<?xml version="1.0" encoding='ISO-8859-15'?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
   <channel>
      <title>Lokales - Wil - Flawil</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:54:18 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 01:54:18 +0000</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:21 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Bilder im alten Postsaal ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602440</link>
         <description><![CDATA[  Kommenden Freitag er&ouml;ffnet Cornelia B&uuml;chel ihre Ausstellung im Saal des Restaurants Bahnhof/Post.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Kommenden Freitag er&ouml;ffnet Cornelia B&uuml;chel ihre Ausstellung im Saal des Restaurants Bahnhof/Post. </b><br><br><p>
  Flawil. Ab 11. September l&auml;dt der Kulturverein Touch zum
  Besuch der Bilder-Ausstellung von Cornelia B&uuml;chel in den
  alten Saal hinter dem Restaurant Bahnhof/Post in Flawil ein.
  Vernissage ist am kommenden Freitag, 10. September, um 19 Uhr.
</p>
<h4>
  Herzfarben und Denkmuster
</h4>
<p>
  Die in Flawil lebende Kunstschaffende Cornelia B&uuml;chel stellt
  unter dem Titel &laquo;Herzfarben und Denkmuster&raquo; aktuelle
  kleine und grosse Arbeiten in &Ouml;l und in verschiedenen
  Mischtechniken aus. Viele ihrer Arbeiten malte Cornelia
  B&uuml;chel dieses Jahr im Ausstellungslokal.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sie konnte den Saal seit Fr&uuml;hling als Atelier benutzen.
  Lichtverh&auml;ltnisse, Raumgef&uuml;hl und pers&ouml;nliche
  Gewichtungen sind in die meist abstrakten
  Fl&auml;chenkompositionen der Malerin eingeflossen. Ausgestellt
  sind einerseits Bilder, in welchen Cornelia B&uuml;chel
  gestalterische &Uuml;berlegungen und pers&ouml;nliche Gedanken
  tagebuchartig festgehalten hat. Diese Kleinwerke waren der
  Kunstmalerin vielfach Inspiration f&uuml;r mittlere und
  grossformatige ornamentale &Ouml;lbilder.
</p>
<h4>
  Pigmentfarben
</h4>
<p>
  Die formale Leitidee in vielen Arbeiten basiert auf netzartigen
  Linienkombinationen. Diese Liniensysteme befreite die Malerin
  intuitiv von einzelnen Verbindungsteilen. So erhalten Blicke und
  Gedanken von Betrachtenden ihre eigene Dynamik. Nebst dem
  formalen Anordnen von Linienstrukturen hat sich Cornelia
  B&uuml;chel auch ausf&uuml;hrlich mit der Herstellung und Wirkung
  von vor allem roten und gelben Pigmentfarben besch&auml;ftigt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die atmosph&auml;risch aufgetragenen Farbst&auml;rken geben ihren
  Netzwerken eine Wirkung, welche Gedanken in die Tiefe, an den
  Rand oder auch ins Zentrum von Bild und Seele f&uuml;hren.
</p>
<p>
  Die Ausstellung ist ge&ouml;ffnet: am Samstag, 11. September, von
  10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr, an den Sonntagen, 12. und 19.
  September, von 14 bis 18 Uhr sowie von Mittwoch, 15., bis
  Samstag, 18. September, von 14 bis 20 Uhr und kostenfrei
  zug&auml;nglich. (dm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602440</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:59 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[De letscht Zwick a de Geissle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600243</link>
         <description><![CDATA[  FCSG - Blamage auf der Chefetage, 
 die Direktion pflegt Diskretion 
 zur desolaten Situation, und keiner lernt die Lektion. 
  
 Man intrigiert unkoordiniert, 
 interveniert und diskreditiert, 
 ist indisponiert, nicht informiert, 
 reagiert unkontrolliert. 
   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  FCSG - Blamage auf der Chefetage,
</p>
<p>
  die Direktion pflegt Diskretion
</p>
<p>
  zur desolaten Situation, und keiner lernt die Lektion.
</p>
<p>
  Man intrigiert unkoordiniert,
</p>
<p>
  interveniert und diskreditiert,
</p>
<p>
  ist indisponiert, nicht informiert,
</p>
<p>
  reagiert unkontrolliert.
</p>
<p>
  Wer beschreibt die Situation,
</p>
<p>
  diese Konstellation, macht die Kalkulation,
</p>
<p>
  gar die Liquidation? Und die Opposition?
</p>
<p>
  Disharmonie und Diskalkulie nagen an der Substanz wie nie.
</p>
<p>
  Diskrepanz samt Dissonanz und Ignoranz schaffen Distanz.
</p>
<p>
  Die Reputation steht zur Diskussion,
</p>
<p>
  und es herrscht Konsternation.
</p>
<p>
  Nun kommt die Zeit der Diskussion,
</p>
<p>
  der Disputation und der Protestaktion.
</p>
<p>
  Es ist der Teufel los. Mancher Gernegross
</p>
<p>
  eliminiert undiszipliniert, kapituliert und disqualifiziert.
</p>
<p>
  Transaktion und Dispensation,
</p>
<p>
  oder gleich Dislokation, ja Evakuation?
</p>
<p>
  Doch nur innovativ, intensiv, intuitiv und imperativ,
</p>
<p>
  anstands- und vorurteilslos, ebenso bedingungslos
</p>
<p>
  den Sport ins Zentrum stellen,
</p>
<p>
  alle Schattenseiten erhellen
</p>
<p>
  und sch&ouml;pfen aus sauberen Quellen.
</p>
<p>
  Fremdw&ouml;rter und Schlagworte,
</p>
<p>
  sowie Geist aus der Retorte,
</p>
<p>
  es wird sehr ungem&uuml;tlich,
</p>
<p>
  drum s&auml;ged mers d&uuml;&uuml;tsch und d&uuml;&uuml;tlich:
</p>
<p>
  Packeds jetzt doch &auml;ndlich aa,
</p>
<p>
  t&uuml;end n&ouml;d nu d'Geissle chl&ouml;pfe laa.
