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      <title>Lokales - Rheintal - Rheintal</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 02:52:21 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 02:52:21 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 01:03:52 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Seit 30 Jahren im Schützenvorstand ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1507877</link>
         <description><![CDATA[   Heiden. Der 69-j&auml;hrige Leonz Boog wirkt seit 30 Jahren im Vorstand des Ausserrhoder Kantonalsch&uuml;tzenvereins. Seit 23 Jahren amtet Boog als 300-Meter-Matchchef. Er ist immer noch aktives Mitglied bei den Feldsch&uuml;tzen Heiden, wo er w&auml;hrend 20 Jahren erster Sch&uuml;tzenmeister war.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Heiden. Der 69-j&auml;hrige Leonz Boog wirkt seit 30 Jahren im
  Vorstand des Ausserrhoder Kantonalsch&uuml;tzenvereins. Seit 23
  Jahren amtet Boog als 300-Meter-Matchchef. Er ist immer noch
  aktives Mitglied bei den Feldsch&uuml;tzen Heiden, wo er
  w&auml;hrend 20 Jahren erster Sch&uuml;tzenmeister war. Boog war
  bereits als 21-J&auml;hriger Jungsch&uuml;tzenleiter in seiner
  Heimatgemeinde Root LU. sport 47
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1507877</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 01:03:51 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Nicht rosig, aber zu verkraften ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1507782</link>
         <description><![CDATA[   Trotz schwierigem Wirtschaftsumfeld schloss die SFS Gruppe in allen Bereichen zwar tiefer, aber immerhin durchwegs mit schwarzen Zahlen. Der Umsatz der Gruppe ist im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 Prozent auf 1122 Mio. Franken zur&uuml;ckgegangen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Trotz schwierigem Wirtschaftsumfeld schloss die SFS Gruppe in
  allen Bereichen zwar tiefer, aber immerhin durchwegs mit
  schwarzen Zahlen. Der Umsatz der Gruppe ist im Vergleich zum
  Vorjahr um 15,4 Prozent auf 1122 Mio. Franken
  zur&uuml;ckgegangen. Der Betriebserfolg ging gar um rund 70
  Prozent auf 36 Mio. Franken zur&uuml;ck, und der
  Unternehmensgewinn brach um 50 Prozent von 80,5 auf 40,7 Mio.
  ein.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dennoch zeigten sich die Verantwortlichen zufrieden: Der
  wirtschaftliche Einbruch konnte aufgefangen und umfangreiche
  Restrukturierungen realisiert werden. Neben dem Stellenabbau
  durch nat&uuml;rliche Fluktuation und Fr&uuml;hpensionierungen
  mussten durch die betriebliche Restrukturierung in der Schweiz
  rund 80 Entlassungen (davon 60 im Rheintal) ausgesprochen werden.
  Insgesamt wurden landesweit rund 180 Stellen abgebaut. F&uuml;r
  2010 zeigt sich SFS optimistisch.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Obwohl die Verantwortlichen noch keine Anzeichen f&uuml;r einen
  nachhaltigen dynamischen Aufschwung erkennen, glauben sie doch,
  dass die Talsohle durchschritten ist. Die Nachfrage wird sich
  2010 weiter erholen. Die solide Bilanz und die gesicherte
  Stabilit&auml;t der Gruppe erlauben unternehmerische
  Vorw&auml;rtsschritte und ungeminderte Investitionen in die
  Zukunft. Im Fokus stehe unter anderem der Ausbau der
  Marktposition in den asiatischen Wachstumsm&auml;rkten.
</p>
<p>
  seite 28
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1507782</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 01:03:51 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Kleinklassen: OMR spannt mit Widnau zusammen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1507707</link>
         <description><![CDATA[  Die Oberstufe Mittelrheintal spannt k&uuml;nftig bei den Kleinklassen mit Widnau zusammen und tritt aus dem Zweckverband aus.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Oberstufe Mittelrheintal spannt k&uuml;nftig bei den Kleinklassen mit Widnau zusammen und tritt aus dem Zweckverband aus. </b><br><br><p>
  heerbrugg/widnau. OMR-Schulrat und -Schulleitung
  bef&uuml;rworteten stets die F&ouml;rderung in Kleinklassen. Seit
  die Oberstufe Mittelrheintal &uuml;ber genug Schulraum
  verf&uuml;gt, stellt sie denn auch zwei Schulzimmer zur
  Verf&uuml;gung. Insofern sind die Kleinklassen bereits Teil der
  OMR, doch liegt die strategische und operative F&uuml;hrung noch
  beim Verwaltungsrat und dem Schulleiter des Zweckverbandes
  Kleinklassen Mittelrheintal.
</p>
<h4>
  Neue Ausgangslage
</h4>
<p>
  Das soll sich nun &auml;ndern. Da Widnau die in Kleinklassen
  unterrichtete Sch&uuml;lerschaft der Primarstufe ebenfalls in der
  eigenen Gemeinde beschulen m&ouml;chte, ergab sich eine neue
  Ausgangslage. Die Schule Widnau und die OMR f&uuml;hren schon
  seit 2002 gemeinsam eine Time-out-Klasse. Zumal die
  Zusammenarbeit immer bestens funktioniert habe, wie es im
  OMR-Amtsbericht heisst, habe es nahe gelegen, auch bei der
  Beschulung von Kleinklassen die Zusammenarbeit zu intensivieren.
</p>
<h4>
  OMR &uuml;bernimmt Leitung
</h4>
<p>
  Es ist vorgesehen, dass die OMR per August 2010 die strategische
  und operative Leitung der Kleinklassen-Oberstufensch&uuml;ler der
  Schule Widnau und der OMR &uuml;bernimmt. Mit dieser
  Neuorganisation ist der Austritt aus dem Zweckverband
  Kleinklassen Mittelrheintal verbunden. Diesem steht die
  Aufl&ouml;sung bevor. (gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1507707</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 01:03:51 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Wieder Ruhe im Personalsektor ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1507791</link>
         <description><![CDATA[  Nach Restrukturierungen, Entlassungen und Kurzarbeit ist die SFS Gruppe auf dem Personalsektor wieder besser unterwegs. Die Kurzarbeit konnte praktisch aufgehoben werden, weitere Entlassungen sind nicht geplant.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Nach Restrukturierungen, Entlassungen und Kurzarbeit ist die SFS Gruppe auf dem Personalsektor wieder besser unterwegs. Die Kurzarbeit konnte praktisch aufgehoben werden, weitere Entlassungen sind nicht geplant. </b><br><br><p>
  Heerbrugg. Am Rande der gestrigen Pressekonferenz zum
  Gesch&auml;ftsjahr der SFS Gruppe beantwortete Pressesprecher
  Christian Fiechter dem &laquo;Rheintaler&raquo; Fragen zur
  Arbeitsmarktsituation am Standort Rheintal. Die wichtigste
  Botschaft lautet: &laquo;Die Situation hat sich beruhigt, die
  Restrukturierungen sind erfolgreich abgeschlossen, auch auf dem
  Personalsektor geht es wieder aufw&auml;rts.&raquo;
</p>
<p>
  Konkret heisst das: Es gibt seit November 2009 in der SFS Gruppe
  praktisch keine Kurzarbeit mehr. Punktuelle Ausnahmen
  best&auml;tigen dabei nur die Regel. Und es sind vor allem keine
  weiteren Personalreduktionen mehr zu bef&uuml;rchten. Immer
  vorausgesetzt nat&uuml;rlich, die Wirtschaft breche nicht noch
  einmal und noch tiefer ein.
</p>
<h4>
  Abbau rund acht Prozent
</h4>
<p>
  Seit dem 4. Quartal 2008, das heisst seit rund 15 Monaten musste
  SFS rund 200 Stellen abbauen. Das entspricht einer Reduktion der
  Stellen in der Region Rheintal um rund acht Prozent.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der grosse Teil erfolgte &uuml;ber nat&uuml;rliche Fluktuation,
  und rund 35 Mitarbeiter gingen in gegenseitiger Absprache in
  Fr&uuml;hpension. Im Rheintal musste 60 Mitarbeitern aus
  betrieblichen Gr&uuml;nden gek&uuml;ndet werden, wie von
  Christian Fiechter zu erfahren war.
</p>
<h4>
  Ursache: Absatzprobleme
</h4>
<p>
  Die Ursache des vorgenommenen Personalabbaus ist der erhebliche
  R&uuml;ckgang in den Abnehmerm&auml;rkten. Vor allem als
  Zulieferer der Automobilindustrie musste SFS Umsatzeinbussen
  hinnehmen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die ungen&uuml;gende Kapazit&auml;tsauslastung in den
  Produktionswerken und Logistikbetrieben musste mit dem
  Stellenabbau aufgefangen werden.
</p>
<p>
  Die Absatzprobleme sind nicht durch mangelnde Qualit&auml;t der
  Produkte von SFS bedingt, sondern in Absatzproblemen am Ende der
  Produktionskette sowie im Abbau von zu grossen
  Lagerbest&auml;nden auf allen Stufen.
</p>
<h4>
  Von Italien nach Heerbrugg
</h4>
<p>
  F&uuml;r das Rheintal wichtig ist die Aufhebung der Produktion
  von Teilen f&uuml;r die Autoindustrie in Italien und die
  Verlagerung dieser Produktion nach Heerbrugg. Dies ist mit einem
  Stellenabbau in Italien verbunden. Die damit erzielte bessere
  Auslastung der Werke in unserer Region sichert jedoch nachhaltig
  wichtige Stellen im Rheintal, wie Christian Fiechter
  best&auml;tigte.
</p>
<p>
  In Italien verbleibt die Produktion von T&uuml;r- und
  Fensterb&auml;ndern. Sie war schon immer ein Schwerpunkt der
  Produktionsst&auml;tten im s&uuml;dlichen Nachbarland.
</p>
<h4>
  Lehrstellen nicht betroffen
</h4>
<p>
  F&uuml;r die Region bedeutungsvoll ist, dass SFS das Angebot an
  Lehrstellen im Zuge der Restrukturierungen nicht
  eingeschr&auml;nkt hat. Die SFS Gruppe ist nach wie vor
  wichtigster Lehrbetrieb im Rheintal. Christian Fiechter:
  &laquo;Das ist uns wichtig, und das soll auch so bleiben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Christian Fiechter belegt dies mit eindr&uuml;cklichen
  Zahlen: &laquo;Unsere Gruppe bietet im Rheintal rund 150
  Auszubildenden in acht Berufen einen Lehrplatz. Schweizweit
  kommen 30 weitere Ausbildungspl&auml;tze dazu. Wir bilden rund
  180 junge Leute aus.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_466691_1_xio-fcmsimage-20100311010351-006150-4b98336765f28.tbrt_20100311_3j411_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Zufrieden präsentierten sie trotz Umsatz- und Gewinnrückgang das Geschäftsjahr 2009: (von links) Rolf Frei, CFO SFS Gruppe, Heinrich Spoerry, Delegierter des Verwaltungsrates, und Christian Fiechter, Beauftragter für Kommunikation und Mediensprecher.<br>Bild: Max Pflüger]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1507791</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 01:01:42 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Schulsozialarbeit angeregt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1507042</link>
         <description><![CDATA[   rheineck. Auf Antrag aus dem Primarschulhaus wird gepr&uuml;ft, ob eine Schulsozialarbeit eingef&uuml;hrt werden soll. Ihr Ziel w&auml;re es, unerfreulichen gesellschaftlichen Entwicklungen wirksam zu begegnen. Die Oberstufe h&auml;lt eine Schulsozialarbeit allerdings f&uuml;r unn&ouml;tig.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  rheineck. Auf Antrag aus dem Primarschulhaus wird gepr&uuml;ft,
  ob eine Schulsozialarbeit eingef&uuml;hrt werden soll. Ihr Ziel
  w&auml;re es, unerfreulichen gesellschaftlichen Entwicklungen
  wirksam zu begegnen. Die Oberstufe h&auml;lt eine
  Schulsozialarbeit allerdings f&uuml;r unn&ouml;tig. Als
  Hauptprobleme, mit denen Lehrkr&auml;fte sich konfrontiert sehen,
  nennt der Amtsbericht u. a.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;fehlenden Anstand&raquo; eines Teils der
  Sch&uuml;lerschaft, unzul&auml;ngliche Umgangsformen, die
  Missachtung von Regeln und eine ungen&uuml;gende Zusammenarbeit
  von Eltern mit der Schule. Vereinzelt komme es auch zu verbaler
  oder k&ouml;rperlicher Gewalt. (gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1507042</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 01:01:41 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Holz für Funken aus der Sägerei ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1507172</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. Jungwacht und Blauring wollen einen &laquo;sauberen Funken&raquo;. Das bedeutet: Schluss mit Paletten und Christb&auml;umen. F&uuml;r den Widnauer Funken verwenden sie nur noch Holz aus der S&auml;gerei.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. Jungwacht und Blauring wollen einen &laquo;sauberen Funken&raquo;. Das bedeutet: Schluss mit Paletten und Christb&auml;umen. F&uuml;r den Widnauer Funken verwenden sie nur noch Holz aus der S&auml;gerei. </b><br><br><p>
  Obwohl die S&auml;gerei Fenk aus Hinterforst die Widnauer
  Funken-Organisatoren als Sponsorin unterst&uuml;tzt und ihnen das
  Holz gratis &uuml;berl&auml;sst, haben Jungwacht und Blauring
  nat&uuml;rlich gewisse Ausgaben. OK-Mitglied Dominik Spirig sagt,
  man hoffe, kostendeckend abzuschliessen. Des Geldes wegen
  k&uuml;mmere man sich jedenfalls nicht um die
  Funken-Organisation. Einzig der Spass und die Freude an dieser
  Tradition seien der Grund f&uuml;r das Engagement.
