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      <title>Lokales - Thurgau - Arbon-Romanshorn</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 22:49:18 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 22:49:18 +0000</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 18:11:10 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Mehr Vorschriften ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605251</link>
         <description><![CDATA[   Es ist nicht einfach heute, Wirt zu sein. Es gibt immer mehr Vorschriften: Das Rauchverbot, das Alkoholgesetz usw. Das gilt aber nur f&uuml;r Wirte mit Patent. F&uuml;r Besenbeizen, Vereine und Clubs gelten diese Vorschriften nicht. Aber ich w&uuml;rde trotzdem sofort wieder Wirt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Es ist nicht einfach heute, Wirt zu sein. Es gibt immer mehr
  Vorschriften: Das Rauchverbot, das Alkoholgesetz usw. Das gilt
  aber nur f&uuml;r Wirte mit Patent. F&uuml;r Besenbeizen, Vereine
  und Clubs gelten diese Vorschriften nicht. Aber ich w&uuml;rde
  trotzdem sofort wieder Wirt werden. Ich bin gerne mit Menschen
  zusammen, man erlebt so viel in diesem Beruf; viel Tolles, das
  weniger Sch&ouml;ne vergisst man einfach am besten wieder. (chs)
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Sheki Perazic
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605251</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 18:11:10 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Wir bleiben im &lt;Anker&gt; ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605252</link>
         <description><![CDATA[  Immer wieder gehe das Ger&uuml;cht um, dass der &laquo;Anker&raquo; geschlossen werde. Jetzt sei es sogar an einer Parteiversammlung gesagt worden. Sheki und Sada Perazic f&uuml;hren den &laquo;Anker&raquo; aber weiter.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Immer wieder gehe das Ger&uuml;cht um, dass der &laquo;Anker&raquo; geschlossen werde. Jetzt sei es sogar an einer Parteiversammlung gesagt worden. Sheki und Sada Perazic f&uuml;hren den &laquo;Anker&raquo; aber weiter. </b><br><br><p>
  Sie w&uuml;rden h&auml;ufig von G&auml;sten gefragt, ob es
  stimme, dass der &laquo;Anker&raquo; zugehe, sagt Wirt und
  Hotelier Sheki Perazic. &laquo;Das st&ouml;rt mich nicht.&raquo;
  Sicher einmal pro Jahr gehe das Ger&uuml;cht um, der
  &laquo;Anker&raquo; schliesse. Aber dass jetzt sogar an einer
  Parteiversammlung gesagt wurde, ihr Hotel direkt am Bahnhof mache
  zu, sei doch neu und habe ihn etwas erstaunt. &laquo;Da
  h&auml;tte man mich doch vorher schnell fragen k&ouml;nnen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Seither werde er recht h&auml;ufig angesprochen, und
  jedesmal gebe er dieselbe Antwort: &laquo;Wir bleiben im
  &lt;Anker&gt; solange es uns gesundheitlich gut geht.&raquo;
</p>
<h4>
  Seit 17 Jahren im &laquo;Anker&raquo;
</h4>
<p>
  Vor 17 Jahren haben die beiden Wirtsleute das 1927 erbaute
  Hotel-Restaurant Anker gekauft und sind seither fast t&auml;glich
  in ihrem Restaurant anzutreffen. &laquo;Im Sommer haben wir jeden
  Tag offen, dann sind die Arbeitstage 15 bis 17 Stunden
  lang&raquo;, so Perazic. Im Winter h&auml;tten sie einen Ruhetag
  pro Woche, manchmal w&uuml;rden sie auch ein paar Tage
  schliessen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Aber gemeinsame Ferien k&ouml;nnten er und seine Frau nicht
  machen, jemand m&uuml;sse immer zum Rechten schauen im Betrieb,
  sagt der Wirt, der vor 33 Jahren aus Montenegro in die Schweiz
  gezogen ist und seit 43 Jahren in der Gastronomie t&auml;tig ist.
</p>
<h4>
  Durchsetzungsf&auml;hig
</h4>
<p>
  Sheki Perazic kennt viele Leute in Romanshorn und viele kennen
  ihn. &laquo;Es gibt Stammg&auml;ste, die sind jeden Tag hier. Die
  wissen, dass ich sehr direkt sein kann und meine Meinung sage.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Es sei aber auch n&ouml;tig, wenn man so nahe am Bahnhof
  wirte, dass man etwas durchsetzungsf&auml;hig sei. &laquo;Man
  glaubt gar nicht, was hier am Bahnhof so abgeht.&raquo; Gerade
  k&uuml;rzlich sei wieder eine Schl&auml;gerei unter Jugendlichen
  gewesen. Er sei recht streng mit Leuten, die sich nicht an
  allgemeing&uuml;ltige Regeln halten w&uuml;rden. &laquo;Manchmal
  reagiere ich vielleicht fast etwas zu schnell, wenn mir ein
  Verhalten nicht passt. Aber ich will Ordnung in meinem
  Haus.&raquo;
</p>
<p>
  Sheki und Sada Perazic f&uuml;hren das Hotel und Restaurant
  allein, manchmal helfen die drei fast erwachsenen Kinder mit im
  Betrieb.
</p>
<h4>
  Im Sommer gut besetzt
</h4>
<p>
  Im Sommer seien die G&auml;stezimmer im oberen Stock des Hauses
  gut besetzt, Velofahrer und Messebesucher aus Friedrichshafen
  &uuml;bernachten gerne hier. &laquo;Dann k&ouml;nnten wir mehr
  Zimmer brauchen. Im Winter stehen sie daf&uuml;r oft leer.&raquo;
  Es interessiere ihn, was in Romanshorn laufe, so Perazic. Klar
  sei f&uuml;r ihn, dass hier ein gr&ouml;sseres Hotel fehle.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605252</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 17:00:45 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Vandalismus und Gewalt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605195</link>
         <description><![CDATA[   Vandalismus und Gewalt entwickeln sich nicht nur in St&auml;dten. Wirksame Massnahmen ziehen die Bev&ouml;lkerung mit ein. Diesem Thema widmet sich eine &ouml;ffentliche Veranstaltung, welche die Stadt Arbon mit der FHS St. Gallen organisiert hat. Am Donnerstag, 16.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Vandalismus und Gewalt entwickeln sich nicht nur in St&auml;dten.
  Wirksame Massnahmen ziehen die Bev&ouml;lkerung mit ein. Diesem
  Thema widmet sich eine &ouml;ffentliche Veranstaltung, welche die
  Stadt Arbon mit der FHS St. Gallen organisiert hat. Am
  Donnerstag, 16. September, referiert FHS-Dozent Martin
  M&uuml;ller um 18.30 Uhr im Landenbergsaal des Schlosses zum
  Thema &laquo;Gemeinsinn statt Eigensinn&raquo;. Wirksame
  Massnahmen - anstelle blosser Symptombek&auml;mpfung
  - ber&uuml;cksichtigen die Sichtweisen verschiedener
  Gruppen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Erfolgreiche L&ouml;sungsans&auml;tze beziehen die
  Bev&ouml;lkerung dabei mit ein - und zwar &uuml;ber formale
  Verfahren hinaus. So entstehen oft bedarfsgerechtere,
  nachhaltigere und wirtschaftlichere L&ouml;sungen. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605195</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 17:00:45 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Volleyballclub Arbon startet mit elf Teams in die Saison ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605196</link>
         <description><![CDATA[  Der Volleyballclub Arbon steht kurz vor dem Saisonstart und alle Teams haben nach der Sommerpause wieder mit dem Trainingsbetrieb begonnen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der Volleyballclub Arbon steht kurz vor dem Saisonstart und alle Teams haben nach der Sommerpause wieder mit dem Trainingsbetrieb begonnen. </b><br><br><p>
  Es werden noch einige Trainings zur Vorbereitung anstehen, bis
  das erste Meisterschaftsspiel ausgetragen werden kann.
</p>
<h4>
  Auftakt am 30. Oktober
</h4>
<p>
  Der offizielle Saisonstart ist am 30. Oktober um 14 Uhr f&uuml;r
  die 4.-Liga-Damen 2 gegen TSV Engelburg. Um 16 Uhr kommt es bei
  den Herren (3. Liga) zur Partie Arbon gegen Audax Amriswil und um
  18 Uhr stehen sich das Damenteam 3 des VBCA und Herisau
  gegen&uuml;ber.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  F&uuml;r die Meisterschaft 2010/11 stehen f&uuml;r den VBC Arbon
  folgende Mannschaften im Einsatz: Drei Damenteams werden in der
  4. Liga ihr Bestes zeigen und die Spiele in zwei verschiedenen
  Gruppen bestreiten. Die Herren werden in der 2. und 3. Liga ihre
  Wettk&auml;mpfe ausmachen. Wiederum wird auch diese Saison eine
  Mixed-Mannschaft ihr K&ouml;nnen unter Beweis stellen.
</p>
<p>
  Im Jugendbereich messen sich die Minis (Jahrgang
  1998-2000), Juniorinnen C (U16 1995-1997),
  Juniorinnen B (U18 Jahrgang 1993/94), Juniorinnen A2 und A3 (U22
  Jahrgang 1989-1992). Auch bei den Junioren (ab Jahrgang
  1997) will man fleissig trainieren und sucht deshalb weitere
  interessierte Jungs. Training ist jeweils von 18 bis 19.30 Uhr.
  Ein Schnuppertraining kann in allen Teams jederzeit besucht
  werden.
</p>
<h4>
  Festwirtschaft bei Heimspielen
</h4>
<p>
  Weitere Informationen &uuml;ber unseren Club, Trainingszeiten und
  -tage auf <a class="more" href=
  "http://www.vbcarbon.ch">www.vbcarbon.ch</a>. Ausk&uuml;nfte gibt
  auch die Technische Leiterin Silvia Crescenza, Telefon 071 446 74
  59. Bei den Heimspielen steht jeweils eine kleine Festwirtschaft
  bereit. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605196</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 15:09:28 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Premiere an der Orgel ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605205</link>
         <description><![CDATA[    
 Morgen Sonntag wird Simon Menges beim Einf&uuml;hrungsgottesdienst (Beginn: 9.30 Uhr) erstmals vor der Gemeinde die Orgel in der Berglikirche spielen. Seit Anfang September ist der 27-J&auml;hrige bei der evangelischen Kirchgemeinde angestellt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Morgen Sonntag wird Simon Menges beim
  Einf&uuml;hrungsgottesdienst (Beginn: 9.30 Uhr) erstmals vor der
  Gemeinde die Orgel in der Berglikirche spielen. Seit Anfang
  September ist der 27-J&auml;hrige bei der evangelischen
  Kirchgemeinde angestellt. Im Anschluss an den von Pfarrer Harald
  Ratheiser gestalteten Gottesdienst offeriert die Kirchgemeinde
  einen Ap&eacute;ro. Dabei besteht Gelegenheit, den neuen
  Kirchenmusiker auch pers&ouml;nlich kennen zu lernen. Simon
  Menges wird am Sonntagabend, 20 Uhr, noch einmal zu h&ouml;ren
  sein.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Mit dem Kammerchor Oberthurgau f&uuml;hrt Mario Schwarz Zoltan
  Kodalys Werk &laquo;Laudes Organi&raquo; auf - einen
  &laquo;Lobgesang auf die Orgel&raquo;. Im Februar dieses Jahres
  hat Menges in Berlin das Konzertexamen mit Auszeichnung
  abgeschlossen. (me)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605205</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:48:50 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Maler statt Zahnpastatube ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605167</link>
         <description><![CDATA[  Wer eine neue Wohnung beziehen m&ouml;chte, muss sich oft zuerst vom alten Mietobjekt trennen. Die Interessen von Mieter und Vermieter sind unterschiedlich. Sandro Forster vom Hauseigent&uuml;merverband kennt die h&auml;ufigen Differenzen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Wer eine neue Wohnung beziehen m&ouml;chte, muss sich oft zuerst vom alten Mietobjekt trennen. Die Interessen von Mieter und Vermieter sind unterschiedlich. Sandro Forster vom Hauseigent&uuml;merverband kennt die h&auml;ufigen Differenzen. </b><br><br><p>
  Die Probleme rund um Mieten und Vermieten sind auch in Arbon
  wiederkehrend. Eine h&auml;ufig gestellte Frage ist die
  K&uuml;ndigung des Mietobjekts selbst. Das Vorgehen von Mieter
  und Vermieter unterscheidet sich insofern als der Vermieter,
  falls er die Wohnung k&uuml;ndigt, dies eingeschrieben und auf
  dem amtlichen Formular tun muss. Ist das Formular nicht richtig
  ausgef&uuml;llt, ist es nichtig.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Mieter kann die Wohnung mit einem gew&ouml;hnlichen Brief
  k&uuml;ndigen, es wird ihm aber angeraten, sich den Erhalt vom
  Hausbesitzer best&auml;tigen zu lassen.
</p>
<h4>
  Alte und neue Vertr&auml;ge
</h4>
<p>
  Langj&auml;hrige Mietverh&auml;ltnisse basieren in der Regel auf
  der alten Form des Mietvertrags. Sie sehen vor, dass nur drei Mal
  j&auml;hrlich - per Ende Oktober, M&auml;rz und Juni
  - gek&uuml;ndigt werden kann. &laquo;K&uuml;ndigungsfristen
  sind bindend so wie sie im Mietvertrag aufgef&uuml;hrt
  sind&raquo;, best&auml;tigt Sandro Forster.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Die heute &uuml;blichen Fristen gelten allerdings nur
  f&uuml;r neu erstellte Vertr&auml;ge.&raquo;
</p>
<p>
  M&ouml;chte jemand wegen Wechsels des beruflichen Standortes vor
  Ablauf der Frist k&uuml;ndigen, muss ein Mieter ins Pflegeheim
  &uuml;bertreten oder tritt ein Todesfall ein - die
  K&uuml;ndigungsfrist bleibt bindend. Der Mieter schuldet die
  Miete.
</p>
<h4>
  Nachmieter muss passen
</h4>
<p>
  Es k&ouml;nnen dem Vermieter aber zwei Nachmieter vorgeschlagen
  werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Nachmieter m&uuml;ssen verschiedene Bedingungen wie Akzeptanz und
  Kreditw&uuml;rdigkeit erf&uuml;llen und den bisherigen
  Mietvertrag akzeptieren. Der Mietzins darf h&ouml;chstens ein
  Drittel eines Monatslohns des Nachmieters betragen. Er muss in
  die Wohngemeinschaft passen. Die Grenzen seien in diesem Punkt
  fliessend, konstatiert Forster. Gr&uuml;nde zur Ablehnung
  k&ouml;nnten eine Sprachbarriere, Alkohol- oder Drogensucht sein.
</p>
<h4>
  Zins zu hoch
</h4>
<p>
  D&uuml;rfen Mieter, die mit der Wohnung nicht (mehr) zufrieden
  sind, eigenh&auml;ndig am Mietzins schrauben? &laquo;Nein, das
  geht nicht&raquo;, weiss Forster. Ist der L&auml;rm im Haus zu
  gross, gib es Geruchsimmissionen oder ist das Haus feucht -
  solche und &auml;hnliche M&auml;ngel m&uuml;ssen gemeldet und es
  darf auf L&ouml;sung des Problems gepocht werden. Eine Senkung
  der Miete kann daf&uuml;r nicht geltend gemacht werden.
</p>
<h4>
  Stube zu kalt
</h4>
<p>
  Ein Diskussionspunkt ist die Temperatur in den bewohnten
  R&auml;umen. Auch wenn hierzulande f&uuml;r die Wohnstube 20 bis
  21 Grad die Regel sind - ein Anspruch besteht nicht. Bewegt
  sich die Raumtemperatur in der Stube hingegen konstant unter 18
  Grad, ist dies zu tief. In einem solchen Fall wird der Anspruch
  des Mieters auf Heraufsetzung der Raumtemperatur gesch&uuml;tzt.
</p>
<h4>
  Wohnung &uuml;bergeben
</h4>
<p>
  Bei Beendigung der Mietdauer ist die Wohnung professionell
  gereinigt zu &uuml;bergeben. F&uuml;r D&uuml;belvertiefungen ist
  der Maler zust&auml;ndig, nicht die Tube mit Zahnpasta. Das
  Argument: Der Teppich war beim Wohnungsantritt auch nicht frisch
  schamponiert, zieht eben sowenig. Alter an sich ist kein
  Entschuldigungsgrund: Ein kaputter K&uuml;hlschrank wird
  h&ouml;chstens akzeptiert, weil in seinem ehrw&uuml;rdigen Alter
  keine Ersatzteile erh&auml;ltlich sind - der Vermieter muss
  ein neues Ger&auml;t kaufen.
</p>
<p>
  Gegen&uuml;ber Sch&auml;den, die seit dem Einzug bestanden, gilt
  das Protokoll. Dichtungen im Sanit&auml;rbereich, schadhafte
  Duschk&ouml;pfe und -schl&auml;uche sowie Lichtschalter sind im
  Sinn der so genannten Kleinreparaturen durch den Mieter zu
  ersetzen.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605167</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:48:50 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Gang zur Schlichtungsstelle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605169</link>
         <description><![CDATA[   &laquo;Das Mietrecht ist umfassend, aber nicht jeder Punkt ist darin erfasst. Unter Umst&auml;nden muss dann die Schlichtungsstelle angerufen werden&raquo;, erkl&auml;rt HEV-Gesch&auml;ftsstellenleiter Sandro Forster das Prozedere im Fall von Uneinigkeit zwischen Mieter und Vermieter.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  &laquo;Das Mietrecht ist umfassend, aber nicht jeder Punkt ist
  darin erfasst. Unter Umst&auml;nden muss dann die
  Schlichtungsstelle angerufen werden&raquo;, erkl&auml;rt
  HEV-Gesch&auml;ftsstellenleiter Sandro Forster das Prozedere im
  Fall von Uneinigkeit zwischen Mieter und Vermieter. Die
  Anlaufstelle wird von der Juristin der Stadtverwaltung, Lisa
  Schegg, betreut. Der Schlichtungsstelle geh&ouml;ren Veronika
  Merz (Stadtrat; Pr&auml;sidentin), Markus Oppliger
  (Mietervertreter) und Sandro Forster (Vermieter) an. Lisa Schegg
  ist mit beratender Stimme dabei. (hz)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605169</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:43:46 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Klingende Steine und Rockmusik ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1605165</link>
         <description><![CDATA[   Heute Samstagabend und am Sonntag bringt die &laquo;H2Art&raquo; Musik ans Seeufer. Beat Weyeneth bringt am Samstag Steine zum Klingen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Heute Samstagabend und am Sonntag bringt die &laquo;H2Art&raquo;
  Musik ans Seeufer. Beat Weyeneth bringt am Samstag Steine zum
  Klingen. Der Musiker, Instrumentenbauer und Klangforscher aus
  Heldswil gibt auf der B&uuml;hne im See eine Kostprobe davon,
  welche T&ouml;ne er den von ihm entwickelten und gebauten
  Instrumenten zu entlocken vermag. In Weyeneths Soloprogramm
  erklingen auch Gongs, verschiedene Fl&ouml;ten und das ungarische
  Taragot. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.
</p>
<p>
  Mit kernigem, bluesigem Rock wartet am Sonntag um 15 Uhr die
  Oberthurgauer Band &laquo;Gypsymother&raquo; auf. Mirko Jarc,
  Florian Jimmy Albin, Jos&eacute; Olavo do Nascimento, Till
  Leonhard Schacher und Axel Schweiss m&ouml;chten das Publikum an
  phantastische Orte im Musikuniversum entf&uuml;hren. Beide
  Konzerte finden auf der &laquo;H2Art&raquo;-B&uuml;hne im See
  (H&ouml;he Bahnhof, Metropol-Parkplatz) statt. Der Eintritt ist
  frei. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1605165</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:30 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Von der grossen Gastfreundschaft in Osteuropa ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604555</link>
         <description><![CDATA[   Wir gew&ouml;hnten uns nach den Wochen in der Schweiz schnell und gerne an unsere wieder erlangte Freiheit und das Leben unterwegs. Zwar forderten die Schweizer Alpenstrassen unsere Kondition heraus, doch mit jedem H&ouml;henmeter kehrte die Kraft in unsere Beine zur&uuml;ck.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Wir gew&ouml;hnten uns nach den Wochen in der Schweiz schnell und
  gerne an unsere wieder erlangte Freiheit und das Leben unterwegs.
  Zwar forderten die Schweizer Alpenstrassen unsere Kondition
  heraus, doch mit jedem H&ouml;henmeter kehrte die Kraft in unsere
  Beine zur&uuml;ck. Schon bald kletterten wir &uuml;ber die Berge
  wie gewohnt, das Leben auf dem Velo nahm seinen Lauf.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  An der &ouml;sterreichischen Grenze im Unterengadin tauschten wir
  die restlichen Franken in Schokolade um und munter ging es weiter
  dem Inn entlang.
</p>
<h4>
  Gastfreundschaft in &Ouml;sterreich
</h4>
<p>
  Wir genossen die traditionelle K&uuml;che, verschiedene
  Mehlspeisen und andere Tiroler K&ouml;stlichkeiten. Danach
  durften wir die &ouml;sterreichische Gastfreundschaft geniessen
  und uns in K&auml;rnten und der Steiermark im Hause von Freunden
  so richtig verw&ouml;hnen lassen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Doch bald schon zog es uns wieder weiter in ein fremdes Land, von
  dem wir ausser Gulasch und Paprika bisher noch nichts kannten:
  Ungarn. Die Sprache war uns total fremd und ausserhalb des
  Grenzbezirks und touristischen Pl&auml;tzen beschr&auml;nkte sich
  die Kommunikation auf Gesten und Mimik. Obwohl wir uns kaum
  verst&auml;ndigen konnten, machten wir immer wieder tolle
  Bekanntschaften mit Einheimischen. Zum Beispiel mit einem Mann,
  der uns geduldig den Weg aus der Stadt heraus zu erkl&auml;ren
  versuchte.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Als er bemerkte, dass wir ihn nicht verstanden und absolut keine
  Orientierung hatten, fuhr er uns einfach mit seinem Velo voraus
  und begleitete uns bis zum Stadtrand. Kurz darauf stiessen wir
  auf einen kleinen Wanderzirkus und wurden f&uuml;r eine
  Vorstellung eingeladen. Wir f&uuml;hlten uns sehr wohl und
  blieben drei Tage bei diesen interessanten Leuten.
</p>
<h4>
  Durch Budapests Gassen
</h4>
<p>
  In Budapest angekommen holperten wir durch die Gassen und sahen
  uns die historischen Geb&auml;ude und Kirchen von nahe an. Hier
  gab es alle Informationen auch auf Deutsch oder Englisch, eine
  gewisse Anonymit&auml;t breitete sich aus. Gegen S&uuml;den
  verliessen wir dann die ungarische Hauptstadt und rollten entlang
  der Donau durch &uuml;ppige Natur und weite Felder.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auf der Suche nach einem Platz zum Zelten landeten wir in einer
  Art Schrebergarten und wurden sogleich von den Leuten ins Haus
  eingeladen. Wir sollten nicht draussen schlafen, meinten sie, der
  Wetterbericht sage Regen an. Wir nahmen die freundliche Einladung
  gerne an und beobachteten den Regen vom Fenster aus.
</p>
<h4>
  Aus tiefstem Herzen
</h4>
<p>
  Die Menschen hier leben einfach, die Armut ist gross. Das
  &auml;nderte sich auch nicht, als wir die Grenze nach Serbien
  &uuml;berquerten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auch dort war es meistens nicht m&ouml;glich eine gemeinsame
  Sprache zu finden und trotzdem wurden wir von den Einheimischen
  freundlich willkommen geheissen und immer wieder eingeladen. Wir
  liessen vermehrt die Sprache des Herzens sprechen und durften
  dabei sehr ber&uuml;hrende Erfahrungen machen. Die
  Gastfreundschaft der Menschen hier in Osteuropa kommt aus
  tiefstem Herzen und wir sp&uuml;ren die grosse Freude der Serben,
  wenn wir als Velotouristen angerollt kommen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ein Mann erz&auml;hlte uns, dass der wieder aufkommende Tourismus
  ein gutes Zeichen sei und zeige, dass die Aussenwelt langsam
  wieder Vertrauen in sein Land habe.
</p>
<p>
  Rahel und J&ouml;rg
</p>
<p>
  Affolter-Debrunner
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604555</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:30 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Altersgespräche ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604566</link>
         <description><![CDATA[  Am Seniorennachmittag der Evangelischen Kirchgemeinde am Mittwoch, 22. September, 14 Uhr, wird im Kirchgemeindehaus der Film &laquo;Nicht still stehen - Gespr&auml;che zum letzten Lebensabschnitt&raquo; gezeigt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Seniorennachmittag der Evangelischen Kirchgemeinde am
  Mittwoch, 22. September, 14 Uhr, wird im Kirchgemeindehaus der
  Film &laquo;Nicht still stehen - Gespr&auml;che zum letzten
  Lebensabschnitt&raquo; gezeigt.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604566</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:29 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Neu und günstig eingekleidet für den Winter ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604444</link>
         <description><![CDATA[   Bald werden Buben und M&auml;dchen in Winterkleider gesteckt, die warmen Tage gehen zu Ende. Diesem Bild entsprach die Kinderkleiderb&ouml;rse im Pfarreizentrum. Die M&ouml;glichkeit, sich g&uuml;nstig mit abgelegten, aber nicht abgetragenen Hosen, Jacken und Pullis einzudecken, wurde rege ben&uuml;tzt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Bald werden Buben und M&auml;dchen in Winterkleider gesteckt, die
  warmen Tage gehen zu Ende. Diesem Bild entsprach die
  Kinderkleiderb&ouml;rse im Pfarreizentrum. Die M&ouml;glichkeit,
  sich g&uuml;nstig mit abgelegten, aber nicht abgetragenen Hosen,
  Jacken und Pullis einzudecken, wurde rege ben&uuml;tzt. Schon vor
  der T&uuml;r&ouml;ffnung warteten an die 100 Personen, und
  f&uuml;nf Minuten nach dem Start strebte eine junge Mutter
  bereits mit einem Kindervelo in der Hand dem Ausgang zu. Es sah
  wie neu aus.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Nachfrage schliesst Spielsachen und Sportartikel, aber auch
  Kinderwagen und -sitzli mit ein, alles Anschaffungen, bei denen
  die Familien f&uuml;r ein Schn&auml;ppchen zu haben sind.
  &laquo;Wir kontrollieren alle Artikel so genau wie m&ouml;glich,
  bei Spielsachen zum Beispiel, ob die Puzzleteile vollz&auml;hlig
  sind, bei andern die Funktionsweise der Batterien&raquo;,
  erkl&auml;rte Barbara Schiavo, die sich neu um die Vorbereitung
  der Kinderkleiderb&ouml;rse k&uuml;mmert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Annahme war einen Tag vor dem Verkauf, denn bei Hunderten von
  gebrauchten Kindersachen, die von so vielen Seiten herkommen,
  erfordert die Kontrolle einiges an Zeit. Dass die Gr&ouml;ssen,
  die an einem bestimmten Tisch aufliegen, deutlich angeschrieben
  werden, erleichtert den Zugang und den Umsatz. (hz)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604444</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:29 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Aktionstag für neue Sporthalle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604435</link>
         <description><![CDATA[   Die Arboner Sportvereine unterst&uuml;tzen den geplanten Bau einer neuen Sporthalle bei der Berufsschule. Mit einem Aktionstag am Sonntag, 26. September, in der Sporthalle Stacherholz wollen sie auf ihr Engagement aufmerksam machen und f&uuml;r das Projekt werben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Arboner Sportvereine unterst&uuml;tzen den geplanten Bau
  einer neuen Sporthalle bei der Berufsschule. Mit einem Aktionstag
  am Sonntag, 26. September, in der Sporthalle Stacherholz wollen
  sie auf ihr Engagement aufmerksam machen und f&uuml;r das Projekt
  werben. Von 10 bis 16 Uhr werden in einem abwechslungsreichen
  Programm Jugendliche aus verschiedenen Vereinen ihre Sportart
  vorstellen und damit die Bedeutung der von den Sportvereinen
  geleisteten Jugendarbeit und die Notwendigkeit einer
  zeitgem&auml;ssen Sporthalle unterstreichen. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604435</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:29 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Der FC Steinach reist zum Leader ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604459</link>
         <description><![CDATA[   steinach. Nach dem entt&auml;uschenden Remis gegen den Tabellenletzten geht es am Sonntag f&uuml;r den FC Steinach zum Leader Montlingen. Anpfiff auf dem &laquo;Kolbenstein&raquo; ist um 14 Uhr.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  steinach. Nach dem entt&auml;uschenden Remis gegen den
  Tabellenletzten geht es am Sonntag f&uuml;r den FC Steinach zum
  Leader Montlingen. Anpfiff auf dem &laquo;Kolbenstein&raquo; ist
  um 14 Uhr. Gegen den derzeitigen Tabellenersten wird es f&uuml;r
  die Spieler von Trainer Drdla nicht einfach sein, das Punktekonto
  zu erh&ouml;hen. Die Rheintaler sind bis anhin ungeschlagen und
  f&uuml;hren die Tabelle unangefochten an. Vor allem offensiv
  vermochten sie bisher zu &uuml;berzeugen. Deshalb steht f&uuml;r
  den FC Steinach auch klar die Defensive im Vordergrund.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Bisher war die Abwehr der Seeboys das Prunkst&uuml;ck der
  Mannschaft. In drei der vier Spielen konnte zu null gespielt
  werden. (gs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604459</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:29 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Den Sprung geschafft ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604557</link>
         <description><![CDATA[  Mitglieder des FC Steinach schauen aufs Jahr 2009 zur&uuml;ck. Dieses brachte mit dem Aufstieg der 1. Mannschaft und zahlreichen Events viel Gespr&auml;chsstoff.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Mitglieder des FC Steinach schauen aufs Jahr 2009 zur&uuml;ck. Dieses brachte mit dem Aufstieg der 1. Mannschaft und zahlreichen Events viel Gespr&auml;chsstoff. </b><br><br><p>
  steinach. An der Hauptversammlung wurde zudem &uuml;ber die eine
  geplante Beleuchtungsanlage auf der Sportanlage Bleiche
  diskutiert und Daniel Anderes zum Ehrenmitglied ernannt.
</p>
<h4>
  Aufstieg: Das Highlight
</h4>
<p>
  Nach einem ausgiebigen Nachtessen begr&uuml;sste Pr&auml;sident
  Peter Holzer die FCS-Familie im Gemeindehaus Steinach. In seinem
  Jahresr&uuml;ckblick nannte er den Aufstieg der 1.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Mannschaft in die zweite Liga als H&ouml;hepunkt und dankte den
  anwesenden Spielern f&uuml;r die &uuml;berzeugenden Leistungen in
  der vergangenen Saison.