</p>
<p>
  De Gallestei
</p>
<p>
  Der Flawiler Buchautor und Kolumnist Rolf Bollinger schreibt
  jeden Freitag in der Grossauflage der Wiler Zeitung
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600243</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:59 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Vom Regen in den heissen Topf ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600797</link>
         <description><![CDATA[    
 Degersheim. K&uuml;rzlich machten sich dreizehn motivierte Degersheimer Turnerinnen auf den Weg ins Ungewisse und auf den Weg ins Z&uuml;rcher Oberland. Dort erwartete sie zwar ziemlich mieses Wetter, aber das machte den Damen nichts aus.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Degersheim. K&uuml;rzlich machten sich dreizehn motivierte
  Degersheimer Turnerinnen auf den Weg ins Ungewisse und auf den
  Weg ins Z&uuml;rcher Oberland. Dort erwartete sie zwar ziemlich
  mieses Wetter, aber das machte den Damen nichts aus. Abhilfe
  verschafften drei Jacuzzis, um die kalten und nassen Knochen der
  Degersheimerinnen wieder zu erw&auml;rmen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Zusammen verbrachten sie einen gem&uuml;tlichen Abend im heissen
  Wasser unter freiem Himmel hoch am Bachtel und wurden dabei mit
  einem feinen Fondue und kalten Getr&auml;nken f&uuml;rstlich
  umsorgt. Dies nat&uuml;rlich alles sitzend in drei &laquo;heissen
  T&ouml;pfen&raquo;. (bm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600797</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:15 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Schweizerkind zu Besuch ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599115</link>
         <description><![CDATA[    
 Flawil. Am vergangenen Wochenende war neben dem Posaunenchor aus der Partnerstadt Isny auch Gerda Porzelius (Mitte) zu Gast in Flawil. Sie ist eines der vielen sogenannten &laquo;Schweizerkinder&raquo;, die nach dem 2. Weltkrieg zu Gast in Flawil waren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Flawil. Am vergangenen Wochenende war neben dem Posaunenchor aus
  der Partnerstadt Isny auch Gerda Porzelius (Mitte) zu Gast in
  Flawil. Sie ist eines der vielen sogenannten
  &laquo;Schweizerkinder&raquo;, die nach dem 2. Weltkrieg zu Gast
  in Flawil waren. Der Filmemacher Beat Schiltknecht, hier zu sehen
  mit seiner Ehefrau Erika Schiltknecht, hat &uuml;ber die heute
  noch lebenden &laquo;Schweizerkinder&raquo; einen Dokumentarfilm
  gedreht. Auch Gerda Porzelius erz&auml;hlt darin &uuml;ber ihre
  Erlebnisse.<br />
  In den schwierigen Jahren 1946 und 1947 nach der bitteren
  Kriegszeit wurden mehr als 6000 M&auml;dchen und Buben aus dem
  oberschw&auml;bischen und Allg&auml;uer Raum f&uuml;r einen Tag
  in die Schweiz eingeladen. F&uuml;r die damals acht bis
  zw&ouml;lf Jahre alten Kinder tat sich auch in Flawil ein
  St&uuml;ck heile Welt auf. Sie erlebten einen Tag im
  Schlaraffenland, den die meisten von ihnen bis heute nicht
  vergessen haben.&nbsp;In der Folgezeit wurden nicht nur
  pers&ouml;nliche Kontakte gepflegt - St&auml;dte wie Isny
  hatten Partnerschaften zu Schweizer Gemeinden aufgenommen.
  Kontakt und Infos zum Dokumentarfilm gibt es auf <a class="more"
  href=
  "http://www.imagevideo-flawil.ch">www.imagevideo-flawil.ch</a>.
  (bm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599115</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:24 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Mariia feierte Abschied ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598772</link>
         <description><![CDATA[    
 Region. Der vergangene Donnerstag wird Mariia Kriian (Mitte) wohl noch eine Weile in Erinnerung bleiben. Nach 35 Jahren, in welchen sie f&uuml;r den Spital Flawil gearbeitet hat, wird sie nun, im Alter von 64 Jahren, pensioniert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Region. Der vergangene Donnerstag wird Mariia Kriian (Mitte) wohl
  noch eine Weile in Erinnerung bleiben. Nach 35 Jahren, in welchen
  sie f&uuml;r den Spital Flawil gearbeitet hat, wird sie nun, im
  Alter von 64 Jahren, pensioniert. Zum Abschied der sympathischen
  Kroatin haben sich die Mitarbeiter des Spitals etwas ganz
  Spezielles ausgedacht. Sie &uuml;berraschten die nichtsahnende
  Mariia Kriian mit einer wundersch&ouml;nen Pferdekutsche von
  Lotti Rechsteiner, welche sie an die verschiedensten Orte in der
  Umgebung fuhr.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Restaurant Rebstock in Alterschwil war die erste
  Zwischenstation, anschliessend ging es weiter nach Wolfertswil in
  das Restaurant Sonne, um danach im Caf&eacute; Dober den Tag
  ausklingen zu lassen. Begleitet wurde die Pension&auml;rin neben
  vielen Kolleginnen und Kollegen von Marcel Heuberger, Kathrin
  Staub, Irene Baumann und Thomas Sojak. (v.l.) (la.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598772</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:24 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Legasto's Beats und geholte Stühle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598779</link>
         <description><![CDATA[  Mit einem Generationenfest feierte der Verein Kultur in Mogelsberg (KiM) am Samstag sein 25-Jahr-Jubil&auml;um. Angesagt waren drei Konzerte von einheimischen und eingekauften Bands, eine Theater-Vorpremiere und ein feuriger Tanz.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Mit einem Generationenfest feierte der Verein Kultur in Mogelsberg (KiM) am Samstag sein 25-Jahr-Jubil&auml;um. Angesagt waren drei Konzerte von einheimischen und eingekauften Bands, eine Theater-Vorpremiere und ein feuriger Tanz. </b><br><br><p>
  Mogelsberg. Marie-Louses hysterische Stimme sorgte schnell
  f&uuml;r Ruhe im Zelt: &laquo;Wenn wir grad beim Aufr&auml;umen
  sind, dann m&uuml;ssen diese St&uuml;hle auch gleich weg.&raquo;
  Die Putzfrau machte kurzen Prozess mit einer ganzen Reihe von
  alten St&uuml;hlen, die ihr beim Aufr&auml;umen im Weg waren. Sie
  hatten ausgedient - dienten eigentlich nur noch einem
  Zweck: Etwas Geld in die Kasse des KiM zu sp&uuml;len.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Putzfrau - gemimt von Vorstandsmitglied Nicole
  Langenegger - &uuml;bernahm die Rolle der resoluten
  Verk&auml;uferin und brachte innert Minuten alle St&uuml;hle ans
  Publikum, auch die die man aufgrund des Verkaufserfolgs noch
  hurtig vom Estrich holte.