</p>
<h4>
  Der Umwelt zuliebe
</h4>
<p>
  Die Zeiten, als die Bev&ouml;lkerung nach Belieben Holz herbei
  karren konnte, sind zwar schon lange vorbei. Doch wurde der
  Funken bis im letzten Jahr jeweils aus Paletten und
  Christb&auml;umen aufgeschichtet. Diese vielerorts noch immer
  gepflegte Methode kommt nun f&uuml;r Widnau nicht mehr in Frage,
  nachdem wiederholt kritische Stimmen zu h&ouml;ren waren. Der
  Umwelt zuliebe wird nun bloss noch einheimisches Holz aus der
  S&auml;gerei verwendet, insgesamt etwa 13 Ster.
</p>
<h4>
  Ohne zu viel Rauch
</h4>
<p>
  Jungwacht und Blauring nehmen in Kauf, dass der Funken kleiner
  ist als bisher. Doch das wird nicht als Problem erachtet.
  Schliesslich geht es ja nicht darum, einen m&ouml;glichst grossen
  Funken zu haben, sondern eine sch&ouml;ne Tradition zu pflegen.
  Im Mittelpunkt stehen der Symbolgehalt des Funkens und die Freude
  am Beisammensein.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Weil gutes Holz verwendet wird, ist ein gut brennender Funken
  (und kein &uuml;berm&auml;ssiger Rauch) zu erwarten, ausserdem
  ist die neue Methode f&uuml;r die Entsorgung der Asche von
  Vorteil. Aufgebaut wird der (als Figur gestaltete) Funken am
  n&auml;chsten Samstag. Gleichentags wird er entz&uuml;ndet, wobei
  insgesamt zwei Dutzend Mitglieder von Jungwacht und Blauring im
  Einsatz stehen. Um 18 Uhr wird die Festwirtschaft er&ouml;ffnet,
  zwischen 18.30 und 19 Uhr das Feuer entz&uuml;ndet.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Stark unterst&uuml;tzt wird der Anlass auch vom Vollmond-Club,
  der Jungwacht und Blauring die Zelte zur Verf&uuml;gung stellt.
  In einem dieser Zelte wird wie immer eine Bar zu finden sein.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_465488_1_xio-fcmsimage-20100310010141-006086-4b96e1658134b.tbrt_20100310_3iyuh_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Christoph und Anita Fehr, die bei Jungwacht und Blauring mitmachen, freuen sich auf den sauberen Widnauer Funken vom nächsten Samstag. Auf dem Bauernhof der Familie steht das Holz schon bereit.<br>Bild: Gert Bruderer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1507172</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:56:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Ich gehe Problemen auf den Grund ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1506446</link>
         <description><![CDATA[  HEERBRUGG/DIEPOLDSAU. In einer vierteiligen Serie stellt &laquo;Der Rheintaler&raquo; vier aktuelle Maturaarbeiten an der Kantonsschule Heerbrugg vor. Lisa di Lena untersuchte die Chancen von Menschen mit Handicap auf dem Rheintaler Arbeitsmarkt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>HEERBRUGG/DIEPOLDSAU. In einer vierteiligen Serie stellt &laquo;Der Rheintaler&raquo; vier aktuelle Maturaarbeiten an der Kantonsschule Heerbrugg vor. Lisa di Lena untersuchte die Chancen von Menschen mit Handicap auf dem Rheintaler Arbeitsmarkt. </b><br><br><p>
  Mehr als eine Viertelmillion Menschen beziehen in der Schweiz
  Invalidenrente. Die 6. IV-Revision sieht vor, ab dem Jahr 2012
  rund 12 500 Personen mit Handicap wieder in die Arbeitswelt zu
  integrieren. Dar&uuml;ber, wie die aktuelle Situation in der
  Rheintaler Privatwirtschaft bez&uuml;glich Besch&auml;ftigung von
  Menschen mit Handicap aussieht, informiert Lisa di Lena in ihrer
  Maturaarbeit.
</p>
<h4>
  Handicap ? Behinderung
</h4>
<p>
  Bei 400 Unternehmen fragte Lisa di Lena an, ob bei ihnen Menschen
  mit Handicap angestellt seien. Von 33 dieser Unternehmen erhielt
  sie eine positive Antwort. Diesen schickte di Lena einen
  Fragebogen zu, auf den sie ihre Maturaarbeit aufbaut.
  Auff&auml;llig ist, dass der gr&ouml;sste Teil der Menschen mit
  Handicap nicht in Grossunternehmen, sondern in KMUs
  besch&auml;ftigt ist.
</p>
<p>
  Handicap bedeutet nicht Behinderung, obwohl es im Alltag oft als
  Synonym verwendet wird. Das Wort Handicap wurde von der
  Weltgesundheitsorganisation WHO als &laquo;soziale
  Behinderung&raquo; definiert. Ein einfacher Brillentr&auml;ger
  ist zwar in gewissem Masse &laquo;sehbehindert&raquo;, aber noch
  lange nicht &laquo;handicapiert&raquo;. Sobald man jedoch ein
  H&ouml;rger&auml;t tr&auml;gt oder einen Blindenstock benutzt,
  wird das Handicap offensichtlich und auch von aussen sofort als
  Handicap wahrgenommen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Menschen mit Handicap haben genau aus diesem Grund, wegen der
  Offensichtlichkeit ihrer Behinderung, schlechtere Chancen auf dem
  Arbeitsmarkt.
</p>
<h4>
  Baugewerbe ist f&uuml;hrend
</h4>
<p>
  Der Rheintaler Arbeitsmarkt hat seine Kapazit&auml;ten f&uuml;r
  die Integration von Menschen mit Handicap noch lange nicht
  ausgesch&ouml;pft. Nur rund 16 % der Unternehmen haben Menschen
  mit Handicap angestellt. M&ouml;glich w&auml;re ein Vielfaches,
  wenn weitere Unternehmen mehr Sozialkompetenz beweisen
  w&uuml;rden. Die besten Chancen, eine Arbeitsstelle zu finden,
  haben Betroffene im Baugewerbe.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  42 % der Angestellten mit Handicap sind im Baugewerbe t&auml;tig.
  Insgesamt ist aber nur jeder f&uuml;nfzigste Angestellte im
  Rheintal handicapiert. Die Vermittlung der Arbeitspl&auml;tze
  erfolgt zumeist durch Verwandte und Bekannte. Leider ist im die
  momentane Wirtschaftslage alles andere als optimal. Dies wird oft
  als Grund f&uuml;r Absagen verwendet.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Am Ende ihrer Maturaarbeit pr&auml;sentiert Lisa di Lena
  verschiedene L&ouml;sungsans&auml;tze wie etwa finanzielle
  Anreize vom Bund f&uuml;r die Unternehmen oder zus&auml;tzliche
  Aufkl&auml;rung seitens der IV.
</p>
<h4>
  Nur ein Pr&auml;dikat
</h4>
<p>
  &laquo;Auf jeden Fall&raquo;, antwortet Lisa di Lena auf die
  Frage, ob sie dasselbe Thema noch einmal w&auml;hlen w&uuml;rde.
  &laquo;Ich gehe Problemen gerne auf den Grund.&raquo; Allerdings
  finde sie den Aufwand f&uuml;r eine Maturaarbeit viel zu gross.
  Im Zeugnis stehe ja nicht mal eine Note, sondern nur ein
  Pr&auml;dikat.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Den Anstoss, ihre Maturaarbeit zu diesem Thema zu schreiben, gab
  ihr &auml;lterer Bruder Markus. Der 21-J&auml;hrige ist seit
  seiner Geburt h&ouml;rbehindert. &laquo;Ich verstehe ihn und
  seine Situation nun viel besser&raquo;, erkl&auml;rt die
  Kantonssch&uuml;lerin weiter. Ihr pers&ouml;nlicher
  H&ouml;hepunkt w&auml;hrend der Erstellung der Maturaarbeit war
  denn auch, als Markus eine Lehrstelle als Logistiker bei der
  Sefar AG fand. Nach der Matura m&ouml;chte Lisa di Lena in Basel
  Gesellschaftswissenschaften studieren.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_465218_1_yp-matura3.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/online/rheintal/465218_1_yp-matura3.jpg</link>
           <description><![CDATA[Lisa di Lena aus Diepoldsau präsentiert ihre Maturaarbeit über die Chancen von Menschen mit Handicap auf dem Rheintaler Arbeitsmarkt.<br>Bild: Yannik Poznicek]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1506446</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 01:01:31 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Fusion: Bald fällt der Entscheid ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1506482</link>
         <description><![CDATA[  HEERBRUGG/AU. Gestern luden die beiden Primarschulgemeinden Au und Heerbrugg zu einer gemeinsamen Vorversammlung ins Pfarreiheim nach Heerbrugg ein. Die Schulratspr&auml;sidenten informierten &uuml;ber die bevorstehende Grundsatzabstimmung zum Zusammenschluss der beiden Schulgemeinden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>HEERBRUGG/AU. Gestern luden die beiden Primarschulgemeinden Au und Heerbrugg zu einer gemeinsamen Vorversammlung ins Pfarreiheim nach Heerbrugg ein. Die Schulratspr&auml;sidenten informierten &uuml;ber die bevorstehende Grundsatzabstimmung zum Zusammenschluss der beiden Schulgemeinden. </b><br><br><p>
  Die beiden Schulratspr&auml;sidenten, Ivo Hutter von der
  Primarschule Heerbrugg und Walter Portmann von der Primarschule
  Au begr&uuml;ssten die recht sp&auml;rlich erschienenen
  Schulb&uuml;rgerinnen und Schulb&uuml;rger im Saal des
  Pfarreiheims Heerbrugg. Unter den Anwesenden waren
  haupts&auml;chlich Vertreterinnen und Vertreter der Beh&ouml;rden
  auszumachen. Walter Portmann f&uuml;hrte dies auf die umfassenden
  vorg&auml;ngigen Informationen zum Thema &laquo;Fusion der beiden
  Primarschulgemeinden Au und Heerbrugg&raquo; zur&uuml;ck.
  Tats&auml;chlich ist es recht ruhig um diese Grundsatzfrage.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  An den beiden Schulb&uuml;rgerversammlungen, in Au am Montag, 15.
  M&auml;rz und in Heerbrugg am Donnerstag, 18. M&auml;rz, wird die
  B&uuml;rgerschaft &uuml;ber das Gutachten betreffend die
  Grundsatzabstimmung zur Fusion der beiden Primarschulgemeinden
  entscheiden.
</p>
<h4>
  Qualit&auml;t steigern
</h4>
<p>
  Walter Portmann erl&auml;uterte die Gr&uuml;nde, die daf&uuml;r
  sprechen, dass dass die beiden Primarschulgemeinden Au und
  Heerbrugg die immer h&ouml;her werdenden Anforderungen an die
  Schule in Zukunft gemeinsam angehen und l&ouml;sen sollten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Er erl&auml;uterte die wichtigsten Unterschiede, die es zwischen
  den getrennt gef&uuml;hrten Schulgemeinden und einer
  Einheitsschule gibt. Aus dem Bericht der
  Struktur&uuml;berpr&uuml;fung geht hervor, dass das Zusammengehen
  der beiden Schulgemeinden eine gr&ouml;ssere Flexibilit&auml;t
  bei der Personal-, Pensen- und Klassenplanung bringt.
