  empfehlen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Gegenteil ist die St&auml;nderatspr&auml;sidentin l&auml;ngst
  f&uuml;r Rheintaler Wein engagiert, was allerdings den wenigsten
  bekannt sein d&uuml;rfte. Aber in der Tat: Im St&uuml;bli des
  St&auml;nderats in Bern wird gelegentlich Rheintaler Wein
  ausgeschenkt!
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_630058_3_xio-fcmsimage-20100825010131-006114-4c744f4b4822d.tbrt_20100825_3u9e5_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Der Vorstand des neuen Vereins Rheintal Wein mit dem gestern enthüllten Logo: (von links) Göpf Spirig (Präsident), Peter Schmid, Carlos Martinez, Peter Indermaur, Barbara Hulsbergen, Heini Haubensak und Franz Gutmann. Beda Germann (ganz rechts) erfüllt als Teilzeit-Geschäftsführer mit kleinem Pensum operative Aufgaben und vertritt den Verein gegen aussen.<br>Bilder: Max Pflüger]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595205</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:27:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Die Mooney flog auf Abwegen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594451</link>
         <description><![CDATA[  DIEPOLDSAU. Die perfekte Notlandung einer Mooney zwischen Balgach und Diepoldsau letzten Mittwoch war offenbar eine fliegerische Meisterleistung. Trotzdem bleibt die Frage unbeantwortet: Warum hatte der Pilot den vorschriftsgem&auml;ssen Anflug auf Hohenems nicht eingehalten?   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DIEPOLDSAU. Die perfekte Notlandung einer Mooney zwischen Balgach und Diepoldsau letzten Mittwoch war offenbar eine fliegerische Meisterleistung. Trotzdem bleibt die Frage unbeantwortet: Warum hatte der Pilot den vorschriftsgem&auml;ssen Anflug auf Hohenems nicht eingehalten? </b><br><br><p>
  &laquo;So, wie's aussieht, kann man nur sagen, gut gemacht,
  zumindest die Notlandung&raquo; schreibt &laquo;Privatpilot
  Urs&raquo; aus Z&uuml;rich in einem Fliegerforum. Auch andere
  zollen dem Mooney-Piloten Respekt: Offenbar war es eine
  Meisterleistung, diese sehr schnell fliegende Maschine mit sehr
  kurzem Einziehfahrwerk praktisch ohne Sch&auml;den auf der
  holprigen Wiese zu landen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zudem hatte der Pilot nur wenige Minuten Zeit zur
  Landevorbereitung und zur Bestimmung eines Landeplatzes: Beim
  ersten Stotterer des Motors sei er in 4000 Fuss (1300 Meter)
  &uuml;ber St. Margrethen geflogen. Kurz darauf habe der Motor
  dann ganz ausgesetzt.
</p>
<h4>
  Kein Benzin?
</h4>
<p>
  Das B&uuml;ro f&uuml;r Flugunfalluntersuchungen der Schweiz (BFU)
  hat eine Untersuchung der Notlandung er&ouml;ffnet.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Vorbericht (&laquo;kurze und provisorische Orientierung
  &uuml;ber den Hergang des Flugunfalls ohne Anspruch auf
  Vollst&auml;ndigkeit und ohne Schlussfolgerungen&raquo;) steht:
  Das Flugzeug sei im Sichtflugverfahren (VFR) unterwegs gewesen
  mit einem Piloten und einem Passagier, von Leutkirch nach
  Hohenems (Luftlinie 60 km). &laquo;Im Sinkflug zur Landung auf
  dem Flugplatz Hohenems stellte der Motor ab.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Pilot beschloss zusammen mit dem Passagier eine Notlandung
  auf einem Feld &ouml;stlich der Rheintalautobahn
  durchzuf&uuml;hren. Das Flugzeug kam unbesch&auml;digt auf einer
  Wiese zum Stehen.&raquo;
</p>
<p>
  Nach der Landung war einer der beiden Benzintanks des Flugzeuges
  leer, best&auml;tigt der Pilot auf Anfrage. Beim
  Tank-Wechsel-Schalter sei ein Stift gebrochen, weshalb er nicht
  auf den volleren Tank habe wechseln k&ouml;nnen.
