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      <title>Lokales - Wil - Stadt Wil</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 22:49:04 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 22:49:04 +0000</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:51 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Zu Fuss oder per Bus ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603176</link>
         <description><![CDATA[   Ab dem S&uuml;dausgang des Bahnhofs Wil und ab der Gl&auml;rnischstrasse ist die Zufahrt zum Gel&auml;nde der Silo AG, wo das Lernfestival 2010 stattfindet, signalisiert. Auf dem Areal der Firma Stihl stehen den ausw&auml;rtigen Besucherinnen und Besuchern rund 80 Parkpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ab dem S&uuml;dausgang des Bahnhofs Wil und ab der
  Gl&auml;rnischstrasse ist die Zufahrt zum Gel&auml;nde der Silo
  AG, wo das Lernfestival 2010 stattfindet, signalisiert. Auf dem
  Areal der Firma Stihl stehen den ausw&auml;rtigen Besucherinnen
  und Besuchern rund 80 Parkpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung. Die
  Organisatoren des Lernfestivals empfehlen darum den Besuchern aus
  Wil oder Umgebung, zu Fuss oder mit dem Bus zu kommen. Der Posten
  1 mit dem &laquo;Check-In&raquo; zum Lernparcours befindet sich
  an der Silostrasse. (nas.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603176</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:51 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Spielend Englisch lernen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603189</link>
         <description><![CDATA[  Die zweisprachige Tagesschule und Kindertagesst&auml;tte Kits feiert ihr f&uuml;nfj&auml;hriges Bestehen. Darum wird am 18. September zum Tag der offenen T&uuml;r eingeladen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die zweisprachige Tagesschule und Kindertagesst&auml;tte Kits feiert ihr f&uuml;nfj&auml;hriges Bestehen. Darum wird am 18. September zum Tag der offenen T&uuml;r eingeladen. </b><br><br><p>
  &laquo;Good afternoon Mrs. von Atzigen&raquo;, t&ouml;nt es beim
  Eintreten der Schulleiterin Betsy von Atzigen an der
  zweisprachigen Tagesschule Kits in Wil. Hier werden nicht nur die
  Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Unter- bis Oberstufe
  zweisprachig unterrichtet, sondern bereits in der
  Englisch-Spielgruppe werden Kinder ab zwei Jahren spielerisch
  gef&ouml;rdert.
</p>
<h4>
  90 Kinder und 50 Mitarbeitende
</h4>
<p>
  Vor f&uuml;nf Jahren wurde die Kits Tagesschule GmbH
  gegr&uuml;ndet. Sie ist die erste zweisprachige Tagesschule mit
  individueller Begabungsf&ouml;rderung im Kanton St.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gallen. Die Gr&uuml;nderinnen Gabriela Fieseler und Isabelle
  Fiechter hatten zum Ziel, eine Tagesschule zu er&ouml;ffnen,
  welche den Bed&uuml;rfnissen von durchschnittlich bis
  &uuml;berdurchschnittlich begabten Kindern gerecht wird.
  Gestartet wurde mit lediglich zwei Teilzeitlehrerinnen (eine mit
  deutscher und eine mit englischer Muttersprache) sowie sieben
  Kindern. Ein Jahr sp&auml;ter kam die Tagesst&auml;tte dazu. Die
  private Schule mit &ouml;ffentlich-rechtlicher Anerkennung ist
  politisch und konfessionell neutral.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sie biete t&auml;glich rund 60 durchschnittlich bis
  &uuml;berdurchschnittlich begabten Sch&uuml;lerinnen und
  Sch&uuml;lern eine angenehme Lernumgebung, die auf ihre
  Bed&uuml;rfnisse zugeschnitten sei und auf ihren St&auml;rken
  aufbaue, heisst es seitens der Schulverantwortlichen.
</p>
<p>
  Die Tagesst&auml;tte wird w&ouml;chentlich von rund 30
  Vorschulkindern im Alter ab zwei Monaten besucht. Beide
  Einrichtungen besch&auml;ftigen inzwischen rund 50 Mitarbeitende.
</p>
<h4>
  Neu: Zweisprachige Basisstufe
</h4>
<p>
  Die zweisprachige Basisstufe der Kits ist gem&auml;ss den
  Schulverantwortlichen einmalig in der Ostschweiz: Sie bietet eine
  optimale Lern- und Spielumgebung, um Kindergartenkinder und
  Schuleinsteiger (herk&ouml;mmliche erste und zweite Klasse)
  differenziert zu begleiten. Die Schule und die Tagesst&auml;tte
  arbeiten Hand in Hand zusammen. (pd./nas.)