</p>
<h4>
  Tiefere Kosten sind realistisch
</h4>
<p>
  Die Schule soll p&auml;dagogisch wirtschaftlich gef&uuml;hrt
  werden. Eine Fusion w&uuml;rde diese Vorgaben erf&uuml;llen.
  &laquo;Es ist das Ziel der Fusion, die Schulqualit&auml;t zu
  steigern, ohne dass die Kosten ansteigen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bei einer Fusion w&uuml;rden sie eher gesenkt oder beibehalten
  werden k&ouml;nnen&raquo;, so Walter Portmann. Ivo Hutter,
  Pr&auml;sident der Primarschulgemeinde Heerbrugg konkretisiert
  die positiven finanziellen Auswirkungen: &laquo;Der
  Zusammenschluss w&uuml;rde eine Reduktion von ein bis zwei
  Steuerprozenten bringen. Das w&auml;ren 120 000 bis 200 000
  Franken.&raquo; In Bezug auf die Infrastruktur informierte er,
  dass das gegenw&auml;rtige Raumangebot laut der Studie
  ausreichend sei.
</p>
<h4>
  Standorte bleiben bestehen
</h4>
<p>
  Ivo Hutter f&uuml;hrte weiter aus, dass die Standorte der
  jetzigen Schulh&auml;user bestehen bleiben. In der
  p&auml;dagogischen F&uuml;hrung liege der gr&ouml;sste Mehrwert,
  und so werde auch die Individualit&auml;t der Schulh&auml;user
  beibehalten. Mit der Fusion sollen Recourcen genutzt und
  Doppelspurigkeiten vermieden werden. Warum die fusionierte
  Schulgemeinde Au-Heerbrugg mit 600 Sch&uuml;lern eine optimale
  Gr&ouml;sse h&auml;tte, erkl&auml;rte Andreas Schmid, Schulleiter
  in Au. Diese Gr&ouml;sse biete Vorteile bei der Einteilung der
  Klassen und der Ermittlung der Lehrerpensen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Ortsteile Heerbrugg und Au werden auch k&uuml;nftig je eine
  eigene Schuleinheit sein mit je einem Schulleiter und
  Schulhausvorst&auml;nden. Der Schulrat wird aus f&uuml;nf
  Mitgliedern bestehen. Der Schulratspr&auml;sident wird im Teilamt
  bei 30 bis 50 Stellenprozenten arbeiten. Der
  Gesch&auml;ftspr&uuml;fungskommission geh&ouml;ren f&uuml;nf
  Mitglieder an. Anstelle von zwei Schulsekretariaten wird es nur
  noch eines geben. So kann auch die Administration wesentlich
  optimiert werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sagt die B&uuml;rgerschaft Ja zum Grundsatzentscheid und
  verl&auml;uft alles planm&auml;ssig, kann man 2013 mit der
  Einheitsschule starten.
</p>
<h4>
  Zweckverband Kleinklassen
</h4>
<p>
  Beide Schulgemeinden befinden auch &uuml;ber die Aufl&ouml;sung
  des Zweckverbandes Kleinkassen Mittelrheintal. Diesem
  Zweckverband geh&ouml;ren zur Zeit noch die Primarschulgemeinden
  Au, Berneck und Heerbrugg an.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Schulr&auml;te von Au und Heerbrugg stellen der
  B&uuml;rgerschaft den Antrag, den Zweckverband Kleinkalssen
  Mittelrheintal auf Ende Schuljahr 2009/10 aufzul&ouml;sen. Die
  Aktiven werden per 31. Juli 2010 zu gleichen Teilen an die
  Primarschulgemeinden Au, Berneck und Heerbrugg &uuml;bertragen.
  Im Weiteren wird beantragt, die Zusammenarbeitsvereinbarung
  zwischen den drei Primarschulgemeinden &uuml;ber die F&uuml;hrung
  einer Kleinklasse ab 1. August zu genehmigen. Die Kleinklasse
  w&uuml;rde in Berneck gef&uuml;hrt.
</p>
<h4>
  Baurechtsvertrag aufl&ouml;sen
</h4>
<p>
  Der Schulrat Heerbrugg l&auml;sst an der B&uuml;rgerversammlung
  auch &uuml;ber die Aufhebung der Baurechtsvertr&auml;ge und der
  Personaldienstbarbeit an der Kanti-Turnhalle abstimmen. Die
  Primarschule habe keinen Bedarf mehr an der Kanti-Turnhalle und
  m&ouml;cht so ihren Anteil an den Kanton zur&uuml;ckgeben. Zu
  dieser Aufhebungsvereinbarung braucht der Schulrat die Zustimmung
  der B&uuml;rgerschaft.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_465217_1_bea-schule.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/online/rheintal/465217_1_bea-schule.jpg</link>
           <description><![CDATA[Blätti und Acki - ein Herz und eine Seele: So nahe wie die zwei Figuren an einer Wand des Heerbrugger Schulhauses Blattacker wollen sich auch die beiden Schulgemeinden Au und Heerbrugg kommen.<br>Bild: Gert Bruderer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1506482</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:34:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Integration als Chance sehen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1505864</link>
         <description><![CDATA[  ST.MARGRETHEN. Ein Anlass, der &laquo;Rundschau&raquo;-w&uuml;rdig ist, fand am Samstagabend in St. Margrethen statt. Infos unter dem Motto &laquo;Mitenand statt nebetenand&raquo; erhielten die Ausl&auml;nder mit B-Bewilligung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ST.MARGRETHEN. Ein Anlass, der &laquo;Rundschau&raquo;-w&uuml;rdig ist, fand am Samstagabend in St. Margrethen statt. Infos unter dem Motto &laquo;Mitenand statt nebetenand&raquo; erhielten die Ausl&auml;nder mit B-Bewilligung. </b><br><br><p>
  Der Verein St. Galler Rheintal arbeitete ein Modell aus, welches
  das Zusammenleben zwischen der ausl&auml;ndischen und der
  einheimischen Bev&ouml;lkerung f&ouml;rdern soll. Das Motto
  lautet &laquo;Mitenand statt nebetenand&raquo;. Die Gemeinde St.
  Margrethen lud auf Samstagabend alle Migrantinnen und Migranten
  mit Aufenthaltsbewilligung B zu einem Info-Anlass in das
  Schulhaus Wiesenau ein. 70 Ausl&auml;nderinnen und Ausl&auml;nder
  - das sind 75 Prozent der in St.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Margrethen wohnenden Migranten mit B-Bewilligung - folgten
  dieser Einladung und zeigten Interesse an den Ausf&uuml;hrungen
  der Redner. Die Referate wurden alle simultan in die Sprachen
  Albanisch, Serbokroatisch, Tamilisch und T&uuml;rkisch
  &uuml;bersetzt.
</p>
<h4>
  Deutsch lernen ist ein Muss
</h4>
<p>
  Gemeindepr&auml;sident Reto Friedauer erl&auml;uterte, dass das
  Zusammenleben zwischen der einheimischen und der zugewanderten
  ausl&auml;ndischen Bev&ouml;lkerung die Schweiz, die Kantone und
  die Regionen wie im Speziellen auch die Gemeinde St.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Margrethen mit ihrem &uuml;berdurchschnittlich hohen
  Ausl&auml;nderanteil von 44 Prozent vor grosse Herausforderungen
  stelle. Die Statistik zeige, dass im St. Galler Rheintal die Zahl
  der ausl&auml;ndischen Stellensuchenden und Arbeitslosen dreimal
  h&ouml;her ist, als jene der einheimischen Bev&ouml;lkerung.
  Einer der Hauptgr&uuml;nde seien die mangelnden bis gar nicht
  vorhandenen Deutschkenntnisse. &laquo;Die Sprachkompetenz ist der
  Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine erfolgreiche Integration&raquo;,
  betonte Reto Friedauer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Verena Bernegger und Angelika M&uuml;ller als Vertreterinnen des
  Zentrums f&uuml;r Bildung und Kultur &laquo;Pluspunkt&raquo;
  stellten die Angebote der Deutschkurse in St. Margrethen vor.
  Susanne B&uuml;chler pr&auml;sentierte das umfassende Programm
  ihrer Sprachschule in Widnau.
</p>
<h4>
  Neue Wege der Integrationsarbeit
</h4>
<p>
  Nach dem Motto &laquo;F&ouml;rdern und fordern&raquo; sei man in
  der Integrationsarbeit neue Wege gegangen, um ein besseres
  Zusammenleben in der multikulturellen Gesellschaft zu erwirken.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Integration setzt die Bereitschaft voraus, sich in die
  Dorfgemeinschaft einzuf&uuml;gen&raquo;, f&uuml;hrte Reto
  Friedauer weiter aus. Diesen Willen bekunden die Migranten mit
  der Aufenthaltsbewilligung B mit der Unterzeichnung der neu
  geschaffenen Integrationsvereinbarung, die in St. Margrethen
  (anders als im Kanton) auf Freiwilligkeit basiert.
</p>
<h4>
  Integrationswille gefordert
</h4>
<p>
  J&uuml;rgen Nagel, Gemeinderat und Pr&auml;sident der
  Integrationskommission, betonte, dass die Gemeinde die sozialen
  und strukturellen Rahmenbedingungen stellt, im Gegenzug aber von
  den Zugewanderten verlangt, dass sie sich integrieren und die
  hier geltenden Regeln und Gesetze befolgen. Verst&ouml;sse gegen
  das hier geltende Recht haben negative Konsequenzen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Integrationsbeauftragte Hanspeter W&ouml;hrle stellte das
  Massnahmenpaket vor, von dem die Migranten profitieren
  k&ouml;nnen und sollen. Beh&ouml;rdengespr&auml;che,
  Nationenabende und Migrantenkonferenzen sind einige
  Aktivit&auml;ten, die das Verst&auml;ndnis der unterschiedlichen
  Kulturen f&ouml;rdern. Die Redner erachten die Integration als
  Chance, die sowohl die einheimischen als auch die
  ausl&auml;ndischen Dorfbewohner nutzen sollten.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_463437_3_xio-fcmsimage-20100308010524-006102-4b943f44c43a3.tbrt_20100308_3ivsl_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[«Die Rundschau» wird demnächst im Schweizer Fernsehen über diesen Anlass berichten. Die Gemeinde St. Margrethen spielt mit dieser Informationsveranstaltung für Migranten eine Vorreiterrolle.<br>Bilder: Bea Sutter]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1505864</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 01:05:26 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Alkohol: 24 Testkäufe, 7 Anzeigen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1505826</link>
         <description><![CDATA[  Die Alkoholsucht ist klar das Problem Nummer 1, mit dem die Suchtberatung Oberes Rheintal zu tun hat. Bei 24 Testk&auml;ufen kam es zu 7 Anzeigen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Alkoholsucht ist klar das Problem Nummer 1, mit dem die Suchtberatung Oberes Rheintal zu tun hat. Bei 24 Testk&auml;ufen kam es zu 7 Anzeigen. </b><br><br><p>
  altst&auml;tten. Wird der Verkauf von Alkohol an Jugendliche
  unterlassen? Das wurde letztes Jahr im Auftrag der Gemeinden
  erstmals mit Testk&auml;ufen gepr&uuml;ft. Die Suchtberatung
  beziffert die Zahl der im oberen Rheintal kontrollierten Betriebe
  mit 24 und attestiert 17 von ihnen vorbildliches Verhalten. Das
  heisst, sie haben die Ausweise der Jugendlichen kontrolliert und
  den unter 16-J&auml;hrigen keinen Alkohol verkauft.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In 7 Betrieben bekamen die Jugendlichen aber den gew&uuml;nschten
  Alkohol, was eine Anzeige und die Information der
  zust&auml;ndigen Gemeinde zur Folge hatte. Weitere
  Alkohol-Testk&auml;ufe sind geplant.