</p>
<p>
  Die erstmalige Vertretung mit einem Stand am St. Galler Fest
  wurde als Erfolg gewertet. Ebenfalls positiv wurde auf das
  Gr&uuml;mpi mit dem Knuspi-Turnier und einem
  FC-St.-Gallen-Testspiel zur&uuml;ckgeblickt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  F&uuml;r seine Worte und den abschliessenden Dank an alle
  Mitglieder, Funktion&auml;re und Spieler erntete Pr&auml;sident
  Holzer Beifall und wurde sp&auml;ter in seinem Amt
  best&auml;tigt.
</p>
<h4>
  Finanziell solide
</h4>
<p>
  Finanziell steht der FC Steinach auf sicheren Beinen, was sich
  sp&auml;ter durch die Erfolgsrechnung best&auml;tigen liess. Vom
  erfolgreichen Gesch&auml;ftsjahr zeugte sp&auml;ter auch die
  Jahresrechnung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Trotz Mehrausgaben in einigen Bereichen wurde dem Erhalt des
  Mitgliederbeitrages einstimmig zugestimmt.
</p>
<h4>
  Beleuchtung ohne Gemeinde
</h4>
<p>
  Hitziger wurde es bei der Diskussion &uuml;ber die geplante
  Beleuchtung f&uuml;r einen Trainingsplatz. Die Planung mit Kosten
  von rund 226 000 Franken, wovon die H&auml;lfte mit
  Sport-Toto-Geldern beglichen wird, bezeichneten einige Mitglieder
  als unrealistisch.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die ebenfalls anwesende Gemeinder&auml;tin Madeleine
  Gr&uuml;ninger betonte, der B&uuml;rger k&ouml;nne und wolle
  keine Kosten f&uuml;r dieses Projekt &uuml;bernehmen. Mit 50 zu 7
  Stimmen wurde das Projekt letztlich gutgeheissen und somit die
  Basis f&uuml;r weitere Schritte gelegt.
</p>
<h4>
  Kassier wird Grillchef
</h4>
<p>
  Zum Schluss ernannte die FCS-Familie den langj&auml;hrigen
  Platzkassier Daniel Anderes zum Ehrenmitglied. Er gab auf die
  Hauptversammlung nach 30 Jahren Einsatz f&uuml;r den FC Steinach
  seinen R&uuml;cktritt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Kurz darauf wurde in die Runde nach einem Mitarbeiter f&uuml;rs
  Grillen gefragt, welcher auch prompt gefunden wurde. Das
  Ehrenmitglied wird nach vielen Jahren als Platzkassier Grillchef
  bei den Heimspielen.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604557</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:29 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Laufen für den Frieden mit Marathon-As Tegla Loroupe ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604571</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Einer der Schirmherren ist alt Bundesrat Adolf Ogi. Carl Lewis, der mehrfache Leichtathletik-Olympiasieger, geh&ouml;rt wie viele ehemalige Cracks aus der Sportszene zu den Fackell&auml;ufern des &laquo;World Harmony Runs&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  ARBON. Einer der Schirmherren ist alt Bundesrat Adolf Ogi. Carl
  Lewis, der mehrfache Leichtathletik-Olympiasieger, geh&ouml;rt
  wie viele ehemalige Cracks aus der Sportszene zu den
  Fackell&auml;ufern des &laquo;World Harmony Runs&raquo;. Illustre
  Teilnehmer des Staffellaufs treten mit dieser Aktion f&uuml;r ein
  &laquo;harmonisches Zusammenleben zwischen den Menschen aller
  Kulturen&raquo; ein. Die brennende Fackel als Symbol wird durch
  hundert L&auml;nder rund um den Globus von Hand zu Hand gereicht.
</p>
<h4>
  Am Samstag Station in Arbon
</h4>
<p>
  In diesem Jahr f&uuml;hrt der Lauf &uuml;ber mehrere Routen durch
  die Schweiz. Sternf&ouml;rmig findet er morgen Samstag seinen
  Abschluss in Heiden, dem Geburtsort Henri Dunants - aus
  Anlass des 100. Todestages des Gr&uuml;nders des Roten Kreuzes.
  Startorte bei dieser letzten Etappe sind Gossau, Vaduz und
  Friedrichshafen. Mit der F&auml;hre kommt die Fackel, getragen
  von der kenianischen Langstreckenl&auml;uferin Tegla Loroupe,
  nach Romanshorn.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Begleitet wird sie von j&uuml;ngeren und &auml;lteren
  Joggern/L&auml;ufern auf der Route &uuml;ber Arbon, Rorschach,
  Schwendi nach Heiden im appenzellischen Vorderland. Beim Arboner
  Hafen wird Stadtammann Martin Kl&ouml;ti w&auml;hrend einer
  kurzen Pause ein paar Worte an den L&auml;ufertross richten, ehe
  sich dieser um 14.30 Uhr dem See entlang Richtung Rorschach in
  Bewegung setzt. Einen Empfang mit Abendprogramm gibt es dann nach
  der Ankunft in Heiden.
</p>
<h4>
  Zweimal Weltrekord gelaufen
</h4>
<p>
  Die 37j&auml;hrige Tegla Loroupe hat neben Ogi und Lewis das
  Patronat der Veranstaltung inne. Zweimal hielt die Kenianerin den
  Marathon-Weltrekord. 1999 lief sie in Berlin 2:20.43. Sie wird es
  aber morgen gem&auml;chlich angehen lassen. (me)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604571</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:28 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Friedhof: SVP stimmt Neubau knapp zu ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604454</link>
         <description><![CDATA[  Nach heftiger Diskussion stimmte eine Mitgliederversammlung der SVP dem Abstimmungskredit von 996 000 Franken f&uuml;r ein neues Friedhofsg&auml;rtnerhaus mit Werkgeb&auml;ude mit 10 gegen 8 Stimmen zu.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Nach heftiger Diskussion stimmte eine Mitgliederversammlung der
  SVP dem Abstimmungskredit von 996 000 Franken f&uuml;r ein neues
  Friedhofsg&auml;rtnerhaus mit Werkgeb&auml;ude mit 10 gegen 8
  Stimmen zu.
</p>
<p>
  Die Stadtratsmitglieder Reto St&auml;heli (CVP) und Veronika Merz
  (SP) sprachen von einem zweckm&auml;ssigen und
  kosteng&uuml;nstigen Projekt, mit dem die Betriebsabl&auml;ufe
  optimiert werden k&ouml;nnten. Es schaffe den gew&uuml;nschten
  Raum f&uuml;r die Betreuung der Trauernden. Sinnvoll sei auch die
  Abtrennung von Werkgeb&auml;ude und Wohnhaus.
</p>
<p>
  Die beiden SVP-Parlamentarier Andreas Br&uuml;schweiler und
  Konrad Br&uuml;hwiler vertraten als Mitglieder des
  Referendumskomitees die ablehnende Haltung. Sie stellen das
  Konzept der Abstimmungsvorlage grunds&auml;tzlich in Frage. Eine
  L&ouml;sung innerhalb des Friedhofs ohne Wohnhaus entspreche
  einem haush&auml;lterischen Umgang mit dem Boden, vereinfache die
  Betriebsabl&auml;ufe und reduziere die Kosten massiv.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In der Diskussion sprach sich Parteipr&auml;sident Roland
  Sch&ouml;ni vor allem aus betrieblichen Gr&uuml;nden f&uuml;r den
  Objektkredit aus. Fraktionschef Andrea Vonlanthen hingegen
  stellte sich aus raumplanerischen und finanziellen
  &Uuml;berlegungen hinter das Referendumskomitee.
</p>
<p>
  Friedhofswart Patrick Bitterlin, ebenfalls SVP-Mitglied, wiederum
  lobte die Abstimmungsvorlage als ganzheitliche L&ouml;sung und
  bezweifelte, ob eine Realisierung innerhalb des
  Friedhofsgel&auml;nde m&ouml;glich w&auml;re. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604454</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:28 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Führungen durch Staho-Klassentrakt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604394</link>
         <description><![CDATA[   Morgen Samstag, 11. September, haben Schulb&uuml;rger und weitere Interessierte die Gelegenheit, den sanierten Klassentrakt des Sekundarschulhauses Stacherholz zu besichtigen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Morgen Samstag, 11. September, haben Schulb&uuml;rger und weitere
  Interessierte die Gelegenheit, den sanierten Klassentrakt des
  Sekundarschulhauses Stacherholz zu besichtigen. An einem der drei
  gef&uuml;hrten Rundg&auml;nge um 11 Uhr, 12 Uhr oder 13 Uhr kann
  man sich ein pers&ouml;nliches Bild vor Ort machen und die
  hellen, grossz&uuml;gigen und farbenfrohen R&auml;ume erleben.
  Der Treffpunkt zu den F&uuml;hrungen ist jeweils vor dem
  Westeingang der Sekundarschule Stacherholz (neben der
  Dreifach-Sporthalle). (ssg)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604394</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:28 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Tischvernissage im Kunststück ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604396</link>
         <description><![CDATA[   Das &laquo;Kunstst&uuml;ck&raquo;, der Laden f&uuml;r Leute mit Freude am Besonderen beim Kulturcinema, &ouml;ffnet nach einer l&auml;ngeren Sommerpause wieder seine Tore. Dabei steht die Tischvernissage von Jan Kaeser, der pers&ouml;nlich anwesend ist, morgen Samstag von 14 bis 17 Uhr im Mittelpunkt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das &laquo;Kunstst&uuml;ck&raquo;, der Laden f&uuml;r Leute mit
  Freude am Besonderen beim Kulturcinema, &ouml;ffnet nach einer
  l&auml;ngeren Sommerpause wieder seine Tore. Dabei steht die
  Tischvernissage von Jan Kaeser, der pers&ouml;nlich anwesend ist,
  morgen Samstag von 14 bis 17 Uhr im Mittelpunkt. Gespannt sein
  darf man auf ein M&ouml;belst&uuml;ck, das sich &laquo;5&deg;
  Gegenzeit&raquo; nennt und unsere Wahrnehmung strapaziert, in dem
  seine Architektur den Raum in eine andere Zeit transferiert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zu finden sind zudem Arbeiten von arrivierten K&uuml;nstlern und
  K&uuml;nstlerinnen wie Hans Thomann, Lucie Schenker, Hannes
  Gamper, Franziska Messner-Rast, Jan Kaeser, Bruno Steiger, Evelyn
  Ammann, Marlies Pekarek, Christine Egger und Anina Thomann. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604396</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:28 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Politischer Gast in der Kirche ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604458</link>
         <description><![CDATA[   roggwil. Im Umfeld des Eidgen&ouml;ssischen Dank-, Buss- und Bettages l&auml;dt die Evangelische Kirchgemeinde Roggwil jeweils im September einen politischen Gast in ihren Gottesdienst. Am kommenden Sonntag, 12. September, um 9.30 Uhr ist dies Brenda M&auml;der.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  roggwil. Im Umfeld des Eidgen&ouml;ssischen Dank-, Buss- und
  Bettages l&auml;dt die Evangelische Kirchgemeinde Roggwil jeweils
  im September einen politischen Gast in ihren Gottesdienst. Am
  kommenden Sonntag, 12. September, um 9.30 Uhr ist dies Brenda
  M&auml;der. Die Studentin aus Weinfelden ist Pr&auml;sidentin der
  Jungfreisinnigen Schweiz. Sie macht sich Gedanken zu
  Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Musikalisch gestaltet
  wird die Feier von Barbara Handler an der Orgel. Die Leitung des
  Gottesdienstes hat Pfarrer Hans Ulrich Hug.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Anschliessend sind alle zu einem Ap&eacute;ro eingeladen. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604458</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:28 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Neue Chancen für Rossfall nutzen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604551</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Bauwerke, alt und neu, wurden bei der FDP behandelt. Zum Neubau Friedhofsg&auml;rtnerhaus wurde die Ja-Parole beschlossen. Zur Zukunft des Ferienhauses Rossfall entstand eine rege Diskussion.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Zwei Bauwerke, alt und neu, wurden bei der FDP behandelt. Zum Neubau Friedhofsg&auml;rtnerhaus wurde die Ja-Parole beschlossen. Zur Zukunft des Ferienhauses Rossfall entstand eine rege Diskussion. </b><br><br><p>
  An das Ferienhaus Rossfall ob Urn&auml;sch verbinden viele
  Arboner Erinnerungen. Das Lagerhaus stellte
  Primarschulpr&auml;sident Koni Fischer bei der FDP mit heutiger
  Nutzung, Ideen f&uuml;r weitere Eins&auml;tze und
  Investitionsbedarf vor.
</p>
<h4>
  300 000 Franken
</h4>
<p>
  Sanit&auml;rbereich und Isolation m&uuml;ssten in diesem
  Jahrzehnt angegangen werden. Weil derzeit nur noch w&auml;hrend
  zwei Wochen Arboner Sch&uuml;ler das Haus nutzen und rund 50
  Wochen lang im Rossfall Judo in der obersten Liga trainiert wird,
  mache die Investition von &uuml;ber 300 000 Franken wenig Sinn,
  zumal die Schulfinanzen stark unter Druck st&uuml;nden.
</p>
<h4>
  Wenige f&uuml;r Verkauf
</h4>
<p>
  Nur vereinzelte FDP-Mitglieder stellten sich hinter den Verkauf.
  Etliche der Anwesenden kennen die Liegenschaft aus ihren eigenen
  Lagerferien. Silke Sutter erkl&auml;rte, sie habe als Kind
  unbedingt in den Rossfall fahren wollen, sei aber wegen
  &Uuml;berbelegung nach Andermatt umgeteilt worden. &laquo;Eine
  Riesenentt&auml;uschung&raquo;, erinnert sie sich. Die Nachfrage
  nach Ferien im Rossfall unter der Leitung von Sekundarlehrer Theo
  Specker sei stark im Steigen.
</p>
<h4>
  Genossenschaft vorgeschlagen
</h4>
<p>
  Stadtammann Martin Kl&ouml;ti fand die gehabte Auslegeordnung
  wichtig. Erinnerungen an Lagerferien pr&auml;gten sich
  unvergesslich ein. Es gehe um eine Form des Heimatbezugs. Er
  machte den Vorschlag, f&uuml;r den Rossfall die Bildung einer
  Genossenschaft zu pr&uuml;fen; dies k&ouml;nnte der
  Schl&uuml;ssel zur L&ouml;sung sein. Felix Heller, der als Leiter
  im Lager war, sprach sich daf&uuml;r aus, das Haus im Besitz der
  Schulgemeinde zu halten. Es bestehe Handlungsbedarf, es seien
  aber auch neue Chancen auszumachen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die FDP tagte unter der Leitung von Parteipr&auml;sidentin Silke
  Sutter Heer im ehemaligen Vortragssaal von Saurer im ZIK.
</p>
<h4>
  F&uuml;r Neubau beim Friedhof
</h4>
<p>
  Dem Neubaukredit f&uuml;r ein Friedhofsg&auml;rtnerhaus mit
  Werkgeb&auml;ude ging das Projekt Sanierung Altbau voraus. Mit
  nur einer Enthaltung beschloss die FDP die Ja-Parole. Andreas
  Br&uuml;schweiler, SVP, war Mitinitiant des Referendums gegen den
  Altbau.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Jetzt tritt er f&uuml;r weitere L&ouml;sungsvarianten ein:
  Verzicht auf Neubau Wohnhaus/Werkgeb&auml;ude, andere Nutzung,
  Verkauf der 1200 Quadratmeter Grundfl&auml;che. Der
  Stadtparlamentarier legte dazu vier Varianten in Grobplanung vor,
  die auf dem Friedhofsareal selbst realisierbar w&auml;ren. Der
  Friedhofsg&auml;rtner w&uuml;rde sein Domizil frei w&auml;hlen,
  f&uuml;r das Ger&auml;tehaus, allenfalls mit Aufenthaltsraum im
  Obergeschoss, w&uuml;rde eine Leerfl&auml;che innerhalb des
  Friedhofs gew&auml;hlt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Br&uuml;schweiler erinnerte daran, dass die Trauergemeinden bei
  schlechtem Wetter im Regen st&uuml;nden, da der Abdankungsplatz
  nicht &uuml;berdacht sei. Auch seien mehr als die vorgesehenen
  zw&ouml;lf Parkfelder n&ouml;tig.
</p>
<h4>
  Alternativen abgekl&auml;rt
</h4>
<p>
  Diesen Argumenten wurde entgegengehalten, dass die Zeremonie im
  Freien je nach Wetter k&uuml;rzer gehalten und der l&auml;ngere
  Teil in die Friedhofskapelle verlegt werden k&ouml;nne. F&uuml;r
  die 30 bis 40 Autos werde geplant, an der &auml;usseren
  Rebenstrasse Felder zu markieren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  FDP-Mitglieder wandten sich gegen weitere Planungskosten, man
  habe bereits ein Projekt abgelehnt und diesen Marschhalt gut
  genutzt. Das Neubauprojekt sei sinnvoll und wirtschaftlich,
  erkl&auml;rte Werner Keller; es sei viel Zeit in die
  Abkl&auml;rung von Alternativen investiert worden.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604551</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:28 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Im Seebad mit Holz einheizen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604559</link>
         <description><![CDATA[  ROMANSHORN. Die Heizung im Seebad muss erneuert werden. Am 26. September stimmen Romanshorns Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rger &uuml;ber einen Kredit in der H&ouml;he von 930 000 Franken ab f&uuml;r eine Qualischnitzel-/Pellet-Anlage.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ROMANSHORN. Die Heizung im Seebad muss erneuert werden. Am 26. September stimmen Romanshorns Stimmb&uuml;rgerinnen und Stimmb&uuml;rger &uuml;ber einen Kredit in der H&ouml;he von 930 000 Franken ab f&uuml;r eine Qualischnitzel-/Pellet-Anlage. </b><br><br><p>
  Die Botschaft zur Abstimmung &uuml;ber den Ersatz der
  Seebad-Heizung wurde bereits in alle Haushaltungen versandt.
  Darin ist der lange Weg bis zum Entscheid, das Wasser f&uuml;r
  das Seebad mittels einer Holzheizung aufzuw&auml;rmen, genau
  aufgef&uuml;hrt. Die Gasheizung sei 1984 installiert worden und
  &laquo;in die Jahre gekommen&raquo;. Die Grenzwerte zur
  Luftreinhalteverordnung k&ouml;nnten mit dieser Heizung nicht
  mehr eingehalten werden, heisst es in der Botschaft.
</p>
<p>
  In einem langwierigen und aufwendigen Verfahren habe der
  Gemeinderat die verschiedenen Optionen gepr&uuml;ft und sei zum
  Schluss gekommen, dass eine Qualischnitzel-/Pellet-Heizung die
  beste L&ouml;sung w&auml;re.
</p>
<h4>
  Angenehme Temperaturen
</h4>
<p>
  In den 80er-Jahren habe man eine &Auml;nderungen im
  Freizeitverhalten festgestellt. Die Bev&ouml;lkerung sei mobiler
  und damit anspruchsvoller geworden. Es habe sich ein Wettbewerb
  unter den Badeanstalten entwickelt. Die Gemeinde Romanshorn
  wolle, dass das Seebad weiterhin in diesem Wettbewerb bestehen
  k&ouml;nne.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Angenehme Wassertemperaturen w&uuml;rden da vor allem am
  Saisonanfang und -ende dazugeh&ouml;ren. Dass Seebad werde besser
  genutzt, wenn die Wassertemperaturen stimmen w&uuml;rden.
</p>
<h4>
  Keine Bassinabdeckung
</h4>
<p>
  Gem&auml;ss dem Gesetz &uuml;ber die Energie vom 1. April 2005
  ist der Bau neuer oder die Sanierung bestehender Anlagen zur
  Badewassererw&auml;rmung nur zul&auml;ssig, wenn sie mit
  erneuerbaren Energien oder anderweitig nutzbarer Abw&auml;rme
  betrieben werde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Elektrische W&auml;rmepumpen d&uuml;rfen nur eingesetzt werden,
  wenn die Wasserfl&auml;chen gegen W&auml;rmeverlust abgedeckt
  werden.
</p>
<p>
  Heute werde das Badewasser mit einer Gasheizung und
  Solarabsorbermatten erw&auml;rmt. Gepr&uuml;ft worden sei jetzt
  von der Gemeinde, ob ein vertraglich festgelegter Bezug von
  Biogas aus dem Erdgasnetz m&ouml;glich w&auml;re. Dies sei aber
  vom Kanton nicht anerkannt worden, heisst es in der Botschaft zur
  Abstimmung &uuml;ber die neue Heizanlage.
</p>
<p>
  Gepr&uuml;ft habe man auch die Frage einer Bassinabdeckung.
  Darauf habe man aber aus betrieblichen und &ouml;konomischen
  Gr&uuml;nden verzichtet.
</p>
<h4>
  Sechs Varianten untersucht
</h4>
<p>
  In einer Machbarkeitsstudie habe man schliesslich sechs Varianten
  untersucht. Wegen der Vorgaben des Kantons und unter
  Ber&uuml;cksichtigung der Investitions- und Betriebskosten habe
  die Qualischnitzel-/Pellet-Heizung am besten abgeschnitten. Eine
  reine Holzschnitzelheizung sei aus Platz- und Kostengr&uuml;nden
  nicht konkurrenzf&auml;hig gewesen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  An den Kosten von insgesamt 930 000 Franken beteiligt sich der
  Kanton mit 200 000 Franken. Somit verbleibt f&uuml;r die Gemeinde
  noch ein Betrag von 730 000 Franken, der sich wie folgt
  zusammensetzt: Rohbauten 165 500 Franken, Baugrube 8000 Franken,
  Elektroanlagen 32 000 Franken, Heizung 524 000 Franken und
  Honorare 121 000 Franken. Dazu kommen Umgebungsarbeiten von 25
  000 Franken und Baunebenkosten und Unvorhergesehenes in der
  H&ouml;he von 50 000 Franken.
</p>
<h4>
  N&auml;chste Saison in Betrieb
</h4>
<p>
  Falls die Stimmb&uuml;rgerschaft am 26. September dem Kredit
  zustimmt, soll mit den Arbeiten im Herbst/Winter begonnen werden.
  Die neue Heizung w&uuml;rde auf die n&auml;chste Saison in
  Betrieb genommen.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604559</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:28 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Am Dienstag tagt Stadtparlament ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604565</link>
         <description><![CDATA[   Das Stadtparlament ber&auml;t am n&auml;chsten Dienstag, 14.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das Stadtparlament ber&auml;t am n&auml;chsten Dienstag, 14.
  September, im Seeparksaal als Hauptgesch&auml;ft die vom Stadtrat
  vorgelegte Botschaft &laquo;Neue Linienf&uuml;hrung
  Kantonsstrasse (NLK)&raquo; - Entlastung Altstadt und
  Landquartstrasse, Bushof und Erschliessung Saurer WerkZwei
  - und den beantragten Objektkredit in der H&ouml;he von
  13,12 Millionen Franken.
</p>
<p>
  Um einen weiteren Objektkredit von netto 562 315 Franken geht es
  beim Traktandum &laquo;Ersatzbeschaffung einer Autodrehleiter
  f&uuml;r die Feuerwehr&raquo;. Dazu wird vorerst eine
  F&uuml;nferkommission gebildet. Wie immer gibt es am Schluss der
  &ouml;ffentlichen Parlamentssitzung im Seeparksaal (Beginn: 19
  Uhr) eine Fragerunde sowie Informationen aus dem Stadtrat.
</p>
<p>
  Sitzungsunterlagen k&ouml;nnen nach telefonischer Vorbestellung
  unter Telefon 071 447 61 00 bei der Stadtkanzlei, Stadthaus, 2.
  Stock, abgeholt oder auf <a class="more" href=
  "http://www.arbon.ch">www.arbon.ch</a> heruntergeladen werden.
  (tb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604565</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 01:03:28 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[ Habe diese Nacht draussen geschlafen  ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604863</link>
         <description><![CDATA[     
 Ich lebe zurzeit, also seit fast zwei Jahren, eigentlich auf der Strasse. Momentan halt in Romanshorn. Aufgewachsen bin ich in Bern. Aber hier in der Ostschweiz sind die Leute viel netter und weniger gestresst.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><div class="mpnl_hinweis"></div>
<p>
  Ich lebe zurzeit, also seit fast zwei Jahren, eigentlich auf der
  Strasse. Momentan halt in Romanshorn. Aufgewachsen bin ich in
  Bern. Aber hier in der Ostschweiz sind die Leute viel netter und
  weniger gestresst. An den Bodensee gekommen bin ich wegen einer
  Freundin, wir sind jetzt aber nicht mehr zusammen. Jetzt komme
  ich mal bei dem, mal bei einem anderen Kollegen unter. Heute habe
  ich aber zum Beispiel draussen geschlafen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das geht schon irgendwie, wenn man ein paar Pl&auml;tze kennt.
</p>
<p>
  Seit ich 15 Jahre alt bin, lebe ich nicht mehr bei meiner Mutter.
  Meinen Vater kenne ich gar nicht. Die ganzen Probleme haben schon
  in der Schule angefangen. Ich ging einfach nie gerne, fehlte oft,
  kiffte auf dem Pausenplatz&hellip; ich weiss nicht genau, was es
  war, ich langweilte mich einfach in der Schule. Als einer der
  ersten fand ich dann aber eine Lehrstelle, und zwar als
  Strassenbauer. Nur schaffte ich es auch dort nur ein halbes Jahr
  - auch wegen der Schule.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das Arbeiten hat mir gefallen, und das habe ich auch gut gemacht,
  sagte man mir.
</p>
<p>
  Eigentlich wollte ich ja gerne Koch werden, das w&uuml;rde ich
  heute noch gerne. In einem Monat werde ich 18. Dann kann ich zum
  Sozialamt, und ich hoffe, dass ich dann irgendwo etwas arbeiten
  oder vielleicht ein Praktikum in einer K&uuml;che machen kann.
</p>
<p>
  Nein, Selbstmitleid habe ich keines, ich bin ja an meiner
  derzeitigen Situation auch vor allem selber schuld. Ich
  f&uuml;hle mich aber schon etwas ausserhalb der Gesellschaft. Oft
  weiss ich gar nicht, was ich essen soll, dann wird mir manchmal
  etwas schwindlig. Ab und zu schenkt mir ein Kollege f&uuml;nf
  Stutz, dann kann ich mir ein Bierchen kaufen oder so. Ich bin
  viel am Bahnhof und warte, bis die Kollegen von der Arbeit
  zur&uuml;ckkommen. Im Winter wird es schon hart.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Letztes Jahr schlief ich manchmal unter einer Plastikblache im
  Wald bei Punkern - und das ich als Hip-Hopper.
</p>
<p>
  Notiert: chs
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604863</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:34:21 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Qualischnitzel-/Pellets-Anlage ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604556</link>
         <description><![CDATA[   Qualischnitzel/Pellets sind ausgesiebte und getrocknete Holzschnitzel aus den W&auml;ldern der Region. Sie sind staubfrei lagerbar und lassen sich in den Lagerraum pumpen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Qualischnitzel/Pellets sind ausgesiebte und getrocknete
  Holzschnitzel aus den W&auml;ldern der Region. Sie sind staubfrei
  lagerbar und lassen sich in den Lagerraum pumpen. Die
  Qualischnitzel verbrennen CO<sub>2</sub>-neutral und rauch- und
  dampffrei, sie haben zudem nur geringste Partikelemissionen,
  heisst es in der Botschaft. Als zus&auml;tzlicher Anlageteil
  werde in der neu geplanten Seebadheizung die Installation der
  automatischen Umstellung von Qualischnitzel auf Pellets
  eingeplant. Mit der Kombianlage k&ouml;nnen Lieferengp&auml;sse
  verhindert werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Heizungsanlage wird vorschriftsgem&auml;ss mit einem
  Elektrofilter ausger&uuml;stet. Die Heizung mit Qualischnitzel
  oder Pellets erlaubt einen automatischen Betrieb. Aufgrund der
  aktuellen Preise f&uuml;r Gas und Qualischnitzel/Pellets werde
  mit Einsparungen von 8000 bis 10 000 Franken pro Jahr gerechnet.
  (chs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604556</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:24:23 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Seit April 2006 unterwegs ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604553</link>
         <description><![CDATA[   Das Romanshorner Ehepaar Rahel und J&ouml;rg Affolter-Debrunner ist seit April 2006 per Velo mit unbestimmtem Ausgang unterwegs. Gestartet sind sie in Kanada, ihr Weg f&uuml;hrte sie durch Amerika, S&uuml;damerika, nach Australien, China und zur&uuml;ck in die Schweiz und weiter Richtung Osten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das Romanshorner Ehepaar Rahel und J&ouml;rg Affolter-Debrunner
  ist seit April 2006 per Velo mit unbestimmtem Ausgang unterwegs.
  Gestartet sind sie in Kanada, ihr Weg f&uuml;hrte sie durch
  Amerika, S&uuml;damerika, nach Australien, China und zur&uuml;ck
  in die Schweiz und weiter Richtung Osten. Die zwei berichten im
  Tagblatt regelm&auml;ssig &uuml;ber ihre Reise. Sie kann auch auf
  <a class="more" href="http://www.affenbrun">www.affenbrun</a>
  ner.ch verfolgt werden. (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604553</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:47 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Kundenbedürfnis oder Ärger? ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603852</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Ein Stutz pro Stunde, ob tags&uuml;ber oder nachts: so viel kostet Parkieren bald am See. Das gibt zu reden. Mit dem Beschluss eilt der Stadtrat dem Parkierungsreglement voraus, das 2012 kommt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Ein Stutz pro Stunde, ob tags&uuml;ber oder nachts: so viel kostet Parkieren bald am See. Das gibt zu reden. Mit dem Beschluss eilt der Stadtrat dem Parkierungsreglement voraus, das 2012 kommt. </b><br><br><p>
  Damit f&uuml;r den Bau der neuen Kantonsstrasse Gelder vom Bund
  &uuml;ber das Agglo-Projekt ausgel&ouml;st werden k&ouml;nnen,
  muss die Stadt Arbon neben einem Konzept f&uuml;r den
  &ouml;ffentlichen Verkehr ein Parkraum-Management-Konzept (PMK)
  erarbeiten und umsetzen. Teil dieses Parkraumkonzeptes wird ein
  Parkierungsreglement sein. &laquo;Dieses wird jetzt durch eine
  Arbeitsgruppe vorbereitet&raquo;, sagt Peter Wenk, zust&auml;ndig
  in der Verwaltung f&uuml;r die Parkplatzbewirtschaftung. Geplant
  ist, das Reglement 2011 oder 2012 einzuf&uuml;hren.
</p>
<h4>
  Kritik an &laquo;Einzelmassnahme&raquo;
</h4>
<p>
  Dass der Stadtrat vorg&auml;ngig mit der Einzelmassnahme jetzt
  auf den 1. Oktober hin die ganzj&auml;hrige Bewirtschaftung der
  &ouml;ffentlichen Parkierungsfelder am Quai, auf dem Hafendamm,
  beim R&ouml;merhof sowie beim Schwimmbad einf&uuml;hrt,
  st&ouml;sst nicht &uuml;berall auf Verst&auml;ndnis.