</p>
<h4>
  Einheimisches und Eingekauftes
</h4>
<p>
  Doch dem Publikum am Jubil&auml;umsfest des KiM wurde nicht nur
  Geld abgeschwatzt, sondern auch ein reichhaltiges Programm
  geboten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Auftakt erfolgte am Nachmittag mit einer Vorpremiere des
  neuesten St&uuml;cks des ortsans&auml;ssigen Figurentheater
  Philothea (siehe Kasten). Den Abend begannen
  &laquo;Romobil&raquo;. Die siebenk&ouml;pfige Gruppe vereint
  musikalisch mitreissend Balkan und Appenzell und sorgte erst mal
  f&uuml;r ein volles Zelt. Alt und eingekauft - jung und
  einheimisch k&ouml;nnte der Abend treffend bezeichnet werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Denn weiter gefeiert wurde mit den &laquo;Lyrical
  Brothers&raquo;, unterst&uuml;tzt durch den Beats-Produzenten
  Legasto alias Lukas Hug aus Brunnadern. Ebenso mit &laquo;The
  Johnny Snake Band&raquo;, so getauft weil ein markantes
  Treppengel&auml;nder im Umfeld der Bandmitglieder die Form einer
  Schlange hat. Beide Bands sind dem Hip-Hop zugetan, kommen aus
  dem Neckertal und bedienten vor allem die Interessen des
  angestr&ouml;mten j&uuml;ngeren Publikums.
</p>
<h4>
  Geburtstagswunsch nicht erf&uuml;llt
</h4>
<p>
  Nicht wirklich mitgemacht hatte das Wetter. Denn gew&uuml;nscht
  hatte man sich im sechsk&ouml;pfigen Vorstand des KiM einen lauen
  Sommerabend f&uuml;r die Geburtstagsparty. Dennoch stellte man
  ein ordentliches Festzelt auf den Platz hinter dem
  &laquo;R&ouml;ssli&raquo;, das man dann wegen des zum Gl&uuml;ck
  ausbleibenden Regens aber nicht brauchte.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dennoch erf&uuml;llte das Zelt einen Zweck: Es war Sammelplatz
  f&uuml;r Stimmungen, Festfreude und Tanz, f&uuml;r Austausch und
  Begegnungen zwischen Alt und Jung, Gr&uuml;ndungsleuten des KiM
  und fr&uuml;her oder sp&auml;ter neu dazugestossenen Aktiv- und
  Passivmitgliedern.
</p>
<p>
  Auf dem H&ouml;hepunkt des Abends durften die Kim-Treuen den
  feurigen Derwisch-Tanz von Lara Jacobs vom Rigolo Nouveau Cirque
  aus Wattwil bestaunen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  DJ Martin alias Martin Richiger, seines Zeichens
  Gr&uuml;ndungsmitglied des KiM, sorgte dann noch f&uuml;r
  tanzbare Unterhaltung bis weit nach Mitternacht.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598779</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:23 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Damit im Dorf was läuft ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598086</link>
         <description><![CDATA[  ALTERSCHWIL. &laquo;Unter sich&raquo; hat man in Alterschwil am Wochenende gefeiert. Der hier ans&auml;ssige Olsen-Bande-Club 2000 lud zur Geburtstagsparty mit abendlichem Tanz und einem morgendlichen Fr&uuml;hschoppen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>&laquo;Unter sich&raquo; hat man in Alterschwil am Wochenende
gefeiert. Der hier ans&auml;ssige Olsen-Bande-Club 2000 lud zur
Geburtstagsparty mit abendlichem Tanz und einem morgendlichen
Fr&uuml;hschoppen. Es geh&ouml;rt zu den Gepflogenheiten des
Vereins, auch nachts geh&ouml;rig durchzufeiern, schliesslich ist
der Club vor 15 Jahren ja auch bei einer solchen n&auml;chtlichen
Feierei gegr&uuml;ndet worden.
<p class="nurwennwerbung">
  Als &laquo;OB-Club&raquo; damals, doch der Name gefiel
  l&auml;ngst nicht allen, zu zweideutig unkte man, so taufte man
  sich eben, wie man heute heisst. &laquo;Wir durften all die Jahre
  regen Zulauf verzeichnen&raquo;, sagt Christian Hinterberger,
  Pr&auml;sident des Vereins, &laquo;und heute sind sie hier froh,
  dass durch uns was l&auml;uft im Dorf.&raquo; Hinterberger
  erinnert an die Fasnacht und die Bundesfeier, die
  allj&auml;hrlich durch die Olsen-Bande organisiert wird.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Oder ab und zu ein w&auml;hrschaftes Dorffest wie diese
  Jubil&auml;umsparty&raquo;, lacht der Pr&auml;sident und
  schliesst einen weiteren solchen Anlass in den n&auml;chsten
  Jahren nicht aus. (mhu.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598086</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:04:50 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Therapie - und dann? ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596275</link>
         <description><![CDATA[  Du bist l&auml;diert, hast schwere Schmerzen, 
 magst nicht mehr mit den Freunden scherzen, 
 deine Arbeit, deine Pflichten 
 musst du nach dem Umstand richten, 
 der nicht mehr der Sache dient, 
 im Gegenteil, das Feld vermint. 
  
 Und so ist es unvermeidlich,  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Du bist l&auml;diert, hast schwere Schmerzen,
</p>
<p>
  magst nicht mehr mit den Freunden scherzen,
</p>
<p>
  deine Arbeit, deine Pflichten
</p>
<p>
  musst du nach dem Umstand richten,
</p>
<p>
  der nicht mehr der Sache dient,
</p>
<p>
  im Gegenteil, das Feld vermint.
</p>
<p>
  Und so ist es unvermeidlich,
</p>
<p>
  ja nachgerade unausweichlich,
</p>
<p>
  den Schluss aus alledem zu ziehn:
</p>
<p>
  es geht nicht ohne Therapien.
</p>
<p>
  Physiotherapie zuerst,
</p>
<p>
  die Muskeln du ganz leicht beschwerst.
</p>
<p>
  Dann Colonhydrotherapie
</p>
<p>
  reinigt den Darm, sauber wie nie!
</p>
<p>
  Maltherapie liegt auf der Hand,
</p>
<p>
  als Paar dient das dem &laquo;Mitenand&raquo;.
</p>
<p>
  Farbe, Gespr&auml;ch und auch das Licht
</p>
<p>
  verfehlen ihre Wirkung nicht.
</p>
<p>
  Therapie, kraniosakral,
</p>
<p>
  mit Hyperthermie ist's ideal.
</p>
<p>
  Bewegungs-, Verhaltens- und Schlaftherapie:
</p>
<p>
  Das Angebot f&uuml;r ihn und sie.
</p>
<p>
  Und wenn Neurosen uns erfreuten,
</p>
<p>
  gehn wir zum Psychotherapeuten.
</p>
<p>
  F&uuml;r jeden etwas, das die Devise.