</p>
<p>
  Zwei Drittel der Klientel, die bei der Suchtberatung Oberes
  Rheintal Hilfe findet, hat mit Alkohol ein Problem; von diesen
  Menschen wiederum ist knapp ein Drittel wegen Fahrens in
  angetrunkenem Zustand in der Beratung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Vergleichsweise gering ist der Anteil der Cannabis-Konsumenten (9
  %) sowie der Konsumenten anderer illegaler Drogen (14 %). Die
  Suchtberatung f&ouml;rdert die Fr&uuml;herkennung an der
  Oberstufe, wobei der Fokus der Fr&uuml;herkennung nicht auf den
  Substanzen liegt; im Mittelpunkt steht das Verhalten.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1505826</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:01:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Steuerfuss bleibt vielerorts gleich - Balgach vielleicht bald Nummer 1 ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1505109</link>
         <description><![CDATA[  RHEINTAL. &Uuml;berraschend gut haben die Gemeinden abgeschlossen. Nur wenige schlagen aber eine Steuerfusssenkung vor - denn die kommenden zwei Jahre sehen eher d&uuml;ster aus.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RHEINTAL. &Uuml;berraschend gut haben die Gemeinden abgeschlossen. Nur wenige schlagen aber eine Steuerfusssenkung vor - denn die kommenden zwei Jahre sehen eher d&uuml;ster aus. </b><br><br><p>
  Die Ertrags&uuml;bersch&uuml;sse haben verschiedene Gr&uuml;nde:
  In Widnau waren es z. B. Grundst&uuml;cksverk&auml;ufe und
  Mehreinnahmen bei den Steuern f&uuml;r nat&uuml;rliche Personen,
  in St. Margrethen ein markanter Anstieg der Einnahmen aus
  Hand&auml;nderungs- und Grundst&uuml;cksgewinnsteuern. Generell
  hatten die Gemeinder&auml;te in ihren Budgets f&uuml;r 2009 die
  Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Entwicklung der
  Sozialhilfekosten zu negativ eingesch&auml;tzt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nun aber ist f&uuml;r F&uuml;rsorge und Soziales tats&auml;chlich
  mit Mehraufwendungen zu rechnen und parallel dazu mit sinkenden
  Steuereinnahmen. Die Krise schl&auml;gt zeitverz&ouml;gert auf
  die &ouml;ffentlichen Haushalte durch. Dazu kommen die
  Auswirkungen des III. Steuerrevisionsgesetzes. Wohl wissend, dass
  der finanzielle Spielraum enger wird, verwenden denn auch die
  meisten Gemeinden ihre &Uuml;bersch&uuml;sse zum Schuldenabbau
  oder zur Reserveaufstockung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Widnauer Gemeinderat schl&auml;gt eine Senkung des
  Steuerfusses um 2 auf 112% vor, zudem eine Grundsteuerreduktion
  um 0.2 Promille. Aufgrund des sehr guten Abschlusses 2009 mit
  einer Besserstellung von 2,7 Mio. Franken sieht
  Gemeindepr&auml;sidentin Christa K&ouml;ppel die
  M&ouml;glichkeit, die B&uuml;rger teilhaben zu lassen am
  &Uuml;berschuss. &laquo;2010 wird aber ein schwieriges Jahr, 2011
  noch schwieriger&raquo;, sagt sie. Die Senkung des Steuersatzes
  m&ouml;chte sie verstanden wissen als &laquo;ein Zeichen des
  Optimismus&raquo;.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  F&uuml;r 2010 ist ein Minus von 982 000 Franken budgetiert.
</p>
<p>
  Ein noch gr&ouml;sses Defizit - 1,6 Mio. Franken -
  budgetiert Au-Heerbrugg f&uuml;r 2010, was einen R&uuml;ckschlag
  von 16% Steuerprozenten bedeutet. Der Gemeinderat wird eine
  Beibehaltung des Steuerfusses von 100% vorschlagen. &laquo;Eine
  Gemeinde macht mehr aus, als nur ein niedriger Steuerfuss&raquo;,
  meint Gemeindepr&auml;sident Walter Grob; er ist zuversichtlich,
  dass Au Platz 4 im Steuerfuss-Ranking halten kann. Balgach (4,6
  Mio.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &Uuml;berschuss) kann &laquo;aus dem Vollen sch&ouml;pfen&raquo;
  und plant denn auch eine Senkung auf 90 Steuerprozent. Zieht
  M&ouml;rschwil nicht nach, w&auml;re Balgach im Kanton die
  steuerg&uuml;nstigste Gemeinde. Auch Eichberg bleibt am Ball und
  wird mit 5% nach jeweils 2% in den letzten beiden Jahren eine
  sp&uuml;rbarere Senkung des Steuerfusses vorschlagen. Vielerorts
  (z. B. Diepoldsau, St Margrethen, Berneck, Rebstein, Marbach)
  gibt's jedoch eine Nullrunde.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_461972_1_xio-fcmsimage-20100306010507-006137-4b919c33307ab.tbrt_20100306_3it3s_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-au/461972_1_xio-fcmsimage-20100306010507-006137-4b919c33307ab.tbrt_20100306_3it3s_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Das herzhafte Ja zu tieferen Steuern ist nicht mehr so leicht möglich.<br>Archivbild]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1505109</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 01:05:07 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Mit 300 Ständen ausgebucht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1505102</link>
         <description><![CDATA[   altst&auml;tten. Die Rheintalmesse Rhema ist zufrieden: Es sind alle Standfl&auml;chen vergeben. Auf gut 1,5 Hektaren werden vom 24. April bis 2. Mai &uuml;ber 300 Aussteller Neuheiten und Trends pr&auml;sentieren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  altst&auml;tten. Die Rheintalmesse Rhema ist zufrieden: Es sind
  alle Standfl&auml;chen vergeben. Auf gut 1,5 Hektaren werden vom
  24. April bis 2. Mai &uuml;ber 300 Aussteller Neuheiten und
  Trends pr&auml;sentieren. An kaum einer anderen Regionalmesse,
  schreibt die Rhema, d&uuml;rfte der Anteil der regionalen
  Aussteller so hoch sein wie an der Rhema.
</p>
<p>
  Am 15. M&auml;rz beginnt die sechsw&ouml;chige Bauphase auf der
  Allmend. Insgesamt 17 Grosszelte und Dutzende Kleinzelte werden
  erstellt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gross ist das Interesse abermals am Gwerbler-Tag (mit Kurt
  Aeschbacher): Kurz nach dem Versand der Ausschreibung sind
  bereits &uuml;ber 400 Anmeldungen eingegangen. (gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1505102</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:42:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Ein Horrorfilm und tausend Ideen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1504185</link>
         <description><![CDATA[  HEERBRUGG. Was es braucht, um einen Horrorfilm zu drehen: verr&uuml;ckte Ideen, Skizzen, Drehbuch, Kamera, Scheinwerfer - sowie Familie und Freunde, die einen unterst&uuml;tzen. Angelo Tomasone und Sandro Gebert durften darauf z&auml;hlen und waren nach sechs Monaten fertig. Ob man es glaubt. Oder nicht.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>HEERBRUGG. Was es braucht, um einen Horrorfilm zu drehen: verr&uuml;ckte Ideen, Skizzen, Drehbuch, Kamera, Scheinwerfer - sowie Familie und Freunde, die einen unterst&uuml;tzen. Angelo Tomasone und Sandro Gebert durften darauf z&auml;hlen und waren nach sechs Monaten fertig. Ob man es glaubt. Oder nicht. </b><br><br><p>
  Sie sehen nicht gerade &laquo;gf&uuml;rchig&raquo; aus: die
  22-j&auml;hrigen Sandro Gebert und Angelo Tomasone. Wer aber den
  zweimin&uuml;tigen Trailer zu ihrem Horrorfilm gesehen hat, der
  weiss: Hier waren alles andere als Engel am Werk. In rasanten
  Schnitten zeigen die Horrorfilm-Fans mysteri&ouml;se Gestalten
  mit monsterhaften Stimmen, Psychopathen, einen Erh&auml;ngten,
  Angstschreie, allerhand Mordwerkzeug und schaurige Begebenheiten.
  &laquo;Und jetzt denkst du, wir sind verflucht?&raquo;, heisst es
  am Schluss. &laquo;Glaube es. Oder nicht.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Der Filmtitel sagt es schon: Man weiss nicht genau, was
  nun wahr sein soll und was Einbildung. Das kann sich jeder selbst
  zusammenreimen, finden die Jungregisseure. Zu viel wollen sie
  nicht verraten.
</p>
<h4>
  Perfektionist mit Fehlern
</h4>
<p>
  Die Horror-Idee kam Sandro Gebert bei der Arbeit, zwischen Kisten
  und Regalen. Kaum zu Hause, zeichnete er erste Skizzen seiner
  Geschichte.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zu diesen fl&uuml;chtig hin- gekritzelten Entw&uuml;rfen
  h&auml;tte sein guter Freund dann ein Drehbuch schreiben sollen.
  Nat&uuml;rlich kam vieles anders, als Gebert es sich vorgestellt
  hatte. Doch das macht ihm nichts aus. Am Ende habe es meistens
  besser gepasst.
</p>
<p>
  Die Horrorgeschichte umgesetzt haben die beiden mit &laquo;Null
  Budget&raquo;. Einzig einen Scheinwerfer mussten sie sich
  anschaffen, um den Grusel ins rechte Licht r&uuml;cken zu
  k&ouml;nnen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die neun Schauspieler rekrutierten sie aus dem Familien- und
  Freundeskreis, wobei Sandro Gebert neben seinem Bruder Mirco und
  Marco Mauch gleich die Hauptrolle spielt. &laquo;Wir sind alles
  Amateure&raquo;, sagt Tomasone. Nat&uuml;rlich seien ihnen auch
  einige Fehler passiert. Diese &auml;rgern ihn besonders.
  &laquo;Ich bin gespannt, ob die Leute den grossen Fehler
  entdecken.&raquo; Gedreht hat die Filmcrew in der eigenen Wohnung
  und oft nachts im Altst&auml;tter Riet oder rund um den Bahnhof
  Heerbrugg.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zwar ist man es gewohnt, dass sich dort seltsame Gestalten
  aufhalten, aber es kam nat&uuml;rlich trotzdem vor, dass die
  harmlosen Hobby-Filmer gefragt wurden, was zum Teufel diese
  Zombies hier treiben.
</p>
<h4>
  Nicht der letzte Film des Duos
</h4>
<p>
  Polygraf Angelo Tomasone f&uuml;hrte meistens Regie, schnitt die
  fast sieben Stunden Filmmaterial und mischte die Special Effects
  dazu. &laquo;Wir erg&auml;nzen uns perfekt&raquo;, sagt er.
  Gebert nickt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie meinen auch die Arbeitsweise: Tomasone, der Perfektionist
  - Gebert, der ihn daran erinnert, dass es (gut) genug sei.
  Vielleicht liegt es daran, dass es von der Idee bis zum letzten
  Schnitt des 42-min&uuml;tigen Streifens nur ein halbes Jahr
  gedauert hat. Und an den vielen geopferten Abenden und
  Wochenenden. Dies alles, um ihr Werk der Familie, Freunden und
  Bekannten diesen Sonntag um 19.15 Uhr einmal zu zeigen. Dazu hat
  das Filmer-Duo das Kinotheater Madlen gemietet.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mehr ist aus rechtlichen Gr&uuml;nden nicht m&ouml;glich.
</p>
<p>
  Nach diesem ersten Experiment haben Tomasone (der in erster Linie
  f&uuml;r die Musik lebt; siehe Kasten) und Gebert bereits weitere
  Filmprojekte aufgegleist: so verschiedene wie einen Kurzfilm
  &uuml;ber Biodiversit&auml;t f&uuml;r einen WWF-Wettbewerb oder
  einen Fantasy-Spielfilm. &laquo;Oft h&ouml;ren wir: &lt;Macht mal
  eine Kom&ouml;die&gt;&raquo;, sagt Gebert. Das w&uuml;rde wohl
  vor allem Tomasones Mutter freuen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als sie h&ouml;rte, dass ihr Sohn einen Horrorfilm drehe, habe
  sie zu ihrem Mann gesagt: &laquo;Das hat er von dir. Jetzt dreht
  er durch&raquo;, berichtet Angelos Vater Alex mit einem
  L&auml;cheln.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Wer die Vorstellung am Sonntag besuchen oder in einem anderen
  Projekt mitwirken m&ouml;chte, meldet sich bei
  neil@neilbentom.com. Filmtrailer, Musikvideos und weitere Infos
  auf <a class="more" href=
  "http://www.neilbentom.com">www.neilbentom.com</a>.