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Interessierte erhalten am Samstag, 18. September, von 10 bis 17
  Uhr Einblick in die R&auml;ume der Kits an der
  Toggenburgerstrasse 120 in Wil. Zudem werden ein Flohmarkt, ein
  Sponsorenlauf und diverse weitere Aktivit&auml;ten
  durchgef&uuml;hrt.
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603189</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:05:02 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Berufsinformationen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602173</link>
         <description><![CDATA[   
 Ich habe das Lehrstellenforum besucht. Es war interessant. Bei der Larag konnte ich mehr &uuml;ber den Beruf des Automechatronikers erfahren, bei Fust und Keller informierte ich mich &uuml;ber den Beruf des Innenausbauzeichners. (mst.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich habe das Lehrstellenforum besucht. Es war interessant. Bei
  der Larag konnte ich mehr &uuml;ber den Beruf des
  Automechatronikers erfahren, bei Fust und Keller informierte ich
  mich &uuml;ber den Beruf des Innenausbauzeichners. (mst.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602173</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:05:02 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Volltreffer ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602174</link>
         <description><![CDATA[   
 Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft, die Wufa zu besuchen. Meiner Frau und mir gef&auml;llt diese Messe. (mst.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Dieses Jahr habe ich es endlich geschafft, die Wufa zu besuchen.
  Meiner Frau und mir gef&auml;llt diese Messe. (mst.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602174</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:05:02 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Auf Kaffee-Suche ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602175</link>
         <description><![CDATA[   
 Ich bin hier, um mich &uuml;ber Kaffeemaschinen zu informieren, wurde aber bisher noch nicht f&uuml;ndig. (mst.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich bin hier, um mich &uuml;ber Kaffeemaschinen zu informieren,
  wurde aber bisher noch nicht f&uuml;ndig. (mst.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602175</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:01 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Doktortitel für Josef Fässler ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600339</link>
         <description><![CDATA[  Gestern wurde Josef F&auml;ssler, Direktor der Kantonalen Psychiatrischen Dienste - Sektor Nord in Wil, nach dreij&auml;hrigem nebenamtlichen Studium von der Universit&auml;t in Hall die Doktorw&uuml;rde verliehen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Gestern wurde Josef F&auml;ssler, Direktor der Kantonalen Psychiatrischen Dienste - Sektor Nord in Wil, nach dreij&auml;hrigem nebenamtlichen Studium von der Universit&auml;t in Hall die Doktorw&uuml;rde verliehen. </b><br><br><p>
  In einem Alter, in dem sich die meisten Menschen langsam mit dem
  Gedanken an K&uuml;rzertreten befassen, wagte Josef F&auml;ssler,
  Direktor der Kantonalen Psychiatrischen Dienste - Sektor
  Nord in Wil, nochmals einen grossen Schritt. Er schrieb sich ein
  als Doktorand bei der Universit&auml;t f&uuml;r
  Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
  UMIT in Hall (Tirol). Das ist eine der handverlesenen
  Universit&auml;ten, welche sich auf die neuen Berufs- und
  Forschungsfelder und damit auf die aktuellen Herausforderungen im
  Gesundheitswesen spezialisiert haben.
</p>
<h4>
  Management-Modell
</h4>
<p>
  Im Fr&uuml;hsommer 2010 war es so weit: Josef F&auml;ssler
  vollendete nach sechs Semestern - neben der T&auml;tigkeit
  als Direktor betriebenem - Studium seine rund 500 Seiten
  umfassende Dissertation &laquo;Psychiatrie im Wandel der Zeit:
  Die Entwicklung eines Management-Modells f&uuml;r Psychiatrische
  Dienste&raquo;. Darin geht Josef F&auml;ssler &laquo;nach einem
  kurzen Exkurs in die Geschichte der Psychiatrie im Kanton St.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gallen zielgerichtet - basierend auf allgemein geltenden
  und anerkannten Management-Modellen - auf ein
  systemorientiertes Management-Modell f&uuml;r Psychiatrische
  Dienste ein, welches er gest&uuml;tzt auf seine langj&auml;hrige
  Berufserfahrung entwickelt hat&raquo;, schreibt Erich Seifritz,
  Universit&auml;tsprofessor und Direktor an der Psychiatrischen
  Universit&auml;tsklinik Z&uuml;rich, in seinem Geleitwort zu
  F&auml;sslers Dissertation.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Dabei ber&uuml;cksichtigt er ethisch-moralische, aber auch
  gesundheitspolitische und &ouml;konomische Aspekte als Grundlage
  f&uuml;r eine Weiterentwicklung der Psychiatrie.&raquo; Die
  Dissertation schliesst mit einer Zusammenfassung zur Bedeutung
  der Systemtheorie und der Abhandlung von zwei fundamentalen
  Reformprojekten: L&ouml;sungsvorschl&auml;gen f&uuml;r ein
  zuk&uuml;nftiges schweizerisches Gesundheitswesen.