</p>
<h4>
  War da ein Zeppelin?
</h4>
<p>
  Unbeantwortet bleibt die Frage, warum der Pilot den Flugplatz
  Hohenems nicht vorschriftsgem&auml;ss anflog. Er meldete sich
  gem&auml;ss Betriebsleiter Georg Fessler, aus H&ouml;rbranz zur
  Landung, vorschriftsgem&auml;ss, &laquo;&uuml;ber Sender&raquo;.
  Fessler bot dem Piloten (&laquo;es war windstill und kein
  Verkehr&raquo;) die Landebahn 23 an, also einen direkten Anflug
  und eine Landung aus Norden. Der Pilot best&auml;tigte diesen
  Anflug.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Normalerweise wird westlich am Platz vorbei- geflogen und danach
  in einer Schleife aus S&uuml;den gelandet.
</p>
<p>
  Warum flog die Mooney &uuml;ber die Grenze nach St. Margrethen
  und ins St. Galler Rheintal? Er sei &laquo;grossr&auml;umig einem
  Zeppelin in der Gegend von Bregenz&raquo; ausgewichen, sagt der
  Pilot. Der Controller in Hohenems: &laquo;Dazu sage ich nichts,
  da kann ich nur schmunzeln.&raquo; Der Pilot hatte dem Tower
  Hohenems die Motorenprobleme gemeldet und eine Notlandung
  angek&uuml;ndigt. Fessler &laquo;Ich konnte die Maschine mit dem
  Fernglas nicht finden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Westen und S&uuml;den unseres Platzes hatte ich allerdings
  nicht gesucht.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_629834_1_mooney.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/online/rheintal/629834_1_mooney.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>Bild: rt]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594451</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:01:23 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Viele meinen, Marihuana sei legal ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594447</link>
         <description><![CDATA[  Die Sozialen Dienste Mittelrheintal geben seit diesem Sommer Jungb&uuml;rgern in Widnau und Diepoldsau eine Info-Brosch&uuml;re ab. Projektleiterin Claudia Tobler &uuml;ber Unsicherheiten der Jugendlichen bei Rechten und Pflichten.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Sozialen Dienste Mittelrheintal geben seit diesem Sommer Jungb&uuml;rgern in Widnau und Diepoldsau eine Info-Brosch&uuml;re ab. Projektleiterin Claudia Tobler &uuml;ber Unsicherheiten der Jugendlichen bei Rechten und Pflichten. </b><br><br><h4>
  Frau Tobler, den neuen Jungb&uuml;rgern von Widnau und Diepoldsau
  wird seit diesem Sommer ein Flyer mit den Rechten und Pflichten
  eines Jugendlichen verteilt. Warum?
</h4>
<p>
  Claudia Tobler: Bei Beratungen des Jugendnetzwerks Mittelrheintal
  stellten wir fest, dass Jugendliche ihre Rechte und Pflichten
  nicht immer kennen. Daher entschieden wir uns, den
  vollj&auml;hrigen Jungb&uuml;rgern diese Brosch&uuml;re
  abzugeben. Wer erwachsen wird, erh&auml;lt neue Rechte und
  Pflichten, so erachten wir diesen Zeitpunkt als sinnvoll.
</p>
<h4>
  Welches sind die Ziele von &laquo;tipp - infos f&uuml;r
  junge leute&raquo;?
</h4>
<p>
  Tobler: Wir m&ouml;chten die Jugendlichen sensibilisieren, sich
  bei heiklen Themen zu informieren und auch beraten zu lassen. Oft
  wissen sie nicht, dass ihnen gratis Hilfe angeboten wird.
</p>
<h4>
  Kennen die Jugendlichen Ihre Rechte und Pflichten zu wenig?