  SVP-Fraktionspr&auml;sident Andrea Vonlanthen, Parteikollege des
  Kreuzlinger Gemeinderates Georg Schulthess, der sich in der
  Grenzstadt mit Erfolg gegen eine Geb&uuml;hrenmassnahme beim
  Schwimmbad H&ouml;rnli
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  wehrte, zeigt sich verwundert: &laquo;Man h&auml;tte lieber
  Abstand genommen von dieser Massnahme zu einem Zeitpunkt, da noch
  andere Verkehrsfragen anstehen. In diesem Rahmen h&auml;tte man
  eine Gesamtl&ouml;sung erarbeiten m&uuml;ssen.&raquo;
</p>
<h4>
  &laquo;Ungeschickt&raquo; - bringt &Auml;rger
</h4>
<p>
  Sie stehe quer in der Landschaft und sei
  &laquo;ungeschickt&raquo; nicht nur wegen des Zeitpunktes der
  Einf&uuml;hrung: Auch wegen der Bewirtschaftungsdauer rund um die
  Uhr sowie der Tarifbemessung von einem Franken je Stunde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das k&ouml;nnte den Schluss nahelegen, die Stadt wolle weitere
  Mittel generieren - was Wenk postwendend verneint.
  &laquo;Der Stadtrat sollte sich im &uuml;brigen
  angew&ouml;hnen&raquo;, so Vonlanthen, &laquo;vor einem solchen
  Schritt eine Vernehmlassung durchzuf&uuml;hren.&raquo; Sonst
  l&ouml;se er erst einmal &Auml;rger bei Betroffenen aus, wie bei
  den Massnahmen zur Hundehaltung, wo er dann auch
  zur&uuml;ckkrebsen musste.
</p>
<p>
  Peter Wenk sieht das anders: Gerade auch von Parks&uuml;ndern,
  die sich eine Busse einhandelten, h&auml;tte man sich bei der
  Stadt vorhalten lassen m&uuml;ssen, das System sei kompliziert.
  Sie h&auml;tten sich an den heute uneinheitlichen Tarifen
  gestossen.
</p>
<h4>
  Einheitlich = Kundenbed&uuml;rfnis
</h4>
<p>
  Tatsache sei, so Wenk, &laquo;dass wir heute einen
  Geb&uuml;hrensalat mit unterschiedlichsten Ans&auml;tzen
  haben.&raquo; Das sei f&uuml;r die Parkplatznutzer
  verst&auml;ndlicherweise schwer nachvollziehbar. &laquo;So kann
  man von einem Kundenbed&uuml;rfnis oder Publikumswunsch sprechen,
  die Tarife zu vereinheitlichen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo;
</p>
<h4>
  &laquo;In vern&uuml;nftigem Bereich&raquo;
</h4>
<p>
  Das habe man nun vollzogen - unabh&auml;ngig von einem
  Parkierungsreglement, das noch auszuarbeiten ist und
  m&ouml;glicherweise die Parkierungslandschaft noch einmal
  ver&auml;ndert. Alle vier Parkierungsanlagen seien &uuml;bers
  Jahr betrachtet &laquo;ungef&auml;hr gleich gut besetzt&raquo;,
  was einen einheitlichen Tarif von einem Franken je Stunde
  rechtfertige.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dieser liege &laquo;in einem vern&uuml;nftigen Bereich&raquo;,
  sei bei einem Spielraum von 50 Rappen bis zu 3 Franken
  einigermassen moderat und zumutbar, wie ein Vergleich mit anderen
  Seegemeinden und auch St&auml;dten im Kanton St. Gallen zeige.
</p>
<h4>
  Abst&uuml;tzen auf Richtplan
</h4>
<p>
  Zudem beginne die Stadt umzusetzen, was der kantonale Richtplan,
  zun&auml;chst beh&ouml;rdenverbindlich, festlegt: dass
  n&auml;mlich Parkierungsanlagen mit mehr als 100 Pl&auml;tzen bei
  Freizeitanlagen zu bewirtschaften seien.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im kantonalen Planungs- und Baugesetz, das derzeit revidiert
  wird, wird die Bewirtschaftung dann verbindlich. Voraussichtlich
  tritt die Rechtsgrundlage 2012 in Kraft. Wobei den Gemeinden bei
  der Bemessung der Tarife noch ein gewisser Spielraum bleibt.
</p>
<p>
  Im &uuml;brigen, so Peter Wenk, f&auml;nden heute die Cleveren im
  erweiterten Rayon alternative Parkpl&auml;tze in der Blauen oder
  &laquo;Weissen&raquo; Zone, wo weiter unentgeltlich parkiert
  werden kann.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603852</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:47 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Weniger Verkehr generieren - Parkraum bündeln ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603858</link>
         <description><![CDATA[   Im Parkraum-Management-Konzept (PMK), das vom Bund als grossz&uuml;gigem Mitzahler der neuen Kantonsstrasse verlangt wird, wird die Stadt Arbon darzulegen haben, wie sie mit dem Parkraum auf &ouml;ffentlichem Grund umgeht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Im Parkraum-Management-Konzept (PMK), das vom Bund als
  grossz&uuml;gigem Mitzahler der neuen Kantonsstrasse verlangt
  wird, wird die Stadt Arbon darzulegen haben, wie sie mit dem
  Parkraum auf &ouml;ffentlichem Grund umgeht. Einige Probleme in
  einer Stadt beim Individual- und damit auch dem sogenannten
  ruhenden Verkehr seien hausgemacht, sagt Stadtammann Martin
  Kl&ouml;ti.
</p>
<p>
  Darum ist laut Kl&ouml;ti eine Stossrichtung, weniger Verkehr zu
  generieren. Das k&ouml;nne &uuml;ber Massnahmen mit
  Lenkungswirkung (wie bei den Parkgeb&uuml;hren) bis hin zur
  F&ouml;rderung des Langsamverkehrs (Fussg&auml;nger, Velo) gehen.
  So werden Anreize geschaffen, das Auto stehenzulassen. Wenn das
  Konzept als &laquo;&Uuml;berbau&raquo; vom Bund beurteilt sein
  wird, kommt als ein konkretes Teilelement - 2011 -
  das Parkierungsreglement ins Parlament.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Dort kann dann diskutiert werden &uuml;ber die H&ouml;he
  der Tarife bis hin, unterschiedliche Parkierungszonen zu
  schaffen.&raquo;
</p>
<p>
  Kl&ouml;ti: &laquo;Das Prinzip beim PMK ist, mit einem Leitsystem
  den Parkraum zu b&uuml;ndeln, in Parkh&auml;usern unter dem Boden
  oder in Parkanlagen.&raquo; Eine Anlage wird es beim Engelplatz
  brauchen. &laquo;Wie man das l&ouml;st, und wo genau, ist noch
  offen.&raquo; Nach dem Wegzug von Migros wird ein Parkhaus im
  Bereich Metropol/Bahnhof (abgesehen von ung&uuml;nstigen
  Boden-Voraussetzungen) obsolet.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Daf&uuml;r entstehen im &laquo;Rosengarten&raquo; 190
  Pl&auml;tze, ohne dass sich die Stadt finanziell beteiligen muss.
  Ein Parkhaus ist auch beim nordwestlichen Eingang zur Altstadt
  vorgesehen, beim R&ouml;merhof. Dort sollen 100 bis 130
  Parkpl&auml;tze entstehen. Ein Teil ist als Kompensation gedacht
  f&uuml;r die Pl&auml;tze, die in der Altstadt aufgehoben werden
  sollen. &laquo;Die Planung ist aber abh&auml;ngig vom
  Investor.&raquo; Mit dem Kanton abgestimmt wird das
  Ortsbuskonzept. Die Vorarbeiten dazu sind angelaufen. (me)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603858</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:47 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Wertvoll ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604237</link>
         <description><![CDATA[   
 Vom Verein Br&uuml;ggli habe ich einen guten Eindruck. Er hilft Leuten mit Handicap unabh&auml;ngiger zu werden und zeigt diesen Personen, dass auch sie wertvoll sind. (are)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Vom Verein Br&uuml;ggli habe ich einen guten Eindruck. Er hilft
  Leuten mit Handicap unabh&auml;ngiger zu werden und zeigt diesen
  Personen, dass auch sie wertvoll sind. (are)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604237</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Gerbergasse bis Ende Jahr gesperrt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603802</link>
         <description><![CDATA[   In der Gerbergasse m&uuml;ssen die Werkleitungen und die &ouml;ffentliche Kanalisation saniert werden. Zust&auml;ndig f&uuml;r diese Arbeiten sind die Fremdwerke sowie die Stadt Arbon. Aufgrund dieser Sanierungsarbeiten wird die Gerbergasse bis Ende Jahr f&uuml;r den Individualverkehr gesperrt werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  In der Gerbergasse m&uuml;ssen die Werkleitungen und die
  &ouml;ffentliche Kanalisation saniert werden. Zust&auml;ndig
  f&uuml;r diese Arbeiten sind die Fremdwerke sowie die Stadt
  Arbon. Aufgrund dieser Sanierungsarbeiten wird die Gerbergasse
  bis Ende Jahr f&uuml;r den Individualverkehr gesperrt werden. Die
  Zufahrt f&uuml;r Anwohner wird soweit wie m&ouml;glich
  aufrechterhalten.
</p>
<p>
  In der Gerbergasse m&uuml;ssen die Werkleitungen (Wasser, Strom,
  punktuelle Gasanpassungen, Telefon) und die &ouml;ffentliche
  Kanalisation saniert werden. Die Baut&auml;tigkeiten dauern ab
  dem 14. September 2010 bis Ende Jahr. Aufgrund dieser Arbeiten,
  und aufgrund der Gassenbreite, muss die Gerbergasse f&uuml;r den
  Individualverkehr gesperrt werden.
</p>
<p>
  Geplant ist, die Passierbarkeit der Gerbergasse f&uuml;r
  Fussg&auml;nger je nach Baufortschritt zu gew&auml;hren. Ebenso
  soll die Zufahrt zu den Parzellen f&uuml;r Anwohnerinnen und
  Anwohner aufrechterhalten bleiben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ist eine Zufahrt aufgrund der Bauetappe nicht mehr m&ouml;glich,
  erhalten Anwohner, mit bestehenden Parkpl&auml;tzen vor ihrer
  Liegenschaft, zugewiesene Ausweichparkpl&auml;tze in der
  Wassergasse. (sk/mtk)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603802</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Gibt es Alternative zu Pflegeheimen? ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603806</link>
         <description><![CDATA[   Viele Menschen m&ouml;chten in ihrer gewohnten Umgebung &auml;lter werden. Gibt es Alternativen zu Alters- und Pflegeheimen? Professor Dr. Ulrich Otto von der Fachhochschule St. Gallen, Leiter des Kompetenzzentrums Generationen, wird auf Einladung der SP Arbon am Donnerstag, 23. September, 9.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Viele Menschen m&ouml;chten in ihrer gewohnten Umgebung
  &auml;lter werden. Gibt es Alternativen zu Alters- und
  Pflegeheimen? Professor Dr. Ulrich Otto von der Fachhochschule
  St. Gallen, Leiter des Kompetenzzentrums Generationen, wird auf
  Einladung der SP Arbon am Donnerstag, 23. September, 9.30 Uhr, im
  Parteilokal an der Friedenstrasse 3 dar&uuml;ber referieren und
  funktionierende Modelle vorstellen. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603806</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Jazz im Altstadt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603807</link>
         <description><![CDATA[  Der &laquo;Freitagsjazz&raquo; im Restaurant Altstadt wird diesmal vorgezogen auf den 10. September. Das Stickereijazztrio stickt weiter swingenden Pianojazz mit Christoph Seitler am eigenen Klavier und f&uuml;r einmal mit den hervorragenden Gastmusikern Luzius Widmer (Bass) und J&uuml;rg Oehler (Drums). 
   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der &laquo;Freitagsjazz&raquo; im Restaurant Altstadt wird
  diesmal vorgezogen auf den 10. September. Das Stickereijazztrio
  stickt weiter swingenden Pianojazz mit Christoph Seitler am
  eigenen Klavier und f&uuml;r einmal mit den hervorragenden
  Gastmusikern Luzius Widmer (Bass) und J&uuml;rg Oehler (Drums).
</p>
<h3>
  Flohmarkt am Samstag
</h3>
<p>
  Am Samstag, 11. September, findet auf dem Fischmarktplatz der
  Flohmarkt statt. Von 8 bis 16 Uhr k&ouml;nnen Besucher
  st&ouml;bern und feilschen. Der Markt ist bis auf den letzten
  Stand besetzt. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603807</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[SP für Neubau beim Friedhof ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603814</link>
         <description><![CDATA[   Zum Friedhofg&auml;rtnerhaus sagt die SP Arbon einstimmig und mit &Uuml;berzeugung Ja. &laquo;Menschen, die einen Todesfall zu beklagen haben, sollen die Bestattung in Ruhe und in einem w&uuml;rdigen Rahmen besprechen k&ouml;nnen.&raquo; Dies, so der Tenor bei der SP, werde im neuen Geb&auml;ude m&ouml;glich sein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Zum Friedhofg&auml;rtnerhaus sagt die SP Arbon einstimmig und mit
  &Uuml;berzeugung Ja. &laquo;Menschen, die einen Todesfall zu
  beklagen haben, sollen die Bestattung in Ruhe und in einem
  w&uuml;rdigen Rahmen besprechen k&ouml;nnen.&raquo; Dies, so der
  Tenor bei der SP, werde im neuen Geb&auml;ude m&ouml;glich sein.
  Die N&auml;he des Friedhofg&auml;rtners erlaube ausserdem mehr
  Dienstleistungen und ergebe weniger Vandalismus. &laquo;Damit ist
  das Geld gut investiert und bildet einen bleibenden Wert f&uuml;r
  unsere Stadt.&raquo; (tb)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603814</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Lobgesang auf die Orgel ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603846</link>
         <description><![CDATA[   Der Kammerchor Oberthurgau unter Leitung von Mario Schwarz f&uuml;hrt am Sonntag, 12. September, 19 Uhr, in der evangelischen Kirche das Werk &laquo;Laudes Organi&raquo; von Zolt&aacute;n Kod&aacute;ly auf. Der Chor wird begleitet vom neuen Arboner Organisten Simon Menges und einigen Instrumentalisten des Collegium Musicum St.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Kammerchor Oberthurgau unter Leitung von Mario Schwarz
  f&uuml;hrt am Sonntag, 12. September, 19 Uhr, in der
  evangelischen Kirche das Werk &laquo;Laudes Organi&raquo; von
  Zolt&aacute;n Kod&aacute;ly auf. Der Chor wird begleitet vom
  neuen Arboner Organisten Simon Menges und einigen
  Instrumentalisten des Collegium Musicum St. Gallen. Nebst der
  Motette &laquo;Jesu meine Freude&raquo; von Johann Sebastian Bach
  stehen Orgelwerke von demselbigen und Maurice Durufl&eacute; auf
  dem Programm. Die Orgel gilt als K&ouml;nigin der Instrumente.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zolt&aacute;n Kod&aacute;ly trug diesem Umstand Rechnung und
  komponierte im Jahr 1965 das Werk &laquo;Laudes Organi&raquo;
  f&uuml;r Chor und Orgel. Kod&aacute;ly griff bei seiner Arbeit
  auf einen aus dem 12. Jahrhundert stammenden Text aus dem Kloster
  Engelberg zur&uuml;ck. 1966 wurde &laquo;Laudes Organi&raquo; in
  Atlanta uraufgef&uuml;hrt. Es ist Kod&aacute;lys letztes
  vollendetes Werk. &laquo;Jesu, meine Freude&raquo; ist eine
  Motette f&uuml;r f&uuml;nfstimmigen Chor von Johann Sebastian
  Bach.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603846</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Eine Schule muss alleine funktionieren ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603857</link>
         <description><![CDATA[  SALMSACH. Er selbst musste als Kind nie beim Schulleiter antraben. Seit vier Wochen ist Hansueli Weber selbst in dieser Funktion an der Primarschule Salmsach. Obwohl er seinen Wohnsitz in den Thurgau verlegt hat, verbringt er noch immer die meiste Zeit im Aargau.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SALMSACH. Er selbst musste als Kind nie beim Schulleiter antraben. Seit vier Wochen ist Hansueli Weber selbst in dieser Funktion an der Primarschule Salmsach. Obwohl er seinen Wohnsitz in den Thurgau verlegt hat, verbringt er noch immer die meiste Zeit im Aargau. </b><br><br><p>
  Herr Weber, muss ein Sch&uuml;ler Angst haben, wenn er in Ihr
  B&uuml;ro zitiert wird?
</p>
<p>
  Hansueli Weber: Unbedingt (lacht). Nein, ich gehe davon aus, dass
  nur selten ein Sch&uuml;ler in mein B&uuml;ro zitiert wird. Die
  Lehrpersonen sind die Fachleute f&uuml;r den Unterricht. Ich bin
  f&uuml;r die Prozesse und die Schul- und Unterrichtsentwicklung
  zust&auml;ndig und stehe eher im Hintergrund.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sollte doch einmal ein Sch&uuml;ler zu mir kommen - das ist
  bisher noch nicht vorgekommen -, dann w&auml;re das bestimmt ein
  l&ouml;sungsorientiertes Gespr&auml;ch, aus dem er gest&auml;rkt
  hervorgehen w&uuml;rde.
</p>
<h4>
  Sind Sie selbst gerne zur Schule gegangen?
</h4>
<p>
  Weber: Ja. Ich hatte immer gute Noten und war beliebt bei den
  Schulkameraden. Ich denke, das sind auch heute noch die
  Hauptgr&uuml;nde, warum man gerne in die Schule geht.
</p>
<h4>
  Sie mussten also als Sch&uuml;ler nie beim Schulleiter antraben?
</h4>
<p>
  Weber: Nein, das musste ich nicht.
</p>
<h4>
  Wie haben Sie von der freien Schulleiterstelle in Salmsach
  erfahren?
</h4>
<p>
  Weber: Die Stelle hat mich gefunden. Ich bin nach Arbon umgezogen
  und daraufhin wurde ich angesprochen, ob ich mir vorstellen
  k&ouml;nnte, Schulleiter in Salmsach zu sein.
</p>
<p>
  Hat Sie die Stelle gleich
</p>
<p>
  interessiert?
</p>
<p>
  Weber: Ich habe eigentlich keine Schulleiterstelle gesucht. Aber
  die Aussicht auf eine neue Erfahrung hat mein Interesse geweckt.
</p>
<p>
  Sie sind also ein Mensch,
</p>
<p>
  der gerne Neues ausprobiert?
</p>
<p>
  Weber: Ja, durchaus. Und die Stelle als Schulleiter ist eine
  Erg&auml;nzung zu meiner Beratert&auml;tigkeit. Es bringt mich
  wieder n&auml;her zur Schule.
</p>
<p>
  Das Pensum des Schulleiters
</p>
<p>
  betr&auml;gt nur 35 Prozent.
</p>
<p>
  Wovon leben Sie?
</p>
<p>
  Weber: Von den Weiterbildungen und Beratert&auml;tigkeiten in der
  Nordwestschweiz.
</p>
<p>
  Sie wohnen teilweise in Arbon
</p>
<p>
  und teilweise im Aargau. Fahren
</p>
<p>
  Sie gerne Auto?
</p>
<p>
  Weber: Ja schon, aber darum geht es nicht (lacht). Im Kanton
  Aargau sind einfach meine Wurzeln. Dort ist mein Beziehungsnetz.
  Es w&auml;re schade, die Kontakte abzubrechen. Die Idee ist aber
  schon, dass ich irgendwann mehr in der Region arbeite.
</p>
<p>
  Wie sieht Ihre Woche aus?
</p>
<p>
  Weber: Einmal in der Woche wechsle ich den Standort. Es kann
  sein, dass ich Montag, Dienstag in Salmsach bin und am Mittwoch
  in den Aargau fahre, dort bis Freitag oder Samstag arbeite und
  danach wieder in den Thurgau zur&uuml;ck- komme.
</p>
<p>
  Sie verbringen die meiste Zeit
</p>
<p>
  im Aargau?
</p>
<p>
  Weber: Im Moment schon. Ich arbeite hier ja nur 35 Prozent und
  das heisst, dass ich 65 Prozent an anderen Orten arbeiten muss.
</p>
<p>
  Sie sind also ein abwesender
</p>
<p>
  Schulleiter?
</p>
<p>
  Weber: Teilweise stimmt das. Ich bin aber der Meinung, dass ein
  Schulleiter nicht st&auml;ndig anwesend sein muss. Eine Schule
  muss von alleine funktionieren. Ich rege Prozesse an, die dann
  selbst&auml;ndig laufen.
</p>
<p>
  Und wenn etwas passiert?
</p>
<p>
  Weber: Dann bin ich unter Umst&auml;nden nicht da. In diesem Fall
  &uuml;bernimmt eine Stellvertretung meine Aufgaben.
  Organisatorisches kann ich zudem auch telefonisch erledigen.
</p>
<p>
  Wie haben Sie das Primarschul-Team in Salmsach bislang erlebt?
</p>
<p>
  Weber: Ich finde, das Schulteam ist gut unterwegs,
  selbst&auml;ndig und sehr engagiert. Ich habe ein sehr gutes
  Gef&uuml;hl bei dieser Schule. Ich muss nichts neu anfangen. Von
  meinem Vorg&auml;nger her sind gute Strukturen vorhanden.
</p>
<p>
  Braucht es Sie denn &uuml;berhaupt?
</p>
<p>
  Weber: Doch, ich glaube schon, dass es einen Schulleiter braucht.
  Zu meinen Aufgaben geh&ouml;ren die Mitarbeiterf&uuml;hrung,
  Schulbesuche, Mitarbeitergespr&auml;che und die
  Unterrichtsentwicklung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ich sehe mich zudem als Bindeglied zwischen der Kommission, also
  der strategischen F&uuml;hrung der Schule, und den Lehrpersonen.
  Eine weitere Aufgabe von mir ist es, die p&auml;dagogische
  Entwicklung zu verfolgen und die Lehrpersonen von
  organisatorischen Aufgaben zu entlasten.
</p>
<p>
  Sie sind selbst&auml;ndiger Berater
</p>
<p>
  und Schulleiter. Welcher Job
</p>
<p>
  ist Ihre Leidenschaft?
</p>
<p>
  Weber: Beides. Die Aufgaben erg&auml;nzen sich gut. Ich erlebe
  hier eins zu eins, ob das, was ich den Schulleitungen in den
  Beratungen erz&auml;hle, sich bew&auml;hrt.
</p>
<p>
  Und bew&auml;hrt es sich?
</p>
<p>
  Weber: Ja, bis jetzt schon. Aber dar&uuml;ber m&uuml;ssen wir in
  einem Jahr noch einmal sprechen.
</p>
<p>
  Interview: Jeanette Herzog
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603857</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Matinee mit dem Duo Calva im ZiK ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604120</link>
         <description><![CDATA[   Wird in der Oper &uuml;blicherweise geliebt oder gestorben, so darf am Sonntag, 12. September, 11 Uhr, an der Matinee von &laquo;Kultur l&auml;bt&raquo; im ZiK mit Alain Schudel und Daniel Schaerer einfach gelacht werden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Wird in der Oper &uuml;blicherweise geliebt oder gestorben, so
  darf am Sonntag, 12. September, 11 Uhr, an der Matinee von
  &laquo;Kultur l&auml;bt&raquo; im ZiK mit Alain Schudel und
  Daniel Schaerer einfach gelacht werden. Das Programm des Duos
  Calva &laquo;Heute Abend: Zauberfl&ouml;te&raquo; ist eine
  humorvolle, erfrischende Mischung aus Ironie und instrumentaler
  Virtuosit&auml;t. Die zwei Cellisten verarbeiten ihre
  einschl&auml;gigen Erfahrungen als Orchestermusiker und
  freischaffende K&uuml;nstler.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Ausgangssituation des St&uuml;ckes, das von Charles Lewinsky
  dramaturgisch begleitet wurde, ist so simpel wie unangenehm:
  wieder einmal haben Schaerer und Schudel, die sich unter anderem
  von diversen gemeinsamen Beerdigungsauftritten her kennen, einen
  Aushilfsjob angenommen. Diesmal sollen sie ein russisches
  Orchester erg&auml;nzen, welches die Zauberfl&ouml;te spielt.
  Doch die Russen kommen nicht. Aus der Not eine Tugend machend
  fangen sie an, das Publikum bei Laune zu halten (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604120</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Nebelspalter- Karikaturen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1604127</link>
         <description><![CDATA[   Am Sonntag, 12. September, 10.30 Uhr, findet eine &ouml;ffentliche F&uuml;hrung durch die Sonderausstellung im Historischen Museum Schloss mit Hans Geisser statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Sonntag, 12. September, 10.30 Uhr, findet eine
  &ouml;ffentliche F&uuml;hrung durch die Sonderausstellung im
  Historischen Museum Schloss mit Hans Geisser statt. Eine Vielzahl
  von &laquo;Nebelspalter&raquo;-Karikaturen aus der Zeit zwischen
  1930 und 1945 widerspiegelt die damalige Wirtschaftskrise, die
  Vorkriegsjahre und den Zweiten Weltkrieg. Mit spitzer Feder
  k&auml;mpfte der unerschrockene &laquo;Nebelspalter&raquo; gegen
  den braunen Sumpf des Nazireichs, ebenso scharf gegen den
  Kommunismus Stalins.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zahlreiche Darstellungen widerspiegeln auch die damalige
  Gesellschaft, die politischen K&auml;mpfe, die Sorgen der
  Bev&ouml;lkerung und die milit&auml;rischen Ereignisse in der
  Schweiz. Die Grenzlage beeinflusste die Menschen in Arbon mehr
  als im Landesinnern. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1604127</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:05:45 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Werkschau im Hamel geplatzt - Kulturtage wie weiter? ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602515</link>
         <description><![CDATA[   Beim sonnt&auml;glichen Kultur &agrave; la carte sei die Stimmung bei sch&ouml;nem Wetter wunderbar und friedlich gewesen, res&uuml;miert Helene Bodenmann, OK-Mitglied der Arboner Kulturtage. Das Publikum habe mitgemacht, beim Umsatz sei zugelegt worden. Den zu generieren war n&ouml;tig, um die Gagen zu decken.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Beim sonnt&auml;glichen Kultur &agrave; la carte sei die Stimmung
  bei sch&ouml;nem Wetter wunderbar und friedlich gewesen,
  res&uuml;miert Helene Bodenmann, OK-Mitglied der Arboner
  Kulturtage. Das Publikum habe mitgemacht, beim Umsatz sei
  zugelegt worden. Den zu generieren war n&ouml;tig, um die Gagen
  zu decken. Auch die Cuphub-Leute tags zuvor h&auml;tten sich ins
  Zeug gelegt.
</p>
<p>
  Allerdings, r&auml;umt Bodenmann ein, waren es nicht die
  Kulturtage gewesen, die man sich ertr&auml;umt hat - und
  die im Februar noch in einer anderen Dimension geplant waren.
  Dass Akteure wie Phonom&egrave;ne abseits standen oder
  Kunstschaffende ihre Ateliers nicht wie in fr&uuml;heren Auflagen
  f&uuml;rs Publikum offen hielten, waren nicht die tieferen
  Gr&uuml;nde. Abgesehen davon, dass die Ateliers auch relativ weit
  verstreut sind f&uuml;r Besucher, die zu Fuss die einzelnen
  Schaupl&auml;tze aufsuchen.
</p>
<p>
  Geplant war n&auml;mlich eine gr&ouml;ssere Werkschau im
  Hamel-Geb&auml;ude, welches die Stadt Arbon letzten Dezember
  erwerben konnte. Vor einem halben Jahr habe das OK die
  Lokalit&auml;t angeschaut unter F&uuml;hrung von Stadtammann
  Martin Kl&ouml;ti und war hingerissen von den M&ouml;glichkeiten,
  die sich da bieten w&uuml;rden. Mit Werkausstellungen,
  Pr&auml;sentationen und Bistro, welches das Forum 60+/- zu
  f&uuml;hren bereit gewesen w&auml;re. In K&uuml;nstlerkreisen
  herrschte Begeisterung.
</p>
<p>
  Dann kam die Ern&uuml;chterung. Von der Abteilung Bau wurden
  Sicherheitsbedenken vorgebracht. Deshalb, so Bodenmann, habe die
  Stadt letztlich den Hamel als &laquo;Kulturtempel auf Zeit&raquo;
  nicht zur Verf&uuml;gung stellen k&ouml;nnen. Die kurzfristige
  Suche nach einem geeigneten Alternativlokal blieb ohne Erfolg. So
  ging vom Anspruch her ein amputiertes Konzept in Szene. Hatte bei
  den ersten Auflagen die Stadt die F&auml;den noch mit in der
  Hand, so oblag die Koordination dem Verein
  &laquo;Kulturverdacht&raquo;.
</p>
<p>
  Ob die Arboner Kulturtage 2011 eine sechste Auflage erfahren,
  werde neu diskutiert werden m&uuml;ssen, meint Helene Bodenmann.
  F&uuml;r sie ist klar, dass die Sparten in ihrer Breite vertreten
  sein sollten: &laquo;Um die Kulturtage lebendig zu erhalten,
  braucht es auch immer wieder neue Ideen, K&ouml;pfe und
  Zugpferde.&raquo; (me)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602515</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:05:45 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Die Bucht als natürliche Galerie ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602762</link>
         <description><![CDATA[  Die Premiere 2009 hat die Initianten befl&uuml;gelt, eine zweite Auflage von H2Art zu machen. Bei Halbzeit - die Bucht ist noch bis 19. September eine &laquo;Freiluftgalerie&raquo; mit Installationen und Objekten - zieht Stefan Philippi eine positive Bilanz.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Premiere 2009 hat die Initianten befl&uuml;gelt, eine zweite Auflage von H2Art zu machen. Bei Halbzeit - die Bucht ist noch bis 19. September eine &laquo;Freiluftgalerie&raquo; mit Installationen und Objekten - zieht Stefan Philippi eine positive Bilanz. </b><br><br><p>
  Wenn der Klangk&uuml;nstler von der Arboner Bucht spricht, kommt
  er ins Schw&auml;rmen. Eine wunderbare Natur-Galerie sei sie,
  eine Plattform, pr&auml;destiniert daf&uuml;r, Kunst zu
  pr&auml;sentieren, die sich mit dem Wasser auseinandersetzt und
  die mit dem Element spielerisch in Beziehung tritt.