</p>
<h4>
  Rigorosum &laquo;cum laude&raquo;
</h4>
<p>
  Am Mittwoch legte CEO Josef F&auml;ssler an der UMIT vor dem von
  Universit&auml;ts-Professor Harald Stummer geleiteten
  Promotionsausschuss das &laquo;Rigorosum&raquo; ab. Mit Erfolg.
  Der Ausschuss attestierte ihm, mit seiner Dissertation die
  Doktorw&uuml;rde erlangt zu haben.
</p>
<p>
  Den Titel &laquo;Dr.sc.hum.&raquo; - Doctor scientiarum
  humanarum beziehungsweise Doktor der Gesundheitswissenschaften
  - habe er sich verdient.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die hohe Attraktivit&auml;t seiner Dissertation liege darin, dass
  unternehmerische F&uuml;hrungsaufgaben im Lichte der Geschichte,
  aber auch der aktuellen Herausforderungen dargestellt und
  diskutiert w&uuml;rden. Und dass sich der Autor dabei nicht nur
  auf Versorgungsfragen beschr&auml;nke, sondern in seine
  &Uuml;berlegungen auch Aspekte der Aus-, Weiter- und Fortbildung
  wie diejenige der Positionierung psychiatrischer Institutionen
  mit einbeziehe&raquo;, lobt der bekannte Schweizer
  Gesundheits&ouml;konom Willy Oggier F&auml;sslers
  herausforderndes Werk.
</p>
<h4>
  Systemische Konzepte wichtig
</h4>
<p>
  Um Reformen im Gesundheitswesen Nachhaltigkeit zu verleihen, sei
  es unabdingbar, dass die (unheilvolle) Bipolarit&auml;t zwischen
  der normativen Ebene - Politik, Finanzierer - und der
  strategisch-operativen Ebene - Leistungserbringer -
  zugunsten eines gemeinsamen Credos, eines Gestaltungswillens
  aller Beteiligten f&uuml;r ein neu zu ordnendes, effektives und
  effizientes &laquo;Gesundheitssystem der Zukunft&raquo;
  aufgegeben w&uuml;rde.
</p>
<p>
  Nur auf diese Weise - so das Fazit von Direktor Josef
  F&auml;ssler - lasse sich langfristig ein Kollaps des
  (Staats-)Systems mit fatalen, sozialen und
  gesellschaftspolitischen Folgen verhindern. Systemische Konzepte
  sind gefragt. Einen Weg dazu zeigt Dr.sc.hum. Josef F&auml;ssler
  in seiner Dissertation auf. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600339</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Leute treffen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600810</link>
         <description><![CDATA[   
 Ich gehe sehr gerne an Messen, so auch an die Wufa. Dabei freut es mich, unterschiedliche Leute bei guter Stimmung zu treffen und die ausgestellten Waren anzuschauen. Nach Wil komme ich ausserdem auch jedes Jahr ans Spielfest. (sme.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich gehe sehr gerne an Messen, so auch an die Wufa. Dabei freut
  es mich, unterschiedliche Leute bei guter Stimmung zu treffen und
  die ausgestellten Waren anzuschauen. Nach Wil komme ich ausserdem
  auch jedes Jahr ans Spielfest. (sme.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600810</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:00 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Persönlichkeiten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600811</link>
         <description><![CDATA[   
 Ich bin sehr stolz darauf, dass die Wufa so viele Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik und Wirtschaft anziehen konnte. Ich hoffe, dass im Windschatten dieser auch viele G&auml;ste aus der nahen und ferneren Umgebung diese Messe besuchen werden. (mst.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich bin sehr stolz darauf, dass die Wufa so viele
  Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik und Wirtschaft anziehen konnte.