</p>
<p>
  Doch f&uuml;hlt man sich trotzdem noch miese,
</p>
<p>
  macht man am besten eine Pause
</p>
<p>
  mit sich allein bei sich zu Hause.
</p>
<p>
  Dann kann man der Ruhe pflegen
</p>
<p>
  Und einfach nichts tun - welch ein Segen.
</p>
<p>
  De Gallestei.
</p>
<p>
  Der Flawiler Kolumnist und Autor Rolf Bollinger alias Dr.
  Gallestei schreibt jeden Freitag in der Grossauflage der Wiler
  Zeitung.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596275</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:53:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Ruedis Sennechästli ausgestellt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596150</link>
         <description><![CDATA[  FLAWIL. &laquo;E guets Neus&raquo; ist der Titel eines der bekannten &laquo;Sennech&auml;stli&raquo; von Ruedi Frischknecht. In seiner Freizeit schnitzt er mit viel Geschick die beliebten Holzfiguren und stellt sie in den traditionellen Kontext des Senntums.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FLAWIL. &laquo;E guets Neus&raquo; ist der Titel eines der bekannten &laquo;Sennech&auml;stli&raquo; von Ruedi Frischknecht. In seiner Freizeit schnitzt er mit viel Geschick die beliebten Holzfiguren und stellt sie in den traditionellen Kontext des Senntums.</b><br><br><p>
  Dabei konzentriert sich der Flawiler auf die Regionen St. Galler
  Oberland und Appenzell. Die anr&uuml;hrenden Schnitzarbeiten des
  K&uuml;nstlers Ruedi Frischknecht sind derzeit in der
  Goldschmitte H&auml;feli in Flawil zu sehen - zusammen mit
  den Schmuck-Arbeiten des Goldschmieds Ueli H&auml;feli, der
  regelm&auml;ssig sein Atelier f&uuml;r eine Ausstellung zur
  Verf&uuml;gung stellt. (bm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596150</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:21:00 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Sommerlicher Gottesdienst unter Kastanienbäumen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594752</link>
         <description><![CDATA[  FLAWIL. Der vergangene Sonntag ist ganz im Zeichen der Freude an der Musik gestanden. Der Flawiler Gospelchor hatte eingeladen zu einem Open-Air-&laquo;gospelchurch&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>FLAWIL. Der vergangene Sonntag ist ganz im Zeichen der Freude an der Musik gestanden. Der Flawiler Gospelchor hatte eingeladen zu einem Open-Air-&laquo;gospelchurch&raquo;.</b><br><br><p>
  Zahlreiche Menschen folgten dieser Einladung und genossen die
  sommerliche Atmosph&auml;re mit Gospelmusik, deren Texte und
  Rhythmus das Publikum begeisterten. Der
  &laquo;gospelchurch&raquo; ist eine besondere Form des
  Gottesdienstes, die in Flawil sehr viele Anh&auml;nger gefunden
  hat. Der Gospelchor Flawil trat an diesem Tag mit einer neu
  formierten Band auf.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Besucher konnten sich an diesem Abend bereits die neue CD des
  Gospelchors reservieren, die bald aufgenommen werden soll. (bm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594752</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 01:03:45 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Ein begehbares Bilderbuch ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593002</link>
         <description><![CDATA[  Heute er&ouml;ffnet die Sommerausstellung 2010 des Vereins Ereignisse Propstei St. Peterzell. Sie ist einem einheimischen K&uuml;nstler gewidmet: Karl Uelliger lebte und wirkte von 1968 bis zu seinem Tod 1993 in Dicken.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Heute er&ouml;ffnet die Sommerausstellung 2010 des Vereins Ereignisse Propstei St. Peterzell. Sie ist einem einheimischen K&uuml;nstler gewidmet: Karl Uelliger lebte und wirkte von 1968 bis zu seinem Tod 1993 in Dicken. </b><br><br><p>
  Neckertal. &laquo;Ein Mann mit Rucksack und Stock, der nicht
  immer gleich munter war&raquo;, so erinnert sich Roman Menzi,
  Kurator des Vereins Ereignisse Propstei, an den Dickener
  K&uuml;nstler Karl Uelliger. Nur wenige Male hat er ihn
  getroffen, doch davon einige &auml;usserst interessante
  Geschichten zu erz&auml;hlen. Wie er beispielsweise manchmal
  Goethes Faust zitiert habe oder wie er sich weigern konnte, ein
  Bild zu verkaufen, wenn ihm etwas nicht passte.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Doch es waren auch sehr gastfreundliche Leute, Hanna und
  Karl Uelliger, die Besucher mit Kuchen und Milchkaffee bewirtet
  haben&raquo;, erz&auml;hlt er. Weitere solche Geschichten hatte
  auch der Redner der Vernissage, welche gestern statt fand,
  J&ouml;rg Nef aus Flawil, zu erz&auml;hlen. Dieser hat Karl
  Uelliger, der 1914 in Saanen im Berner Oberland geboren wurde,
  gut gekannt.
</p>
<h4>
  &laquo;Mein Jugendbilderbuch&raquo;
</h4>
<p>
  Unter dem Titel &laquo;Alperose-Zit und Suuf-Sonntig&raquo; zeigt
  der Verein Ereignisse Propstei St. Peterzell erstmals die 69
  Tempera-Bilder mit den Jugenderinnerungen von Karl Uelliger
  &laquo;an einem St&uuml;ck&raquo;. Nachdem er 1968 ins Toggenburg
  zog, begann er mit dem Bildzyklus. &laquo;Damals wusste er wohl
  noch nicht so recht: Bin ich ein Maler oder nicht&raquo;, so
  Roman Menzi.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Obwohl Uelliger schon als Kind gerne gezeichnet hat, fand er erst
  nach der Heirat mit der Haushaltsangestellten Hanna Montfort aus
  Freiburg zur Existenz als Maler. Der Bildzyklus besch&auml;ftigte
  ihn denn auch nahezu zwei Jahre. 43 Bilder zeigen Winterszenen,
  danach folgen 26 Sommerszenen - die Reihenfolge ist von
  Uelliger vorgegeben. Einzige Sorge des Kurators war, ob der Platz
  im Dachsaal der Propstei reichen w&uuml;rde.
</p>
<h4>
  Unverwechselbarer Stil
</h4>
<p>
  Roman Menzi beschreibt die Bilder als urspr&uuml;nglich und
  unverwechselbar, von intensiver Farbigkeit. Zu den naiven Malern
  mag er den Autodidakten Karl Uelliger nicht so recht z&auml;hlen.