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_460737_1_xio-fcmsimage-20100305010233-006114-4b904a197111c.tbrt_20100305_3iiwg_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-au/460737_1_xio-fcmsimage-20100305010233-006114-4b904a197111c.tbrt_20100305_3iiwg_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Den blanken Horror gefilmt: Angelo Tomasone (links) und Sandro Gebert. Am Sonntag zeigen sie «Glaube es. Oder nicht.» im privaten Rahmen.<br>Bild: Claudio Donati]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1504185</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 01:02:35 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Au rechnet damit, dass die Reserven abgebaut werden ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1504292</link>
         <description><![CDATA[   au. Die Gemeinde Au, mit einem Steuerfuss von 100 % im letzten Jahr eine der vier steuerg&uuml;nstigsten Gemeinden im Kanton, wird vorsichtig. Zwar schliesst die Rechnung gegen&uuml;ber dem Budget mit einer Besserstellung von &uuml;ber 1 Mio.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  au. Die Gemeinde Au, mit einem Steuerfuss von 100 % im letzten
  Jahr eine der vier steuerg&uuml;nstigsten Gemeinden im Kanton,
  wird vorsichtig. Zwar schliesst die Rechnung gegen&uuml;ber dem
  Budget mit einer Besserstellung von &uuml;ber 1 Mio. Franken ab,
  aber f&uuml;r das Jahr 2010 wird nun mit einem Defizit von 1,6
  Mio. Franken gerechnet. Dies entspricht etwa 16 Steuerprozenten.
  Der Steuerfuss soll deshalb bei 100 % bleiben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Unter anderem &laquo;markante Ausf&auml;lle wegen beschlossener
  Steuergesetzrevisionen&raquo; d&uuml;rften bewirken, dass Au
  seine Reserven &laquo;allm&auml;hlich abbaut&raquo;. (gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1504292</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 01:02:33 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Neil Bentom: ein Label ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1504175</link>
         <description><![CDATA[   Angelo Tomasone (22) ist nicht nur Hobbyfilmer. Sein weiteres Spektrum reicht &laquo;von Gesang, Tanz und Songwriting bis zu Musikproduktionen und Videoclips&raquo;, das er in ein &laquo;Gesamtkunstwerk verschmelzen&raquo; m&ouml;chte, steht auf seiner Homepage.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Angelo Tomasone (22) ist nicht nur Hobbyfilmer. Sein weiteres
  Spektrum reicht &laquo;von Gesang, Tanz und Songwriting bis zu
  Musikproduktionen und Videoclips&raquo;, das er in ein
  &laquo;Gesamtkunstwerk verschmelzen&raquo; m&ouml;chte, steht auf
  seiner Homepage. Den K&uuml;nstlernamen Neil Bentom habe er sich
  zugelegt, weil er englischen R&amp;B/Soul/Pop singe und keine
  &laquo;Ramazotti-Schnulzen&raquo;, wie er sagt. Momentan arbeitet
  er am dritten Videoclip. Ausserdem trat er schon mehrmals mit
  seiner Musik und Tanzchoreographie auf. Mit zehn Jahren
  produzierte er die ersten seiner rund 500 selbstgeschriebenen
  Songs (davon ca.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  200 vertont).
</p>
<p>
  &laquo;Tr&auml;umen darf man&raquo;, sagt er. Ob von Hollywood
  oder grossen Konzertb&uuml;hnen. (cd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1504175</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:49:46 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Lebensmittel kaputt mm ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1504329</link>
         <description><![CDATA[  Das K&uuml;hlsystem hat versagt: Die Migros muss Lebensmittel im Wert von 100 000 Franken vernichten.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Das K&uuml;hlsystem hat versagt: Die Migros muss Lebensmittel im Wert von 100 000 Franken vernichten. </b><br><br><p>
  Altst&auml;tten. Es muss irgendwann in der Nacht auf Freitag
  passiert sein: in der Migros Altst&auml;tten fielen aufgrund
  eines technischen Defekts (bis auf die Tiefk&uuml;hler)
  s&auml;mtliche K&uuml;hlger&auml;te aus - im Laden und im
  Lager. Statt dass der Alarm ausgel&ouml;st wurde, versagten auch
  die ausgekl&uuml;gelten Warnsysteme, die selbst bei kleinsten
  St&ouml;rungen reagieren sollten.
</p>
<p>
  Also sahen sich die Mitarbeitenden am Morgen mit einer
  &laquo;Klimakatastrophe&raquo; konfrontiert. Sie mussten alle
  K&uuml;hlprodukte (Fleisch, Salat, Fruchts&auml;fte, Fertig- und
  Milchprodukte etc.) entfernen. Die st&auml;ndig zu k&uuml;hlenden
  Lebensmittel sind abtransportiert worden und m&uuml;ssen fast
  ausnahmslos vernichtet werden. Der Schaden betr&auml;gt rund 100
  000 Franken. Es w&auml;re &laquo;zu heikel&raquo;, die Waren noch
  abzugeben, sagt die Mediensprecherin Judith B&ouml;sch. Das
  k&ouml;nne sich die Migros aufgrund der
  Qualit&auml;tsanspr&uuml;che nicht erlauben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Heute Freitag sind in den K&uuml;hlregalen noch einige
  L&uuml;cken zu finden, morgen d&uuml;rften sich die meisten
  schliessen.
</p>
<p>
  Die Ursache der unterdessen behobenen St&ouml;rung ist noch nicht
  gefunden. Die verschiedenen Anbieter der K&uuml;hl- und
  Alarmanlagen kl&auml;ren diese nun ab. Sicher ist aber: Der
  Fehler lag bei der Anlage. Es gab keinen Stromausfall.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1504329</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 01:00:55 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Unwetter lässt handeln ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1503615</link>
         <description><![CDATA[  Nach dem Unwetter vom letzten Sommer soll das Schadenrisiko weiter reduziert werden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Nach dem Unwetter vom letzten Sommer soll das Schadenrisiko weiter reduziert werden. </b><br><br><p>
  eichberg/oberriet. Die nach dem Hochwasser durchgef&uuml;hrte
  Analyse hat zu einer Liste mit Schutzmassnahmen gef&uuml;hrt.
  Nicht nur Verbauungen hat der Kanton im Auge. Vielmehr
  &laquo;soll die menschliche Nutzung wieder mehr den
  Standortgegebenheiten angepasst werden&raquo;. Der Schaden des
  Hochwassers wird mit insgesamt 7,5 bis 8 Mio. Franken beziffert.
  Ohne die umfassenden Schutzmassnahmen der letzten Jahre
  w&auml;ren laut einer Mitteilung des Kantons wohl deutlich
  gr&ouml;ssere Sch&auml;den entstanden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Beispielsweise w&auml;re ohne R&uuml;ckhaltebecken und
  Schwemmholzrechen durchschnittlich viermal mehr Geschiebe und
  Holz in die Siedlung gelangt. Als optimale Grundlage f&uuml;r die
  Pr&auml;vention habe sich die Gefahrenkarte des Kantons erwiesen.
  (sk/gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1503615</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 01:00:55 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Pappel gestutzt - Gefahr gebannt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1503623</link>
         <description><![CDATA[  BALGACH. In einer spektakul&auml;ren Aktion wurde gestern die riesige Pappel, welche im Garten hinter dem Restaurant R&ouml;ssli steht, um mehrere Meter gek&uuml;rzt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BALGACH. In einer spektakul&auml;ren Aktion wurde gestern die riesige Pappel, welche im Garten hinter dem Restaurant R&ouml;ssli steht, um mehrere Meter gek&uuml;rzt. </b><br><br><p>
  An der alten Landstrasse im Garten des Restaurants R&ouml;ssli
  steht eine riesige Pappel. Anwohner sch&auml;tzen ihr Alter auf
  etwa 60 Jahre. Da Pappelholz sehr br&uuml;chig ist, verlor der
  Baum bei jedem Sturm massenweise &Auml;ste, welche auf die
  Strasse und auf die D&auml;cher der Nachbarh&auml;user
  herunterfielen.
</p>
<p>
  Die alte Landstrasse ist in diesem Bereich auch Wanderweg;
  ausserdem gehen die Sch&uuml;ler vom Schulhaus Berg t&auml;glich
  am R&ouml;ssli vorbei. Die Pappel bildete f&uuml;r Passanten und
  Fahrzeuge eine Gefahr.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Um den Baum nicht ganz f&auml;llen zu m&uuml;ssen, entschloss
  sich die Gemeinde, ihn um mehrere Meter zu k&uuml;rzen. Ein
  Spezialfahrzeug mit Hubkran und Hebeb&uuml;hne bef&ouml;rderte
  die Holzf&auml;ller auf die H&ouml;he von gut 30 Metern.
</p>
<p>
  Drei Arbeiter waren n&ouml;tig, um gestern in einer
  spektakul&auml;ren Aktion Ast um Ast abzus&auml;gen. Die
  &Auml;ste wurden direkt vor Ort mittels eines
  leistungsf&auml;higen H&auml;ckslers zu Holzschnitzeln
  zerkleinert. Das Teilst&uuml;ck der alten Landstrasse hinter dem
  R&ouml;ssli musste f&uuml;r jeden Verkehr gesperrt werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Schaulustige und Anwohner verfolgten das Geschehen von der
  Abschrankung aus.
</p>
<p>
  Gar nicht zufrieden waren die zahlreichen V&ouml;gel, welche den
  Baum als Standort gew&auml;hlt haben. Sie flatterten wie wild
  herum und protestierten mit lautem Gezeter gegen die
  St&ouml;rung.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_459498_1_xio-fcmsimage-20100304010055-006134-4b8ef83753a5f.tbrt_20100304_3imf3_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Mit einem Hebekran wurde die Rössli-Pappel gekürzt; nun sollten bei Sturm keine Äste mehr herunterfallen.<br>Bild: Maya Seiler]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1503623</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:18:00 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Halbes Match für die U17-Nati]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1503276</link>
         <description><![CDATA[  ALTST&Auml;TTEN. Das defekte Flutlicht auf der Gesa f&uuml;hrte nach nur einer Halbzeit zum Abbruch des U17 L&auml;nderspiels Schweiz-Schweden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALTST&Auml;TTEN. Das defekte Flutlicht auf der Gesa f&uuml;hrte nach nur einer Halbzeit zum Abbruch des U17 L&auml;nderspiels Schweiz-Schweden. </b><br><br><p>
  F&uuml;r den FC Altst&auml;tten h&auml;tte es zum Match das
  Jahres werden sollen: Die Begegnung der beiden U17-Auswahlteams
  aus der Schweiz und Schweden.
</p>
<p>
  Die U17-Nationalauswahl unter Trainer Heinz Moser bestreitet seit
  letztem Jahr die EM Qualifikation .
</p>
<p>
  Z&ouml;gerlich erst, dann aber immer zahlreicher str&ouml;mten
  die Fussball Begeisterten am gestrigen Abend auf die
  Altst&auml;tter Sportanlage.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ein Festzelt - mit VIP-Abteilung - befand sich auf
  dem Areal, ebenso ein Swiss-life-Stand, an dem Kinder mit dem
  Drehrad ihr Gl&uuml;ck versuchen konnten. Manch einer der
  Zuschauer gestand, sich erst seit dem WM Gewinn f&uuml;r die
  j&uuml;ngere Fussballauswahl zu interessieren. &laquo;Sonst gucke
  ich nur die Alten&raquo;, meinte auch Balljunge Beat
  L&uuml;chinger, der beim FC Altst&auml;tten in der C1 spielt.
  Rund 40 Mitglieder des Altst&auml;tter Vereins waren f&uuml;r den
  Grossanlass im Einsatz.
</p>
<p>
  Als die Durchsage ert&ouml;nte, der Anpfiff w&uuml;rde sich
  verschieben, verdarb dies den mittlerweile etwa 700 Zuschauern
  die gute Stimmung nicht. Eher gespannt wartete man auf das, was
  kommen w&uuml;rde.
</p>
<p>
  Von Beginn an boten die Schweizer Auswahlspieler dann ab 20 Uhr
  ein &uuml;berlegtes, druckvolles Spiel nach vorn. Aus
  Einw&uuml;rfen und Ecken, vor allem &uuml;ber rechts, erspielte
  sich der Gastgeber immer wieder torgef&auml;hrliche Chancen. Ein
  Treffer nach einer Ecke in der 13. Minute wurde wegen Abseits
  nicht gegeben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Schweizer Nachwuchs liess sich nicht entmutigen, st&uuml;rmte
  weiter und gewann die Oberhand im Mittelfeld. Nur selten kamen
  schwedische Angriffe bis vor das Tor von J&eacute;r&eacute;my
  Frick.