  Ich hoffe, dass im Windschatten dieser auch viele G&auml;ste aus
  der nahen und ferneren Umgebung diese Messe besuchen werden.
  (mst.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600811</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:14 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Sichtbare Polizeipräsenz verstärken ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599653</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Toni Kassel war w&auml;hrend 24 Jahren Chef der Polizeistation Wil. Er geht im M&auml;rz in Pension. Sein Nachfolger, der Lenggenwiler Basil Jung, hat sein Amt bereits angetreten. Dem neuen Chef ist vor allem eine b&uuml;rgernahe Polizeiarbeit wichtig.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Toni Kassel war w&auml;hrend 24 Jahren Chef der Polizeistation Wil. Er geht im M&auml;rz in Pension. Sein Nachfolger, der Lenggenwiler Basil Jung, hat sein Amt bereits angetreten. Dem neuen Chef ist vor allem eine b&uuml;rgernahe Polizeiarbeit wichtig. </b><br><br><object type="application/x-shockwave-flash" id="itvplayer" data=
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<p>
  &#171;Es wird viel erwartet vom neuen Chef&#187;, erkl&#228;rte
  Sigi R&#252;egg, Chef der Regionalpolizei der Kantonspolizei St.
  Gallen, an der gestrigen Medienorientierung. Allein die
  F&#252;hrung einer Organisation mit &#252;ber zwanzig
  Mitarbeitenden stelle hohe Anforderungen an eine
  F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit.
</p>
<p>
  Und R&#252;egg weiter: &#171;Neue Besen wischen nicht immer
  besser &#8211; aber sie wischen mindestens anders.&#187; F&#252;r
  seine neue Herausforderung w&#252;nschte er Jung viel
  Fingerspitzengef&#252;hl und auch den n&#246;tigen
  Durchhaltewillen.
</p>
<h4>
  Zur&#252;ck nach Wil
</h4>
<p>
  W&#228;hrend &#252;ber zwei Jahrzehnten war Toni Kassel Chef der
  Polizeistation Wil. Nun hat er sein Amt an Basil Jung
  &#252;bergeben. Kassel wird noch bis zu seiner Pensionierung Ende
  M&#228;rz als Berater der Polizeistation zur Verf&#252;gung
  stehen. Einen weiteren Wechsel gibt es bei der Stellvertretung.
  Roland Ebn&#246;ther wird ab 1. Oktober eine neue Aufgabe als
  Leiter eines Gef&#228;ngnisses bei der Sicherheitspolizei in St.
  Gallen antreten. Ebn&#246;thers Nachfolger wird Simon Schefer vom
  St&#252;tzpunkt Oberb&#252;ren.
</p>
<p>
  Der 43-j&#228;hrige Basil Jung wohnt in Lenggenwil. Nach der
  Ausbildung an der Polizeischule leistete der verheiratete
  Familienvater w&#228;hrend neun Jahren Dienst in Wil. Danach
  folgten f&#252;nf Jahre beim Polizeist&#252;tzpunkt
  Oberb&#252;ren und sieben Jahre bei der Kantonalen Notrufzentrale
  (davon zwei Jahre als Leitender Einsatzdisponent). Jung engagiert
  sich seit Jahren in der Jungwacht, in der Fasnachtsgesellschaft
  und in der &#171;Musig Lenggenwil&#187;.
</p>
<h4>
  Ein offenes Ohr
</h4>
<p>
  Der neue Chef der Polizeistation hat sich zum Ziel gesetzt, dass
  in Wil und Umgebung &#8211; die Polizeistation ist f&#252;r Wil,
  Bronschhofen, Rossr&#252;ti, Zuzwil, Weieren und Z&#252;berwangen
  zust&#228;ndig &#8211; die Polizeipr&#228;senz sichtbar durch
  Patrouillen erh&#246;ht wird.