</h4>
<p>
  Tobler: Ja, vor allem wenn es um die Grenzen der Legalit&auml;t
  geht. Jugendliche wissen oft nicht, ab welchem Alter der Kauf und
  der Konsum von Alkohol legal ist.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ebenfalls meinen viele Buben und M&auml;dchen, Marihuana-Konsum
  sei legal. Diese Missverst&auml;ndnisse gilt es auszur&auml;umen.
  Geht es um andere Themen wie Wahl- und Stimmrecht, werden
  Jugendliche in der Schule gut aufgekl&auml;rt.
</p>
<h4>
  Bestehen vor allem Wissensl&uuml;cken beim Thema Drogen?
</h4>
<p>
  Tobler: Wie man auch an Festen wie der Rhema sieht, kommen
  Jugendliche immer wieder mit Drogen in Ber&uuml;hrung. Dieses
  Thema ist daher sehr aktuell.
</p>
<h4>
  Bestehen weitere Unsicherheiten?
</h4>
<p>
  Tobler: Bei Kaufvertr&auml;gen ist oft unklar, wann eine
  Unterschrift rechtsg&uuml;ltig ist. Immer wieder wird dies beim
  Kauf auf die leichte Schulter genommen. Wir m&ouml;chten den
  Buben und M&auml;dchen nahe legen, zuerst zu &uuml;berlegen und
  erst nachher zu kaufen.
</p>
<h4>
  Also hat die Informations-Brosch&uuml;re des Jugendnetzwerks auch
  Pr&auml;vention als Ziel?
</h4>
<p>
  Tobler: Klar, wer bereits beim Kauf von Konsumg&uuml;tern auf die
  Notwendigkeit achtet, kann Schulden vorbeugen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Unternehmen haben n&auml;mlich gemerkt, dass die Jugendlichen
  immer fr&uuml;her und immer mehr Geld zur Verf&uuml;gung haben.
  Deshalb werden sie als Kundengruppe wahrgenommen und aktiv
  bearbeitet. Dies macht uns auch im Rheintal Sorgen.
</p>
<h4>
  Sie &uuml;ben Gesellschaftskritik.
</h4>
<p>
  Tobler: Ja, weil sich den Jugendlichen stetig neue
  M&ouml;glichkeiten auftun, steigen auch die Unsicherheiten
  laufend.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Informationsbrosch&uuml;re ist ausser Beratungen ein weiterer
  Kanal, durch den die SDM an die Jugendlichen herankommen
  m&ouml;chten.
</p>
<p>
  Interview: Samuel Tanner
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  <a class="more" href=
  "http://www.jugendnetzwerksdm.ch">www.jugendnetzwerksdm.ch</a>
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594447</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:52:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[11'600 Fans von Oldtimern begeistert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593780</link>
         <description><![CDATA[  WALZENHAUSEN/RHEINECK. 4900 Besucher am Samstag und gar 6700 am Sonntag haben den 2. Historischen Bergsprint Walzenhausen besucht - Lachen auf der Terrasse &uuml;ber dem Bodensee. Sie waren begeistert von Fahrzeugen aus 100 Jahren Motorsport-Geschichte.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WALZENHAUSEN/RHEINECK. 4900 Besucher am Samstag und gar 6700 am Sonntag haben den 2. Historischen Bergsprint Walzenhausen besucht - Lachen auf der Terrasse &uuml;ber dem Bodensee. Sie waren begeistert von Fahrzeugen aus 100 Jahren Motorsport-Geschichte. </b><br><br><p>
  11'600 Zuschauer bedeuten einen Rekord, nicht mitgerechnet sind
  darin die vielen Besucher, die am Samstag den Corso historischer
  Fahrzeuge durch Rheineck besuchten. Vor genau 100 Jahren war zum
  ersten Bergrennen Rheineck - Walzenhausen - Lachen
  gestartet worden. Zuletzt wurde das Bergrennen auf der
  verk&uuml;rzten Strecke Walzenhausen - Lachen 1986
  durchgef&uuml;hrt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Vor drei Jahren organisierte ein Verein unter der Leitung des
  Walzenhauser Garagisten Erwin Steingruber erstmals den
  Historischen Bergsprint.