</p>
<h4>
  Kaum einer bleibt unber&uuml;hrt
</h4>
<p>
  Passanten, die der Kastanienallee und dem Quai entlang spazieren
  oder fahren, werfen zumindest einen fl&uuml;chtigen Blick nach
  den Objekten, suchen ihre Botschaft zu ergr&uuml;nden oder nehmen
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  die ungewohnten &laquo;Ansichten&raquo; einfach nur auf, finden
  sie sch&ouml;n, erheiternd, belanglos, elegant oder
  h&auml;sslich. Unber&uuml;hrt aber bleibt kaum jemand.
</p>
<p>
  H2Art hat sich ge&ouml;ffnet, &uuml;ber die regionale Szene
  hinaus. Die Ausschreibung erfolgte im Organ &laquo;Visarte&raquo;
  der Vereinigung Schweizer K&uuml;nstler. Das Echo war beachtlich:
  aus der Schweiz, Deutschland, sogar aus Frankreich. Eine Jury
  beurteilte die Ideen und Skizzen, machte dann eine Auswahl.
  Verlangt wird eine Auseinandersetzung mit dem Element Wasser.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Und: die Objekte m&uuml;ssen Wind und Wetter standhalten. Die
  Vorbereitungsphase war lang und aufwendig. Und bis die
  Installationen montiert vor Ort standen oder sicher verankert
  schwammen, bedurfte es noch einmal logistischer Kniffe und viel
  Arbeit.
</p>
<h4>
  Vom Wannsee zum Bodensee
</h4>
<p>
  Zum Beispiel, bis J&ouml;rg Plickats Stahlplastik
  &laquo;Balance&raquo; in ihren Einzelteilen per Laster vom
  Berliner Wannsee an den Bodensee herantransportiert, per Kran
  entladen, zusammengebaut und per Schiff in die Bucht verlegt
  worden war - immerhin ein Werk von einer Tonne Gewicht.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Jetzt dreht es sich um die kurze Ankerkette und erfreut die
  Passanten.
</p>
<p>
  &laquo;Einmal die Spesen und Transportkosten decken zu
  k&ouml;nnen: da w&uuml;rden wir gerne hinkommen&raquo;, sagt
  Philippi, der mit seinen Mitorganisatoren Marc Moser und Rainer
  Bolliger unentgeltlich arbeitet und viel Herzblut in das Projekt
  steckt. Mit rund 20 000 Franken an Unterst&uuml;tzung durch
  Stadt, Kanton und Sponsoren m&uuml;ssen die H2Art-Macher
  auskommen. Gegen&uuml;ber den K&uuml;nstlern gehen sie die
  Verpflichtung ein, einen professionellen Katalog zu machen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Ein Jahr Vorbereitung, sechs Wochen intensive
  Betreuung&raquo;: Dies beinhaltet auch die morgendliche und
  abendliche Runde, die Stefan Philippi vor Augen f&uuml;hrt und
  manchmal via Kommentare von Leuten inkognito zu Ohren kommt, dass
  sich die M&uuml;he lohnt.
</p>
<h4>
  Klangk&ouml;rper See
</h4>
<p>
  Nat&uuml;rlich freut es ihn, wenn da einer die Ohrmuschel an sein
  &laquo;H&ouml;rohr&raquo; dr&uuml;ckt, das die durch das Wasser
  verst&auml;rkten und geb&uuml;ndelten T&ouml;ne des
  Klangk&ouml;rpers See aufnehmen l&auml;sst, das Wellenspiel,
  tags&uuml;ber manchmal auch das Brummen der Bootsantriebe.
</p>
<h4>
  St&ouml;psel macht sich selbst&auml;ndig
</h4>
<p>
  Einmal musste die SLRG zu Hilfe geholt werden und ausr&uuml;cken,
  um den &laquo;Seest&ouml;psel&raquo; von Monika Hollenstein, der
  sich vom Anker gel&ouml;st und als Schwimmobjekt selbst&auml;ndig
  gemacht hatte, einzufangen. Philippi freut die Anteilnahme nicht
  nur der Anwohner, die melden, wenn sich die Verspannung der
  Bilderreihe l&ouml;st. Das werten die H2Art-Macher auch als
  Ausdruck des Interesses.
</p>
<h4>
  Vermitteln und erkl&auml;ren
</h4>
<p>
  Ein Bed&uuml;rfnis ist beidseitig: einmal von K&uuml;nstlerseite,
  die Werke zu vermitteln, anderseits von Betrachtern, diese
  erkl&auml;rt zu bekommen. Dieser Dialog soll mit F&uuml;hrungen
  k&uuml;nftig direkter gef&uuml;hrt werden. Die Objekte im
  Uferbereich und also im &ouml;ffentlichen Raum zu plazieren,
  setzte eine Bewilligung des Kantons voraus.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Kunst und Wasser: ist das nicht ersch&ouml;pflich? Philippi
  glaubt, dass es viele interessante Variationen gibt - auch
  bez&uuml;glich Zeitfenster der Ausstellung (&laquo;Warum nicht
  einmal im Winter?&raquo;) und Publikum. Jedenfalls sind die
  Organisatoren nimmerm&uuml;de, die H2Art zu einer Marke zu
  machen.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602762</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:54:00 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Jahrhundertchance für die Stadt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603210</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Es wird das gr&ouml;sste und bedeutendste Gesch&auml;ft sein, welches das Parlament je behandelt hat. Am Dienstag besch&auml;ftigt es sich mit dem Objektkredit von 13,12 Millionen, den die Stadt an das Projekt einer neuen Kantonsstrasse beizusteuern hat.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Es wird das gr&ouml;sste und bedeutendste Gesch&auml;ft sein, welches das Parlament je behandelt hat. Am Dienstag besch&auml;ftigt es sich mit dem Objektkredit von 13,12 Millionen, den die Stadt an das Projekt einer neuen Kantonsstrasse beizusteuern hat. </b><br><br><p>
  Dabei macht der st&auml;dtische Anteil einen knappen Viertel aus.
  Die Gesamtkosten des Projektes &laquo;Neue Linienf&uuml;hrung
  Kantonsstrasse&raquo; (NLK) beziffern sich auf 58 Mio. Franken.
  Einen sch&ouml;nen Brocken zahlt der Bund - dies im Rahmen
  des Agglo-Programms. Der Nationalrat wird in der Herbstsession
  noch seinen Segen geben.
</p>
<h4>
  Ein Gl&uuml;cksfall
</h4>
<p>
  Es sei ein Gl&uuml;cksfall, betont Max Gimmel, Pr&auml;sident der
  vorberatenden Kommission, dass der Bund erkannt hat, wie wichtig
  das Zusammenspiel von St&auml;dten und deren Agglomerationen sei.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das Projekt habe eine Dimension, die von der Stadt niemals allein
  bew&auml;ltigt werden k&ouml;nnte. Mitfinanziert wird das
  Strassenbauprojekt von den Kantonen Thurgau und St. Gallen.
  Ebenfalls beteiligt sich die Gemeinde Steinach.
</p>
<h4>
  Basis f&uuml;r Entwicklung
</h4>
<p>
  &laquo;Arbon steht vor der M&ouml;glichkeit, mit einem
  einzigartigen Projekt f&uuml;r ein nachhaltiges Wachstum und eine
  sinnvolle Entwicklung Raum zu schaffen&raquo;, sieht die
  Kommission unter dem Pr&auml;sidium von Max Gimmel (FDP) eine
  grosse Chance f&uuml;r die Stadt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die neue Linienf&uuml;hrung der Kantonsstrasse entlang der
  Bahnlinie ab Stahelplatz bis Bleiche und Fortsetzung zum
  A1-Zubringer im Morgental entlastet die Arboner Altstadt und die
  Landquartstrasse - und sie erschliesst das Saurer WerkZwei.
  Dieses 250 000 Quadratmeter grosse Areal hat sich nach dem
  Aderlass bei Saurer vor bald dreissig Jahren entleert. Die
  Strasse soll diese Industriebrachen zum Bl&uuml;hen bringen. Zum
  Projekt geh&ouml;rt auch ein Busbahnhof beim Hamel.
</p>
<h4>
  Vielf&auml;ltiger Nutzen
</h4>
<p>
  Die Vorteile sieht die Kommission so: Mit der neuen Strasse soll
  der Verkehr &laquo;so von der Peripherie ins Zentrum gef&uuml;hrt
  werden, dass wichtige Wohn- und Naherholungsgebiete nicht
  belastet, sondern aufgewertet werden&raquo;. Und:
  &laquo;Brachliegende Fl&auml;chen in Zentrumsn&auml;he
  k&ouml;nnen f&uuml;r die Zukunft &uuml;berbaut werden, ohne dass
  damit die &uuml;brige Infrastruktur im Verkehr erstickt.&raquo;
  So bringe die Strasse einen vielf&auml;ltigen Nutzen: Das
  &laquo;Mobilit&auml;tskonzept&raquo; l&ouml;se Verkehrsprobleme,
  die neue Achse entlaste die Altstadt und die Wohngebiete entlang
  der Landquartstrasse.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zudem schaffe sie die Voraussetzung, dass sich Arbon entwickeln
  k&ouml;nne. Die Kommission spricht von einer Einwohnerzahl von 15
  000. Seit Jahrzehnten wird schon diskutiert, das Nadel&ouml;hr
  Altstadt zu entlasten. Weit kam man mit verschiedenen
  Variantenstudien bis anhin nicht.
</p>
<h4>
  Aufatmen im St&auml;dtli
</h4>
<p>
  Jetzt er&ouml;ffnet sich &uuml;ber den Fokus St&auml;dtli hinaus,
  wo das Verkehrsaufkommen mit der NLK auf einen F&uuml;nftel
  reduziert wird, ein Mehrwert. Der Zugang zum Gewerbe bleibt
  gewahrt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Auf der Basis eines g&uuml;ltigen Gestaltungsplans kann es mit
  der Erschliessung im Saurer WerkZwei vorangehen. Im St&auml;dtli
  sollen neue Aufenthaltsr&auml;ume entstehen und die Hauptstrasse
  als Flanierzone mit Zubringerverkehr gestaltet werden. Dies ist
  allerdings Bestandteil eines n&auml;chsten Agglo-Programms. Ein
  st&auml;dtischer Kreditantrag ist bereits eingegeben. Eingangstor
  zur Altstadt wird der vom Durchgangsverkehr befreite Stahelplatz,
  der ein neues Cach&eacute; bekommen wird. &Uuml;ber eine Rampe
  wird der Verkehr der Bahn entlanggef&uuml;hrt.
</p>
<h4>
  &Ouml;V/Parkraum: Stadt in der Pflicht
</h4>
<p>
  Der Busbahnhof zwischen Hamel und St. Gallerstrasse wird die
  Drehscheibe f&uuml;r drei Regionalbuslinien sowie eine
  Schnellbuslinie. Ein Halteplatz wird f&uuml;r Ortsbusse
  vorbereitet. Damit Agglo-Gelder fliessen, muss die Stadt aus
  eigenen Mitteln ein Ortsbuskonzept realisieren. Dieses ist nicht
  Bestandteil des Projektes NLK - im Gegensatz zu den
  verkehrsberuhigenden Massnahmen bei der Landquartstrasse. Die
  Stadt steht jedoch nicht unter Druck, das Ortsbusnetz
  gleichzeitig in Betrieb nehmen zu m&uuml;ssen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Auch beim Parkraum-Management steht die Stadt in der Pflicht.
  Wobei Parkh&auml;user &uuml;ber die Stadt oder Dritte zu
  finanzieren sind.
</p>
<p>
  Die neue Arkade des Hamel-Kopfbaus wird Ausgangspunkt der
  Personenunterf&uuml;hrung zur Bahn. Markant entlastet vom
  Verkehr, so sieht es auch die Kommission, werden Altstadt und
  Landquartstrasse, w&auml;hrend er auf der Salwiesenstrasse
  zunehmen wird. Gepr&uuml;ft wird hier, die
  Abfallentsorgungsstelle zu verlagern. Ansonsten w&uuml;rden die
  Frequenzen nur im Rahmen der allgemeinen Verkehrszunahme
  ansteigen.
</p>
<p>
  Auf 28. November ist die Volksabstimmung geplant.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603210</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:47 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Parkplätze kosten ganzjährig ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603114</link>
         <description><![CDATA[  Ab 1. Oktober wird auf dem Gemeindegebiet von Arbon die ganzj&auml;hrige Geb&uuml;hrenpflicht rund um die Uhr eingef&uuml;hrt. Dies hat der Stadtrat beschlossen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Ab 1. Oktober wird auf dem Gemeindegebiet von Arbon die ganzj&auml;hrige Geb&uuml;hrenpflicht rund um die Uhr eingef&uuml;hrt. Dies hat der Stadtrat beschlossen. </b><br><br><p>
  Die neue Regelung betrifft die bereits bisher monet&auml;r
  bewirtschafteten Parkplatzanlagen am Adolph-Saurer-Quai, auf dem
  Hafendamm, beim Schwimmbad sowie den Parkplatz R&ouml;merhof.
</p>
<h4>
  Arbon hat nachgezogen
</h4>
<p>
  Die Ausdehnung der monet&auml;ren Parkplatzbewirtschaftung auf
  das ganze Jahr w&auml;hrend 24 Stunden entspricht den Vorgaben
  aus dem kantonalen Richtplan, wonach die Gemeinden f&uuml;r die
  Bewirtschaftung der Parkfl&auml;chen im Ortszentrum zu sorgen
  haben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In vielen Gemeinden ist die Parkplatzbewirtschaftung an
  privilegierten Lagen deshalb bereits Standard. Aus diesem Grund
  hat auch der Stadtrat Arbon entschieden, auf dem Gemeindegebiet
  von Arbon bei den bereits heute bewirtschafteten Parkpl&auml;tzen
  eine ganzj&auml;hrige Geb&uuml;hrenpflicht einzuf&uuml;hren. Mit
  Einf&uuml;hrung einer ganzj&auml;hrigen Parkplatzbewirtschaftung
  werden auch die Geb&uuml;hren vereinheitlicht.
</p>
<h4>
  Ein Franken pro Stunde
</h4>
<p>
  Neu zahlen Parkplatzben&uuml;tzer sowohl am Adolph-Saurer-Quai
  wie auch auf dem Hafendamm, beim Schwimmbad und auf dem Parkplatz
  R&ouml;merhof 1 Franken pro Stunde - unabh&auml;ngig davon,
  ob der Parkplatz tags&uuml;ber ben&uuml;tzt wird oder in der
  Nacht. Der einheitliche Tarif ersetzt den jetzigen
  Geb&uuml;hrenwirrwarr und ist in seiner H&ouml;he vertretbar. Der
  bei einer Parkierung zu leistende Minimalbetrag betr&auml;gt 50
  Rappen.
</p>
<h4>
  30 000 Franken zus&auml;tzlich
</h4>
<p>
  Die Mehreinnahmen werden im ersten Jahr mit dem Aufwand f&uuml;r
  die Anpassungen bei den Parkuhren und der Signalisation
  kompensiert. Ab 2011 d&uuml;rften dank der
  Parkplatzbewirtschaftung rund 30 000 Franken zus&auml;tzlich in
  die zweckgebundene Spezialfinanzierung f&uuml;r die Errichtung
  von Parkierungsanlagen oder f&uuml;r die Verwirklichung von
  Massnahmen zur Verkehrsberuhigung einfliessen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Vereinheitlichung der Geb&uuml;hrenpflicht und der Tarife
  tr&auml;gt bei zu einer gerechteren Verteilung der Kosten
  f&uuml;r die Nutzung des &ouml;ffentlichen Grundes. (sk/mtk)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603114</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:47 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Steinach startet Spitex-Alleingang ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603241</link>
         <description><![CDATA[  STEINACH. Mit der Information am Montagabend &uuml;ber die k&uuml;nftige Spitex Steinach fiel der Startschuss f&uuml;r den Beginn Anfang 2011. Steinach nabelt sich von der Arboner Organisation ab und geht den Alleingang. Neun Frauen zeigten Interesse am Projekt - ein Erfolg f&uuml;r die Initiantin.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>STEINACH. Mit der Information am Montagabend &uuml;ber die k&uuml;nftige Spitex Steinach fiel der Startschuss f&uuml;r den Beginn Anfang 2011. Steinach nabelt sich von der Arboner Organisation ab und geht den Alleingang. Neun Frauen zeigten Interesse am Projekt - ein Erfolg f&uuml;r die Initiantin. </b><br><br><p>
  Mit gemischten Gef&uuml;hlen blickte Gemeinder&auml;tin Madeleine
  Gr&uuml;ninger dem Informationsabend entgegen. Nachdem alle
  finanziellen und organisatorischen Aspekte geregelt sind, sollte
  diese Veranstaltung den Beweis erbringen, dass an der Altershilfe
  auch in der Bev&ouml;lkerung ein Interesse vorhanden ist. Neun
  Frauen waren an der Veranstaltung zugegen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Zahl der Anwesenden war f&uuml;r die Gemeinder&auml;tin eine
  Best&auml;tigung, dass es in Steinach Frauen gibt, die an ihrem
  Wohnort diese Arbeit verrichten wollen. &laquo;Ich sp&uuml;re ein
  echtes Interesse an der Mitarbeit in unserer Spitex. Ich denke es
  sind die richtigen Frauen hier gewesen und ich kenne schon einige
  Frauen, die sich auch daf&uuml;r interessieren&raquo;,
  erkl&auml;rt Madeleine Gr&uuml;ninger im Anschluss an die
  Veranstaltung erfreut.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Referentinnen Verena Schnetzer, Einsatzleiterin bei der Pro
  Senectute Rorschach, und Dorothee B&uuml;tzberger,
  Bereichsleiterin, berichteten &uuml;ber die Arbeit bei Pro
  Senectute und die k&uuml;nftigen Eins&auml;tze in Steinach.
</p>
<h4>
  Noch keine Einheimischen
</h4>
<p>
  Am 1. Januar wird die Spitex Steinach ihre Arbeit aufnehmen. Dies
  voraussichtlich allerdings noch ohne Personal aus dem Ort.
  &laquo;Administrative Gr&uuml;nde haben die Rekrutierung des
  Personals verz&ouml;gert&raquo; erkl&auml;rt Madeleine
  Gr&uuml;ninger.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Deshalb werde man zum Jahresbeginn noch mit Pflegehelferinnen vom
  Pflegeheim Helios Goldach und mit Haushilfen der Pro Senectute
  Rorschach arbeiten. Man werte nun die Ergebnisse des Infoabends
  aus.
</p>
<h4>
  Anforderungen und Aufgaben
</h4>
<p>
  Die Referentinnen aus Rorschach zeigten den Zuh&ouml;rerinnen die
  Aufgabengebiete auf, die Pflichten der Arbeiten als Haushelferin
  oder Pflegehelferin und auch die Voraussetzungen f&uuml;r die
  Ausf&uuml;hrung dieser Arbeiten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ein Thema war die Ausbildung als Haushilfe, es ist der Basiskurs
  von Pro Senectute erforderlich, oder als Pflegehelferin SRK, in
  diesem Fall ben&ouml;tigen die Frauen die Absolvierung des
  Rotkreuz-Kurses. 1000 Franken der Gesamtkosten von 2100 Franken
  &uuml;bernimmt die Gemeinde Steinach.
</p>
<h4>
  Finanziell gesichert
</h4>
<p>
  Gemeinder&auml;tin Madeleine Gr&uuml;ninger ist nach wie vor von
  den Vorteilen des &laquo;T&uuml;bacher Modells&raquo;, f&uuml;r
  das sich der Steinacher Gemeinderat vor bald einem Jahr
  entschieden hatte, &uuml;berzeugt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Dies umso mehr, als die Sicherung des Qualit&auml;tsstandards vom
  Pflegeheim Helios in Goldach &uuml;berwacht wird und die
  Spitex-Dienste ebenfalls aus Goldach bezogen werden. Die
  Grundpflege hingegen deckt Pro Senectute Rorschach ab.
</p>
<p>
  Auch die finanzielle Seite scheint zu &uuml;berzeugen. F&uuml;r
  Karl Eugster, Hausleiter des Pflegeheims Helios in Goldach, liegt
  das Sparpotenzial des T&uuml;bacher-Modells ausschliesslich in
  der Verwaltung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Das T&uuml;bacher-Modell an sich ist nicht
  kosteng&uuml;nstiger, denn die finanziellen Belastungen f&uuml;r
  die Leistungen sind gleich hoch&raquo;, sagt er. Er betont
  hingegen, dass es die Nutzung des Verwaltungsapparates von Helios
  mit sich bringe, dass kosteng&uuml;nstiger gearbeitet werden
  k&ouml;nne. Er weist allerdings darauf hin, dass ein Vergleich
  zwischen dem Konzept der Spitex Arbon und dem T&uuml;bacher
  Modell nicht m&ouml;glich sei, da diese beiden zu unterschiedlich
  seien.
</p>
<h4>
  Im gr&uuml;nen Bereich
</h4>
<p>
  Im Mittelpunkt stehen nun die in Steinach wohnenden Frauen, die
  sich f&uuml;r eine Mitarbeit bei der Steinacher Spitex als
  Haushilfe oder Pflegehelferin entscheiden k&ouml;nnen. Madeleine
  Gr&uuml;ninger erachtet es als wichtig, dass Steinacher Frauen
  Gelegenheit geboten wird, an ihrem Wohnort diese Dienste zu
  leisten. Nach dem Informationsabend stehen die Zeichen gut.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Den Aussagen einiger Zuh&ouml;rerinnen nach zu beurteilen,
  scheint nicht der Vortrag der Pro-Senectute-Leitung f&uuml;r
  ihren Entscheid ausschlaggebend zu sein. F&uuml;r Karin Studerus
  ist der Entscheid schon fast gefasst, bei der Spitex
  mitzuarbeiten und Gaby Sigrist, schon heute im Pflegebereich
  t&auml;tig, m&ouml;chte in ihrer Wohngemeinde einer
  vergleichbaren Arbeit nachgehen und hat den Rotkreuz-Kurs bereits
  absolviert. Es sind Aussagen, die ant&ouml;nen, dass sich das
  Projekt im gr&uuml;nen Bereich bewegt.
</p>
<p>
  Interessentinnen wenden sich an die Pro Senectute Rorschach,
  Reitbahnstrasse 2, 9401 Rorschach.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603241</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:46 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[100 Kilogramm Fisch ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603496</link>
         <description><![CDATA[    
 Seit bald zehn Jahren veranstaltet der Fischereiverein jeweils zum Sommerausgang sein Fischessen im Festzelt neben dem Vereinslokal. Am vergangenen Wochenende waren es gegen 1000 Portionen, die den Liebhabern von nah und fern serviert wurden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Seit bald zehn Jahren veranstaltet der Fischereiverein jeweils
  zum Sommerausgang sein Fischessen im Festzelt neben dem
  Vereinslokal. Am vergangenen Wochenende waren es gegen 1000
  Portionen, die den Liebhabern von nah und fern serviert wurden.
  Mit Ausnahme des beliebten Zanders, der auf keiner Karte fehlen
  darf, wurden nur Fische aus dem Bodensee wie Hecht, Felchen und
  Egli ganz oder als Knusperli angeboten. In den zwei Tagen wurden
  &uuml;ber 100 Kilogramm Fisch und fast so viele Pommes Frites
  zubereitet.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Da wir auf &Ouml;ffentlichkeitsarbeit verzichten,
  k&ouml;nnen wir uns an diesem Wochenende auf eine hoffentlich
  sympathische Weise dem Publikum pr&auml;sentieren&raquo;,
  begr&uuml;ndet Pr&auml;sident Damien Baker den aufwendigen
  Anlass, &laquo;unsere G&auml;ste erfahren so auch, dass wir eine
  grosse Jungfischergruppe unterhalten.&raquo; (de.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603496</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:11:52 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Kulturzentrum in der Kritik ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603250</link>
         <description><![CDATA[  Noch bis Samstag liegt das Baugesuch f&uuml;r ein albanisch-islamisches Zentrum auf dem Pfister-Areal bei der Gemeinde auf. Einsprachen sind bisher keine eingegangen. Gemeindeammann Kurt Helg steht dem Zentrum kritisch gegen&uuml;ber.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Noch bis Samstag liegt das Baugesuch f&uuml;r ein albanisch-islamisches Zentrum auf dem Pfister-Areal bei der Gemeinde auf. Einsprachen sind bisher keine eingegangen. Gemeindeammann Kurt Helg steht dem Zentrum kritisch gegen&uuml;ber. </b><br><br><p>
  Salmsach. Die ehemalige Produktionshalle und der B&uuml;rotrakt
  auf dem Pfister-Areal soll zu Gebets- und Schulungsr&auml;umen
  umgebaut werden. Gemeindeammann Kurt Helg h&auml;tte an dieser
  Stelle lieber Wohnungen gesehen. &laquo;Dieses Projekt verspricht
  absolut keine Wertsch&ouml;pfung&raquo;, sagt er und verweist
  darauf, dass die Glaubensgemeinschaft aufgrund ihrer
  gemeinn&uuml;tzigen Ausrichtung keine Steuern bezahlen
  m&uuml;sse.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Nasuf Jaja, Vertreter der Bauherrschaft, wehrt sich und erinnert
  daran, dass die Mitglieder der Gemeinschaft letztlich auch
  Steuerzahler im Kanton Thurgau seien.
</p>
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 8.
  September.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603250</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:17 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Spiel, Musik, Kreativität ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602784</link>
         <description><![CDATA[    
 Das Areal rund um die evangelische Kirche bot sich als Austragungsort f&uuml;r den Kinder- und Jugendtag an mit Spiel und Musik. Gefragt war Kreativit&auml;t. Mit dabei waren die Konfirmanden, Cevi, Sonntagsschule und Regenbogenkids sowie das Herbstlager.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das Areal rund um die evangelische Kirche bot sich als
  Austragungsort f&uuml;r den Kinder- und Jugendtag an mit Spiel
  und Musik. Gefragt war Kreativit&auml;t. Mit dabei waren die
  Konfirmanden, Cevi, Sonntagsschule und Regenbogenkids sowie das
  Herbstlager. Eingeladen waren alle weiteren Kinder, die noch
  nicht in einer dieser Gruppen mitmachen. (hz)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602784</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:16 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Liebe per Post bei den Appenzellern ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602518</link>
         <description><![CDATA[  Um fremdverfasste Liebesbriefe dreht sich der Schwank, den die Theatergruppe des Appenzeller-Vereins am Samstag, 25. September, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Frasnacht (nicht im Pfarreisaal Arbon) auff&uuml;hrt. Der Unterhaltungsabend mit Theater und Musik ist &ouml;ffentlich. (hz)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Um fremdverfasste Liebesbriefe dreht sich der Schwank, den die
  Theatergruppe des Appenzeller-Vereins am Samstag, 25. September,
  um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Frasnacht (nicht im Pfarreisaal
  Arbon) auff&uuml;hrt. Der Unterhaltungsabend mit Theater und
  Musik ist &ouml;ffentlich. (hz)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602518</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:16 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Lock-Stoffe im Saurer-Museum ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602519</link>
         <description><![CDATA[   Der Oldtimer-Club Saurer veranstaltet am Donnerstag, 9. September, um 19.30 Uhr eine Autorenlesung. Monika Kritzm&ouml;ller, die an der Universit&auml;t St. Gallen Soziologie unterrichtet, hat eine Schrift zum Thema &laquo;Lock-Stoffe - St. Gallen als Textil- und Jugendstil-Stadt&raquo; ver&ouml;ffentlicht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Oldtimer-Club Saurer veranstaltet am Donnerstag, 9.
  September, um 19.30 Uhr eine Autorenlesung. Monika
  Kritzm&ouml;ller, die an der Universit&auml;t St. Gallen
  Soziologie unterrichtet, hat eine Schrift zum Thema
  &laquo;Lock-Stoffe - St. Gallen als Textil- und
  Jugendstil-Stadt&raquo; ver&ouml;ffentlicht. Der Vortrag
  &laquo;Lock-Stoffe und Maschinen, auf denen Tr&auml;ume
  entstehen&raquo; findet im Saurer-Museum neben dem Hotel
  Wunderbar statt. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602519</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:16 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Braucht es Neubau beim Friedhof? ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602520</link>
         <description><![CDATA[   Gegen den Neubau des Friedhofg&auml;rtnerhauses mit Werkgeb&auml;ude und den Objektkredit von 996 000 Franken hat ein SVP-nahes Komitee das Referendum ergriffen. Darum kann das Volk am 26. September dar&uuml;ber abstimmen. Die SVP stellt die umstrittene Vorlage nun am kommenden Mittwoch, 20.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Gegen den Neubau des Friedhofg&auml;rtnerhauses mit
  Werkgeb&auml;ude und den Objektkredit von 996 000 Franken hat ein
  SVP-nahes Komitee das Referendum ergriffen. Darum kann das Volk
  am 26. September dar&uuml;ber abstimmen. Die SVP stellt die
  umstrittene Vorlage nun am kommenden Mittwoch, 20.15 Uhr, im
  Hotel Park kontradiktorisch vor. F&uuml;r die Vorlage referieren
  die beiden Stadtratsmitglieder Veronika Merz (SP) und Reto
  St&auml;heli (CVP). Die ablehnende Sicht vertreten die beiden
  SVP-Parlamentarier Andreas Br&uuml;schweiler und Konrad
  Br&uuml;hwiler.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In der Diskussion sind auch Meinungen von B&uuml;rgerinnen und
  B&uuml;rgern ausdr&uuml;cklich gefragt. Im zweiten Teil
  informiert Andreas Br&uuml;schweiler als Mitglied der
  vorberatenden Kommission &uuml;ber die Neue Linienf&uuml;hrung
  der Kantonsstrasse (NLK) in Arbon. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602520</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:16 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Erster Quartiertreff für Senioren ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602526</link>
         <description><![CDATA[  Die 15. Veranstaltung des &laquo;Forum 60+/-&raquo; griff auf Impulse zur&uuml;ck, die unerledigt blieben, aber durchaus realisierbar sind. Die Forumsteilnehmer wollen sich k&uuml;nftig mehr engagieren.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die 15. Veranstaltung des &laquo;Forum 60+/-&raquo; griff auf Impulse zur&uuml;ck, die unerledigt blieben, aber durchaus realisierbar sind. Die Forumsteilnehmer wollen sich k&uuml;nftig mehr engagieren. </b><br><br><p>
  &laquo;Wir wagen zusammen den Sprung um ein Jahr
  zur&uuml;ck&raquo;, machte Eugen Zuberb&uuml;hler den Teilnehmern
  klar. Vor einem Jahr waren so zahlreiche Anregungen f&uuml;r
  m&ouml;gliche Aktivit&auml;ten eingegangen, dass das Team an der
  Spitze damit &uuml;berfordert war. Deshalb wurden die
  W&uuml;nsche und Impulse kurzerhand ins Plenum
  zur&uuml;ckgegeben.
</p>
<h4>
  Senioren Teil der Gesellschaft
</h4>
<p>
  Als Einstieg w&auml;hlten Peter Rutishauser und Eugen
  Zuberb&uuml;hler grunds&auml;tzliche &Uuml;berlegungen zum
  Altern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Senioren seien ein Teil der Gesellschaft, sie h&auml;tten ihre
  Leistungen erbracht und seien nicht als Last zu betrachten.