  &laquo;Er lebte nicht abgeschottet und war sehr belesen.&raquo;
</p>
<p>
  Verkauft werden an der diesj&auml;hrigen Ausstellung des Vereins
  Ereignisse Propstei St. Peterzell einzig die Fotodrucke von
  Michael Rast, die die
  &laquo;Sch&uuml;&uuml;rlil&uuml;&uuml;t&raquo; zeigen. Diese
  Figuren bestehen heute nicht mehr. Den Wert der gemalten Bilder
  sch&auml;tzt Roman Menzi auf je 3500 Franken.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sie sind unverk&auml;uflich und bleiben im Besitz der
  Uelliger-Stiftung.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  <a class="more" href="http://www.uelliger.ch">www.uelliger.ch</a>
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1593002</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 01:03:45 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Uelliger-Ausstellung ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593003</link>
         <description><![CDATA[   Der Verein Ereignisse Propstei St. Peterzell zeigt den Bilderzyklus &laquo;Jugendbilderbuch&raquo; des K&uuml;nstlers Karl Uelliger. Erg&auml;nzt wird die Ausstellung mit noch nie gezeigten Skizzen und Postkarten sowie mit Fotografien. Er&ouml;ffnung war gestern Freitag im Dachsaal der Propstei St. Peterzell.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Verein Ereignisse Propstei St. Peterzell zeigt den
  Bilderzyklus &laquo;Jugendbilderbuch&raquo; des K&uuml;nstlers
  Karl Uelliger. Erg&auml;nzt wird die Ausstellung mit noch nie
  gezeigten Skizzen und Postkarten sowie mit Fotografien.
  Er&ouml;ffnung war gestern Freitag im Dachsaal der Propstei St.
  Peterzell. Die Ausstellung ist von Mittwoch bis Samstag, 14 bis
  17 Uhr und am Sonntag, 10 bis 17 Uhr ge&ouml;ffnet und dauert bis
  am 19. September. Am 29. August, um 11 Uhr f&uuml;hrt Kurt
  Fr&ouml;hlich durch die Ausstellung. Am 19.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  September, um 14 Uhr &ouml;ffnet das &laquo;Uelliger-Haus
  Dicken&raquo; seine Tore f&uuml;r die F&uuml;hrung mit Elisabeth
  Sailer. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1593003</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:17 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Männer im Frauen-Feld ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592458</link>
         <description><![CDATA[  Fast nicht zu glauben, dass die Frauen 
 das Feld den Schwingern anvertrauen! 
 Dass anderseits der Schwinger Held 
 erk&uuml;rt wird auf der Frauen Feld: 
 Das sind doch wahrlich Kompromisse, 
 die ich andernorts vermisse. 
  
 Ein Schwinger, der wohnte in Frauenfeld,  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Fast nicht zu glauben, dass die Frauen
</p>
<p>
  das Feld den Schwingern anvertrauen!
</p>
<p>
  Dass anderseits der Schwinger Held
</p>
<p>
  erk&uuml;rt wird auf der Frauen Feld:
</p>
<p>
  Das sind doch wahrlich Kompromisse,
</p>
<p>
  die ich andernorts vermisse.
</p>
<p>
  Ein Schwinger, der wohnte in Frauenfeld,
</p>
<p>
  er f&uuml;hlte sich gerne als Frauenheld,
</p>
<p>
  gewann f&uuml;r sich Damen
</p>
<p>
  in gediegenem Rahmen,
</p>
<p>
  und verdiente so einen Haufen Geld.
</p>
<p>
  Erste Pr&auml;misse beim Schwingen:
</p>
<p>
  Gewicht auf die Waage zu bringen.
</p>
<p>
  Der J&uuml;ngling, der schlanke,
</p>
<p>
  sagt besser: &laquo;Nein danke!&raquo;
</p>
<p>
  und geht in den Kinderchor singen.
</p>
<p>
  Ein Schwinger, sein Name sei Baggenstoss,
</p>
<p>
  war beim Steinstossen eindeutig chancenlos.
</p>
<p>
  Nun hat ers im R&uuml;cken
</p>
<p>
  und geht an zwei Kr&uuml;cken,
</p>
<p>
  der Unspunnenstein, der ist gnadenlos.
</p>
<p>
  Ein Schwinger, der lebte in Spreitenbach,
</p>
<p>
  der legte die meisten Gegner flach.
</p>
<p>
  Damals war er zwanzig,
</p>
<p>
  doch heut ist er ranzig
</p>
<p>
  und trauert den alten Zeiten nach.
</p>
<p>
  Da ist noch ein Schwinger in Horn.
</p>
<p>
  Der trinkt t&auml;glich mehrere Korn.
</p>
<p>
  Er &uuml;bt jeden Schwung
</p>
<p>
  mit Begeisterung,
</p>
<p>
  und beginnt immer wieder von vorn.
</p>
<p>
  Ein Richter heisst Samuel Feller,
</p>
<p>
  er isst K&auml;se nicht mit dem Teller.
</p>
<p>
  Die Berner vertritt er,
</p>
<p>
  manchmal ist es bitter,
</p>
<p>
  denn die andern sind einfach viel schneller.
</p>
<p>
  Ein zweiter, das ist Stefan Schlachter,
</p>
<p>
  einteilen der Schwinger, das macht er
</p>
<p>
  mit andern zusammen.
</p>
<p>
  Ob Schlungg oder Gammen,
</p>
<p>
  beim Wyberhaken, heia, da lacht er.
</p>
<p>
  Ein Schwinger beherrschte den Gammen.
</p>
<p>
  gewann gegen alle zusammen.
</p>
<p>
  Nur Abderhalden
</p>
<p>
  war allenthalben
</p>
<p>
  st&auml;rker und entliess ihn mit Schrammen.
</p>
<p>
  Zwei B&ouml;se jetzt zusammengreifen.
</p>
<p>
  Und keiner von beiden will kneifen.
</p>
<p>
  Der Kampf ist vorbei,
</p>
<p>
  gestellt f&uuml;r die zwei,
</p>
<p>
  sie k&ouml;nnen es fast nicht begreifen.
</p>
<p>
  Ein Schwinger, der hat eine Fahne,
</p>
<p>
  nicht von Schnaps, auch nicht zwecks Reklame.
</p>
<p>
  Er ist Fahnenschwinger.
</p>
<p>
  Gemeinsam gehts ringer.
</p>
<p>
  Das schreiben sie sich auf die Fahne.
</p>
<p>
  Ein Schwinger, das ist der Herr Bruni,
</p>
<p>
  er studierte Physik an der UNI.
</p>
<p>
  Er &uuml;bt sich im Schwingen
</p>
<p>
  und auch &Uuml;berspringen
</p>
<p>
  und hofft, er gewinne den Muni.