</p>
<p>
  Die Schweizer &Uuml;berlegenheit f&uuml;hrte in der 29. Minute
  zur verdienten 1:0 F&uuml;hrung durch ein wundersch&ouml;nes
  Kopfballtor von Andelko Savic. &laquo;Hopp Schwiiz&raquo;
  t&ouml;nte es von den R&auml;ngen, das Publikum zeigte sich hoch
  zufrieden mit der Leistung des Heimteams.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit dem Halbzeitpfiff erlosch erneut das Flutlicht und
  verweigerte den Dienst, so dass Schiedsrichter Luca Cathomen auf
  &laquo; Abbruch des Spektakels&raquo; entschied. Er fand es
  schade: &laquo;Das Schweizer Team hat mich positiv
  &uuml;berrascht. Sie sind sehr weit f&uuml;r U17 Spieler.&raquo;
  Schade war es wirklich. Eindeutig ein zu kurzer Fussballabend.
  Die Fans trugen es mit Fassung. Wo kein Licht, da kein Fussball.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_458432_1_xio-fcmsimage-20100303010415-006127-4b8da77f88559.tbrt_20100303_3ikhj_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-au/458432_1_xio-fcmsimage-20100303010415-006127-4b8da77f88559.tbrt_20100303_3ikhj_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Schöne Kulisse: Auf dem Altstätter Sportplatz Gesa hat die Schweizer U17-Nati gegen Schweden gespielt.<br>Bilder: Gert Bruderer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1503276</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 01:04:15 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Gezittert bis es dunkel wurde ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1503277</link>
         <description><![CDATA[   Am Montag, beim grossen technischen Test, war die Welt noch in Ordnung: Die starken Lampen rund um den Fussballplatz funktionierten einwandfrei. Dann aber, oh weh, vor dem L&auml;nderspiel gestern abend, war es mit der gewohnten Zuverl&auml;ssigkeit der Beleuchtungsanlage vorbei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Montag, beim grossen technischen Test, war die Welt noch in
  Ordnung: Die starken Lampen rund um den Fussballplatz
  funktionierten einwandfrei. Dann aber, oh weh, vor dem
  L&auml;nderspiel gestern abend, war es mit der gewohnten
  Zuverl&auml;ssigkeit der Beleuchtungsanlage vorbei. Als die
  U17-Kicker sich einspielten, lag der Platz noch halb im Dunkeln,
  und DAS grosse Thema war deshalb zu diesem Zeitpunkt nicht das
  grosse Fussballspiel. Als dieses dann um 19.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  30 Uhr beginnen sollte, ert&ouml;nte der Lautsprecher:
  &laquo;Wegen technischer Probleme wird das Spiel um ca. eine
  halbe Stunde verschoben.&raquo; Die Spieler, zu diesem Zeitpunkt
  in der Kabine, kamen um 19.39 Uhr auf den Rasen zur&uuml;ck. Kaum
  hatten sie diesen betreten, wurde es stockfinster. Keine Lampe
  brannte mehr, und manche sahen schwarz. &laquo;Da d&ouml;rf jo
  n&ouml;d wohr si&raquo;, meinte FCA-Sportchef Sandro Mazenauer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ein Zuschauer frotzelte &laquo;Da w&auml;r &ouml;ppis f&ouml;r
  d'Fasnachtszitig&raquo;, ein anderer f&uuml;gte hinzu:
  &laquo;Nei, da isch &ouml;ppis f&ouml;r dia.&raquo; Dann
  allerdings, oh Wunder, um 19.43 Uhr, als es pl&ouml;tzlich hell
  und heller wurde, sch&ouml;pfte Sandro Mazenauer wieder Hoffnung:
  &laquo;Jetz gseht's g&auml;r n&ouml;d schlecht us.&raquo; Aber:
  So etwas habe er noch nie erlebt, dabei sei er nun weiss Gott
  schon lange beim Fussball. Die finale Erleichterung kam kurz
  darauf. Um 19.45 Uhr brannten endlich alle Lampen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Jetz tuet's&raquo;, freute sich Mazenauer, machte einen
  Spruch und sagte lachend: &laquo;Humor muss sein - jetzt,
  wo es funktioniert.&raquo; Dem Fotografen riet ein Herr:
  &laquo;Am beschte machsch e F&ouml;teli, solang's no hell
  isch.&raquo; Bis zur Pause blieb es das. Dann war es wieder
  dunkel. Zeit verstrich, und schliesslich kam das Aus: Spiel
  abgebrochen! Schade, geht es bis zur Fasnacht noch so lang. (gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1503277</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 01:03:44 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Wenn Bananen nicht drin liegen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1502356</link>
         <description><![CDATA[  RHEINECK. Verschiedene Treffs verteilen Lebensmittel an Menschen, die unter dem Existenzminimum leben. Nach diesem Vorbild werden nun auch in Rheineck Produkte des t&auml;glichen Bedarfs gegen einen symbolischen Betrag weitergegeben.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RHEINECK. Verschiedene Treffs verteilen Lebensmittel an Menschen, die unter dem Existenzminimum leben. Nach diesem Vorbild werden nun auch in Rheineck Produkte des t&auml;glichen Bedarfs gegen einen symbolischen Betrag weitergegeben. </b><br><br><p>
  Einfach in den Laden gehen und alles kaufen, was man f&uuml;r die
  kommende Woche ben&ouml;tigt, das ist leider nicht f&uuml;r alle
  in der Schweiz lebenden Menschen m&ouml;glich. Den Augen der
  &Ouml;ffentlichkeit verborgen, m&uuml;ssen sie oft jeden Rappen
  zweimal umdrehen, damit es nur zum Lebensnotwendigsten reicht.
  Allt&auml;glicher Luxus, wie eine Tafel Schokolade oder ein
  P&auml;ckli Guetzli, liegt f&uuml;r sie nicht drin.
</p>
<p>
  Auf der andern Seite werden in unserem Land viele Lebensmittel
  entsorgt, weil Datum oder Verkaufsfrist abgelaufen sind. Diesem
  Umstand abhelfen will schon seit einiger Zeit die Institution
  &laquo;Schweizer Tafel&raquo;.
</p>
<h4>
  &laquo;Verteilen statt wegwerfen&raquo;
</h4>
<p>
  Unter diesem Motto werden &uuml;bersch&uuml;ssige Lebensmittel an
  armutsbetroffene Menschen in der Schweiz weitergegeben. Wer arm
  ist, muss in seiner Ern&auml;hrung h&auml;ufig mit starken
  Einschr&auml;nkungen leben.
</p>
<p>
  Gen&uuml;gend Lebensmittel sind aber vorhanden: 36 Kilogramm
  Nahrungsmittel werden pro Einwohner im Jahr weggeworfen. Drei
  engagierte Frauen, Magdalena Anderegg aus Lutzenberg sowie Karin
  Wernli und Jenny B&uuml;hler aus Thal, haben dieses Problem auch
  in ihrer Region erkannt. Mit Rat und Tat unterst&uuml;tzt von
  Susanne Lendenmann - Leiterin der Schweizer Tafel Region
  Ostschweiz - f&uuml;hren sie seit der vergangenen Woche in
  den zentral gelegenen R&auml;umen des Hauses zum Eckstein den
  E-Treff. Hier werden gegen den Betrag von einem Franken
  Lebensmittel abgegeben.
</p>
<p>
  Personen, die eine Genehmigung des Sozialamtes oder einer
  regionalen Caritas-Stelle haben, finden hier jeden Freitag
  zwischen 14.30 und 16.30 Uhr Gelegenheit, einzukaufen. Der
  E-Treff wird durch eine Kaffee-Ecke und eine Spielecke
  erg&auml;nzt.
</p>
<h4>
  Gut gestartet
</h4>
<p>
  Bereits am ersten Freitag Nachmittag besuchten neun Leute den
  Treff. Es gab viel Obst und Frischgem&uuml;se.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Karin Wernli war besonders beeindruckt, als eine Frau mit
  Tr&auml;nen in den Augen sagte, sie habe sich schon lange keine
  Bananen mehr leisten k&ouml;nnen.
</p>
<p>
  Die E-Treff-Initiantinnen sind &uuml;ber jede Lebensmittelspende,
  originalverpackt und innerhalb des Ablaufdatums, sowie weitere
  Artikel des t&auml;glichen Gebrauchs sehr froh. Sie freuen sich
  aber auch &uuml;ber Personen, welche im E-Treff mithelfen wollen.
</p>
<p>
  Gesucht wird noch eine Esspressomaschine, ein Wasserkocher und
  anderes mehr. Kontaktperson ist Jenny B&uuml;hler, 071 888 01
  42/079 731 32 62.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_457415_1_xio-fcmsimage-20100302010344-006118-4b8c55e04afd2.tbrt_20100302_3ih7e_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-au/457415_1_xio-fcmsimage-20100302010344-006118-4b8c55e04afd2.tbrt_20100302_3ih7e_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Guetzli und Schokolade haben die drei Initiantinnen &ndash; Magdalena Anderegg, Karin Wernli und Jenny Bühler (von links) &ndash; noch im Vorrat, sie sind aber jede Woche um neue Lieferungen froh.<br>Bild: Maya Seiler]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1502356</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 01:03:43 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Migros wird zum Marktplatz ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1502376</link>
         <description><![CDATA[  ALTST&Auml;TTEN. Die Migros-Filiale (inkl. Restaurant) in Altst&auml;tten soll f&uuml;r 11 Millionen Franken umgebaut werden. L&auml;uft alles nach Plan, wird in gut einem Jahr das neue Ladenkonzept mit mehr Frische und Marktstimmung pr&auml;sentiert. Ausserdem gibt es Platz f&uuml;r neue Gesch&auml;fte.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALTST&Auml;TTEN. Die Migros-Filiale (inkl. Restaurant) in Altst&auml;tten soll f&uuml;r 11 Millionen Franken umgebaut werden. L&auml;uft alles nach Plan, wird in gut einem Jahr das neue Ladenkonzept mit mehr Frische und Marktstimmung pr&auml;sentiert. Ausserdem gibt es Platz f&uuml;r neue Gesch&auml;fte. </b><br><br><p>
  Eine Migros, wo H&uuml;hner frei herumlaufen, Fische zappeln und
  eine Kuh gleich selbst gemolken werden kann: so weit, wie im
  bekannten Migros-Werbespot, gehen die Verantwortlichen mit der
  Altst&auml;tter Filiale zwar nicht, aber ungef&auml;hr in diese
  Richtung. Die Migros Ostschweiz plant, den Supermarkt und das
  Restaurant umzubauen und dem neuen Ladenkonzept anzupassen.
  Dieses soll Frische und Marktstimmung verbreiten.
</p>
<h4>
  Provisorium w&auml;hrend Umbau
</h4>
<p>
  Rund 11 Millionen Franken l&auml;sst sich die Migros den Umbau
  und die Neuausrichtung kosten. Davon ist eine Million f&uuml;r
  die Sanierung der Tiefgarage und weitere
  Infrastruktur-Anpassungen vorgesehen. Die Baupl&auml;ne liegen
  bis am 10. M&auml;rz im Rathaus. Sollten Einsprachen ausbleiben,
  beginnen im April die Bauarbeiten. Ungef&auml;hr ein Jahr
  sp&auml;ter d&uuml;rfte der umgebaute Laden er&ouml;ffnen. In der
  Zwischenzeit gibt es ein Provisorium im Obergeschoss.
</p>
<h4>
  Vorreiter in der Ostschweiz
</h4>
<p>
  Mehr Frische in Sortiment, Pr&auml;sentation und Farbe: so
  beschreibt Judith B&ouml;sch, Medienverantwortliche Migros
  Ostschweiz, die Neuorganisation der Verkaufsgesch&auml;fte. Die
  Kunden sollen mehr Platz haben, zwischen den Regalen zu flanieren
  und das Angebot dank mehr Freifl&auml;chen &uuml;bersichtlicher
  werden. Obst und Gem&uuml;se, Fleisch und Fisch, K&auml;se und
  Brot kommen dann freundlicher daher, wie auf einem Markt, damit
  sich die Kunden und vor allem Kundinnen lustvoll dem Einkaufen
  hingeben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dazwischen sollen sie sich sogar mitten im Laden am Meeting Point
  zu einem Schwatz mit Kaffee und Kuchen treffen k&ouml;nnen. Damit
  der gew&uuml;nschte Erfolg in der Kasse nicht ausbleibt,
  st&uuml;tzt sich der Grosskonzern sogar auf neuste Erkenntnisse
  aus der Hirnforschung.
</p>
<p>
  Das neue Ladenkonzept umgesetzt findet man schweizweit bereits in
  Bern und Basel. In der Ostschweiz ist dies momentan erst in einer
  kleinen Filiale in Kreuzlingen der Fall.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Diejenige in Altst&auml;tten soll n&auml;chstes Jahr mit
  Winterthur die erste der gr&ouml;sseren Ostschweizer Filialen
  sein, die im frischen Kleid erscheinen.