  Welche Begriffe werden f&uuml;r Menschen im dritten
  Lebensabschnitt eigentlich am meisten gebraucht? Sind das
  &Uuml;beralterung, Altersschwemme, Alter als Defizitfaktor und
  Vergreisung? Werden auch positive Altersbilder vermittelt?
  Negative und positive Bilder sind notabene sehr schnell f&uuml;r
  die Jungen von heute g&uuml;ltig, &laquo;wir sind aufgerufen, uns
  f&uuml;r unsere Werte zu wehren&raquo;, erkl&auml;rte ein Senior.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gruppenweise wurde der Frage nachgegangen, wer Ressourcen
  einbringen und sich verantwortlich engagieren k&ouml;nnte.
  W&auml;re die Zeitb&ouml;rse etwas: Jemand m&auml;ht den Rasen,
  daf&uuml;r wird ihm ein Stoss Hemden geb&uuml;gelt und geflickt?
  Beim Thema Steuererkl&auml;rung 2011 meldete sich ein erfahrener
  Berater. F&uuml;r Spazierg&auml;nge sowie den Besuch von
  Sehensw&uuml;rdigkeiten schrieb sich eine weitere Gruppe ein.
</p>
<h4>
  Ideen f&uuml;r Treffpunkte
</h4>
<p>
  Zwei Frauen mit Engagement werden den ersten Quartiertreff auf
  die F&uuml;sse stellen sowie die Begegnungs-B&auml;nke auf der
  Schlosswiese beleben. Vorschl&auml;ge in Richtung auf eine
  Computeria und verschiedene Arten von Treffpunkten. Unter den
  Vorschl&auml;gen Sprachen, Lesen, Musizieren war letzteres von
  Erfolg gekr&ouml;nt. Bei der Gratisarbeit zeigte sich bald auch
  eine Grauzone: Im Forum geht es aber um unbezahlte
  Freiwilligeneins&auml;tze.
</p>
<p>
  Das Kuchenbuffet war verlockend hergerichtet. Rosmarie
  Z&uuml;rcher listete Veranstaltungen f&uuml;r Senioren auf und
  erinnerte an die Spielnachmittage, die sehr beliebt sind.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602526</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 19:02:56 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Bauboom: 231 neue Wohnungen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602546</link>
         <description><![CDATA[  ROMANSHORN. Kr&auml;ne pr&auml;gen das Ortsbild von Romanshorn, und Lastwagen suchen ihre Wege durch die Quartierstrassen bis zu den Baustellen - Wohn&uuml;berbauungen schiessen wie Pilze aus dem Boden: Romanshorn erh&auml;lt 231 neue Wohnungen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ROMANSHORN. Kr&auml;ne pr&auml;gen das Ortsbild von Romanshorn, und Lastwagen suchen ihre Wege durch die Quartierstrassen bis zu den Baustellen - Wohn&uuml;berbauungen schiessen wie Pilze aus dem Boden: Romanshorn erh&auml;lt 231 neue Wohnungen. </b><br><br>Elf Bauprojekte mit dreissig Mehrfamilienh&auml;usern sind in
Romanshorn in Entstehung. Insgesamt werden 231 neue Wohnungen
bereitgestellt. Die gr&ouml;ssten Investoren sind die Assetimmo
Immobilien-Anlagestiftung aus Z&uuml;rich und die
Unternehmensgruppe Credit Suisse. Sie investieren rund 45 Millionen
Franken. Letztere baut auf dem ehemaligen Voigt-Areal die
gr&ouml;sste &Uuml;berbauung. Es entstehen dort zw&ouml;lf
Mehrfamilienh&auml;user mit 74 Wohnungen. Die 231 Wohnungen bieten
Platz f&uuml;r rund 500 Personen.
<p class="nurwennwerbung">
  Damit kommt Romanshorn der 10 000er-Grenze n&auml;her. Bald darf
  sich die Gemeinde am See Stadt nennen.
</p>
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 7.
  September.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602546</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:58 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Märchenwelt auf der Seeparkwiese ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602131</link>
         <description><![CDATA[    
 Die M&auml;rlikarawane mit ihrer Tour &laquo;Rondom de S&auml;ntis&raquo; machte halt in Romanshorn und entf&uuml;hrte dank wunderbar theatraler Erz&auml;hlkunst in die Welt von Feen, Prinzessinnen und Hexen. Die bunte Truppe mit den drei zahmen H&uuml;hnern und der Mini-Wohnwagenstadt gastiert vom 7. bis 8.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die M&auml;rlikarawane mit ihrer Tour &laquo;Rondom de
  S&auml;ntis&raquo; machte halt in Romanshorn und entf&uuml;hrte
  dank wunderbar theatraler Erz&auml;hlkunst in die Welt von Feen,
  Prinzessinnen und Hexen. Die bunte Truppe mit den drei zahmen
  H&uuml;hnern und der Mini-Wohnwagenstadt gastiert vom 7. bis 8.
  September in Arbon am See mit S&auml;nger Malcolm Green und vom
  10. bis 12. September in Rorschach, auch dort mit Malcolm Green.
  (chs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602131</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:57 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Kultur im Schaufenster - mit Beigaben ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601831</link>
         <description><![CDATA[   Eigentlich ist es ein Wochenende wie andere in kultureller Hinsicht: mit laufenden Ausstellungen, Konzerten, einem Filmabend, einer Lesung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Eigentlich ist es ein Wochenende wie andere in kultureller
  Hinsicht: mit laufenden Ausstellungen, Konzerten, einem
  Filmabend, einer Lesung. Nur r&uuml;ckt dieses &laquo;normale
  Programm&raquo;, das, was Arbon konstant zu bieten hat, durch die
  Klammer der Arboner Kulturtage st&auml;rker in den Brennpunkt
  - oder ins &ouml;ffentliche Schaufenster. Entsprechend
  publikumswirksam ist es angereichert worden mit weiteren
  Veranstaltungen. Die zeigen: in diese kulturellen Nischen
  geleuchtet, hat die Stadt einiges zu bieten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das zeigen schon die Installationen am See im Rahmen von H2Art,
  die parallel zu den Kulturtagen l&auml;uft und am Wochenende auch
  Teil davon ist. Am Freitag pr&auml;sentiert
  &laquo;Wohnzimmer&raquo; eine 3D-Installation, l&auml;uft im
  Kulturcinema Di Gregorios &laquo;Pranzo die Ferragosto&raquo;,
  knattert und kracht im Cuphub unter anderem
  Electro-N&auml;hmaschinen-Sound.
</p>
<p>
  Am Samstag gibt's &laquo;Instantgeschichten&raquo; als
  Buch-Vorpremiere, sind die Lehrpersonen der Musikschule Akteure
  der Kulturtage mit einer Seerenade im Schloss und sind in der
  Galerie Adrian Bleisch weiterhin Werke von Conrad Steiner zu
  sehen. In der Kunsthalle gibt es am Sonntag zur laufenden
  Ausstellung &laquo;Das unsichtbare Licht&raquo; (Muda Mathis /
  Susi Zwick / Fr&auml;nzi Mad&ouml;rin) eine Performance von
  &laquo;Les Reines Prochaines&raquo;. Kultur &agrave; la carte
  heisst es dann ab Mittag im Jakob-Z&uuml;llig-Park &uuml;ber das
  gastronomische Angebot mit Gerichten aus verschiedenen
  L&auml;ndern hinaus.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ansteckenden Rhythm' &amp; Blues liefern &laquo;The Blue
  Flagships&raquo; im Musikpavillon als Beigabe. Showtanz- und
  weitere Einlagen wie die Graffiti-Arbeiten der Arboner Kinder-
  und Jugendarbeit (auch Besucher d&uuml;rfen sich mit Spraydose
  versuchen) sorgen f&uuml;r das Dessert bei diesem
  stimmungsvollen, bunten &laquo;Volkskulturfest&raquo;am See.
</p>
<p>
  Max Eichenberger
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601831</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:27 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Grünes Plätzchen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601487</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p></p>
<h3> </h3>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601487</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:26 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Ein Leben zwischen Farbtöpfen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601118</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Mit Malen und Gespr&auml;chen werden in der Maltherapie Probleme behandelt. Verena Niggli f&uuml;hrt seit 20 Jahren ein Malatelier. Nebst Einzeltherapie bietet sie auch Ausdrucksmalen an: &laquo;Beim Malen k&ouml;nnen Gef&uuml;hle ausgedr&uuml;ckt werden.&raquo;   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Mit Malen und Gespr&auml;chen werden in der Maltherapie Probleme behandelt. Verena Niggli f&uuml;hrt seit 20 Jahren ein Malatelier. Nebst Einzeltherapie bietet sie auch Ausdrucksmalen an: &laquo;Beim Malen k&ouml;nnen Gef&uuml;hle ausgedr&uuml;ckt werden.&raquo; </b><br><br><p>
  Ganz in Schwarz gekleidet steht Verena Niggli in ihrem Malatelier
  und r&uuml;hrt in bunten Farbt&ouml;pfen. &laquo;Die Farbe hat
  mich&raquo;, sagt die 55j&auml;hrige Maltherapeutin. Dieses Zitat
  des Malers Paul Klee treffe genau auf ihr Leben zu. Seit 20
  Jahren f&uuml;hrt sie in Arbon ein Malatelier f&uuml;r
  Ausdrucksmalen und Maltherapie, die ersten Jahre im
  Bohlenst&auml;nderhaus in der Altstadt und nun im Haus Freya an
  der R&ouml;merstrasse, das sie zusammen mit ihrem Mann bewohnt.
</p>
<h4>
  Ausleben von Kreativit&auml;t
</h4>
<p>
  Farben begleiten Verena Niggli schon seit ihrer Kindheit. Denn
  ihr Vater war Maler und Restaurateur. &laquo;Er hat seinen Beruf
  mit Leidenschaft ausge&uuml;bt.&raquo; Diese sei auch auf sie
  &uuml;bergeschwappt. &laquo;Ich bin zwischen Farbt&ouml;pfen
  aufgewachsen und habe meinem Vater schon als kleines Kind beim
  Vergolden zugeschaut&raquo;, blickt sie zur&uuml;ck. Auch den
  Beruf ihrer Mutter, eine Schneiderin, habe sie gepr&auml;gt. So
  kam sie als kleines M&auml;dchen mit Farben, Stoffen und
  F&auml;den in Kontakt. Auf das Ausleben von Kreativit&auml;t
  wurde in der Grossfamilie mit acht Kindern Wert gelegt.
</p>
<p>
  Beruflich hat Verena Niggli zun&auml;chst einen anderen Weg
  eingeschlagen: Nach der KV-Lehre folgte die Ausbildung zur
  Sozialarbeiterin. &laquo;Menschen, ihre Biographien und ihre
  Schicksale interessierten mich schon immer.&raquo; Ihre Offenheit
  gegen&uuml;ber anderen Menschen ist sp&uuml;rbar. Doch sowohl
  w&auml;hrend der Ausbildung als auch danach als Sozialarbeiterin
  hat sie sich in ihrer Freizeit immer mit Farben besch&auml;ftigt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als Verena Niggli dann die Ausbildung als Maltherapeutin
  absolvierte, sp&uuml;rte sie, dass sie nun zwei ihr wichtige
  Komponenten im Leben miteinander verbinden kann: ihr Interesse an
  Menschen und an Farben.
</p>
<h4>
  Malen mit den Fingern
</h4>
<p>
  In ihrem Atelier bietet Verena Niggli sowohl Gruppenmalen
  f&uuml;r Kinder und Erwachsene als auch Maltherapie f&uuml;r
  Einzelpersonen an.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Beim Ausdrucksmalen in der Gruppe stehe der Ausgleich zum Alltag
  im Vordergrund, bei der Einzeltherapie das Erkennen und
  Aufl&ouml;sen von belastenden Situationen und das Finden der
  eigenen Mitte. Spezialisiert hat sich Verena Niggli auf die
  Thematik Missbrauch von Kindern und Frauen. &laquo;Ich arbeite
  auch mit der Opferhilfe zusammen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Doch es gibt eine breite Palette an Gr&uuml;nden, die ins
  Malatelier f&uuml;hren: Unsicherheiten, Traumas, Erkrankung, Tod,
  Verluste, Beziehungskl&auml;rungen, &Auml;ngste, Depression
  - oder auch einfach das Bed&uuml;rfnis nach einer
  Standortbestimmung, nach Ruhe und Kreativit&auml;t.
</p>
<p>
  &laquo;Die Maltherapie befasst sich in einer Mischung aus
  Gespr&auml;ch und Malen intensiv mit der vorhandenen
  Problematik&raquo;, erkl&auml;rt Verena Niggli. &laquo;Beim Malen
  k&ouml;nnen Gef&uuml;hle und Stimmungen ausgedr&uuml;ckt werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Sie sieht das Malen als Prozess der pers&ouml;nlichen
  Entwicklung und greift wenn n&ouml;tig auch in diesen ein.
  &laquo;Vieles l&auml;uft &uuml;ber Intuition und spontane
  Eingebung. Es geht nicht darum, dekorative Bilder zu malen,
  welche die W&auml;nde versch&ouml;nern.&raquo;
</p>
<p>
  Zur Verf&uuml;gung stehen den Malenden nebst Kreiden, Farbstiften
  und Filzstiften vor allem Gouachefarben. Diese seien zwar teurer,
  aber auch von besserer Qualit&auml;t. &laquo;Die Farbe ist viel
  satter und intensiver&raquo;, sagt die Maltherapeutin. Gemalt
  wird auch mit den Fingern.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Kontakt mit Bild und Farbe wird ohne die Distanz des Pinsels
  direkter und spontaner.
</p>
<h4>
  Wirkung von Farben
</h4>
<p>
  Ob in der Gruppe oder in der Einzeltherapie: &laquo;Malen hat so
  oder so einen therapeutischen Effekt&raquo;, erkl&auml;rt Verena
  Niggli. &laquo;Denn Farben beeinflussen das Seelenleben.&raquo;
  Die Maltherapeutin ist vielseitig engagiert. Einmal in der Woche
  malt sie je mit einer Gruppe Drogenabh&auml;ngiger und einer
  Gruppe von Menschen mit einer geistigen Behinderung. Zudem
  unterrichtet sie an der Textilfachschule Farbpsychologie.
</p>
<p>
  Da sie auch &uuml;ber eine Ausbildung als Farbdesignerin
  verf&uuml;gt, ber&auml;t sie seit rund f&uuml;nf Jahren
  Privatpersonen und Firmen &uuml;ber die Wirkung von Farben in
  Wohn-, Schul- und B&uuml;ror&auml;umen.
</p>
<p>
  Hat Verena Niggli eine Lieblingsfarbe? Die Maltherapeutin
  verneint. &laquo;Die Farben Rot und Gr&uuml;n begleiten mich das
  ganze Leben.&raquo; Rot stehe f&uuml;r ihre Offenheit, Gr&uuml;n
  f&uuml;r die Natur und das Geerdet-Sein. &laquo;Doch schliesslich
  kann ich jeder Farbe etwas Lustvolles abgewinnen.&raquo;
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Kontakt: Verena Niggli, R&ouml;merstrasse 13, 9320 Arbon, Tel.
  071 446 43 66. Die Maltherapie wird von Krankenkassen anerkannt.
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601118</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:55 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Den See nicht leertrinken ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600361</link>
         <description><![CDATA[  &laquo;Wie lange braucht der Rhein, um das von allen Seewasserwerken rund um den Bodensee entnommene Wasser zu ersetzen?&raquo;, pflegt Jo van der Bie seine G&auml;ste am Ende eines Rundgangs zu fragen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  &laquo;Wie lange braucht der Rhein, um das von allen
  Seewasserwerken rund um den Bodensee entnommene Wasser zu
  ersetzen?&raquo;, pflegt Jo van der Bie seine G&auml;ste am Ende
  eines Rundgangs zu fragen.
</p>
<p>
  In der Regel herrsche bei dieser Frage Ratlosigkeit, vor allem
  wenn bekannt ist, dass sogar die Grossstadt Stuttgart mit
  Seewasser versorgt wird, sagt der Fachmann schmunzelnd.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Keine Sorge, wir k&ouml;nnen den See nicht
  leertrinken&raquo;, lautet die beruhigende Antwort, &laquo;etwa
  eine halbe Stunde Zufluss h&auml;lt den Pegel konstant.&raquo;
  Mehr Wasser, so war zus&auml;tzlich zu erfahren, geht dem
  Bodensee durch Verdunstung verloren. (de.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600361</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:55 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Frauen hart am Wind ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600374</link>
         <description><![CDATA[  Livia Naef vom Yacht-Club Arbon siegt mit ihrem Team im Woman's Match Race vor Romanshorn. Die Windverh&auml;ltnisse waren ideal.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Livia Naef vom Yacht-Club Arbon siegt mit ihrem Team im Woman's Match Race vor Romanshorn. Die Windverh&auml;ltnisse waren ideal. </b><br><br><p>
  Ausgezeichnete Windverh&auml;ltnisse sicherten am Wochenende vom
  28. und 29. August vor Romanshorn einen tollen Segelanlass. Der
  Yacht-Club Romanshorn f&uuml;hrte in Zusammenarbeit mit Swiss
  Sailing das erste Frauen-Match-Race der Schweiz auf dem Bodensee
  durch. Sechs Frauen-Match-Race-Teams segelten um die
  Qualifikation zur Schweizer Meisterschaft. Die Regatta ist eine
  von vier Ausscheidungen im Rahmen der Swiss Match Race Tour 2010.
</p>
<h4>
  Bis zu vier Windst&auml;rken
</h4>
<p>
  Bereits am Samstag konnte die erste Round Robin (Vorrunde -
  jedes Team segelt gegen jedes Team) abgeschlossen werden. Livia
  Naef f&uuml;hrte danach das Klassement mit f&uuml;nf Matchsiegen
  an. In den Wettfahrten der zweiten Round Robin konnte das Team
  von Alexa Bezel die meisten Siege vor Livia Naef erk&auml;mpfen.
</p>
<p>
  Am Sonntagvormittag wurden bei zwei bis drei Beaufort die
  restlichen Matches der zweiten Round Robin gesegelt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Im Tagesverlauf frischte der Wind in B&ouml;en bis zu vier
  Windst&auml;rken auf und sorgte f&uuml;r schnelle, sportliche
  Wettk&auml;mpfe.
</p>
<p>
  Gegen Mittag standen dann die Teilnehmerinnen f&uuml;r den
  Kleinen und Grossen Final fest. Anja Hotz und Melanie Lederer
  segelten mit ihren Teams um den 3. und 4. Rang. Alexa Bezel und
  Livia Naef hatten sich mit ihren Teams f&uuml;r den Final
  qualifiziert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Finall&auml;ufe wurden als Best-of-five-Serien ausgesegelt
  - wer drei von f&uuml;nf m&ouml;glichen Races gewann, hatte
  seinen Final gewonnen.
</p>
<h4>
  Spannender Finish
</h4>
<p>
  Der Kleine Final wurde von Melanie Lederer (Yacht-Club
  Romanshorn) mit Crew im vierten Lauf mit drei Laufsiegen
  gewonnen. Der Final zwischen Livia Naef und Alexa Bezel war
  spannend und wurde erst im 5. Lauf entschieden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Livia Naef (Yacht-Club Arbon), Theresa Lagler (ZSC), Martina
  M&uuml;ller (YCRhd) und Nicole Salzmann (YCRhd) haben das
  Frauen-Match-Race nach einem spannenden Finish verdient gewonnen
  und haben sich damit f&uuml;r die Teilnahme bei der
  Match-Race-Schweizer-Meisterschaft 2011 qualifiziert.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600374</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:55 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Zur Konfirmation eine Backpfeife ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600435</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Der Appenzellerverein feiert sein 90j&auml;hriges Bestehen. Hans Mettler pr&auml;sidierte diesen w&auml;hrend 33 Jahren. Seine Kindheit in Urn&auml;sch war gepr&auml;gt von strengen Pflegeeltern. Doch es gibt auch sch&ouml;ne Erinnerungen, darunter die Konfirmation.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Der Appenzellerverein feiert sein 90j&auml;hriges Bestehen. Hans Mettler pr&auml;sidierte diesen w&auml;hrend 33 Jahren. Seine Kindheit in Urn&auml;sch war gepr&auml;gt von strengen Pflegeeltern. Doch es gibt auch sch&ouml;ne Erinnerungen, darunter die Konfirmation. </b><br><br><p>
  Eigentlich h&auml;tte Hans Mettler seine Kindheit in Hundwil auf
  dem Hof seines Vaters verbringen sollen. Doch die Mutter starb,
  als er ein kleiner Bub war, und die Kinder wurden
  auseinandergerissen. Eine kinderlose Tante in Urn&auml;sch nahm
  Hans und einen j&uuml;ngeren Bruder auf.
</p>
<p>
  Sie regierte mit harter Hand; maulte Hans heraus oder
  schw&auml;nzte er die Sonntagsschule, so wurde das bestraft,
  indem er tagelang morgens und abends trockenes Brot essen musste.
  Doch da er oft die K&uuml;he melkte, hielt er sich an der
  frischen Milch schadlos.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Tagwache war um 4.30 Uhr, denn die Stallarbeit kam vor der
  Schule. Gelegentlich liess der Pflegevater die Buben nicht in die
  Schule ziehen, wenn er sie lieber auf dem Hof besch&auml;ftigte.
</p>
<h4>
  Mobilmachung von 1939
</h4>
<p>
  Hans Mettler ist ein Meister der Zahlen und Jahrzahlen, die
  f&uuml;r sein Umfeld relevant sind. Er erinnert sich
  verbl&uuml;ffend genau, wann sich dies und jenes ereignet hatte.
  Er geh&ouml;rte aber zu jenen Kindern, denen die Sekundarschule
  verwehrt blieb. In seiner Erinnerung pr&auml;gte sich die
  Mobilmachung von 1939 ein.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ein Lehrer war einger&uuml;ckt und zwei Klassen wurden in sein
  Schulzimmer gepfercht.
</p>
<h4>
  Rauchen verboten
</h4>
<p>
  Bis die Jugendlichen konfirmiert waren, kamen weder Qualmen noch
  Wirtshausbesuche in Frage. Versuche habe es trotz harter Strafen
  doch gegeben, gibt Hans Mettler heute zu. In Erinnerung blieb ihm
  das einzige Geschenk zur Konfirmation: ein Verwandter schenkte
  ihm die erste Tabakpfeife und das n&ouml;tige Stopfmaterial.
</p>
<h4>
  Kein Heimweh
</h4>
<p>
  Die obligatorische Schulzeit und die strengen Pflegeeltern liess
  Hans Mettler fast gleichzeitig hinter sich. Manche H&auml;rte,
  die ihm angetan wurde, schmerzte ihn lange, Heimweh plagte ihn
  nie. Es f&auml;llt bei ihm wie bei anderen &auml;lteren Leuten,
  die als Waise oder Halbwaise aufgewachsen sind, auf, wie grausam
  sich der fr&uuml;he Verlust der Eltern auswirkte.
</p>
<p>
  Und doch. In seinen Heimatkanton kehrte Hans Mettler gern
  zur&uuml;ck, solange sein Bruder lebte sogar alle zwei Monate. In
  fr&uuml;heren Jahren verliess er Neukirch am Tag der
  Schw&auml;galpfahrt nachts um zwei Uhr und erlebte im
  Morgengrauen den Alpaufzug beim Rossfall. Was er seit 68 Jahren
  ebenfalls nie ausl&auml;sst, ist das Treffen seiner
  Urn&auml;scher Konfirmandenklasse alle zwei Jahre. An ihren
  Pfarrer Arnold Zehender erinnern sich alle gern, sie mochten ihn.
  Er war ein sp&auml;tberufener Mann, der ein Handwerk erlernte und
  erst danach Theologie studierte.
</p>
<h4>
  Erste Station Chuglersgr&uuml;t
</h4>
<p>
  1942 wurde Mettler wie viele andere junge M&auml;nner aus dem
  Kanton am S&auml;ntis Knecht im Chuglersgr&uuml;t. Er absolvierte
  die Ausbildung zum Baumw&auml;rter. W&auml;hrend mehrerer Jahre
  arbeitete er sp&auml;ter als Brieftr&auml;ger in St. Gallen und
  bis zur Pensionierung l&auml;ngere Zeit in einem Betrieb in
  Steinebrunn. Einige Kollegen wechselten vom Bauernhof zu Saurer.
</p>
<h4>
  Kupferbl&auml;tz und Sternlifaden
</h4>
<p>
  Beim Appenzellerverein Amriswil verdiente sich der junge
  Ausserrh&ouml;dler die ersten Sporen im Theaterleben ab; dreimal
  in der Woche per Velo zu den Proben fahren, das war oft ein
  eiskalter, nasser Spass. Ab 1960 war er in gleicher Funktion
  unersetzliches Mitglied im Arboner Verein und amtierte von 1968
  bis 2001 erst noch als dessen Pr&auml;sident.
</p>
<p>
  Insgesamt stand er gegen 40 Mal auf der B&uuml;hne. Am liebsten
  &uuml;bernahm er eine Rolle als Vagabund oder
  &laquo;Tr&ouml;cklichr&ouml;mer&raquo;, wie Hausierer mit
  Kupferbl&auml;tz, Nadeln und F&auml;den appenzellisch bezeichnet
  wurden.
</p>
<p>
  Fast so attraktiv wie damals die B&uuml;hnenauftritte erscheinen
  Hans Mettler heute jene Vereinstreffen, die Jassen und Boccia,
  Ausflug, Maibummel oder Chlaush&ouml;ck zum Ziel haben.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Er werde f&uuml;r seine Freunde gleich noch den Appenzeller
  Kalender 2011 bestellen, f&auml;llt dem verl&auml;sslichen Mann
  aus Ausserrhoden im Gespr&auml;ch ein, die 290. Ausgabe sei dies.
  Sie mache sich mit dem altehrw&uuml;rdigen Deckblatt in jeder
  Appenzeller Stube gut.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600435</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:55 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[In Appenzeller Tracht ans Fest ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600439</link>
         <description><![CDATA[   Sohn Hansueli und Tochter Vreny Mettler traten in die Fussstapfen des Vaters. Beide spielen in der Appenzeller Theatergruppe mit, und Hansueli &uuml;bernahm auch das Vereinspr&auml;sidium. Am Samstag, 25. September, wird im Pfarreizentrum das 90j&auml;hrige Bestehen des Vereins gefeiert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Sohn Hansueli und Tochter Vreny Mettler traten in die Fussstapfen
  des Vaters. Beide spielen in der Appenzeller Theatergruppe mit,
  und Hansueli &uuml;bernahm auch das Vereinspr&auml;sidium. Am
  Samstag, 25. September, wird im Pfarreizentrum das 90j&auml;hrige
  Bestehen des Vereins gefeiert. Zur Auff&uuml;hrung gelangt
  &laquo;Liebi per Post&raquo;. Es versteht sich von selbst, wie
  Hans Mettler zu diesem Fest erscheint: &laquo;H&uuml;&uuml;r
  ziehni d'Tracht wieder emol a&raquo;, sagt er. (hz)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600439</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Musik bewegt Menschen im Glauben ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599746</link>
         <description><![CDATA[   &laquo;Auch &uuml;ber Musik kann man Menschen bewegen, im Glauben zu denken&raquo;, sagt Mario Schwarz, Leiter des Kammerchors Oberthurgau. Erinnert sich mit einem Schmunzeln an die Worte eines Dompfarrers: &laquo;Wenn wir die Kirchenmusik nicht h&auml;tten, w&auml;re die Kirche noch leerer.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  &laquo;Auch &uuml;ber Musik kann man Menschen bewegen, im Glauben
  zu denken&raquo;, sagt Mario Schwarz, Leiter des Kammerchors
  Oberthurgau. Erinnert sich mit einem Schmunzeln an die Worte
  eines Dompfarrers: &laquo;Wenn wir die Kirchenmusik nicht
  h&auml;tten, w&auml;re die Kirche noch leerer.&raquo; Er, so
  Schwarz, sei froh um die gute Zusammenarbeit in Arbon, dass man
  auf offene Art und Weise bereit ist, vision&auml;r und
  konzeptorientiert gemeinsame Projekte zu erarbeiten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  So ist es Simon Menges prim&auml;rer Anspruch als Organist, jenen
  Menschen etwas mitzugeben, die echtes Interesse am Spiel
  bekunden. Wenn das nur f&uuml;nf sind in lichten Bankreihen, sei
  ihm das immer noch lieber, als vor 600 Leuten zu spielen, die
  emotional nicht ber&uuml;hrt werden. (me)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599746</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[HC Arbon lief für die Jugend ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599772</link>
         <description><![CDATA[   Die HC-Familie, Prominente und Zuschauer trafen sich vor Wochenfrist zum Sponsorenlauf des HC Arbon. Gelaufen wurde f&uuml;r die Jugend: zum einen f&uuml;r den Nachwuchs des Handballclubs, zum anderen f&uuml;r die Stiftung &laquo;Pro Musikschule Arbon&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die HC-Familie, Prominente und Zuschauer trafen sich vor
  Wochenfrist zum Sponsorenlauf des HC Arbon. Gelaufen wurde
  f&uuml;r die Jugend: zum einen f&uuml;r den Nachwuchs des
  Handballclubs, zum anderen f&uuml;r die Stiftung &laquo;Pro
  Musikschule Arbon&raquo;. Diese erm&ouml;glicht Kindern von
  finanziell weniger bemittelten Familien den Besuch der
  Musikschule. Neben den Handballern waren sieben Arboner
  Prominente (Carmen L&uuml;thy, Claudia Z&uuml;rcher, Hanspeter
  Keller, Koni Br&uuml;hwiler, Konradin Fischer, Leo Gschwend,
  Patrick Hug und Reto St&auml;heli) am Start.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Um 18 Uhr nahmen die J&uuml;ngsten den Lauf unter die F&uuml;sse,
  gefolgt von den Prominenten und den mittleren Jahrg&auml;ngen.