</p>
<p>
  Er f&#252;gte aber gleich an, dass dies im Rahmen des Machbaren
  geschehen werde.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  F&#252;r die zweitgr&#246;sste Polizeistation im Kanton, die
  notabene mit einem Einzugsgebiet von rund 100 000 Menschen auch
  am zweitmeisten Straftatbest&#228;nde zu verzeichnen hat, sind 23
  Mitarbeitende, davon sechs Stadtpolizisten, zust&#228;ndig. Der
  Chef der Regionalpolizei, Sigi R&#252;egg, erg&#228;nzt:
  &#171;Wir wollen mehr Manpower auf die Strasse bringen, aber rund
  um die Uhr ist dies nicht m&#246;glich.&#187;
</p>
<p>
  Weiter w&#252;nscht sich Basil Jung eine b&#252;rgernahe
  Polizeiarbeit und die Polizei als Ansprechpartner f&#252;r
  Beh&#246;rden und die Bev&#246;lkerung. &#171;Wir wollen das
  Sicherheitsgef&#252;hl der Menschen und damit die
  Lebensqualit&#228;t f&#246;rdern&#187;, unterstreicht der neue
  Stationschef. Er verspricht zudem, dass er immer ein offenes Ohr
  f&#252;r die Anliegen der B&#252;rger haben werden.
</p>
<p>
  Basil Jung k&#246;nne von seinem Vorg&#228;nger Toni Kassel eine
  gute Mannschaft &#252;bernehmen. Er wolle diese weiterf&#252;hren
  und aufbauen.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599653</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:16 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Grüne Prowil gegen Bergholz ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599125</link>
         <description><![CDATA[  Der Vorstand der Gr&uuml;nen Prowil beschliesst die Nein-Parole f&uuml;r den Baukredit zum Bergholz von brutto 57,5 Mio. Franken. Dies vor allem aus finanziellen, aber auch aus &ouml;kologischen Gr&uuml;nden. Das geht aus einer Medienmitteilung des Vorstandes hervor.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Vorstand der Gr&uuml;nen Prowil beschliesst die Nein-Parole
  f&uuml;r den Baukredit zum Bergholz von brutto 57,5 Mio. Franken.
  Dies vor allem aus finanziellen, aber auch aus &ouml;kologischen
  Gr&uuml;nden. Das geht aus einer Medienmitteilung des Vorstandes
  hervor.
</p>
<p>
  Bei einer Annahme der Vorlage m&uuml;ssten die Steuern f&uuml;r
  die Dauer einer ganzen Generation deutlich erh&ouml;ht werden.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Steuer-Abstimmung des vergangenen Jahres h&auml;tten hingegen
  gezeigt, dass das Stimmvolk wie auch zahlreiche Bef&uuml;rworter
  des Bergholzprojektes nicht bereit seien, grosse
  Steuererh&ouml;hungen in Wil zu akzeptieren. Es sei zu erwarten,
  dass neben einer Erh&ouml;hung der Steuern Mittel in anderen
  Bereichen massiv gek&uuml;rzt werden. &laquo;Die Gr&uuml;nen
  Prowil sind nicht bereit, bei einem solchen Spiel mitzumachen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es ist abzusehen, dass wichtige Projekte zum Beispiel im Bereich
  Stadtentwicklung, Kultur, Schulen und Kinderbetreuung oder
  &ouml;ffentlicher Verkehr durch diese Verknappung der Mittel
  gef&auml;hrdet w&uuml;rden&raquo;, gibt der Vorstand zu bedenken.
</p>
<p>
  Die &Ouml;kologie des Baus sei vor allem in zwei Punkten
  missachtet worden - so sei einerseits nicht klar, wie die
  Besucher m&ouml;glichst umweltvertr&auml;glich und auch
  quartiervertr&auml;glich zum Sportpark kommen sollen, und
  andererseits werde durch das geheizte Aussenbad das ganze Jahr
  hindurch sinnlos Energie verschwendet.