</p>
<p>
  Passend zum 100-Jahr-Jubil&auml;um befuhren am Wochenende 200
  Fahrzeuge mit Jahrg&auml;ngen von 1909 bis 2010 die 1,9 Kilometer
  lange Strecke mit zw&ouml;lf Kurven. Zu begeistern wussten vor
  allem die Oldtimer, allen voran der Hudson 20 von Eliane
  K&uuml;nzle aus Ebnat-Kappel, das &auml;lteste Fahrzeug des
  Starterfeldes.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Viele &auml;ltere Zuschauer erinnerten sich an die
  fr&uuml;heren Bergrennen oder an &auml;hnliche Autos, die sie
  einst gefahren sind&raquo;, sagt Steingruber. Auch menschliche
  Stars des Motorsports waren dabei, etwa Moto-GP2-Pilot Dominique
  Aegerter mit seiner brandneuen Honda. Mit etwa 450 Helfern
  - davon rund 80 Streckenposten - stellte das
  Organisationskomitee einen Anlass auf die Beine, der gem&auml;ss
  Steingruber absolut perfekt verlief: &laquo;Wir haben die
  zweit&auml;gige Veranstaltung unfallfrei und ohne
  Zwischenf&auml;lle durchf&uuml;hren k&ouml;nnen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Zuschauer sind gl&uuml;cklich. Und wir vom OK nat&uuml;rlich
  auch.&raquo; Ebenfalls aufgegangen ist das Konzept mit den
  Shuttle-Bussen ab Buriet und Rheineck.
</p>
<p>
  &laquo;Die vielen positiven R&uuml;ckmeldungen sind fast eine
  Verpflichtung, den Bergsprint in drei Jahren wieder
  durchzuf&uuml;hren&raquo;, sagt Steingruber. Auch f&uuml;r den
  passionierten Motorsportler selbst ist eine Wiederholung des
  Bergsprints unverzichtbar. Er ist fr&uuml;her selbst am
  Bergrennen mitgefahren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Eine eigene Teilnahme am Bergsprint war diesmal nicht
  m&ouml;glich, weil er sein Auto nicht rechtzeitig herrichten
  konnte: &laquo;Es ist ein Traum, dass ich selbst nochmals fahren
  kann.&raquo; (ys)
</p>
<p>
  sport 52,53
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
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           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Star des Bergsprints: Der 1909 gebaute Hudson 20 war das älteste Fahrzeug im Feld.<br>Bilder: ys]]></description>
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      </item><item>
         <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 01:03:33 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[St. Margrethen belebt Steinbruch ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593168</link>
         <description><![CDATA[  Die FDP-Ortspartei organisiert am 4. September das Steinbruchfest in den Steinmetz-Hallen der Gautschi AG. Es geht um die Belebung einer alten Tradition, die Geselligkeit und einen fiktiven italienischen Gastarbeiter.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die FDP-Ortspartei organisiert am 4. September das Steinbruchfest in den Steinmetz-Hallen der Gautschi AG. Es geht um die Belebung einer alten Tradition, die Geselligkeit und einen fiktiven italienischen Gastarbeiter. </b><br><br><p>
  St. Margrethen. Der Steinbruch und das damit verbundene Handwerk
  des Steinmetzen haben in St. Margrethen Tradition. Seit &uuml;ber
  hundert Jahren baut die Firma Gautschi AG Sandstein ab -
  Verwendung fand der St. Margrether Stein schon f&uuml;r
  Geb&auml;ude wie die Hauptpost in St. Gallen oder das Bundeshaus
  in Bern. Als sich die FDP-Ortspartei daf&uuml;r entschied, eine
  Art Dorffest zu organisieren, war die Verbindung mit dem
  Steinbruch eine logische Folge, wie Ralph Br&uuml;hwiler gestern
  an der Pressekonferenz best&auml;tigte.