  Den Abschluss bildeten die Aktiven, die erste Herrenmannschaft
  inklusive. Bei sch&ouml;nem Sommerwetter liefen die 140
  L&auml;uferinnen und L&auml;ufer insgesamt rund 2200 Runden. Der
  erlaufene Ertrag als Zustupf f&uuml;r den HCA-Nachwuchs und die
  Stiftung Musikschule wird noch genau ermittelt. (ul)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599772</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Der junge Mann an der Orgel ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599751</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Er ist jung, erst 27, und hat im Februar dieses Jahres in Berlin das Konzertexamen mit Auszeichnung abgeschlossen: Simon Menges ist seit gestern mit vorauseilendem Ruhm offiziell als Organist der evangelischen Kirchgemeinde angestellt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Er ist jung, erst 27, und hat im Februar dieses Jahres in Berlin das Konzertexamen mit Auszeichnung abgeschlossen: Simon Menges ist seit gestern mit vorauseilendem Ruhm offiziell als Organist der evangelischen Kirchgemeinde angestellt. </b><br><br><p>
  Am &uuml;bern&auml;chsten Sonntag wird er beim
  Einf&uuml;hrungsgottesdienst erstmals vor der Gemeinde die Orgel
  spielen. Gleichentags, am Abend (20 Uhr), wird Mario Schwarz mit
  seinem Kammerchor Oberthurgau Zoltan Kodalys Werk &laquo;Laudes
  Organi&raquo; in der Kirche auff&uuml;hren - bei diesem
  &laquo;Lobgesang auf die Orgel&raquo; mit Simon Menges am
  k&ouml;niglichen Instrument auf der Empore der Berglikirche,
  seinem k&uuml;nftigen Arbeitsplatz.
</p>
<h4>
  Gleichwertige Partner
</h4>
<p>
  &laquo;Man kann sich kaum ein besseres Werk vorstellen zu einer
  Organisten-Einsetzung&raquo;, sagt der Chorleiter. &laquo;Chor
  und Orgel sind in diesem Werk gleichwertige Partner.&raquo; Der
  Zufall ist der Vater dieses Projektes. Schwarz wollte dieses
  kirchenmusikalische Werk, das er schon seit l&auml;ngerem im Kopf
  herumtr&auml;gt, ohnehin auff&uuml;hren. Und hat es programmiert
  f&uuml;r diesen Herbst.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Jetzt, da Simon Menges neu an der Orgel in der Berglikirche zu
  h&ouml;ren ist, passe das alles wunderbar zusammen.
</p>
<h4>
  &laquo;Arbon darf stolz sein&raquo;
</h4>
<p>
  &laquo;Es ist sch&ouml;n, dass sich zwei wichtige Akteure der
  Kirchenmusik hier in Arbon so finden&raquo; - just zum
  richtigen Zeitpunkt. Der junge Organist hat sofort zugesagt
  - und kurz darauf in Berlin Post mit den Noten aus Arbon
  zugeschickt erhalten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Jetzt, nach Menges Ankunft in Arbon und dem Bezug einer ersten
  Wohnung, beginnen die gemeinsamen Proben. Schwarz &auml;ussert
  sich schon nach wenigen Kl&auml;ngen begeistert: &laquo;Arbon
  darf stolz sein, einen solchen Organisten zu bekommen.&raquo;
</p>
<h4>
  Im Bodensee geschwommen
</h4>
<p>
  Was treibt einen exzellenten Konzertorganisten, der im
  norddeutschen Kleve geboren wurde, in D&uuml;sseldorf und Dallas
  studiert sowie an der Universit&auml;t der K&uuml;nste in Berlin
  sein Konzertexamen abgelegt hatte, nach Arbon? Bez&uuml;ge gibt's
  da einige.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Eine Tante, die Zwillingsschwester seiner Mutter, wohnt in
  Konstanz. Ein Bruder lebte ebenfalls in der Konzilstadt, ein
  anderer studierte in Weingarten. &laquo;Im Urlaub weilte ich
  &ouml;fters in dieser sch&ouml;nen Bodenseegegend.&raquo;
  Nat&uuml;rlich ist Menges auch im See geschwommen. Schwimmen: das
  ist wie Radfahren f&uuml;r ihn ein wichtiger Ausgleich.
</p>
<h4>
  Der beste Klaviersch&uuml;ler
</h4>
<p>
  Eine Studienfreundin ist es dann entscheidend gewesen, die ihn
  auf die Organistenstelle in Arbon aufmerksam gemacht hat.
  &laquo;Alles ist dann sehr schnell gegangen. Ende April konnte
  ich mich vorstellen. Im Mai ist der Vertrag dann bereits
  unterschrieben worden. Und jetzt bin ich da.&raquo; Und er macht
  sich immer mehr vertraut mit &laquo;seiner&raquo; Orgel.
</p>
<p>
  Eigentlich sollte Simon Menges Pianist werden. Mit sechs begann
  er Klavier zu spielen. Sein Klavierlehrer war auch
  Kirchenmusiker. So begann sich sein besten Klaviersch&uuml;ler
  halt auch f&uuml;r die Orgel zu interessieren - und ab 12
  auch auf diesem Instrument zu spielen. Eine Zeitlang lief das
  parallel.
</p>
<h4>
  Ein Schl&uuml;sselerlebnis
</h4>
<p>
  Ein Schl&uuml;sselerlebnis, das die Laufbahn in die eine Richtung
  lenkte, war, als Simon Menges Wolfgang Seifen, einen der
  begnadetsten Improvisatoren, unter der Empore &laquo;auf einem
  Riesending von einer romantischen Orgel&raquo; spielen
  h&ouml;rte.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit 17 hat der talentierte Tastenvirtuose Menges das Studium
  begonnen - das Abitur &uuml;bersprang er. Mit 21 hatte er
  seinen Abschluss. Im texanischen Dallas arbeitete Menges als
  Korrepetitor der Ch&ouml;re an der &laquo;Southern Methodist
  University&raquo;. W&auml;hrend der sp&auml;teren Studienzeit in
  Berlin war er unter anderem Assistenzorganist am Dom mit der
  ber&uuml;hmten Sauer-Orgel aus dem Jahre 1905. Konzerte gab er in
  halb Europa und auch in den USA. In der Pariser Notre-Dame-Kirche
  spielte er ebenso wie an der St. Philipps Cathedral Atlanta.
</p>
<h4>
  Emotionalen Zugang schaffen
</h4>
<p>
  Und nun: nach der Weltstadt Berlin die Provinz am Bodensee. Die
  deutsche Hauptstadt habe ein facettenreiches kulturelles Angebot,
  sei aber auch &laquo;anstrengend&raquo;; 50 Minuten brauchte
  Menges mit der U-Bahn zur Arbeit. Er wollte einmal eine
  Luftver&auml;nderung. Die Bodenseeregion sei eher l&auml;ndlich
  - wie die Gegend bei Kleve, wo er aufgewachsen war.
</p>
<p>
  Und so will Simon Menges den k&uuml;nftigen Besuchern und
  Zuh&ouml;rern in der Kirche mit seinem Spiel Freude bereiten, mit
  der Orgelmusik einen emotionalen Zugang schaffen zum Wort. Sie
  sei eine Erg&auml;nzung zur Predigt, zur Lesung. Das eine
  unterst&uuml;tze das andere. Und so sieht sich der Organist auch
  im Dialog mit den Pfarrpersonen, die er als &laquo;nettes
  Team&raquo; kennengelernt hat.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599751</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Feldenkrais-Kurs ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599157</link>
         <description><![CDATA[  Am Samstag, 4. September, 9.30 Uhr, findet an der Klubschule Migros im Schloss ein Kurs in Feldenkrais statt. Die Feldenkraismethode hilft, durch sanfte Bewegungen Beschwerden zu lindern, und verbessert die K&ouml;rperwahrnehmung. (pd)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Samstag, 4. September, 9.30 Uhr, findet an der Klubschule
  Migros im Schloss ein Kurs in Feldenkrais statt. Die
  Feldenkraismethode hilft, durch sanfte Bewegungen Beschwerden zu
  lindern, und verbessert die K&ouml;rperwahrnehmung. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599157</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Taucher holen Müll vom Seegrund ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599159</link>
         <description><![CDATA[   Die Tauchgruppe Sunshine Divers aus St. Gallen veranstaltet heute Mittwochabend zwischen 18 und 20 Uhr zwischen Waschplatz und Aussichtsplatz eine Seeputzete. Die Stadt Arbon stellt einen Anh&auml;nger zur Verf&uuml;gung und wird dann den M&uuml;ll entsorgen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Tauchgruppe Sunshine Divers aus St. Gallen veranstaltet heute
  Mittwochabend zwischen 18 und 20 Uhr zwischen Waschplatz und
  Aussichtsplatz eine Seeputzete. Die Stadt Arbon stellt einen
  Anh&auml;nger zur Verf&uuml;gung und wird dann den M&uuml;ll
  entsorgen. Ab 18 Uhr werden Zwier-Buddy-Teams ins Wasser steigen.
  Ein Tauchgang dauert circa 45 Minuten bis zu einer Stunde, je
  nachdem, wie lange die Luft aus der Pressluftflasche reicht.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Taucher suchen den Seegrund nach M&uuml;ll ab und sammeln
  alles, was nicht auf den Seegrund geh&ouml;rt, ein. PC-Tastatur,
  Handy, Trottinett, Schachtdeckel: Schon erstaunlich, was Taucher
  bei ihrer Seeputzete jeweils an die Oberfl&auml;che f&ouml;rdern.
  (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599159</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Spannung durch Kontraste ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599129</link>
         <description><![CDATA[  ROMANSHORN. Die einheimische Malerin Catherine Zundel hat im Regionalen Pflegeheim eine umfassende Werkschau er&ouml;ffnet. &laquo;Malen will ich, seit ich denken kann&raquo;, sagt sie.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ROMANSHORN. Die einheimische Malerin Catherine Zundel hat im Regionalen Pflegeheim eine umfassende Werkschau er&ouml;ffnet. &laquo;Malen will ich, seit ich denken kann&raquo;, sagt sie. </b><br><br><p>
  Nach ihrer vielbeachteten Ausstellung 2009 im
  Heilp&auml;dagogischen Zentrum pr&auml;sentiert Catherine Zundel
  jetzt im Regionalen Pflegeheim bis Ende Oktober eine
  repr&auml;sentative Auswahl aus ihrem malerischen Schaffen. Zur
  Vernissage vermischte sich die Bewohnerschaft, froh &uuml;ber die
  Abwechslung im Alltag und ein unverhofftes Gl&auml;schen Weissen,
  mit einem speziell interessierten Publikum, das von Catherine
  Zundels K&uuml;nstlerkollegin Kerstin Spiesser behutsam in die
  Ausstellung eingef&uuml;hrt wurde.
</p>
<h4>
  Licht und Schatten
</h4>
<p>
  &laquo;Die abstrakte Malerei&raquo;, so Kerstin Spiesser,
  &laquo;wird von Catherine als eine Kombination von Klangfarben,
  leisen und lauten T&ouml;nen, von Licht und Schatten empfunden.
  Die ungewohnten Farbt&ouml;ne, in denen das Weiss eine wichtige
  Rolle spielt, bauen auch beim Betrachter Spannung auf und
  faszinieren durch eine immer wieder &uuml;berraschende
  Linienf&uuml;hrung.&raquo; Nicht zum ersten Mal wurde eine
  Vernissage von Catherine Zundel von Fl&ouml;tistin Damara Meier
  bereichert.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Beeindruckt zeigte sich Pflegedienstleiterin Thekla Gahlinger in
  ihren Dankesworten: &laquo;Selten habe ich - und
  hoffentlich gilt das auch f&uuml;r die Besucher - eine so
  tiefe &Uuml;bereinstimmung zwischen Worten und Musik
  erlebt.&raquo;
</p>
<h4>
  Die Welt erfahren
</h4>
<p>
  Geduldig reagiert Catherine Zundel auf die immer wieder gestellte
  Frage nach Motivation und Inspiration: &laquo;Malen will ich,
  seitdem ich denken kann. Malen bedeutet f&uuml;r mich vor allem
  sehen. Malen ist f&uuml;r mich eine M&ouml;glichkeit,
  Grunds&auml;tzliches der Sinneswelt zu erleben und zu erfahren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Der Anfang eines Bildes, so die K&uuml;nstlerin weiter,
  entstehe oft schnell, wie in einem Guss. Bis zur Vollendung folge
  eine Zeit des Wartens, des Zusammenlebens, bis sie wisse, wie es
  sich weiter entwickeln k&ouml;nnte.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599129</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Der Herr der Freizeitanlagen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599169</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Seit einem halben Jahr k&uuml;mmert sich Hanspeter Mazenauer als Bereichsleiter Freizeit, Sport, Liegenschaften darum, dass es in st&auml;dtischen Anlagen rund l&auml;uft. Mit Veranstaltungen will er die Stadt gut &laquo;verkaufen&raquo;.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Seit einem halben Jahr k&uuml;mmert sich Hanspeter Mazenauer als Bereichsleiter Freizeit, Sport, Liegenschaften darum, dass es in st&auml;dtischen Anlagen rund l&auml;uft. Mit Veranstaltungen will er die Stadt gut &laquo;verkaufen&raquo;. </b><br><br><h4>
  Selbst Parlamentariern ist nicht ganz klar: Was ist Ihre Aufgabe?
</h4>
<p>
  Hanspeter Mazenauer: Meine Hauptaufgabe ist die personelle und
  betriebswirtschaftliche F&uuml;hrung der st&auml;dtischen
  Freizeitbetriebe, wie etwa des Schwimmbads. Und ich bin
  Ansprechpartner f&uuml;r die Betriebe, die der Stadtrat
  verpachtet hat - wie den Camping. Dann bin ich
  mitverantwortlich f&uuml;r die Bewilligung und Durchf&uuml;hrung
  von Veranstaltungen, die auf &ouml;ffentlichem Grund stattfinden,
  wie das Seenachtfest oder das Open-Air-Kino. Die Anfragen laufen
  &uuml;ber meinen Tisch.
</p>
<h4>
  Wie l&auml;uft das praktisch ab, und nach welchen Kriterien
  werden solche Bewilligungen gesprochen?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Wenn der Zirkus kommt mit seinen Tourn&eacute;edaten,
  dann sammeln wir alle Anfragen und tragen sie zun&auml;chst in
  eine provisorische Liste ein. Im Herbst schn&uuml;ren wir dann
  ein Gesamtpaket mit Veranstaltungen des Folgejahres zuhanden des
  Stadtrates. Er bewilligt alle grossen Anl&auml;sse. F&uuml;r die
  kleineren unterschreiben der Abteilungsleiter und ich.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Bei der zeitlichen Staffelung ist wichtig, dass es dazwischen
  auch Phasen gibt, wo die Bev&ouml;lkerung wieder etwas Ruhe hat
  und die Anlagen frei zug&auml;nglich nutzen kann.
</p>
<h4>
  L&auml;uft das unter &laquo;Veranstaltungsmanagement&raquo;?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Das kann man so sagen. Wir sind bedacht, dass es wenig
  Friktionen gibt. Damit Rodolfo's Kinderzirkus und die WM-Lounge
  aneinander vorbeikamen, mussten wir zum Beispiel die
  S&auml;ulirennen verlegen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Und weil sich beim Aufbau der Summer-Days-Infrastruktur
  Sicherheitsfragen stellten, haben wir den Veloweg umgeleitet.
  Dass nicht immer alles im Sinne der Veranstalter l&auml;uft,
  zeigt das Beispiel Open-Air-Kino. Kurzfristig wollten sie um vier
  Tage verl&auml;ngern, was nicht abgesegnet wurde.
</p>
<h4>
  Erstmals wurde Werbung gemacht mit dem Arboner Festsommer und mit
  dieser &laquo;Marke&raquo; von Mai bis Ende August eine Klammer
  gemacht.
</h4>
<p>
  Mazenauer: Ich finde, Arbon hat ein sehr gutes
  Veranstaltungsangebot. Es hat f&uuml;r jeden Geschmack etwas, von
  Kultur bis Sport, mit Tieren, f&uuml;r Familien. Wichtig ist
  f&uuml;r einen Ort wie Arbon, dass die Saison im Sommer und in
  der Ferienzeit belebt ist.
</p>
<h4>
  Wie l&auml;uft da die Koordination ab, und wie werden Gesuche
  beurteilt?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Mit gr&ouml;sseren Veranstaltern gibt es
  regelm&auml;ssig Koordinationssitzungen. Es gibt ja auch
  Verkehrs- und Sicherheitsaspekte, die zu pr&uuml;fen sind.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Es stellen sich Parkierungs- und Signalisationsfragen bis hin zur
  Reinigung, zu &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeiten, Gastronomie
  und Beschallung, sprich: Immissionen.
</p>
<h4>
  Gibt es ein Checkliste-System?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Wenn wir von den Bewilligungen ausgehen - deren
  90 stellen wir jedes Jahr aus f&uuml;r gr&ouml;ssere und
  kleinere, private und kommerzielle Veranstaltungen -, so
  sind sie immer &auml;hnlich aufgebaut.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sie nachzustandardisieren und einfacher auszugestalten, ist ein
  Ziel - Zukunftsmusik ist ebenso, dereinst gewisse
  Anl&auml;sse etwa im Musikpavillon oder im Schlossp&auml;rkli
  online bearbeiten zu k&ouml;nnen.
</p>
<h4>
  Dann haben Sie zentral den &Uuml;berblick?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Der Bereich Freizeit, Sport, Liegenschaften (FSL)
  arbeitet heute bei der Bewirtschaftung der Veranstaltungen mit
  einer Excel-Liste. F&uuml;r den Seeparksaal laufen alle
  Reservationen direkt &uuml;ber Saalwart Albert Maag.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ich unterschreibe die Vertr&auml;ge. An einer noch besseren
  Vernetzung wird st&auml;ndig gearbeitet.
</p>
<h4>
  Sie kommen selber vom Tourismus: Beinhaltet Ihre Funktion bei der
  Stadt im weiteren Sinn auch Tourismusf&ouml;rderung?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Nein, nicht in dem Sinne. Klar versuche ich schon,
  meine ganze Dienstleistungserfahrung einzubringen und die
  Aussenstellen - Seeparksaal, Schloss, Hafen - zu
  unterst&uuml;tzen. Die Akquisition l&auml;uft aber direkt schon
  &uuml;ber die einzelnen Teams.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Und dann geh&ouml;rt das auch zu den Aufgaben des Infocenters.
</p>
<h4>
  Wie kann sich Arbon noch besser in Position bringen?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Indem wir k&uuml;nftig vermehrt Angebote im Internet
  publik machen und f&ouml;rdern. Ich denke da zum Beispiel an
  &laquo;Heiraten im Schloss&raquo; oder Veranstaltungen im
  Seeparksaal. Derzeit l&auml;uft in bezug auf das Internet ein
  Projekt, das bei der Stabsstelle Stadtentwicklung und
  Kommunikation angesiedelt ist.
</p>
<h4>
  Seit Anfang Mai ist der erweiterte Schlosshafen in Betrieb. Wie
  ist dieser angelaufen, und wie viele Pl&auml;tze bewirtschaftet
  die Stadt?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Insgesamt sind es rund 600 Pl&auml;tze. Die
  Hafenverwaltung betreut Rita Fischer, im Hafen selber sieht Hans
  Schuhwerk zum Rechten. Das Feedback ist sehr positiv. Lob gibt es
  auch von G&auml;sten. So heben die Deutschen das gute
  Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis hervor. &Uuml;ber den neuen
  technischen Standard werden wir 2011 auch im alten Hafen
  verf&uuml;gen.
</p>
<h4>
  Das Strandbad gab mit der eingeschr&auml;nkten personellen
  Betreuung immer wieder Anlass zu Kritik. Manche wollten wieder
  einen Vollzeit-Bademeister&hellip;
</h4>
<p>
  Mazenauer: Das neue Konzept mit einer Gesamtleitung
  Camping/Strandbad und der Besetzung durch einen Bademeister in
  der Hauptsaison - Imre F&uuml;si - hat sich gut
  eingespielt. Wir haben es optimiert. Wir haben ein Team von
  Frauen rekrutiert, das flexibel an der Kasse eingesetzt werden
  kann. Ich sass an einem Juli-Samstag selber an der Kasse, um mir
  ein Bild zu verschaffen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Pr&auml;senz hier braucht es, wenn Hochsaison ist. Bei den
  Einnahmen liegen wir rund 10 Prozent &uuml;ber dem letzten Jahr
  (53 000 Franken bis Mitte August; 48 000 waren es 2009).
</p>
<h4>
  Gibt es noch weiteres Potenzial, betrieblich und punkto
  Pr&auml;senz, noch mehr zu machen?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Es gibt &Uuml;berlegungen, die Kassa-Pr&auml;senz mit
  Eintritt bis Ende August zu erstrecken (statt wie bis anhin Mitte
  August), wenn sommerliches Wetter ist - und damit auch die
  Aufsicht durch den Bademeister.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Damit k&ouml;nnen wir die Dienstleistung am Gast verbessern und
  auch zus&auml;tzliche Tageseintritte generieren.
</p>
<h4>
  Sehen Sie im Schwimmbad Massnahmen vor?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Wir wollen die Dienstleistungsbereitschaft hoch halten
  punkto Angebot, Sicherheit und Kundenfreundlichkeit. In beiden
  B&auml;dern haben wir wieder eine Umfrage durchgef&uuml;hrt. Wir
  werden sehen, was sich bei der Auswertung herauskristallisiert.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als Badegast soll man damit rechnen k&ouml;nnen, dass die
  publizierten &Ouml;ffnungszeiten auch eingehalten werden -
  was &uuml;brigens ebenso f&uuml;r das Strandbadrestaurant gilt.
  Als Neuerung im Schwimmbad eingef&uuml;hrt haben wir, dass ab 35
  Franken EC und Postcard akzeptiert werden. Ebenso akzeptieren wir
  die Bodensee-Erlebniskarte. Wir bekommen dann die
  R&uuml;ckverg&uuml;tung von der IBT (Internationale Bodensee
  Tourismus GmbH).
</p>
<h4>
  Wie sieht die Statistik bei den Schwimmbadfrequenzen aus?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Weil der Juni extrem schlecht war, liegen wir -
  Stand bis 29. August - mit 88 727 Eintritten etwas unter
  der Vorsaison (nicht eingerechnet sind Schulklassen und Kinder
  unter 5 Jahren).
</p>
<h4>
  F&uuml;r viele Vereine ist der Seeparksaal unerschwinglich.
  Selbst die Stadtmusik h&auml;lt ihre Unterhaltung im Pfarreisaal
  ab. Gibt es hier kein Entgegenkommen?
</h4>
<p>
  Mazenauer: Das muss im Einzelfall gepr&uuml;ft werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Wir sind schon gespr&auml;chsbereit und versuchen, mit
  einheimischen Mietinteressenten L&ouml;sungen zu finden -
  das kann eine Pauschale sein. Den Saal zur Verf&uuml;gung zu
  stellen zum Beispiel f&uuml;r den &laquo;Gruss vom
  Bodensee&raquo; f&auml;llt leichter, da man dies als Promotion
  sehen kann.
</p>
<p>
  Interview: Max Eichenberger
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599169</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Dieter Hubov gibt Orgelkonzert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599070</link>
         <description><![CDATA[  Am Sonntag, 5. September, 19 Uhr, findet in der Kirche St. Martin ein Orgelkonzert im Rahmen der Arboner Kulturtage 2010 statt. Der Interpret ist der Arboner Organist und Kirchenmusiker Dieter Hubov. Er spielt Werke von J. S. Bach, E. Bossi, Ch. M. Widor und anderen. Der Eintritt ist frei. (pd)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Sonntag, 5. September, 19 Uhr, findet in der Kirche St. Martin
  ein Orgelkonzert im Rahmen der Arboner Kulturtage 2010 statt. Der
  Interpret ist der Arboner Organist und Kirchenmusiker Dieter
  Hubov. Er spielt Werke von J. S. Bach, E. Bossi, Ch. M. Widor und
  anderen. Der Eintritt ist frei. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599070</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Über die kühne Kreativität der Frau ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599079</link>
         <description><![CDATA[   Am Frauezmorge der Frauengemeinschaft Arbon vom Dienstag, 7. September, 8.30 Uhr, im grossen Saal des Pfarreizentrums Arbon wird Beatrix B&ouml;ni den Besucherinnen Mut machen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am Frauezmorge der Frauengemeinschaft Arbon vom Dienstag, 7.
  September, 8.30 Uhr, im grossen Saal des Pfarreizentrums Arbon
  wird Beatrix B&ouml;ni den Besucherinnen Mut machen. &laquo;Werde
  k&uuml;hn in deinen Lebenstagen, bevor sie abgelaufen
  sind&raquo;: dies der Titel des Referats der
  individualpsychologischen Beraterin und Katechetin. Der Mensch
  ist anspruchsvoll geworden und die Angebote sind vielf&auml;ltig.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sprechen wird B&ouml;ni unter anderem von der Crux, das
  Wesentliche vom Wichtigen zu unterscheiden und Anregungen
  vermitteln, wie B&uuml;rden wie &laquo;ich sollte und ich
  m&uuml;sste&raquo; abzulegen sind. Sie pl&auml;diert f&uuml;r
  eine &laquo;k&uuml;hne Kreativit&auml;t&raquo;.
</p>
<p>
  Anmeldung bis 5. September unter Tel. 071 446 22 69; carmen
  gaus@bluewin.ch
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599079</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Für Karin Keller-Sutter ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599128</link>
         <description><![CDATA[   Johann Schneider-Ammann? Karin Keller-Sutter? Miss oder Mister Unbekannt? David H. Bon w&uuml;rde es begr&uuml;ssen, wenn es Karin Keller-Sutter w&auml;re, die neue FDP-Bundesr&auml;tin wird. &laquo;Sie repr&auml;sentiert die junge Generation, ist eine FDP-Frau und Ostschweizerin&raquo;, sagt er.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Johann Schneider-Ammann? Karin Keller-Sutter? Miss oder Mister
  Unbekannt? David H. Bon w&uuml;rde es begr&uuml;ssen, wenn es
  Karin Keller-Sutter w&auml;re, die neue FDP-Bundesr&auml;tin
  wird. &laquo;Sie repr&auml;sentiert die junge Generation, ist
  eine FDP-Frau und Ostschweizerin&raquo;, sagt er. Das Problem:
  Bei der SP sind bisher ausschliesslich Frauen im Gespr&auml;ch
  f&uuml;r die Nachfolge von Moritz Leuenberger.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Die Chancen bei der nachfolgenden Wahl f&uuml;r
  Hans-Rudolf Merz d&uuml;rften somit f&uuml;r einen FDP-Mann eher
  besser sein als f&uuml;r eine Frau&raquo;, denkt Bon. (dwa)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599128</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Seniorenturner auf Bergwanderung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599138</link>
         <description><![CDATA[  Am 3. und am 5. August regnete es in Str&ouml;men, aber am 4. August herrliches Wanderwetter. Um 9 Uhr trafen sich bei herrlichem Sonnenschein 30 Seniorenturner beim Parkplatz Stacherholz.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Am 3. und am 5. August regnete es in Str&ouml;men, aber am 4.
  August herrliches Wanderwetter. Um 9 Uhr trafen sich bei
  herrlichem Sonnenschein 30 Seniorenturner beim Parkplatz
  Stacherholz.
</p>
<p>
  Mit einem gemieteten Kleinbus und vier Personenwagen starteten
  wir Richtung Wildhaus. Ziel war die Talstation der Gampl&uuml;t-
  Schwebebahn. In Etappen schwebten in Doppelkabinen jeweils 12
  Turner den Berg empor. Bei Kaffee auf der Terrasse des
  Berggasthauses Gampl&uuml;talp sammelte sich die Gruppe zur
  Wanderung. Zwei Routen standen zur Auswahl. Nach einer halben
  Stunde trennten sich die Wege.
</p>
<p>
  19 Wanderer w&auml;hlten die kurze Variante, die aber recht
  anspruchsvoll war, mussten doch zuerst 150 H&ouml;henmeter
  bergauf und dann 100 bergab gemeistert werden, bevor der Weg
  &uuml;ber offene Alpweiden mit Blick zu den Churfirsten
  zur&uuml;ck zum Gasthaus f&uuml;hrte. Hier wurde denn auch das
  Mittagessen eingenommen.
</p>
<p>
  Bei der gr&ouml;sseren Wanderung musste zum Aelpli auf 1100 m
  &uuml;.M. ca. 300 H&ouml;henmeter bergab gewandert werden. Von da
  f&uuml;hrte der Weg Richtung Rotsteinpass.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir beim Aufstieg zur
  Thurwis den grandiosen Blick in den Alpstein. S&auml;ntis,
  Silberplatten und Schafberg schienen zum Greifen nahe. Auf der
  Alp Thurwis rasteten wir kurz, bevor die Wanderung zur 1350 m
  &uuml;.M. gelegenen Gampl&uuml;talp abgeschlossen wurde. Danach
  wurde auf der Restaurantterrasse mit Blick auf die Churfirsten
  bei sch&ouml;nstem Sonnenschein und k&uuml;hler Brise das
  wohlverdiente Mittagessen eingenommen. Zwei Wanderer stiegen zu
  Fuss nach Wildhaus ab.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  F&uuml;nf Senioren entschlossen sich, mit den speziellen
  Trottinetts eine rassige Abfahrt zu riskieren. Die anderen Turner
  genossen noch einmal die spezielle Schwebebahnfahrt. In Wildhaus
  trafen sich 30 zufriedene Seniorenturner wieder. Vor der
  Heimfahrt kehrten wir noch zu einem Schlusstrunk ein.
</p>
<p>
  Willy St&auml;heli, Turnleiter
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599138</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:20 +0000</pubDate>
         <category>Arbon</category>
         <title><![CDATA[Die Natur erholt sich schnell ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598420</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Mit der Zweitauflage ist das Summer Days Festival nun auch regenerprobt. Dass bei einem solchen Grossanlass Belastungen entstehen, sei normal; man m&uuml;sse aber die Verh&auml;ltnism&auml;ssigkeit sehen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Mit der Zweitauflage ist das Summer Days Festival nun auch regenerprobt. Dass bei einem solchen Grossanlass Belastungen entstehen, sei normal; man m&uuml;sse aber die Verh&auml;ltnism&auml;ssigkeit sehen. </b><br><br><p>
  Damit spricht Stadtammann Martin Kl&ouml;ti den Zustand der
  Quaiwiese an. Das Gel&auml;nde werde sich wieder erholen. Welche
  Massnahmen erforderlich sind, werde sich zeigen. Den Aufwand
  f&uuml;r die Wiederinstandstellung haben die Organisatoren zu
  tragen. &laquo;Wenn die Leute sich nicht vom Wetter abhalten
  lassen und trotzdem kommen, im Unterschied zu einem Seenachtfest,
  spricht das f&uuml;r die inhaltliche St&auml;rke des
  Festivals&raquo;, streicht Kl&ouml;ti das Positive heraus.
</p>
<h4>
  Abbau noch unter Flutlicht
</h4>
<p>
  Noch am sp&auml;ten Sonntagabend sind Equipen im gleissenden
  Scheinwerferlicht mit dem Abbau der Infrastruktur
  besch&auml;ftigt. Abmontierte Stahlger&uuml;ste sind auf dem
  r&uuml;ckw&auml;rtigen Teil der Quaiwiese aufgestapelt, die dort
  noch gr&uuml;n ist. Die Lichtbatterien sind unter der
  B&uuml;hnenkuppel heruntergeholt worden. Transportwagen karren
  Material weg zum Umschlagplatz. Die nicht mehr schwarzen
  Vliesmatten sind seitlich zum See hin weggerollt worden. Es
  stinkt ein bisschen nach Kompostplatz, modrig.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Aber nicht mehr so wie noch am Sonntag tags&uuml;ber, als die
  Sonne das getr&auml;nkte Gel&auml;nde aufw&auml;rmte.