</p>
<h4>
  Platz f&uuml;r neue Gesch&auml;fte
</h4>
<p>
  Trotz mehr Freir&auml;umen wird die Gesamtfl&auml;che des Ladens
  etwas kleiner, weil das Sortiment regional angepasst und nicht
  mehr &uuml;berall so tief sein wird. Dies schaffe Platz f&uuml;r
  zwei bis drei weitere Partnergesch&auml;fte, sagt PR-Leiterin
  Judith B&ouml;sch.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_457399_1_xio-fcmsimage-20100302010343-006100-4b8c55df2657c.tbrt_20100302_3iga6_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Die Migros als Flaniermeile: Das neue Ladenkonzept (hier die Fischabteilung) will viel Platz bieten.<br>]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1502376</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 01:02:57 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Fünf Legionäre im U17-Aufgebot ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1501721</link>
         <description><![CDATA[   F&uuml;r das U17-Testspiel gegen Schweden hat Trainer Heinz Moser 20 Spieler aufgeboten. Sechs von ihnen spielen f&uuml;r den FC Basel, kein Ostschweizer Verein stellt einen U17-Internationalen. Allerdings sind die Stammvereine von Stjepan Vuleta der FC Buchs und von Aleksandar Zarkovic der FC Sevelen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  F&uuml;r das U17-Testspiel gegen Schweden hat Trainer Heinz Moser
  20 Spieler aufgeboten. Sechs von ihnen spielen f&uuml;r den FC
  Basel, kein Ostschweizer Verein stellt einen U17-Internationalen.
  Allerdings sind die Stammvereine von Stjepan Vuleta der FC Buchs
  und von Aleksandar Zarkovic der FC Sevelen. Vielsagend ist, dass
  f&uuml;nf Spieler (alle Jahrgang 1993) f&uuml;r einen
  ausl&auml;ndischen Verein spielen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die nach dem WM-Titel in Nigeria v&ouml;llig neu formierte
  Schweizer U17-Auswahl bestreitet morgen in Altst&auml;tten ihr
  erstes Heimspiel in der neuen Zusammensetzung. (ys)
</p>
<p>
  Torh&uuml;ter: Yanick Brecher (Z&uuml;rich), J&eacute;r&eacute;my
  Frick (Lyon), Andreas Hirzel (Aarau).
</p>
<p>
  Verteidiger: Arlind Ajeti, Aleksandar Zarkovic (beide Basel),
  Mattia Desole (Inter Mailand), Sead Hajrovic (Arsenal), Fabio
  Schmid (Z&uuml;rich), Ivo Zangger (Young Boys).
</p>
<p>
  Aufbauer und St&uuml;rmer: Darko Jevtic, Andelko Savic, Stjepan
  Vuleta, Nico Zwimpfer (alle Basel), Jo&euml;l Geissmann (Aarau),
  Ga&euml;tan Karlen (Sion), Mike Kleiber (Z&uuml;rich), Numa
  Lavanchy (Lausanne), Cristian Mani (Young Boys), Alessandro
  Martinelli (Sampdoria Genua), Davide Riva (Empoli).
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1501721</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 01:01:45 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Keine politische Rolle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1499571</link>
         <description><![CDATA[   Der AGV hat sich in den letzten Monaten wiederholt zu Abstimmungsvorlagen ge&auml;ussert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der AGV hat sich in den letzten Monaten wiederholt zu
  Abstimmungsvorlagen ge&auml;ussert. In seinem Jahresbericht
  h&auml;lt der Arbeitgeber-Verband hierzu fest, er wolle in der
  Region &laquo;grunds&auml;tzlich keine politische Rolle&raquo;
  &uuml;bernehmen, sehe aber dort Handlungsbedarf, wo es um
  wirtschaftspolitische Fragen geht, die f&uuml;r die Region
  bedeutsam sind. Als Beispiele werden die Abstimmungen zu den
  Bilateralen Vertr&auml;gen und die Sanierung und Erweiterung der
  Kantonsschule genannt. J&uuml;ngst hat sich der AGV f&uuml;r die
  Senkung des BVG-Mindestumwandlungssatzes eingesetzt. (gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1499571</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 01:01:45 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Es dürfte leicht aufwärts gehen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1499573</link>
         <description><![CDATA[  Der AGV-Jahresbericht nennt das Jahr 2009 als das &laquo;turbulenteste seit der Erd&ouml;lkrise 1973&raquo;. Bei den Exporten sei der Tiefpunkt wohl erreicht worden.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der AGV-Jahresbericht nennt das Jahr 2009 als das &laquo;turbulenteste seit der Erd&ouml;lkrise 1973&raquo;. Bei den Exporten sei der Tiefpunkt wohl erreicht worden. </b><br><br><p>
  heerbrugg. Obschon das letzte Jahr nicht ganz so schlimm gewesen
  sei wie bef&uuml;rchtet, habe es doch vornehmlich
  Ern&uuml;chterung und Entt&auml;uschung gebracht, schreibt der
  Pr&auml;sident des Arbeitgeber-Verbandes des Rheintals,
  Ren&eacute; Wuffli, in seinem Bericht. Die
  Umsatzr&uuml;ckg&auml;nge h&auml;tten - je nach Branche
  - in einzelnen Unternehmen bzw. Sparten teilweise deutlich
  &uuml;ber 30 Prozent betragen. &laquo;Fast ohnm&auml;chtig musste
  zugesehen werden, wie die Auftragsb&uuml;cher immer d&uuml;nner
  wurden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Vor allem die Maschinen-, Elektro-, Metall- und
  Textilindustrie seien betroffen gewesen. Der Rezession habe sich
  - mit Ausnahme der Bauwirtschaft - kaum eine Branche
  entziehen k&ouml;nnen.
</p>
<h4>
  Aufschwung bescheiden
</h4>
<p>
  Die Stimmung in diesem Jahr bezeichnet Ren&eacute; Wuffli als
  &laquo;noch verhalten&raquo;. Es werde von einem f&uuml;r 2010
  volatilen Markt ausgegangen, der jedoch dazu beitragen
  k&ouml;nne, dass gegen&uuml;ber dem Vorjahr ein Aufschwung (mit
  allerdings sehr kleiner Dynamik) stattfindet.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das ausserordentlich hohe Wachstum der Vorjahre werde nicht
  erreicht. Wuffli geht davon aus, dass der Tiefpunkt bei den
  Exporten erreicht ist und die Rheintaler Unternehmen in ihrer
  Gesamtheit nach wie vor gut aufgestellt sind. Die Bauwirtschaft
  werde voraussichtlich zwar an Dynamik verlieren, doch sollte sich
  das Niveau der Bauinvestitionen halten lassen - dies nicht
  zuletzt dank des Ausbaus der Kanti Heerbrugg.
</p>
<h4>
  Krippe: Erweiterung ist Thema
</h4>
<p>
  Schuwi (Schule und Wirtschaft) hat sich in den letzten Jahren zu
  einer festen Marke im Rheintal entwickelt, zumal sich der AGV
  stark f&uuml;r Themen rund um die Berufsbildung engagiert. Die
  Kinderkrippen an vier Standorten (Au, Balgach, Diepoldsau,
  Widnau) sind so gut ausgelastet, dass eine Erweiterung der Krippe
  ein Thema ist und entsprechende Abkl&auml;rungen bereits im Gange
  sind.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der neuen grenz&uuml;berschreitenden Buslinie
  Heerbrugg-Lustenau-Dornbirn wird ein erfolgreicher
  Start bescheinigt, wobei die Nutzung als &laquo;Ortsbus&raquo;
  zwischen Habsburg, Widnau und Bahnhof Heerbrugg unerwartet hoch
  ist. (gb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1499573</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 01:00:45 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Kinder brauchen Werte ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1499031</link>
         <description><![CDATA[  DIEPOLDSAU. Die Werte-Diskussion ist seit der Finanzkrise in. Das Fehlen von Werten in Wirtschaft und Gesellschaft wird angemahnt. Vom Wert der Werte in der Erziehung handelte der Vortrag, zu dem die Schule Diepoldsau-Schmitter eingeladen hatte.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>DIEPOLDSAU. Die Werte-Diskussion ist seit der Finanzkrise in. Das Fehlen von Werten in Wirtschaft und Gesellschaft wird angemahnt. Vom Wert der Werte in der Erziehung handelte der Vortrag, zu dem die Schule Diepoldsau-Schmitter eingeladen hatte. </b><br><br><p>
  Meist zwei Referate pro Jahr bietet die Schule
  Diepoldsau-Schmitter im Bereich Elternbildung an. Die
  Informationsanl&auml;sse f&uuml;r Eltern sind Schulpr&auml;sident
  Christian Sepin sehr wichtig. &laquo;Wir m&ouml;chten wirklich
  gute Referenten hier haben, die zu aktuellen Themen
  sprechen&raquo;, erkl&auml;rt Sepin. Sch&ouml;n ist es dann
  nat&uuml;rlich, wenn der Vortragende nicht nur vor 20 oder 25
  Leuten steht, sondern sich einem gr&ouml;sseren Kreis
  Interessierter gegen&uuml;ber sieht.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im letzten Herbst beschlossen Sepin und sein Amtskollege Reto
  Wambach von der Primarschule Balgach, die Anl&auml;sse zur
  Elternbildung zuk&uuml;nftig gemeinsam zu planen und zu
  veranstalten.
</p>
<p>
  Neben der am vergangenen Montag in der Mehrzweckhalle Kirchenfeld
  durchgef&uuml;hrten Veranstaltung wird es in diesem Jahr noch
  zwei weitere Gemeinschaftsanl&auml;sse geben: Auch in Diepoldsau
  wird am 22. April ein Referat zum Thema &laquo;Neue Medien&raquo;
  angeboten. Hierzu werden die Eltern von Mittelstufensch&uuml;lern
  beider Gemeinden eingeladen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In Balgach sind am 10. November wieder alle Eltern von Kindern ab
  Kindergartenalter bis in die Oberstufe beim Vortrag &laquo;Lernen
  lernen&raquo; angesprochen.
</p>
<h4>
  Grosses Interesse
</h4>
<p>
  Durch Handaufzeigen bat Schulpr&auml;sident Sepin zu Beginn die
  Eltern, sich als Diepoldsauer oder Balgacher zu erkennen zu
  geben. &laquo;Etwas mehr Diepoldsauer scheint es zu haben&raquo;,
  kommentierte Sepin die Umfrage, die deutlich machte, dass
  tats&auml;chlich - wie gew&uuml;nscht - Eltern aus
  beiden Gemeinden erschienen waren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Und dies sehr zahlreich. Referentin Cornelia Kazis zeigte sich
  erfreut &uuml;ber die etwa 250 Besucher. Sie habe schon Bedenken
  gehabt, da kurz vor 19 Uhr noch kaum einer im Saal gesessen
  h&auml;tte, so die Fachfrau f&uuml;r Bildungs- und
  Erziehungsfragen, die seit Jahren als Redaktorin bei Schweizer
  Radio DRS t&auml;tig ist. &laquo;Elternbildung floppt
  sonst&raquo;, meinte sie, aber in Diepoldsau seien sogar viele
  V&auml;ter anwesend, was eher selten sei bei Erziehungsthemen.
</p>
<h4>
  Keine Sonntagsrede
</h4>
<p>
  Einen Wert f&uuml;r jeden Wochentag besprach die Referentin auf
  assoziative, spielerische und bildhafte Weise. &laquo;Ich will
  keine Sonntagsrede halten&raquo;, erk&auml;rte Kazis gleich zu
  Beginn. F&uuml;r sie wandelten sich zwar die Werte im Laufe der
  Zeit, aber &laquo;sie zerfallen nicht im Nichts&raquo;.
  Verschiedene Epochen brachten ihre Leit-Werte hervor. Nur die
  Liebe &laquo;setzt keine Patina an&raquo; und ist ein zeitlos
  aktueller Wert.
</p>
<p>
  Kinder und Jugendliche brauchen keine gepredigten Werte.
  Entscheidend ist, was wir, die Erwachsenen, die Eltern, Lehrer
  und Erzieher ihnen vorleben, machte die Journalistin klar. Eine
  wertfreie Erziehung ist f&uuml;r Kazis &laquo;gar nicht
  vorstellbar&raquo;. Jedem Wochentag einen Wert zuordnen heisst:
  Wir richten an diesem Tag unsere Aufmerksamkeit besonders auf
  diesen Wert.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bei der Selbst&auml;ndigkeit - dem Montagswert - zum
  Beispiel, sind die Eltern angehalten, genau zu schauen, was das
  Kind schon kann. Wie bringen wir Kinder dahin, nicht einfach nur
  selbst zu bestimmen, sondern auch noch sinnvoll zu entscheiden?