</p>
<h4>
  Dorfleben aktivieren
</h4>
<p>
  &laquo;Die Aktion unserer Partei hat jedoch keinen politischen
  Hintergrund&raquo;, sagte Br&uuml;hwiler. Vielmehr gehe es darum,
  das Dorfleben zu aktivieren. &laquo;Mit dem Steinbruchfest
  k&ouml;nnen wir die Bev&ouml;lkerung auf eine alte Tradition
  aufmerksam machen.&raquo;
</p>
<p>
  Bei der Programmgestaltung liessen die Organisatoren der
  Kreativit&auml;t freien Lauf. Als Identifikationsfigur dient ein
  fiktiver italienischer Gastarbeiter, Giovanni Bartolo. Er soll
  den typischen Steinmetzen aus der Vergangenheit darstellen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Fest besteht schliesslich aus Aktivit&auml;ten, die f&uuml;r
  diese Gastarbeiter typisch waren: Es besteht die
  M&ouml;glichkeit, Steinmetzen-H&uuml;te zu basteln (wie Bartolo
  einen getragen h&auml;tte). Die Besucher k&ouml;nnen Boccia
  spielen (wie es Bartolo in seiner Freizeit gemacht h&auml;tte).
  Weiter kann auch die Steinmetzkunst gelernt werden. Bei
  sch&ouml;nem Wetter finden zwei Besichtigungen der
  altehrw&uuml;rdigen Abbruchstelle statt. &laquo;Das Fest
  f&uuml;hrt symbolisch durch das Leben des Giovanni
  Bartolo&raquo;, sagte Br&uuml;hwiler.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auch der geschichtliche Hintergrund wurde von den Organisatoren
  aufgearbeitet - Informationstafeln werden die Besucher
  &uuml;ber das alte Handwerk aufkl&auml;ren.
</p>
<p>
  F&uuml;r die musikalische Untermalung ist die Musikgesellschaft
  St. Margrethen zust&auml;ndig. &laquo;Die Geselligkeit ist uns
  f&uuml;r das Steinbruchfest sehr wichtig&raquo;, betonte
  Br&uuml;hwiler.
</p>
<h4>
  K&ouml;bi Nett kocht Polenta
</h4>
<p>
  An der eigenen Hauptversammlung habe man gemerkt, wie wichtig die
  Pr&auml;senz an Dorfanl&auml;ssen ist, sagte Br&uuml;hwiler, der
  gleichzeitig auch Pr&auml;sident der FDP St. Margrethen ist. Bei
  der Festwirtschaft bleiben die Organisatoren ihrem Konzept
  ebenfalls treu, das Leben eines italienischen Gastarbeiters
  abzubilden. Der prominente Gilde-Koch und ehemalige Metropol-Wirt
  K&ouml;bi Nett konnte als Festwirt verpflichtet werden und kocht
  Polenta mit Rindsgulasch. &laquo;Ich h&auml;nge am Rheintal und
  freue mich daher, in St.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Margrethen zu kochen&raquo;, sagte Kochbuchautor Nett. Dass der
  italienische Wein aus kleinen Boccalinos getrunken wird, versteht
  sich von selbst.
</p>
<p>
  Wenn das Steinbruchfest vom 4. September, das ab 11 Uhr auf dem
  Gel&auml;nde der Gautschi AG stattfindet, ein Erfolg wird, kommt
  es in zwei Jahren zu einer Neuauflage. Nicht nur die Belebung der
  Tradition Steinbruch ist also das Ziel - das Fest soll
  selbst zur Tradition werden.
</p>  ]]></content:encoded>
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           <title>27_626380_3_xio-fcmsimage-20100821010333-006156-4c6f09c5a156d.tbrt_20100821_3u0k8_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Organisatoren und Beteiligte des Steinbruchfests in St. Margrethen vor der Steinmetz-Halle (v.l.): Patric Hitz (Geschichtliches), Paul Gerosa (Presse), Ralph Brühwiler (OK-Präsident), Bruno Brülisauer und Köbi Nett (Festwirtschaft), Fritz Gois (Bau) sowie Jean-Luc Braun (Steinmetzmeister Gautschi AG).<br>Bild: Samuel Tanner]]></description>
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      </item></channel>
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