</p>
<h4>
  Nasenr&uuml;mpfen
</h4>
<p>
  Spazierg&auml;nger r&uuml;mpfen die Nase. Die Wiese ist
  mehrheitlich braun. In den leichten Senkungen hat sich Wasser
  angesammelt. Der Wind hat das Gel&auml;nde etwas angetrocknet,
  ehe es am Nachmittag wieder darauf regnete. Am Morgen noch hat
  sich der Geruch ziemlich verfl&uuml;chtigt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In zehn Tagen werde das Gel&auml;nde, das sich jetzt noch
  &laquo;unsch&ouml;n&raquo; pr&auml;sentiere, wieder anders
  aussehen, meint Martin Kl&ouml;ti. &laquo;Unmittelbar nach
  Festivalende mag es h&auml;sslich aussehen, aber die Natur erholt
  sich sehr schnell&raquo;, so der studierte Landschaftsarchitekt.
  F&uuml;r ein teilverregnetes Festival habe das Areal die
  Belastungsprobe bestanden.
</p>
<h4>
  Verh&auml;ltnism&auml;ssigkeit sehen
</h4>
<p>
  Schon w&auml;hrend der SummerDays seien im Kontakt zwischen
  Stadtg&auml;rtnerei, Festival-Organisation und Bauchef
  Vorkehrungen getroffen worden, erinnert der Stadtammann an das
  Auslegen weiterer Vliesrollen und Streuen von Schnitzeln.
  &laquo;Da wird Hand in Hand gearbeitet.&raquo; Der Boden werde
  sich relativ rasch erholen, er sei an sich sehr gut und stabil.
  Die Verletzungen durch die Belastung seien nicht gr&ouml;berer
  Natur.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Jonschwil w&auml;re im Morast versunken, hier konnte man
  sich noch in Halbschuhen auf dem Gel&auml;nde bewegen.&raquo; Man
  m&uuml;sse immer auch die Verh&auml;ltnism&auml;ssigkeit im Auge
  behalten, so Kl&ouml;ti.
</p>
<h4>
  Nicht &laquo;dreinschiessen&raquo;
</h4>
<p>
  Definitiv beurteilen, was die zu treffenden ad&auml;quaten
  Massnahmen betrifft, k&ouml;nne man erst, wenn der Boden
  abgetrocknet und alles weggefahren sei. Erst m&uuml;sse dieser
  wieder atmen k&ouml;nnen. Die Wiederherstellung des Gel&auml;ndes
  laufe unter der &Auml;gide der Stadt Arbon, die aber abgesichert
  sei.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Kl&ouml;ti: &laquo;Vertraglich ist aber festgelegt, dass
  Sch&auml;den von den Organisatoren zu tragen sind.&raquo;
  &laquo;Dreinschiessen&raquo; werde man jetzt aber nicht. Bei den
  schlimmeren Bereichen werde man allenfalls nachs&auml;en
  m&uuml;ssen.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598420</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:18 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Zu viert unterwegs ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597785</link>
         <description><![CDATA[    
 Wir sind zu viert unterwegs. Meine Schwester und meine Eltern mit den Inlineskates, ich mit dem Velo. Das ist schon etwas bequemer, und ich bin auch etwas schneller als sie. Wir sind mit dem Auto nach Steinebrunn gefahren und starten von dort aus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Wir sind zu viert unterwegs. Meine Schwester und meine Eltern mit
  den Inlineskates, ich mit dem Velo. Das ist schon etwas bequemer,
  und ich bin auch etwas schneller als sie. Wir sind mit dem Auto
  nach Steinebrunn gefahren und starten von dort aus. Hier am See
  in Romanshorn haben wir Zmittag gegessen. (man)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597785</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:18 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Badehose eingepackt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597786</link>
         <description><![CDATA[    
 Ich habe das Velo mit dem Zug verladen und fahre nun von Romanshorn aus die ganze Strecke. Das ist bereits mein vierter oder f&uuml;nfter slowUp am Bodensee. Ausserdem war ich schon beim slowUp um den Z&uuml;risee und in Murten dabei.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich habe das Velo mit dem Zug verladen und fahre nun von
  Romanshorn aus die ganze Strecke. Das ist bereits mein vierter
  oder f&uuml;nfter slowUp am Bodensee. Ausserdem war ich schon
  beim slowUp um den Z&uuml;risee und in Murten dabei. Ich habe
  noch meine Badehose eingepackt und springe noch schnell in den
  Bodensee. (man)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597786</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:18 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[So weit wir kommen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597788</link>
         <description><![CDATA[    
 Das hier ist mein erster slowUp. Mein Mann und ich warten auf unseren Sohn, der mit seiner Familie und Freunden von Arbon her kommt. Wir steigen dann hier hinzu und fahren, so weit wir kommen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das hier ist mein erster slowUp. Mein Mann und ich warten auf
  unseren Sohn, der mit seiner Familie und Freunden von Arbon her
  kommt. Wir steigen dann hier hinzu und fahren, so weit wir
  kommen. Wir sind erst k&uuml;rzlich nach Romanshorn gezogen und
  nun wollten wir beim slowUp nat&uuml;rlich auch einmal dabei
  sein. (man)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597788</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:18 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Slow up - take it easy! ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597792</link>
         <description><![CDATA[  Viele Teilnehmer nahmen von Romanshorn aus die slowUp-Strecke unter die R&auml;der, andere machten in der Stadt am Wasser halt, um sich zu st&auml;rken.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Viele Teilnehmer nahmen von Romanshorn aus die slowUp-Strecke unter die R&auml;der, andere machten in der Stadt am Wasser halt, um sich zu st&auml;rken. </b><br><br><p>
  Dichtgedr&auml;ngt standen zur Mittagszeit auf dem
  G&uuml;terschuppenareal mehrere hundert Velos. Deren Besitzer
  schlenderten derweil &uuml;ber den Festplatz, wo man sich einen
  Helm anpassen, oder die R&auml;der seiner Inlineskates wechseln
  konnte. Nebst St&auml;nden mit Zubeh&ouml;r f&uuml;r den
  fahrbaren Untersatz gab es auch zahlreiche H&auml;ndler, welche
  leckere K&ouml;stlichkeiten aus aller Welt anboten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ob asiatisch leicht, eine w&auml;hrschafte Bratwurst mit Pommes,
  zum Dessert eine Cr&ecirc;pe oder einen Gratis-Apfel aus dem
  Thurgau - den Teilnehmern des slowUp Bodensee wurde im
  Hafenareal geboten, was ihr Magen begehrte.
</p>
<p>
  Doch ausser Gaumenfreuden gab es auch noch Unterhaltung:
  W&auml;hrend die J&uuml;ngeren mit dem Velo einen
  Hindernisparcours absolvieren, Ponyreiten oder sich im Kinderland
  und im Theater Bubu verweilen konnten, so gab es im grossen
  Festzelt f&uuml;r die Eltern oder
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &Auml;lteren musikalische Unterhaltung mit Dai Kimoto und den
  Swing Kids, dem Duo iMoreez und der Band Red Checks.
</p>
<p>
  Gest&auml;rkt und erholt machten sich die Teilnehmer des slowUps
  danach auf den weiteren Weg Richtung Amriswil.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597792</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:18 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Wurzeln im Thurgau ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597796</link>
         <description><![CDATA[   
 Meine Wurzeln liegen im Oberthurgau und auch mein Freund wohnt hier in der Ostschweiz. Deshalb bin ich f&uuml;r den slowUp Bodensee aus dem Baselbiet hierhergekommen und fahre nun zusammen mit meinen Eltern und meinem Freund mit dem Velo die Strecke ab. Hier in Romanshorn essen wir zu Mittag. (man)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Meine Wurzeln liegen im Oberthurgau und auch mein Freund wohnt
  hier in der Ostschweiz. Deshalb bin ich f&uuml;r den slowUp
  Bodensee aus dem Baselbiet hierhergekommen und fahre nun zusammen
  mit meinen Eltern und meinem Freund mit dem Velo die Strecke ab.
  Hier in Romanshorn essen wir zu Mittag. (man)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597796</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:18 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Fitter als gedacht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597787</link>
         <description><![CDATA[    
 Ich bin mit meinem Mann Ralph und unserer Tochter Gina am slowUp. Mit den Inlineskates und dem Kinderwagen geht es ganz gut. Geplant, wie weit wir fahren, haben wir nicht, aber wir sind fitter als gedacht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich bin mit meinem Mann Ralph und unserer Tochter Gina am slowUp.
  Mit den Inlineskates und dem Kinderwagen geht es ganz gut.
  Geplant, wie weit wir fahren, haben wir nicht, aber wir sind
  fitter als gedacht. Gestartet sind wir von Roggwil aus, und hier
  in Romanshorn essen wir jetzt eine Kleinigkeit. (man)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597787</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:36:00 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Zeit der Provisorien ist vorbei ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597164</link>
         <description><![CDATA[  ROMANSHORN. Ab Montag k&ouml;nnen sich die 650 Kantisch&uuml;ler in einer eigenen Mensa verpflegen. Mit dem Umbau des ehemaligen Berufsschulhauses geht f&uuml;r die Kantonsschule Romanshorn ein langgehegter Wunsch in Erf&uuml;llung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ROMANSHORN. Ab Montag k&ouml;nnen sich die 650 Kantisch&uuml;ler in einer eigenen Mensa verpflegen. Mit dem Umbau des ehemaligen Berufsschulhauses geht f&uuml;r die Kantonsschule Romanshorn ein langgehegter Wunsch in Erf&uuml;llung. </b><br><br><p>
  Der neue K&uuml;chenchef Fran&ccedil;ois Ehl und sein Team haben
  alle H&auml;nde voll zu tun an diesem Einweihungstag. Erstmals
  wird die neue K&uuml;che im &laquo;Kubus&raquo; in Betrieb
  genommen. Zuerst darf er seine Kochk&uuml;nste an geladenen
  G&auml;sten, Politikern und am Bau Beteiligten,
  Kanti-Mitarbeitern und Nachbarn austesten, bevor es ab Montag
  ernst gilt und die Sch&uuml;ler dann an den 192 Pl&auml;tzen
  sitzen werden.
</p>
<h4>
  Langer Schulweg
</h4>
<p>
  Mit dem ganzen Kanti-Team freut sich Rektor Alois Kr&auml;henmann
  besonders &uuml;ber die Einweihung des &laquo;Kubus&raquo;.
  &laquo;Es ist ein toller Tag f&uuml;r uns&raquo;, sagt er an
  einer kleinen Einweihungsfeier vor geladenen G&auml;sten. 500 der
  650 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an der Romanshorner Kanti
  h&auml;tten einen &uuml;ber f&uuml;nf Kilometer langen Schulweg.
  &laquo;Die Schule muss R&auml;ume bieten f&uuml;r Arbeit und
  Aufenthalt, und man soll sich hier auch vern&uuml;nftig und
  gesund verpflegen k&ouml;nnen.&raquo;
</p>
<p>
  Auch Regierungsrat Jakob Stark zeigte sich erleichtert, dass die
  lange Zeit der Provisorien an der Kanti Romanshorn jetzt endlich
  vorbei ist. &laquo;Die Romanshorner Kanti ist jetzt ein idealer
  Lernort.&raquo; Schwierige Kinder w&uuml;chsen einem ja
  bekanntlich am meisten ans Herz, und der &laquo;Variel&raquo;-Bau
  sei so ein schwieriges Kind, sprach Stark die Querelen rund um
  die Bauverteuerung dieses Umbaus an. Im 2009 sei man mit 32
  Prozent Mehrkosten konfrontiert worden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Kommission habe das Baubudget daraufhin nochmals konsultiert
  und man habe gr&uuml;nes Licht gegeben, auch wenn die Kosten
  &uuml;berschritten worden seien. Der Grosse Rat habe den Kredit
  von 5,61 Mio. Franken genehmigt, und f&uuml;r diese Summe habe
  man nun einen minergiezertifizierten und asbestbefreiten Bau mit
  Lift. Dieser Baukredit sei schliesslich eingehalten worden. In
  die Kanti-Umgebung seien nochmals 1,7 Mio. Franken investiert
  worden.
</p>
<h4>
  Fehlende Schulr&auml;ume
</h4>
<p>
  Monika Knill erinnerte sich an ihren Besuch in der Kanti
  Romanshorn bei Amtsantritt im Mai 2008. Zur Mittagszeit sei sie
  durch das Hauptgeb&auml;ude gegangen und habe aufpassen
  m&uuml;ssen, dass sie keinem Sch&uuml;ler in das Mittagessen
  &laquo;hineingetrampt&raquo; sei. &laquo;Das sah aus wie in einer
  Campingzone.&raquo; Geeignete Aufenthaltsr&auml;ume und
  Verpflegungsm&ouml;glichkeiten seien wichtig, und auch fehlende
  Schulr&auml;ume habe man nun realisieren k&ouml;nnen.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Heute Tag der offenen T&uuml;r, 10 bis 14 Uhr, Mensabetrieb,
  Musik, Infos.
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597164</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:16 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Viele Bekannte ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597514</link>
         <description><![CDATA[   
 Ich war beruflich in der Krankenpflege t&auml;tig und habe auch f&uuml;r einen Verein Krankenbesuche gemacht. Daher liegt mir diese Arbeit. Viele Pflegeheimbewohner kenne ich auch noch pers&ouml;nlich. Es ist wichtig, seine Freizeit f&uuml;r so eine Sache herzugeben. Vielleicht ist man selber einmal froh um Hilfe. (are)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich war beruflich in der Krankenpflege t&auml;tig und habe auch
  f&uuml;r einen Verein Krankenbesuche gemacht. Daher liegt mir
  diese Arbeit. Viele Pflegeheimbewohner kenne ich auch noch
  pers&ouml;nlich. Es ist wichtig, seine Freizeit f&uuml;r so eine
  Sache herzugeben. Vielleicht ist man selber einmal froh um Hilfe.
  (are)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597514</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:15 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Erstes Derby für Aufsteiger Steinach ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596986</link>
         <description><![CDATA[   steinach. Heute Samstag (17 Uhr) steht das erste 2.-Liga-Derby der Saison auf dem Programm. Dabei trifft der FC Steinach ausw&auml;rts auf der Sportanlage Kellen, T&uuml;bach, auf den Mitaufsteiger Goldach. Schon im letzten Jahr, damals noch in der 3. Liga, waren diese Derbys stets hart umk&auml;mpft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  steinach. Heute Samstag (17 Uhr) steht das erste 2.-Liga-Derby
  der Saison auf dem Programm. Dabei trifft der FC Steinach
  ausw&auml;rts auf der Sportanlage Kellen, T&uuml;bach, auf den
  Mitaufsteiger Goldach. Schon im letzten Jahr, damals noch in der
  3. Liga, waren diese Derbys stets hart umk&auml;mpft. F&uuml;r
  Steinach gilt: Tore m&uuml;ssen her. Bis jetzt sind die
  Bleichejungs noch ohne Torerfolg in der 2. Liga.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  F&uuml;r das Spiel gegen Goldach kann Trainer Dredla wieder auf
  den letztj&auml;hrigen besten Torsch&uuml;tzen Popp z&auml;hlen.
  Auch steht Stammtorh&uuml;ter Cunha wieder zur Verf&uuml;gung. Ob
  er jedoch nach seinem Trainingsr&uuml;ckstand zum Einsatz kommt,
  entscheidet sich kurzfristig. Aufgrund der bisherigen Resultate
  gilt Goldach als Favorit. Zumal Steinach die ungl&uuml;ckliche
  Niederlage im Cup gegen die unterklassigen AS Scintilla zu
  verdauen hat. (gs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596986</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:15 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Den Geschmack ein bisschen beeinflussen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597158</link>
         <description><![CDATA[   
 Gibt es in Ihrer K&uuml;che auch mal Chicken Nuggets? 
 Das wird es schon mal geben, aber eher selten. Wir wollen hier eine gesunde K&uuml;che anbieten. 
  
 Das heisst?  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Gibt es in Ihrer K&uuml;che auch mal Chicken Nuggets?
</p>
<p>
  Das wird es schon mal geben, aber eher selten. Wir wollen hier
  eine gesunde K&uuml;che anbieten.
</p>
<p>
  Das heisst?
</p>
<p>
  Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sollen auch mal etwas
  Neues kennen lernen, zum Beispiel Boulgour oder Couscous, nicht
  nur Nudeln. Wir bieten sicher jeden Tag zwei verschiedene
  Beilagen und verschiedenes Gem&uuml;se zur Wahl an.
</p>
<p>
  Dann m&uuml;ssen die Jugendlichen hier also Gem&uuml;se essen.
</p>
<p>
  Nein, nein, sie k&ouml;nnen frei entscheiden. Sie zahlen nur das,
  was sie auf dem Teller haben.
</p>
<p>
  Wo haben Sie vorher gekocht?
</p>
<p>
  Ich war neun Jahre lang K&uuml;chenchef bei der PSG-Gastronomie
  in St. Gallen. Da habe ich auch f&uuml;r Bankdirektoren,
  Kadermitglieder und die Mensa der Uni gekocht, war aber auch
  zust&auml;ndig f&uuml;r den Einkauf und die
  Qualit&auml;tskontrollen.
</p>
<p>
  Weshalb reizt es Sie, nun f&uuml;r Sch&uuml;ler zu kochen?
</p>
<p>
  F&uuml;r ganz junge Kinder w&uuml;rde ich das nicht wollen. Aber
  ich finde es interessant, Jugendliche an Neues
  heranzuf&uuml;hren, ein bisschen kann man ihren Geschmack noch
  beeinflussen. Und zudem bin ich in meinem Alter doch noch lieber
  unter Jugendlichen als in einem Altersheim. (chs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597158</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:15 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Fliegend gestrandet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597165</link>
         <description><![CDATA[   
 Kein Drachen oder H&auml;ngegleiter ist da im Flug abrupt an einem Ballf&auml;nger-Gitterzaun h&auml;ngengeblieben. Durch einen Windstoss hat ein herrenloser Schirm Auftrieb bekommen und ist beim Arboner Forsthausplatz in luftiger H&ouml;he gestrandet. (me)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Kein Drachen oder H&auml;ngegleiter ist da im Flug abrupt an
  einem Ballf&auml;nger-Gitterzaun h&auml;ngengeblieben. Durch
  einen Windstoss hat ein herrenloser Schirm Auftrieb bekommen und
  ist beim Arboner Forsthausplatz in luftiger H&ouml;he gestrandet.
  (me)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597165</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:38:00 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Amtsantritt mit Knalleffekt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596476</link>
         <description><![CDATA[  ROMANSHORN. Die FDP Romanshorn hat mit Heinz Loppacher einen neuen Pr&auml;sidenten. In seiner Antrittsrede warf er die Frage auf, ob Gemeindeammann Norbert Senn (CVP) auf die Erneuerungswahlen hin zum Thema werden soll.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ROMANSHORN. Die FDP Romanshorn hat mit Heinz Loppacher einen neuen Pr&auml;sidenten. In seiner Antrittsrede warf er die Frage auf, ob Gemeindeammann Norbert Senn (CVP) auf die Erneuerungswahlen hin zum Thema werden soll. </b><br><br><p>
  Etwas mehr als zwei Jahre war David H. Bon Pr&auml;sident der FDP
  Romanshorn. An einer Parteiversammlung &uuml;bergab er sein Amt
  an Heinz Loppacher. Dieser machte seinem Ruf, ein Mann der klaren
  Worte zu sein, bereits in seiner Antrittsrede alle Ehre: Er hielt
  im Hinblick auf die anstehenden Wahlen fest, bei der Position von
  Gemeindeammann Norbert Senn (CVP) sei ganz klar zu analysieren,
  ob die FDP antreten wolle.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Wenn ein &uuml;berzeugender Kandidat von unserer oder
  befreundeter Seite gefunden wird, bin ich &uuml;berzeugt, dass
  der jetzige Mandatsinhaber nicht mehr auf so viele Stimmen kommen
  wird wie vor vier Jahren&raquo;, sagte Loppacher.
</p>
<h4>
  Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 27.
  August.
</h4>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596476</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:04:46 +0000</pubDate>
         <category>Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Surfkurs ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596783</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p></p>
  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596783</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:02:49 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Kindergottesdienst extra in Roggwil ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595596</link>
         <description><![CDATA[   roggwil. Am Samstag, 28. August, l&auml;dt die Evangelische Kirchgemeinde Roggwil zum &laquo;Kindergottesdienst extra&raquo; ein. Der Morgen beginnt um 9.30 Uhr im Schloss Roggwil. Zum Thema &laquo;Der siebte Tag&raquo; gibt es eine Geschichte, Lieder, Basteln und vieles mehr. Auch der beliebte Zn&uuml;ni darf nicht fehlen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  roggwil. Am Samstag, 28. August, l&auml;dt die Evangelische
  Kirchgemeinde Roggwil zum &laquo;Kindergottesdienst extra&raquo;
  ein. Der Morgen beginnt um 9.30 Uhr im Schloss Roggwil. Zum Thema
  &laquo;Der siebte Tag&raquo; gibt es eine Geschichte, Lieder,
  Basteln und vieles mehr. Auch der beliebte Zn&uuml;ni darf nicht
  fehlen. Das &laquo;Kigo&raquo;-Team freut sich auf viele Kinder
  von f&uuml;nf bis zehn Jahren. Die regelm&auml;ssigen
  Kindergottesdienste beginnen dann am Sonntag, 5. September,
  ebenfalls um 9.30 Uhr im Schloss Roggwil.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Team sucht noch Verst&auml;rkung, Interessierte melden sich
  bitte bei Marianne Zimmermann, Telefon 071 298 30 60. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595596</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:10 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Premiere für den Schulleiter ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592395</link>
         <description><![CDATA[  STEINACH. Zum ersten Mal in seiner Funktion als neuer Steinacher Schulleiter hat Martin Hofmann am &ouml;kumenischen Gottesdienst zum Schulbeginn die Sch&uuml;ler und Lehrkr&auml;fte begr&uuml;sst.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>STEINACH. Zum ersten Mal in seiner Funktion als neuer Steinacher Schulleiter hat Martin Hofmann am &ouml;kumenischen Gottesdienst zum Schulbeginn die Sch&uuml;ler und Lehrkr&auml;fte begr&uuml;sst. </b><br><br><p>
  An ein Steinacher Mikrophon trat Martin Hofmann, der neue
  Schulleiter der Primarschule Steinach, erstmals am
  &ouml;kumenischen Gottesdienst zum Start ins neue Schuljahr. Er
  nahm die Gelegenheit wahr, alle Anwesenden zu begr&uuml;ssen, den
  Kindern w&uuml;nschte er viel Freude am Lernen und Kraft und
  Ausdauer sowie einen Reichtum an erfreulichen Erlebnissen.
</p>
<h4>
  F&ouml;rderkonzept aufbauen
</h4>
<p>
  Martin Hofmann sieht mit dem Beginn der neuen Aufgabe einer
  interessanten Zeit entgegen. Nach vierzehnj&auml;hriger
  T&auml;tigkeit als Mittelstufenlehrer und der nachfolgenden
  Weiterbildung f&uuml;r die Aus&uuml;bung des neuen Amtes werde er
  sich nun vorrangig an der Primarschule Steinach in das neue
  Umfeld einleben m&uuml;ssen und die hiesige Kultur kennenlernen,
  sagte Hofmann.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ihm ist es l&auml;ngerfristig auch wichtig, die Ausarbeitung
  eines F&ouml;rderkonzepts f&uuml;r schw&auml;chere respektive
  st&auml;rkere Sch&uuml;ler aufzubauen.
</p>
<h4>
  Applaus f&uuml;r Erstkl&auml;ssler
</h4>
<p>
  Den Gottesdienst er&ouml;ffnet hatten Sch&uuml;lerinnen und
  Sch&uuml;ler im Beisein von Martha Heitzmann, Pfarreileiterin der
  katholischen Pfarrei, und Hans Martin Enz, Pfarrer der
  evangelischen Kirchgemeinde, sowie den Religionslehrerinnen von
  Steinach.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit einem herzlichen Applaus begr&uuml;sst wurden die
  Erstkl&auml;ssler, f&uuml;r die mit diesem Tag ein neuer
  Lebensabschnitt begann. Ebenfalls einen Applaus erntete Michael
  Koch, der als Lehrer der f&uuml;nften Klasse seine Arbeit
  aufnimmt.
</p>
<h4>
  Mit Mut an die Aufgabe
</h4>
<p>
  Die Religionslehrerinnen liessen in der Gestaltung der Feier den
  Leitsatz einfliessen &laquo;Gott liebt Dich so, wie Du bist, er
  sagt Ja zu Dir&raquo;, eine mutmachende Aussage.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Anhand praktischer Beispiele mit verschiedenen Schuhpaaren
  zeigten sie auf, dass jede und jeder mit ihren eigenen
  F&auml;higkeiten leben m&uuml;ssen und keinesfalls neidisch auf
  den N&auml;chsten blicken sollten.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592395</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:09 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Catwalk künftig im Rosengarten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592492</link>
         <description><![CDATA[  ARBON. Catherine Frei vom Modehaus Bonsaver im &laquo;Metropol&raquo; pr&auml;sentierte die neuen Kollektionen f&uuml;r Herbst und Winter. Mit dem Migros-Markt wechselt Bonsaver die Adresse.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ARBON. Catherine Frei vom Modehaus Bonsaver im &laquo;Metropol&raquo; pr&auml;sentierte die neuen Kollektionen f&uuml;r Herbst und Winter. Mit dem Migros-Markt wechselt Bonsaver die Adresse. </b><br><br><p>
  Noch wird ein kurzes Comeback warmer Tage erwartet, doch
  gleichzeitig richtet sich das Modehaus Bonsaver auf Herbst und
  Winter ein. Dem Sommer wird da und dort ein sanftes Ausklingen
  geg&ouml;nnt, da und dort verbunden mit einer Reise oder Ferien
  in s&uuml;dlicher Richtung. Beides bedingt Anpassungen der
  Garderobe. Bei Bonsaver ist man darauf vorbereitet, den
  Ferienkoffer dem Ziel entsprechend zu erg&auml;nzen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das Hauptaugenmerk aber gilt dem Herbst und Winter 2010; wer sich
  etwas Neues g&ouml;nnt, darf sich auf die Wahl freuen.
</p>
<h4>
  Variantenreich
</h4>
<p>
  Die Trends, dies zeigte die Modeschau im Metropol-Center, sind
  attraktiv und variantenreich. Da w&auml;re der pfiffig gestylte
  Kurzmantel aus Barcelona zu nennen, den Catherine Imhof fast
  zeitgleich in die Kollektion aufnahm, wie er von Schweizer
  Prominenz am Fernsehen pr&auml;sentiert wurde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ein Wollmantel, in heller oder schwarzer Farbe erh&auml;ltlich,
  tailliert, fesselte die Besucherinnen ebenso. Highlights aus
  Spanien wurden von speziellen Kreationen aus Kanada sowie Wien,
  Italien und der Schweiz begleitet.
</p>
<p>
  Catherine Imhof kommentierte. Feminin wird die Figur umspielt,
  Layering bleibt g&uuml;ltig. Dezente Glanzeffekte, ein
  Pelzstreifen am Stepper, Schmuck zum Selberformen, Nieten und
  Broschen sind schm&uuml;ckende Details. Die Bluse lebt. Oft
  weiss, zeigt sie Crasheffekte und ist b&uuml;gelfrei.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ein Tip von Catherine Imhof zur Pflege von Strick und Jersey: die
  Temperatur niedrig halten und nur wenige St&uuml;cke gleichzeitig
  waschen, damit keine unn&ouml;tige Reibung entsteht. Tragkomfort
  wird grossgeschrieben. Ein Beispiel daf&uuml;r ist die
  federleichte Steppjacke mit Kapuze, sie ist aus feinsten Daunen
  und relativ lang gearbeitet. Ein vielapplaudiertes Hosenmodell
  ist in drei Passformen, von schmal bis weit, erh&auml;ltlich.
</p>
<h4>
  Bald im &laquo;Rosengarten&raquo;
</h4>
<p>
  Im letzten der sieben Durchg&auml;nge in den Gr&ouml;ssen 36 bis
  44 unterstrich das Modehaus Bonsaver, dass von sportlich bis
  elegant jeder Wunsch erf&uuml;llt wird. W&auml;hrend der
  n&auml;chsten 14 Monate noch am heutigen Standort, ab November
  2011 im &laquo;Rosengarten&raquo;, der ganz in der N&auml;he am
  Entstehen ist.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592492</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:09 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Ständchen in der Waldschenke ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592333</link>
         <description><![CDATA[   roggwil/romanshorn. Heute Freitag ab 19.45 Uhr spielt die Musikgesellschaft Roggwil einmal mehr f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung und Freunde der Blasmusik. Sie macht in der Waldschenke in Romanshorn Halt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  roggwil/romanshorn. Heute Freitag ab 19.45 Uhr spielt die
  Musikgesellschaft Roggwil einmal mehr f&uuml;r die
  Bev&ouml;lkerung und Freunde der Blasmusik. Sie macht in der
  Waldschenke in Romanshorn Halt. Mit diesem St&auml;ndli
  m&ouml;chte die Musikgesellschaft Roggwil die Besucher zusammen
  mit feinem Essen und Trinken musikalisch durch den Sommer
  begleiten. Das St&auml;ndli findet nur bei guter Witterung statt.