  Wie k&ouml;nnen es die Eltern schaffen, loszulassen? Hier kann
  das &laquo;Was-wenn-Spiel&raquo; helfen. Kinder formulieren
  Fragen und diskutieren dann mit Eltern und Geschwistern
  m&ouml;gliche Antworten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dabei entwickeln Kinder oft &uuml;berraschende L&ouml;sungen;
  werden gedanklich selbst&auml;ndig und trainieren dazu noch ihre
  sprachliche Ausdrucksf&auml;higkeit.
</p>
<h4>
  Vorbild sein
</h4>
<p>
  Wenn es um den Wert &laquo;Achtung&raquo; geht, sind Eltern und
  Erwachsene aus dem engeren Umfeld die Normgeber. &laquo;Bitte und
  Danke lernt man nur &uuml;ber die Vorbildfunktion&raquo;,
  erl&auml;utert Cornelia Kazis. Ausserdem muss man sich kritisch
  fragen, wie h&ouml;flich und respektvoll man denn selber ist im
  Alltag.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit der Betrachtungsweise, die jeden Tag einen Wert ins Zentrum
  stellt, bleiben die grossen, anspruchsvollen
  (Erziehungs-)Aufgaben &laquo;portionsweise handhabbar&raquo;,
  ermuntert die Referentin.
</p>
<p>
  Wir m&uuml;ssen alle nicht perfekt sein. &laquo;Gen&uuml;gend
  gute Eltern/ Lehrer/Trainer) sind gut genug.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>27_451217_1_xio-fcmsimage-20100224010045-006105-4b846c2d89ae4.tbrt_20100224_3i0ix_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
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           <description><![CDATA[Über das, worauf es im Leben mit Kindern eigentlich ankommt, referierte Cornelia Kazis, Redaktorin bei Radio DRS.<br>Bild: acp]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1499031</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 01:00:45 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Ethische Grundversorgung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1499025</link>
         <description><![CDATA[  Eine Wochen-Expedition zur &laquo;ethischen Grundversorgung&raquo;: 
 Montag: Selbst&auml;ndigkeit 
 &laquo;Kinder m&uuml;ssen ihre eigenen Erfahrungen machen. Loslassen kann man lernen.&raquo; 
 Dienstag: Mitgef&uuml;hl  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Eine Wochen-Expedition zur &laquo;ethischen
  Grundversorgung&raquo;:
</p>
<p>
  Montag: Selbst&auml;ndigkeit
</p>
<p>
  &laquo;Kinder m&uuml;ssen ihre eigenen Erfahrungen machen.
  Loslassen kann man lernen.&raquo;
</p>
<p>
  Dienstag: Mitgef&uuml;hl
</p>
<p>
  &laquo;Probates Gegengift zur Verrohung. Helfen wir (Grossen)
  Fremden mit kleinen Dingen im Alltag? Mitgef&uuml;hl kann auch
  Ungehorsam bedeuten.&raquo;
</p>
<p>
  Mittwoch: Ehrlichkeit
</p>
<p>
  &laquo;Ein sp&auml;ter Wert: Vorschulkinder sind da noch
  wackelig. Eltern benutzen Notl&uuml;gen. Grundloses L&uuml;gen
  ist selten.&raquo;
</p>
<p>
  Donnerstag: Gerechtigkeit
</p>
<p>
  &laquo;Das Gleiche f&uuml;r alle verlangen Vierj&auml;hrige. Man
  kann aber nur einer Sache oder einer Person gerecht
  werden.&raquo;
</p>
<p>
  Freitag: Dankbarkeit
</p>
<p>
  &laquo;Ist nur lernbar &uuml;ber die eigene Erfahrung. Hat nichts
  mit Danke sagen und Knicks zu tun. Sichtweise wichtig: Ist das
  Glas halb voll oder halb leer?&raquo;
</p>
<p>
  Samstag: Achtung
</p>
<p>
  &laquo;H&ouml;flichkeit ist mehr als eine Floskel. Respekt als
  Grundhaltung muss vorgelebt werden.&raquo;
</p>
<p>
  Sonntag: Liebesf&auml;higkeit
</p>
<p>
  &laquo;Nicht nur f&uuml;r eine Leistung lieben. Liebe muss nicht
  grenzenlos sein. Kleine allt&auml;gliche Beweise der Zuneigung
  - gegenseitig trainieren.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1499025</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 01:03:10 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Mit Olympia auf Tuchfühlung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1496976</link>
         <description><![CDATA[  RHEINTAL. Scharfe Kufen, schwierige Kurven und Rheintaler Olympia-Medaillen: Der Bobsport fasziniert. Und auch in diesem Jahr sind wieder Rheintaler an der olympischen Bobbahn anzutreffen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RHEINTAL. Scharfe Kufen, schwierige Kurven und Rheintaler Olympia-Medaillen: Der Bobsport fasziniert. Und auch in diesem Jahr sind wieder Rheintaler an der olympischen Bobbahn anzutreffen. </b><br><br><p>
  Gerade noch trainierten die Bobfahrer auf der Bahn im Whistler
  Sliding Center, und schon ist Kuno Hanselmann beim sogenannten
  &laquo;Sweeping&raquo;, dem Reinigen der Bobbahn anzutreffen.
</p>
<p>
  Hanselmann ist einer der 25 000 Volunteers, der ehrenamtlichen
  Helfer, ohne die Olympia nicht m&ouml;glich w&auml;re. Selber ist
  der St. Margrether leidenschaftlicher Tauchsportler und
  Snowboarder. Der Wintersport war es auch, der ihn im Vorjahr nach
  Whistler zog.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  W&auml;hrend sieben Wochen verband er Hobby und Sprachaufenthalt
  und bewarb sich als Helfer f&uuml;r Olympia: &laquo;Die Sportart,
  bei der ich mithelfen will, soll im Freien stattfinden und
  Schweizer Medaillen bringen.&raquo;
</p>
<p>
  Der gelernte Landschaftsg&auml;rtner wurde den Bobsportlern
  zugeteilt. Neben dem Sweeping hilft er beim Schattieren gewisser
  Streckenabschnitte und geniesst neben der intensiven Arbeit die
  hervorragende Stimmung in den Strassen von Whistler.
</p>
<h4>
  Premiere f&uuml;r Meschenmoser
</h4>
<p>
  Seine Olympia-Premiere feiert der in Rebstein aufgewachsene und
  f&uuml;r die Nachrichtensendung &laquo;10vor10&raquo; arbeitende
  Marc Meschenmoser. Die Faszination der Spiele hatte ihn schnell
  gepackt. Er freute sich mit der Schweiz &uuml;ber die Erfolge der
  bisher drei Olympiasieger oder &uuml;ber die Begegnung mit einem
  Skifahrer von den Cayman-Inseln: &laquo;Zudem bin ich aber auch
  von der rauen kanadischen Berglandschaft und der freundlichen und
  offenen Art der Einheimischen, vom Polizisten bis zur Kassiererin
  im Supermarkt, fasziniert.&raquo;
</p>
<p>
  Seine Aufgabe in Vancouver ist es einerseits, sportliche, aber
  auch (sport)politische Hintergrund-Beitr&auml;ge zu realisieren.
  Und so machte er auch Bekanntschaft mit der Bobbahn. Er deckte
  auf, dass die olympischen Organisatoren von Schweizer Athleten
  und Trainern und bereits vor einem Jahr vom Schweizer
  Rodel-Nationaltrainer Snorre Pedersen gewarnt worden sind, dass
  die Bobbahn in Whistler zu gef&auml;hrlich sei. Doch die
  Organisatoren hatten kein Geh&ouml;r daf&uuml;r.
</p>
<p>
  &laquo;Der Todesfall des Kasachen Nodar Kumaritaschwili im
  Training der Rodler ist leider eine schreckliche Realit&auml;t,
  die wir nicht ausblenden k&ouml;nnen&raquo;, so Meschenmoser.
  &laquo;Doch es war mir wichtig, das wir uns ethische Grenzen bei
  unserer Berichterstattung setzen. Deshalb hat
  &laquo;10vor10&raquo; beispielsweise bewusst keine Bilder
  gezeigt, wie der Bobfahrer mit voller Wucht abseits der Bobbahn
  aufprallte.&raquo;
</p>
<p>
  Trotz aller Trauer soll in den n&auml;chsten Tagen auf der
  Bobbahn wieder das Sportliche im Vordergrund stehen. So, dass
  Volunteer Kuno Hanselmann die neuen Olympiasieger jubeln sehen,
  und Meschenmoser &uuml;ber Erfolge der Schweizer Fahrer berichten
  kann.
</p>
<h4>
  Rheintaler Bob-Erfolge
</h4>
<p>
  Wird im Auslauf einer Olympia-Bobbahn gejubelt, sind das Momente,
  in denen auch immer die Erfolge der Rheintaler Bobfahrer in
  Erinnerung gerufen werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Je vier Olympiamedaillen gewannen der Marbacher Josef Benz im Bob
  von Erich Sch&auml;rer (Silber und Bronze Innsbruck 1976 sowie
  Gold und Silber Lake Placid 1980) und der Diepoldsauer Gustav
  &laquo;Gusti&raquo; Weder (Gold und Bronze Albertville 1992 sowie
  Gold und Silber Lillehammer 1994).
</p>
<p>
  2002 an den Olympischen Spielen in Salt Lake City gewann die
  heute in Au wohnhafte Sonja Nef Riesenslalom-Bronze. Seither ist
  es ruhiger um die Wintersportler im Rheintal geworden.
</p>  ]]></content:encoded>
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           <title>27_447445_3_xio-fcmsimage-20100220010310-006123-4b7f26bee70b0.tbrt_20100220_3hrdj_q5.jpg</title>
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           <description><![CDATA[Kuno Hanselmann als «Volunteer» in der Bobbahn von Whistler: «Die Stimmung ist unbeschreiblich. Vor allem auch am Abend, wenn die jeweiligen Nationen ihre Medaillen feiern.»<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1496976</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:14:32 +0000</pubDate>
         <category>Rheintal</category>
         <title><![CDATA[Niemand kennt den Preis ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1495864</link>
         <description><![CDATA[  Die Amtsvormundschaft Mittelrheintal verkauft f&uuml;r einen Klienten sein Wohnhaus. Daf&uuml;r w&auml;hlt sie ein spezielles Vorgehen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Amtsvormundschaft Mittelrheintal verkauft f&uuml;r einen Klienten sein Wohnhaus. Daf&uuml;r w&auml;hlt sie ein spezielles Vorgehen. </b><br><br><p>
  Widnau. Am Montag, 22. Februar, haben Interessenten die
  M&ouml;glichkeit, das Haus am Kapellweg 81 in Widnau zu
  besichtigen und ein schriftliches und verbindliches Angebot zu
  unterbreiten, erkl&auml;rt Christoph Gloor von der
  Amtsvormundschaft. Anschliessend werde allen Bietern das
  H&ouml;chstangebot schriftlich mitgeteilt. Diese haben dann
  nochmals die M&ouml;glichkeit das Angebot zu erh&ouml;hen. Der
  H&ouml;chstbietende erh&auml;lt schliesslich den Zuschlag.
  &laquo;Beim Verkauf einer Liegenschaft haben wir strenge
  Auflagen&raquo;, sagt Gloor.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Am Schluss m&uuml;sse sogar die Aufsichtsbeh&ouml;rde, das
  Departement des Innern, seine Zustimmung geben. Gesetzlich sei
  eine &ouml;ffentliche Versteigerung vorgeschrieben. &laquo;Mit
  der internen Versteigerung haben wir aber viel bessere
  Erfahrungen gemacht und k&ouml;nnen einen h&ouml;heren Preis
  erzielen&raquo;, sagt Gloor. Dass die Vormundschaftsbeh&ouml;rde
  den Verkauf einer Liegenschaft &uuml;bernimmt, komme nicht so oft
  vor.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Wenn aber ausser dem Haus keine Verm&ouml;genswerte
  vorhanden sind, jemand pflegebed&uuml;rftig wird und auf
  Erg&auml;nzungsleistungen angewiesen ist, muss das Haus als
  Verm&ouml;genswert zuerst verkauft werden.&raquo; (mia)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
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           <description><![CDATA[Das Wohnhaus am Kapellweg 81 wird an den Meistbietenden verkauft.<br>Bild: Susi Miara]]></description>
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      </item></channel>
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