</p>
<p>
  Ein anderer wohnte in Pfungen.
</p>
<p>
  Das Schwingen schlug ihm auf die Lungen.
</p>
<p>
  Er war deliriert,
</p>
<p>
  ganz desorientiert,
</p>
<p>
  und redete in fremden Zungen.
</p>
<p>
  Es limerikt de Gallestei.
</p>
<p>
  Der Flawiler Kolumnist und Autor Rolf Bollinger alias Dr.
  Gallestei schreibt jeden Freitag in der Grossauflage der Wiler
  Zeitung.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592458</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:17 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Die Welt zu Besuch im Ökodorf ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592870</link>
         <description><![CDATA[  DEGERSHEIM. Das &Ouml;kodorf Sennr&uuml;ti ist die Heimat von Menschen mit dem Ziel, in einer nachhaltigen Lebensgemeinschaft zu leben. In den vergangenen zwei Wochen bekam das &Ouml;kodorf zehn neue Mitbewohner, welche aus den verschiedensten Teilen dieser Erde kamen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Degersheim. Das &Ouml;kodorf Sennr&uuml;ti ist die Heimat von
  Menschen mit dem Ziel, in einer nachhaltigen Lebensgemeinschaft
  zu leben. In den vergangenen zwei Wochen bekam das &Ouml;kodorf
  zehn neue Mitbewohner, welche aus den verschiedensten Teilen
  dieser Erde kamen. Organisiert wurde das Treffen vom Service
  Civile International (SCI), einer Vereinigung, die es Menschen
  erm&ouml;glicht, durch die Welt zu reisen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Da die Reisenden im &Ouml;kodorf gratis leben durften, mussten
  sie aber bei den t&auml;glichen Arbeiten mithelfen. So bauten sie
  beispielsweise ein Baumhaus oder flechteten aus Weidenholz einen
  Zaun. (la.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592870</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:49 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Wasser soll fliessen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1590171</link>
         <description><![CDATA[    
 Flawil. Eine besondere Augenweide und vor allem ein Spass f&uuml;r die Kinder war gestern das neue Wasserspiel, welches nach dem Gottesdienst feierlich enth&uuml;llt wurde.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Flawil. Eine besondere Augenweide und vor allem ein Spass
  f&uuml;r die Kinder war gestern das neue Wasserspiel, welches
  nach dem Gottesdienst feierlich enth&uuml;llt wurde. Der aus
  Flawil stammende Kunstbildhauer Andreas Lindegger hat dieses Werk
  geschaffen, das ab jetzt den Kirchhof der Pfarrei St. Laurentius
  bereichern wird. Das Wasser wird von der Kirche weg auf den Platz
  fliessen. &laquo;Geistiges Wasser fliesst aus der Kirche ins
  Leben&raquo;, interpretierte Pfarrer Josef Wirth diese Bild.
  (bm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1590171</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 01:02:08 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Besuch aus Kangemi eingetroffen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1588645</link>
         <description><![CDATA[    
FLAWIL. Am Mittwochmorgen durfte die Pfarrei St. Laurentius sechs G&auml;ste aus ihrer Partnerpfarrei Kangemi im Slumgebiet von Nairobi willkommen heissen. Im Rahmen der bereits 11-j&auml;hrigen Partnerschaft ist das der vierte Besuch aus Kenya.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  FLAWIL. Am Mittwochmorgen durfte die Pfarrei St. Laurentius sechs
  G&auml;ste aus ihrer Partnerpfarrei Kangemi im Slumgebiet von
  Nairobi willkommen heissen. Im Rahmen der bereits
  11-j&auml;hrigen Partnerschaft ist das der vierte Besuch aus
  Kenya. Im Mittelpunkt stehen das gegenseitige Kennenlernen und
  Begegnungen mit verschiedensten Gruppierungen der Pfarrei. Die
  Gruppe, in der Leute aus verschiedenen Gruppierungen der Pfarrei
  und aus der Jugend vertreten sind, h&auml;lt sich vom 11. bis 24.
  August in Flawil auf.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gelegenheit zum Austausch geben die Teilnahme an verschiedenen
  Pfarreianl&auml;ssen wie das grosse Laurentiusfest am
  n&auml;chsten Sonntag und der Besuch in Vereinen und
  Institutionen. Die afrikanischen G&auml;ste sollen ein
  m&ouml;glichst realistisches Bild der Schweiz erhalten. Darum
  steht unter anderem auf dem Programm die Besichtigung der
  Schokoladefabrik, der Kehrichtverbrennungsanlage und des Flawiler
  Handwerks, ebenso aber auch der Besuch des
  Fl&uuml;chtlingsdurchgangsheims Thurhof, der
  Heilp&auml;dagogischen Schule, des Spitals, des Wohn- und
  Pflegeheims und des b'treffs. (jw.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1588645</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 01:02:06 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Kleidervorschriften ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1588603</link>
         <description><![CDATA[  Mit Kappe wird man zum Problem, 
 mit Kopftuch schon recht unbequem, 
 denn aus dem Bildungsdepartement 
 t&ouml;nts dezidiert und vehement: 
 &laquo;Kopfbedeckung im Unterricht 
 ist verboten und geht nicht.&raquo; 
  
 Die meisten K&ouml;pfe sind grunds&auml;tzlich gleich,  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Mit Kappe wird man zum Problem,
</p>
<p>
  mit Kopftuch schon recht unbequem,
</p>
<p>
  denn aus dem Bildungsdepartement
</p>
<p>
  t&ouml;nts dezidiert und vehement:
</p>
<p>
  &laquo;Kopfbedeckung im Unterricht
</p>
<p>
  ist verboten und geht nicht.&raquo;
</p>
<p>
  Die meisten K&ouml;pfe sind grunds&auml;tzlich gleich,
</p>
<p>
  doch einige Birnen sind weicher als weich.
</p>
<p>
  Hirnverbrannte haben derlei Ideen.
</p>
<p>
  Das schafft nicht einmal &laquo;zehn vor zehn&raquo;.
</p>
<p>
  Lassen wir doch dem Kopf seine M&uuml;tze!
</p>
<p>
  Jede und jeder sich effizient sch&uuml;tze
</p>
<p>
  vor Staub und Hitze, vor Sonne und Regen:
</p>
<p>
  Die Kopfbedeckung, welch ein Segen!
</p>
<p>
  Und sie schadet ganz bestimmt nicht.
</p>
<p>
  Ja, das Kopftuch wird geradezu Pflicht
</p>
<p>
  als &auml;rztlich verschriebne Geh&ouml;rschutzkur
</p>
<p>
  ist es zu tragen rund um die Uhr.