  (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592333</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:09 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Meteorwasserkanal im Bau ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592335</link>
         <description><![CDATA[   steinach. Das Meteorwasser aus dem Quartier B&ouml;llentretter entw&auml;ssert zu einem wesentlichen Teil in das Schmutzwassersystem.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  steinach. Das Meteorwasser aus dem Quartier B&ouml;llentretter
  entw&auml;ssert zu einem wesentlichen Teil in das
  Schmutzwassersystem. Die Kapazit&auml;ten der
  Schmutzwasserkanalisation stossen aber an ihre Grenzen, so dass
  der Gemeinderat f&uuml;r einen neuen Meteorwasserkanal ins Budget
  2009 einen Betrag von 250 000 Franken aufgenommen hat. Der
  Gemeinderat hat die Arbeiten der Meyerhans AG, St. Gallen,
  vergeben. Diese hat mit den Bauarbeiten f&uuml;r den neuen Kanal
  begonnen. (grs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592335</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:09 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Ableitung Hofen: Projektauflage ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592391</link>
         <description><![CDATA[   steinach. Die Entsorgung der Stadt St. Gallen und der Abwasserverband Morgental haben bei den Gemeinden Berg SG, Steinach und Wittenbach die Projektunterlagen f&uuml;r eine neue Ableitung von der ARA Hofen zum Bodensee eingereicht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  steinach. Die Entsorgung der Stadt St. Gallen und der
  Abwasserverband Morgental haben bei den Gemeinden Berg SG,
  Steinach und Wittenbach die Projektunterlagen f&uuml;r eine neue
  Ableitung von der ARA Hofen zum Bodensee eingereicht. Das
  Baugesuch umfasst nebst der Druckleitung auch ein
  Kleinwasserkraftwerk auf dem Gel&auml;nde der ARA Morgental, die
  neue Seeleitung sowie den Umweltvertr&auml;glichkeitsbericht. Das
  Auflageverfahren wird in den drei Gemeinden w&auml;hrend 30 Tagen
  ab Dienstag, 24. August, durchgef&uuml;hrt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Leitung zwischen der ARA Hofen und dem Kleinwasserkraftwerk
  Morgental weist eine L&auml;nge von 5 Kilometern und einen
  Durchmesser von 70 Zentimetern auf. Mit dieser neuen Leitung soll
  das gereinigte Abwasser von der ARA Hofen in Wittenbach via ARA
  Morgental und der Seeleitung direkt in den Bodensee geleitet
  werden. Dadurch wird die Steinach vom gereinigten Abwasser
  entlastet. (grs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592391</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:09 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Brass Classics in der Kirche ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592392</link>
         <description><![CDATA[  Das Blechbl&auml;serquintett Philharmonic Brass Z&uuml;rich - Generell5, mit Thomas Gm&uuml;nder, Dirigent der Stadtmusik Arbon, geh&ouml;rt zu den Senkrechtstartern der professionellen Ensembleformationen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Das Blechbl&auml;serquintett Philharmonic Brass Z&uuml;rich - Generell5, mit Thomas Gm&uuml;nder, Dirigent der Stadtmusik Arbon, geh&ouml;rt zu den Senkrechtstartern der professionellen Ensembleformationen. </b><br><br><p>
  arbon. Mit &uuml;ber 50 Konzertauftritten im Jahr, vier
  produzierten Tontr&auml;gern und einer konstanten Besetzung
  d&uuml;rfen sich die f&uuml;nf jungen Berufsmusiker zu Recht zu
  einem der erfolgreichsten Brass-Quintette der Schweiz
  z&auml;hlen. Am Mittwoch, 1. September, 20 Uhr, geben sie ein
  Konzert in der evangelischen Kirche Arbon.
</p>
<h4>
  Ansteckende Spielfreude
</h4>
<p>
  Bereits w&auml;hrend der Studienzeit an der Z&uuml;rcher
  Hochschule der K&uuml;nste (ZhdK) gr&uuml;ndeten f&uuml;nf junge
  Musiker das Ensemble Philharmonic Brass Z&uuml;rich
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  - Generell5 mit dem Ziel, vielf&auml;ltige und
  unterhaltende Konzerte f&uuml;r ein breites Publikum zu spielen.
  Seit sechs Jahren veranstalten sie j&auml;hrlich eine eigene
  Konzerttourn&eacute;e und treten an zahlreichen Engagements auf.
  Mit einem breiten Repertoire von Klassik &uuml;ber Jazz und Pop
  bis hin zu Schweizer Volksmusik und ansteckender Spielfreude
  bieten sie dem Publikum ein unvergessliches Konzerterlebnis.
</p>
<h4>
  Zwei Tourn&eacute;es in einem Jahr
</h4>
<p>
  Im letzten Winter machte Philharmonic Brass Z&uuml;rich -
  Generell5 erneut mit der innovativen Tour &laquo;Brass
  Circus&raquo; auf sich aufmerksam: Zusammen mit einem
  professionellen Clown verwandelten die f&uuml;nf Musiker die
  B&uuml;hne in eine Manege und brachten ihre Zuh&ouml;rer zum
  Staunen und Lachen. Mit Brass Classics pr&auml;sentiert das
  Ensemble im gleichen Jahr eine Tourn&eacute;e, in welcher
  ausschliesslich klassische Musik gespielt wird.
</p>
<h4>
  Monumentale Werke
</h4>
<p>
  Neben den beiden monumentalen Hauptwerken &laquo;Bilder einer
  Ausstellung&raquo; von Modest Mussorgsky und &laquo;1812&raquo;
  von Peter Tschaikowsky sorgen die f&uuml;nf sympathischen
  K&uuml;nstler mit bekannten Melodien und &uuml;berraschenden
  Effekten f&uuml;r ein unvergessliches Konzerterlebnis. Beide
  Hauptwerke wurden dem Quintett speziell f&uuml;r diese Tour auf
  den Leib geschrieben und mit Spezialeffekten erweitert. Als
  klangliche Bereicherung konnte der Orgelsolist Jonas Herzog
  f&uuml;r dieses Projekt engagiert werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Er wird den brillanten Sound des Brass-Quintetts mit virtuosen
  Klangfarben untermalen und zu einem einmaligen akustischen
  Erlebnis beitragen.
</p>
<p>
  Die Kritik ist sich einig: Brass Classics vereint die Brillanz
  eines Blechbl&auml;serquintetts mit der Klangf&uuml;lle der
  Orgel. (pl)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592392</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:09 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Sommerlager der Jubla Horn ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592403</link>
         <description><![CDATA[   horn. Am Morgen des 10. Juli, noch bevor der letzte B&uuml;rger des Dorfes die Vorh&auml;nge &ouml;ffnet, um in die Morgensonne zu blinzeln, versammelt sich ein Rudel von R&auml;ubern auf dem Dorfplatz, um f&uuml;r eine Woche in die W&auml;lder von Nottingham zu ziehen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  horn. Am Morgen des 10. Juli, noch bevor der letzte B&uuml;rger
  des Dorfes die Vorh&auml;nge &ouml;ffnet, um in die Morgensonne
  zu blinzeln, versammelt sich ein Rudel von R&auml;ubern auf dem
  Dorfplatz, um f&uuml;r eine Woche in die W&auml;lder von
  Nottingham zu ziehen. Es ist die Jubla Horn, die wie jeden Sommer
  mit Kindern von der ersten Klasse bis in die Oberstufe ins
  Sommerlager f&auml;hrt.
</p>
<p>
  Nachdem wir letztes Jahr das Mittelalter als Wikinger unsicher
  gemacht haben, war unser Ziel dieses Jahr, als Robin Hood und
  seine Gef&auml;hrten dem habgierigen Prinz John und seinem Regime
  den Garaus zu machen. Auf unseren Velos fuhren wir also los, um
  an der Sitter, ganz in der N&auml;he von Bischofszell, unsere
  R&auml;ubersiedlung aufzubauen.
</p>
<p>
  Nach dem schweisstreibenden Aufbau am ersten Tag wurde auch die
  ganze Woche f&uuml;r uns nicht leichter.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Immer wieder bekam die Schar Besuch von den Steuereintreibern,
  die im Namen des K&ouml;nigs jeden Tag Taler oder Geschenke
  verlangten.
</p>
<p>
  Beim Erledigen von sportlichen Aufgaben und Spielen hiess es
  alles zu geben; schafften wir es n&auml;mlich nicht, die
  Anforderungen zu erf&uuml;llen, so schreckten diese Gauner vor
  gar nichts zur&uuml;ck; sogar unser Essen wurde eines Abends als
  Pfand von den Steuereintreibern beschlagnahmt.
</p>
<p>
  Doch wie das so ist in mittelalterlichen Geschichten, die gute
  Seite muss stets der Sieger sein, und so schaffte es die Jubla
  Horn am Schluss des Lagers, mit ihrem Charme sogar die treuesten
  Diener des K&ouml;nigs auf ihre Seite zu ziehen, und kehrte als
  Sieger und voller sch&ouml;ner Erinnerungen an eine
  unvergessliche Woche von Bischofszell an der Sitter nach Horn am
  Bodensee zur&uuml;ck. (jh)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592403</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 01:01:22 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Zukunft des Dorfs mitgestalten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1571600</link>
         <description><![CDATA[  Der Gemeindeammann von Horn, Thomas Fehr, spricht vor der Abstimmung zur Revision Ortsplanung &uuml;ber die Chancen und Perspektiven f&uuml;r die Gemeinde. Er nimmt aber auch zu kritischen Vorw&uuml;rfen Stellung.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der Gemeindeammann von Horn, Thomas Fehr, spricht vor der Abstimmung zur Revision Ortsplanung &uuml;ber die Chancen und Perspektiven f&uuml;r die Gemeinde. Er nimmt aber auch zu kritischen Vorw&uuml;rfen Stellung. </b><br><br><h4>
  Herr Fehr, die Abstimmung zum Teilzonenplan Horn ist am Dienstag.
  Sind Sie nerv&ouml;s?
</h4>
<p>
  Thomas Fehr: Klar bin ich nerv&ouml;s. Denn es wird knapp werden.
</p>
<h4>
  Wieso denken Sie, dass es knapp wird?
</h4>
<p>
  Fehr: Es k&ouml;nnte sein, dass die Vision, die der Gemeinderat
  mit Revision der Ortsplanung verbindet, nicht von allen richtig
  verstanden und akzeptiert wird.
</p>
<h4>
  Wie sieht denn diese Vision aus?
</h4>
<p>
  Fehr: Es w&auml;re ein neuer Abschnitt f&uuml;r Horn. Einer, in
  dem Wohnraum und Arbeitspl&auml;tze geschaffen w&uuml;rden. Und
  es ist an der Zeit, das verseuchte Raduner-Areal
  aufzur&auml;umen. Kurz gesagt: Wir setzen belastetes
  Industrieland ein und bekommen Wohn- und Arbeitsraum. In diesem
  westlichen Teil von Horn, kann die Zukunft des Dorfes gestaltet
  werden.
</p>
<h4>
  Wieso gibt es dennoch kritische Stimmen?
</h4>
<p>
  Fehr: Vielleicht ist die Dimension einigen B&uuml;rgerinnen und
  B&uuml;rgern zu gross. Aber der Gemeinderat f&uuml;hrt den
  Auftrag aus, den er vor zwei Jahren an der Gemeindeversammlung
  erhalten hat: Eine Gesamtschau &uuml;ber Horn. Ein isoliertes
  Handeln an diesem Fleck und an jenem ist nicht m&ouml;glich.
</p>
<h4>
  Wieso nicht?
</h4>
<p>
  Fehr: Weil alles zusammenh&auml;ngt, und so die Gemeinde
  mitgestalten kann. Zudem sind jetzt alle betroffenen
  Grundeigent&uuml;mer einer Meinung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ob das nach einem Nein je wieder der Fall sein wird, bezweifle
  ich.
</p>
<h4>
  Wie sieht es mit Einsprachen aus?
</h4>
<p>
  Fehr: Wir hatten zwei begr&uuml;ndete Einsprachen. Mit beiden
  konnten wir uns einigen. Sie haben ihre Einsprachen nun definitiv
  zur&uuml;ckgezogen.
</p>
<h4>
  Einige Einwohnerinnen und Einwohner bem&auml;ngeln, dass Horn mit
  der Annahme der revidierten Ortsplanung zu einem gesichtslosen
  Dorf verkommt.
</h4>
<p>
  Fehr: Das ist tats&auml;chlich ein vieldiskutierter Punkt. Aber
  das wollen wir mit einer Planungskommission verhindern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Und, nur nebenbei bemerkt: Kommt es zu einer Ablehnung, wird das
  Unilever-Grundst&uuml;ck, das heute noch sch&ouml;n gr&uuml;n
  ist, h&ouml;chstwahrscheinlich verkauft, und es k&ouml;nnte ein
  gesichtsloser Industriebau auf dem Areal gebaut werden.
</p>
<h4>
  Sie haben die Planungskommission erw&auml;hnt. Was ist deren
  Aufgabe?
</h4>
<p>
  Fehr: Die Planungskommission bestimmt in Absprache mit den
  Grundeigent&uuml;mern die einzuladenden Architekten oder Planer
  f&uuml;r einen Wettbewerb.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zudem legt sie die Eckwerte der Arealgestaltung f&uuml;r das
  Wettbewerbsprogramm fest und begleitet die
  Gestaltungs-Planarbeiten. Sie achtet also auf einen geregelten
  und vertr&auml;glichen Ablauf.
</p>
<h4>
  Wer ist in der Planungskommission vertreten?
</h4>
<p>
  Fehr: Ein Vertreter des Gemeinderates, als unabh&auml;ngiger
  Architekt Felix Sigrist, Ortsplaner Thomas Eigenmann sowie ein
  Sachverst&auml;ndiger Baureglement. Ausserdem je ein Vertreter
  der Parteien CVP, FDP und SVP. Diese sind durch die Parteien
  selber zu bestimmen.
</p>
<h4>
  Nochmals zu einem Kritikpunkt: Wieso wurde der Gestaltungsplan
  nicht gleichzeitig mit dem Teilzonenplan &ouml;ffentlich
  aufgelegt?
</h4>
<p>
  Fehr: Damit h&auml;tten wir m&ouml;gliche Investoren, die
  Grundeigent&uuml;mer wie auch die Gemeinde zu fest eingeengt.
  Zudem h&auml;tte man auf keine Zeitstr&ouml;mungen mehr eingehen
  k&ouml;nnen. Denn wer weiss genau, was in zehn Jahren sein wird.
  Diese Flexibilit&auml;t empfinden wir als zentral. Gerade weil
  der Wachstum von Horn kontrolliert und etappiert vor sich gehen
  soll. Daf&uuml;r wird ja auch die Planungskommission eingesetzt.
</p>
<h4>
  Und wie sieht es mit Gr&uuml;nfl&auml;chen aus? Auch ein Punkt,
  der kritisiert wird.
</h4>
<p>
  Fehr: Da kann ich auf den Antrag zwei hinweisen, der zur
  Abstimmung kommt, wenn Antrag eins (&Uuml;berarbeitung
  Zonenplanung) angenommen wird. In Antrag zwei schl&auml;gt der
  Gemeinderat der Versammlung vor, die Parzelle Nr. 576 zu kaufen.
  Das ist ein Teil des ehemaligen Sabo-Areals. Auf diesem Areal
  w&uuml;rde die Gemeinde eine Gr&uuml;nzone, beispielsweise einen
  Park, errichten. Der Kaufpreis erhielte die Gemeinde zudem
  zur&uuml;ckerstattet. Es ist vereinfacht gesagt ein Geschenk.
</p>
<h4>
  Was passiert als n&auml;chstes, wenn die Antr&auml;ge angenommen
  werden?
</h4>
<p>
  Fehr: Dann gingen die Altlastensanierung und der Gestaltungsplan
  des Raduner-Areals ziemlich Hand in Hand.
</p>
<h4>
  Und was geschieht, wenn die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger
  ablehnen?
</h4>
<p>
  Fehr: Dann bleibt alles beim alten, inklusive des heute
  h&auml;sslichen westlichen Dorfeingangs. Zudem verliert die
  Gemeinde ihren Einfluss bei der Gestaltung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Eine andere Alternative f&uuml;r die Gemeinde ist, dass sie das
  Unilever-Areal f&uuml;r mehr als drei Millionen selber erwirbt
  und zu einer Gr&uuml;nzone umgestaltet.
</p>
<h4>
  Was hoffen Sie?
</h4>
<p>
  Fehr: Ich hoffe auf ein Ja der Hornerinnen und Horner. Und vor
  allem darauf, dass viele kommen, und es eine klare Meinung der
  Gesamtgemeinde gibt.
</p>
<p>
  Interview: Sebastian Keller
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1571600</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 01:01:20 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Sommerkurse in der Klubschule ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1571151</link>
         <description><![CDATA[   arbon. In der Woche vom 12. bis 16. Juli finden an der Klubschule Migros im Schloss Arbon die beliebten Sommerkurse statt. Ob Sprachen, Bewegung, Massage, Kulinarisches, Malen oder Fotografie - f&uuml;r alle sollte unter den kurzen, knackigen Kursen ein passendes Angebot dabei sein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  arbon. In der Woche vom 12. bis 16. Juli finden an der Klubschule
  Migros im Schloss Arbon die beliebten Sommerkurse statt. Ob
  Sprachen, Bewegung, Massage, Kulinarisches, Malen oder Fotografie
  - f&uuml;r alle sollte unter den kurzen, knackigen Kursen
  ein passendes Angebot dabei sein. Informationen gibt es bei der
  Klubschule Migros Arbon, Schloss, unter Telefon 071 447 15 20
  oder unter <a class="more" href=
  "http://www.klubschule.ch">www.klubschule.ch</a> (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1571151</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 01:01:20 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Berger Grümpi im August ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1571150</link>
         <description><![CDATA[   berg. Die Tradition findet seine Fortsetzung: Die 42. Auflage des Berger Gr&uuml;mpelturniers findet in diesem Jahr vom 6. bis 8. August auf der Schulanlage in Berg SG statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  berg. Die Tradition findet seine Fortsetzung: Die 42. Auflage des
  Berger Gr&uuml;mpelturniers findet in diesem Jahr vom 6. bis 8.
  August auf der Schulanlage in Berg SG statt. Gespielt wird in den
  Kategorien: Nichtfussballer, Sie+Er, Ortsmannschaften (Teilnehmer
  aus Berg, Roggwil und Freidorf gestattet), Sch&uuml;ler nach
  Altersgruppen, Girls sowie Quartiermannschaften.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Hoffentlich lassen sich auch in diesem Jahr wiederum viele
  Hobby-Kicker vom WM-Fussball-Virus anstecken und sind aktiv am
  Gr&uuml;mpi dabei. Es winken wiederum attraktive Preise. Die
  Anmeldeformulare liegen an folgenden Orten auf: Berg: Restaurant
  Rebstock, Blumenau (Landquart), Gemeindeverwaltung, Garage
  Seeblick Brandes AG; Roggwil: Gemeindeverwaltung, Restaurant
  Ochsen; Arbon: Sport Lohrer, P&auml;ddy Sport. Anmeldeschluss ist
  der 15. Juli.
</p>
<p>
  Nach dem letztj&auml;hrigen Grosserfolg findet am Freitagabend
  wiederum die Mountain's Night im Festzelt statt. Am Samstagabend
  geht dann das grosse Sommernachtsfest im Festzelt &uuml;ber die
  B&uuml;hne. (pd)
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  <a class="more" href=
  "http://www.gruempeliberg.ch">www.gruempeliberg.ch</a>
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1571150</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 01:01:20 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Strassen neu mit Fahrverbot ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1571152</link>
         <description><![CDATA[   Steinach. Die Burgstrasse s&uuml;dlich des A1-Zubringers sowie die Unterburgstrasse und der H&ouml;henweg werden mit einer Verkehrsbeschr&auml;nkung belegt. Dies teilte der Gemeinderat Steinach mit. Das Verbot gelte f&uuml;r Motorwagen, Motorr&auml;der und Motorfahrr&auml;der.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Steinach. Die Burgstrasse s&uuml;dlich des A1-Zubringers sowie
  die Unterburgstrasse und der H&ouml;henweg werden mit einer
  Verkehrsbeschr&auml;nkung belegt. Dies teilte der Gemeinderat
  Steinach mit. Das Verbot gelte f&uuml;r Motorwagen,
  Motorr&auml;der und Motorfahrr&auml;der. Eine Anpassung wurde
  n&ouml;tig, weil diese Strassen, inklusive der vor einem Jahr
  erstellten Hofzufahrt Unterburgstrasse, f&uuml;r den
  landwirtschaftlichen Verkehr gedacht sind. Ausgenommen davon ist
  die Zufahrt zu den Weilern Unterburg und Steinerburg. Mit den
  Signalen werde weiterhin die Zufahrt mit Motorfahrzeugen zur
  Ruine Steinerburg verhindert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  (grs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1571152</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 01:02:38 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[13 Jahre Alterssiedlung geprägt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1569647</link>
         <description><![CDATA[  Die Genossenschaft Alterssiedlung Arbon hat das Jahr 2009 mit gestrafften F&uuml;hrungsstrukturen abgeschlossen. Auf die ausscheidende Margrit Bollhalder Schedler als Gesch&auml;ftsleiterin folgt per 1. Juli Franziska St&uuml;bi.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Genossenschaft Alterssiedlung Arbon hat das Jahr 2009 mit gestrafften F&uuml;hrungsstrukturen abgeschlossen. Auf die ausscheidende Margrit Bollhalder Schedler als Gesch&auml;ftsleiterin folgt per 1. Juli Franziska St&uuml;bi. </b><br><br><p>
  Knapp 60 Mitglieder erlebten die 47. Jahresversammlung unter der
  Leitung des neuen Pr&auml;sidenten Christoph Tobler.
</p>
<h4>
  Abschied und Neubeginn
</h4>
<p>
  Neben den Vertretern von Stadt und Kirchgemeinden, die als
  wichtige Anteilseigner aufmerksam die Entwicklung der
  Genossenschaft verfolgten, hatten sich traditionell auch
  stimmberechtigte Bewohnerinnen und Bewohner eingefunden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es galt vor allem, die langj&auml;hrige Verwalterin Margrit
  Bollhalder Schedler zu verabschieden, die, so Christoph Tobler in
  seinen Dankesworten, &laquo;&uuml;ber 13 Jahre das Gesicht der
  Alterssiedlung nach aussen gepr&auml;gt hat&raquo;.
</p>
<h4>
  Neue Strukturen umgesetzt
</h4>
<p>
  Die Scheidende habe in den Jahren ihrer T&auml;tigkeit
  erfolgreich neue Strukturen und Entwicklungsschritte umgesetzt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Spontane Wortmeldungen aus der Bewohnerschaft zeigten zudem, dass
  die Verwalterin das volle Vertrauen der Mieterinnen und Mieter
  genoss. Inzwischen konnte Franziska St&uuml;bi aus Wittenbach als
  neue Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin gewonnen werden. Sie arbeitet
  sich zurzeit mit Unterst&uuml;tzung der Vorg&auml;ngerin in ihr
  breitgef&auml;chertes Aufgabengebiet ein und wird am 1. Juli
  offiziell ihr Amt &uuml;bernehmen.
</p>
<h4>
  Wohnkonzept beibehalten
</h4>
<p>
  In seinem ersten Jahresbericht sprach Christoph Tobler die
  Ver&auml;nderungen im Wohnangebot an. Bekanntlich wird das Haus
  Bellevue seit dem 1. Januar als Pflegeheim mit 18
  Einzimmerwohnungen gef&uuml;hrt. Nach den notwendigen baulichen
  Ver&auml;nderungen, die von der Stadt Arbon finanziert wurden,
  seien alle Wohnungen vermietet. Die Pflege werde jetzt mit
  eigenem Personal unter Leitung von Isabelle Z&uuml;llig
  organisiert.
</p>
<h4>
  Alterswohnungen sind gesch&auml;tzt
</h4>
<p>
  Das Wohnkonzept mit eigener M&ouml;blierung wurde beibehalten und
  werde von den Senioren und Seniorinnen sehr gesch&auml;tzt, ist
  erg&auml;nzend dem letzten Jahresbericht von Margrit Bollhalder
  zu entnehmen. Die 133 Wohnungen der Genossenschaft seien weiter
  sehr gesch&auml;tzt und sind voll vermietet, best&auml;tigte
  Tobler.
</p>
<h4>
  Neue Wohnformen entwickeln
</h4>
<p>
  Mittel- und langfristig stehe die Genossenschaft aber vor der
  Aufgabe, im Zeichen steigender Lebenserwartung neue
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wohn- und Lebensformen f&uuml;r Senioren zu entwickeln, die auch
  den dritten Lebensabschnitt zu Hause verbringen m&ouml;chten. Es
  sei eine der grossen, k&uuml;nftigen Herausforderungen f&uuml;r
  die Genossenschaft, neue, finanzierbare Angebote in dieser
  Richtung zu entwickeln.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1569647</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 01:02:38 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Schöne Klänge am Vollmondabend ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1570085</link>
         <description><![CDATA[    
 Ein lauer Sommerabend, feiner Duft von gegrillten W&uuml;rsten und musikalische Kl&auml;nge: Dazu luden letzten Freitag der Musikverein Neukirch-Egnach und der Chor Amazonas zum Schulhausplatz Hegi ein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ein lauer Sommerabend, feiner Duft von gegrillten W&uuml;rsten
  und musikalische Kl&auml;nge: Dazu luden letzten Freitag der
  Musikverein Neukirch-Egnach und der Chor Amazonas zum
  Schulhausplatz Hegi ein. Trotz Schweizer WM-Match gegen Honduras,
  der zur fast gleichen Zeit &uuml;bertragen wurde, fanden sich
  einige Dutzend Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer ein und
  genossen den Abend gemeinsam bei feinen musikalischen
  Darbietungen und in netter Gesellschaft.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Chor Amazonas machte den Anfang des Konzerts mit dem Lied
  &laquo;Angels&raquo; und erinnerte mit dem Lied &laquo;Man in the
  Mirror&raquo; an den ersten Todestag von Michael Jackson. Die
  Kinder und Jugendlichen des Chors feierten mit dem Song
  &laquo;Monday Morning&raquo; eine kleine und gelungene Premiere.
  Nach einer herausgeklatschten Zugabe r&auml;umte der Chor die
  B&uuml;hne und &uuml;berliess sie dem Musikverein, der es wie
  immer verstand, das Publikum mit seiner Musik zu begeistern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Am Schluss des musikalischen Abends h&auml;tte es so mancher zu
  Hause bereuen m&uuml;ssen, den Abend mit dem Fussballmach vor dem
  TV-Ger&auml;t verbracht zu haben und nicht bei diesem weit
  erfreulicheren Vollmondkonzert dabei gewesen zu sein. (chs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1570085</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 01:02:37 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Grümpi Berg: Bald Anmeldeschluss ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1569642</link>
         <description><![CDATA[   berg/SG. Die Tradition findet ihre Fortsetzung. Die 42. Auflage des Berger Gr&uuml;mpelturniers findet in diesem Jahr vom 6. bis 8. August auf der Schulanlage in Berg SG statt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  berg/SG. Die Tradition findet ihre Fortsetzung. Die 42. Auflage
  des Berger Gr&uuml;mpelturniers findet in diesem Jahr vom 6. bis
  8. August auf der Schulanlage in Berg SG statt. Gespielt wird in
  den Kategorien Nichtfussballer, Sie + Er, Ortsmannschaften
  (Teilnehmer aus Berg, Roggwil und Freidorf gestattet),
  Sch&uuml;ler nach Altersgruppen, Girls sowie
  Quartiermannschaften. Es winken attraktive Preise. Anmeldeschluss
  ist der 15. Juli.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Weitere Informationen gibt Spielleiter Martin M&auml;der, unter
  071 455 11 35 oder 079 350 17 67 oder per E-Mail: maedermar
  tin@hotmail.com (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1569642</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 01:02:37 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Externe Fachstelle für Datenschutz ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1569643</link>
         <description><![CDATA[  steinach. Am 1. Januar 2009 ist das neue kantonale Datenschutzgesetz in Kraft getreten. F&uuml;r die St. Galler Gemeinden, die selbst&auml;ndigen &ouml;ffentlich-rechtlichen Gemeindeunternehmen sowie f&uuml;r die Gemeinde- und Zweckverb&auml;nde ist das Datenschutzgesetz ab 2010 anwendbar.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  steinach. Am 1. Januar 2009 ist das neue kantonale
  Datenschutzgesetz in Kraft getreten. F&uuml;r die St. Galler
  Gemeinden, die selbst&auml;ndigen &ouml;ffentlich-rechtlichen
  Gemeindeunternehmen sowie f&uuml;r die Gemeinde- und
  Zweckverb&auml;nde ist das Datenschutzgesetz ab 2010 anwendbar.
</p>
<p>
  Das Datenschutzgesetz regelt unter anderem auch die Aufgaben der
  auf kantonaler und kommunaler Ebene einzusetzenden
  Datenschutzkontrollorgane, der sogenannten Fachstelle f&uuml;r
  Datenschutz. Diesen Fachstellen muss Eigenst&auml;ndigkeit im
  Sinne von Unabh&auml;ngigkeit von der Verwaltung zukommen.
</p>
<p>
  Die Gemeinden m&uuml;ssen somit eigene Gemeindefachstellen
  f&uuml;r den Datenschutz einsetzen. Diese sind f&uuml;r die
  Verwaltungsstellen der Gemeinde zust&auml;ndig. Die Gemeinde
  Steinach musste darum handeln. Der Gemeinderat Steinach hat jetzt
  zusammen mit weiteren Gemeinden der Region von der
  M&ouml;glichkeit Gebrauch gemacht, durch Vereinbarung die
  Datenschutzfachstelle der Gemeinde Oberuzwil mit Aufgaben
  gem&auml;ss Datenschutzgesetz zu beauftragen. (grs)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1569643</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 01:02:37 +0000</pubDate>
         <category>Arbon-Romanshorn</category>
         <title><![CDATA[Bischof Markus Büchel spendete das Sakrament ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1569646</link>
         <description><![CDATA[  In der Jakobuskirche in Steinach fand erstmals die Firmung 18 innerhalb des Seelsorgeverbands Steinach - T&uuml;bach - Berg-Freidorf statt. Das Sakrament spendete Bischof Markus B&uuml;chel.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>In der Jakobuskirche in Steinach fand erstmals die Firmung 18 innerhalb des Seelsorgeverbands Steinach - T&uuml;bach - Berg-Freidorf statt. Das Sakrament spendete Bischof Markus B&uuml;chel. </b><br><br><p>
  steinach. In einem Vorbereitungskurs von dreiviertel Jahren
  wurden die 13 jungen M&auml;nner und 5 Frauen mit monatlich
  stattfindenden Weekends unter der Leitung von Juliane Schulz,
  Pfarreibeauftragte in Berg-Freidorf, und einem Leiterteam auf dem
  Weg zur Firmung begleitet. Dieser Sonntag war nun ihr Tag; der
  Gottesdienst wurde von ihnen gestaltet und musikalisch begleitet
  von Moses Germann am Schlagzeug und Roland Sch&auml;fer am
  E-Piano.
</p>
<p>
  Bischof Markus B&uuml;chel vom Bistum St. Gallen spendete den 18
  jungen Frauen und M&auml;nnern das Sakrament der Firmung. Er
  betonte im Hinblick auf die Einf&uuml;hrung des neuen Firmmodus,
  der k&uuml;nftig die Firmung im Alter von 18 Jahren vorsieht,
  dass sie nun Botschafterinnen und Botschafter seinen f&uuml;r
  dieses neue Konzept. Bischof B&uuml;chel stellte auch eine
  aktuelle Verbindung zur Fussball WM her und erinnerte an den
  Spieler, der das Tor schiesst und den Torh&uuml;ter, der den Ball
  nicht h&auml;lt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Doch f&uuml;r Gott ist jeder Mensch gleich viel wert, mit
  welchen F&auml;higkeiten er auch immer ausgestattet ist&raquo;,
  betonte Bischof Markus gegen&uuml;ber den Firmlingen.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1569646</guid>
      </item>
      </channel>
</rss>