</p>
<p>
  F&uuml;r die Kappenkopftuchkontroverse
</p>
<p>
  finden sich sehr leicht diverse
</p>
<p>
  durchschlagend gute Argumente
</p>
<p>
  wie auch g&auml;nzlich indifferente.
</p>
<p>
  St&ouml;rt ein bedecktes Sch&uuml;lerhaupt?
</p>
<p>
  Sind Heilandsandalen nicht erlaubt?
</p>
<p>
  Lenkt Pearcing nicht vom Lernen ab?
</p>
<p>
  Sind die R&ouml;cke nicht zu knapp?
</p>
<p>
  Ab welchen &laquo;BH-H&uuml;tchengr&ouml;ssen&raquo;
</p>
<p>
  entstehen unerlaubte Bl&ouml;ssen,
</p>
<p>
  werden Lehrer provoziert?
</p>
<p>
  Was wird wann und wo notiert?
</p>
<p>
  K&auml;mpft das ED vehement
</p>
<p>
  f&uuml;r ein Bekleidungsreglement?
</p>
<p>
  Dann w&auml;re wohl einzig die Uniform
</p>
<p>
  der SVP reglementskonform.
</p>
<p>
  De Gallestei.
</p>
<p>
  Der Flawiler Buchautor und Kolumnist Rolf Bollinger alias Dr.
  Gallestei schreibt jeden Freitag in der Grossauflage der Wiler
  Zeitung.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1588603</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 01:02:01 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Bald markante Veränderungen im Dorfkern ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1588411</link>
         <description><![CDATA[    
 Flawil. Das Zentrum von Flawil wird bald ein neues Gesicht erhalten. Das Hotel Toggenburg an der Kreuzung Magdenauerstrasse/St. Gallerstrasse soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden, in den die Raiffeisenbank einzieht.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Flawil. Das Zentrum von Flawil wird bald ein neues Gesicht
  erhalten. Das Hotel Toggenburg an der Kreuzung
  Magdenauerstrasse/St. Gallerstrasse soll abgerissen und durch
  einen Neubau ersetzt werden, in den die Raiffeisenbank einzieht.
  Diese hat sich schon vor knapp zwei Jahren zu einem Neubau am
  Standort des &laquo;Toggenburg&raquo; entschlossen, da die
  jetzigen R&auml;umlichkeiten an der Bahnhofstrasse zu klein sind
  und den Anspr&uuml;chen der modernen Bank nicht mehr
  gen&uuml;gen. Der Gemeinderat hat angesichts der wichtigen Lage
  des Bauobjekts einen Gestaltungsplan erlassen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Mit dem Gestaltungsplan, der verschiedene Vorgaben enth&auml;lt,
  hebt der Gemeinderat die ortsplanerische Bedeutung des Neubaus im
  Zentrum hervor. Dieser Gestaltungsplan wird ab n&auml;chstem
  Mittwoch, 18. August, &ouml;ffentlich aufliegen. Zus&auml;tzlich
  f&uuml;hrt die Bauherrschaft eine &ouml;ffentliche
  Orientierungsversammlung durch. Nachbarn und Interessierte sind
  eingeladen, sich am n&auml;chsten Montag, 16. August, um 19.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  30 Uhr im Saal des Hotels Toggenburg &uuml;ber den
  Gestaltungsplan und das Neubauprojekt informieren zu lassen.
  (gk./nb.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1588411</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 01:05:11 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Im Kleinen wirken ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1587778</link>
         <description><![CDATA[    
 Degersheim. Dass man mit wenig Mitteln und etwas Herzblut Menschen eine Freude machen kann, zeigt sich mitten in Degersheim gleich gegen&uuml;ber der Post. Mit viel Liebe hat man dort ein Blumenbeet angelegt, welches derzeit in seiner vollen Pracht erscheint.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Degersheim. Dass man mit wenig Mitteln und etwas Herzblut
  Menschen eine Freude machen kann, zeigt sich mitten in Degersheim
  gleich gegen&uuml;ber der Post. Mit viel Liebe hat man dort ein
  Blumenbeet angelegt, welches derzeit in seiner vollen Pracht
  erscheint. Eine kleine Geste mit grosser Wirkung, die jetzt viele
  Degersheimer bewundern k&ouml;nnen. (bm.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1587778</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 01:01:34 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Lotto einmal ganz naturnah ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1586905</link>
         <description><![CDATA[  Am vergangenen Sonntag fand in der Egg das sechste Kuhfladenlotto statt. Trotz des etwas nassen Wetters war der Besucherandrang gross, die Spannung nicht minder.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am vergangenen Sonntag fand in der Egg das sechste Kuhfladenlotto statt. Trotz des etwas nassen Wetters war der Besucherandrang gross, die Spannung nicht minder. </b><br><br><p>
  Flawil/Egg. Die Kuhdamen Flora, Herta, Regula, Halla, Lili und
  Foxi nahmen es gelassen, ihnen ging die Spannung und Aufregung
  der Lottospieler am sprichw&ouml;rtlichen &laquo;Kuharsch&raquo;
  vorbei. Friedlich rupften sie ihr Gras, liessen sich auf der
  Wiese nieder und kauten mit gelassen-entr&uuml;cktem Blick
  wieder. Nicht nur diese Ausgeglichenheit, sondern sogar dieses
  Niederlassen erregte gr&ouml;sstes Interesse: Im
  &laquo;Hirsche-Lotto&raquo; wurde getippt, welche Kuh sich auf
  welchem Feld niederl&auml;sst.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In Grenzf&auml;llen - die nat&uuml;rlich auch beim
  &laquo;Schiisse&raquo; und beim &laquo;Saiche&raquo; auftraten
  - gab es dann einen Challenge-Entscheid zu treffen: Wie
  viel lag auf der Linie? In welchem Feld lag der gr&ouml;sste Teil
  von Kuh oder Fladen?
</p>
<p>
  Zusammen mit Erwin und Susanne Schweizer sowie dem
  &laquo;Hirschen&raquo;-Ehepaar Di Roma hatten Lotti und Franz
  Rechsteiner wieder K&uuml;he und Land zur Verf&uuml;gung
  gestellt, um bereits zum sechsten Mal das Kuhfladenlotto
  durchzuf&uuml;hren. &laquo;Kuhlotto gibt es auch an anderen
  Orten&raquo;, informierte Erwin Schweizer.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Doch das Egger Kuhfladenlotto sei einmalig. Nirgends sonst wird
  das Lotto mit sechs K&uuml;hen durchgef&uuml;hrt. Wetter oder
  Zuschauer st&ouml;rten die Kuhdamen nicht, in den sechs Jahren
  seien ihm keine Stress-Symptome aufgefallen, meint Franz
  Rechsteiner, und wer meint, ein Kuhkenner sei beim Lotto im
  Vorteil: &laquo;Sogar ich selbst kann bei meinen eigenen
  K&uuml;hen nicht voraussagen, wann sie scheissen werden&raquo;.
  Dennoch, es gibt Tricks: &laquo;Ich muss schauen, welches die
  &auml;lteste Kuh ist&raquo;, heisst es beispielsweise von einer
  Zuschauerin. Leiden K&uuml;he wohl auch unter
  Blasenschw&auml;che?
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1586905</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 01:04:33 +0000</pubDate>
         <category>Region Flawil</category>
         <title><![CDATA[Neuer Metzger solls richten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1586335</link>
         <description><![CDATA[  REGION. Die regionale Haus- und Notschlachtanlage Degersheim hat einen neuen P&auml;chter. Mit dem auf Hausschlachtungen spezialisierten Metzger Werner Hofer soll die moderne Anlage schon bald wieder auf Hochtouren laufen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>REGION. Die regionale Haus- und Notschlachtanlage Degersheim hat einen neuen P&auml;chter. Mit dem auf Hausschlachtungen spezialisierten Metzger Werner Hofer soll die moderne Anlage schon bald wieder auf Hochtouren laufen. </b><br><br><p>
  Am 1. Oktober des Jahres 2004 ist die regionale
  Hausschlachtanlage als autonomer Teil der Notschlachtanlage der
  sieben Gemeinden Degersheim, Flawil, Mogelsberg, St. Peterzell,
  Herisau, Schwellbrunn und Sch&ouml;nengrund der am 1. April 2004
  gegr&uuml;ndeten Aktiengesellschaft &uuml;bertragen worden. Die
  Er&ouml;ffnung der neuen Anlage in Hintertschwil, Degersheim,
  wurde gefeiert, aber so richtig erfolgreich wurde dort vor allem
  in den letzten Jahren nicht gewirtschaftet.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Alles steht und f&auml;llt mit einem guten Berufsmann in
  dieser Sparte des Metzgerhandwerks, die sind rar&raquo;, sagt der
  Verwaltungspr&auml;sident der AG Emil Scheurer. Jetzt habe man
  mit Werner Hofer einen veritablen Mann gefunden, der sich in den
  kommenden Jahren als P&auml;chter der regionalen Haus- und
  Notschlachtanlage profilieren will. Der neue P&auml;chter geht
  die Sache mit Ehrgeiz an.
</p>
<h4>
  Moderne Anlage
</h4>
<p>
  Zu den wichtigen Aufgaben des Vorstandes geh&ouml;rt die
  Verpflichtung eines selbst&auml;ndig arbeitenden Metzgers.
  Bereits der ehemalige VR-Pr&auml;sident Gottfried Jud sagte im
  Jahr 2005 dazu: &laquo;Wir alle sind uns bewusst, dass mit der
  Wahl des richtigen Berufsmannes das Funktionieren und der Nutzen
  unserer Zweckanlage steht und f&auml;llt, und wir haben unter
  potenziellen Interessenten, die wir auf dem Inseratenweg suchten,
  eine erste Vorauswahl getroffen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Uns sind die guten Berufskenntnisse, die Zuverl&auml;ssigkeit,
  die Belastbarkeit und die Langfristigkeit wichtige
  Voraussetzungen einer personellen Anstellung.&raquo; Doch dieses
  Anliegen Juds stellte sich als schwer umsetzbar heraus. Die
  Voraussetzungen f&uuml;r ein gutes Gelingen waren von Beginn an
  eigentlich mehr als gut. Denn die regionale Hausschlachtanlage
  gl&auml;nzt mit Superlativen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der moderne Bau bietet viel Platz, ist technisch auf dem
  modernsten Stand und ist nebenbei sogar anerkannt, um Biofleisch
  zu produzieren. &laquo;Unserer Anlage ist &lt;biokonform&gt;,
  erz&auml;hlt Emil Scheurer. Es fehlte bislang aber ein
  P&auml;chter mit dem richtigen Gesp&uuml;r f&uuml;r das
  Gesch&auml;ftliche.
</p>
<h4>
  Profi und Branchenkenner
</h4>
<p>
  Das soll mit Werner Hofer jetzt anders werden. Der
  52-J&auml;hrige hat sich f&uuml;r sein Wirken in Degersheim viel
  vorgenommen. Am 25. August soll der Schlachtbetrieb in der
  regionalen Hausschlachtanlage starten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Werner Hofer ist seit f&uuml;nfzehn Jahren in der Branche
  Hausschlachtungen t&auml;tig und kennt sich aus. So weiss er
  genau, worauf es bei der Hausschlachtanlage ankommt. &laquo;Man
  muss schnell f&uuml;r den Kunden da sein und gut schaffen&raquo;,
  sagt Hofer und schmunzelt dabei. Er weiss genau, dass er es bei
  den Landwirten mit harten Verhandlungspartnern zu tun hat.
  &laquo;Ich freue mich auf die Kunden, die aus der gesamten Region
  zu uns kommen k&ouml;nnen&raquo;, sagt Hofer. Die Verbundenheit
  mit der Region ist dabei besonders wichtig.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Aus diesem Grund ist der Z&uuml;rcher bereits am 1. August nach
  Degersheim gez&uuml;gelt. In rund zwei Wochen kann es losgehen.
</p>
<h4>
  R&auml;uchern und Wursten
</h4>
<p>
  Geschlachtet wird jeweils am Mittwoch. An den &uuml;brigen Tagen
  wird das Fleisch nach allen Regeln der Kunst verarbeitet. Ob
  r&auml;uchern oder wursten das Fleisch kann bis zum Endprodukt in
  der Hausschlachtanlage verarbeitet werden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Wir freuen uns, mit Werner Hofer einen kompetenten
  Fachmann und sympathischen Mieter f&uuml;r unserer
  Hausschlachtanlage gefunden zu haben&raquo;, &auml;usserte sich
  Emil Scheurer bereits im Vorfeld positiv.
</p>
<p>
  Jetzt braucht die Degersheimer Anlage nur noch anzulaufen, die
  Kunden sollen kommen. Wer eine Hausschlachtung anmelden will, der
  kann die Telefonnummer 079 777 17 59 w&auml;hlen. F&uuml;r
  Notschlachtungen w&auml;hlt man die 071 371 12 49.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1586335</guid>
      </item>
      </channel>
</rss>