</p>
<p>
  &laquo;Wir sind f&uuml;r die notwendige Sanierung und moderate
  Ausbauarbeiten. Auch ein Hallenbad w&auml;re in Wil nicht zu
  verachten, wenn die dazu erforderlichen finanziellen Mittel durch
  Kanton, Gemeinden und das Stimmvolk ohne Wenn und Aber zur
  Verf&uuml;gung gestellt w&uuml;rden. Aber die vorgelegte
  L&ouml;sung ist unseres Erachtens mindestens eine Schuhnummer zu
  gross f&uuml;r unsere Stadt und deren finanziellen
  M&ouml;glichkeiten&raquo;, ist der Mitteilung weiter zu
  entnehmen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Bei Ablehnung der Vorlage m&uuml;sse schnellstm&ouml;glich ein
  redimensioniertes Projekt stufenweise gebaut werden. Eine
  angemessene finanzielle Einbindung der umliegenden Gemeinden sei
  dabei unabdingbar, da ein solches regionales Projekt von allen
  Haupt-Nutzern und nicht nur von der Stadt Wil getragen werden
  m&uuml;sse. (pd./nas.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599125</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:24 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Kontrapunkt zum Rock am Weier ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598825</link>
         <description><![CDATA[    
 Ich m&ouml;chte mit dem Musicum Open-Air einen Kontrapunkt zum Rock am Weier darstellen. Es soll keineswegs eine Konkurrenzveranstaltung sein, denn das Rock-am-Weier-OK macht einen guten Job. Nur finde ich es sehr schade, dass dort kaum Bands aus der Umgebung Wils auftreten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich m&ouml;chte mit dem Musicum Open-Air einen Kontrapunkt zum
  Rock am Weier darstellen. Es soll keineswegs eine
  Konkurrenzveranstaltung sein, denn das Rock-am-Weier-OK macht
  einen guten Job. Nur finde ich es sehr schade, dass dort kaum
  Bands aus der Umgebung Wils auftreten. Es wird daf&uuml;r zwar
  ein Contest veranstaltet, doch die Gewinner stehen am Open-Air zu
  Unzeiten auf der B&uuml;hne.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Bei den Bands, die ich engagiere, m&uuml;ssen mindestens zwei
  Mitglieder aus Wil oder der n&auml;chsten Umgebung stammen. Die
  Wiler Szene hat enorm viele, sehr gute Bands zu bieten. (mf.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598825</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:32:00 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Neues Konzept für die Wufa ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597137</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Die Wil-Uzwil-Flawil-Ausstellung (Wufa) hat sich Anfang September im Wiler Kalenderjahr etabliert. N&auml;chste Woche werden sich rund 200 Aussteller der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren. Es sind dies rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Die Wil-Uzwil-Flawil-Ausstellung (Wufa) hat sich Anfang September im Wiler Kalenderjahr etabliert. N&auml;chste Woche werden sich rund 200 Aussteller der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren. Es sind dies rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr. </b><br><br><p>
  Die Wufa ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die
  Gastgemeinden erbrachten jeweils einen grossen Aufwand, um sich
  an dieser regionalen Messe w&uuml;rdig pr&auml;sentieren zu
  k&ouml;nnen. Ein H&ouml;hepunkt war, als im vergangenen Jahr die
  Sirnacher einen 18 Meter hohen Turm aufstellten.
</p>
<p>
  Nun scheint der Zenit erreicht. F&uuml;r dieses Jahr konnte keine
  Gastgemeinde gefunden werden, sodass nun nach 2006 - damals
  war die Region Savognin die Hauptattraktion - mit dem
  Appenzellerland wieder eine Region im Zentrum steht.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Die Wufa ist vor allem f&uuml;r kleine Gemeinden ein
  &lt;Lupf&gt;. Der grosse Aufwand hat sie wohl
  abgeschreckt&raquo;, sagt Messeleiter Reinhard Frei. Er
  erg&auml;nzt, dass derzeit an einem neuen Konzept gearbeitet
  werde, damit auch kleinere Gemeinden wieder eine Chance
  h&auml;tten. &laquo;Wir wollen die Wufa tiefer in der Region
  verankern. Es soll ein Fest f&uuml;r Kopf, Herz und Hand
  sein&raquo;, sagt Frei.
</p>
<h4>
  Gastgemeinde und -region
</h4>
<p>
  F&uuml;r den Messeleiter ist Ziel, k&uuml;nftig wieder eine
  Gastgemeinde pr&auml;sentieren zu k&ouml;nnen. Es sei aber auch
  vorstellbar, neben dieser gleichzeitig eine Gastregion zu haben.
</p>
<p>
  An der Wufa 2010, die in der n&auml;chsten Woche von Donnerstag
  bis Sonntag wiederum auf dem Areal der Larag stattfindet, ist das
  Appenzellerland die Gastregion.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Da aus Sirnach im vergangenen Jahr rund 50 Aussteller zugegen
  waren, vermag es nicht zu erstaunen, dass das Zelt der Gastregion
  2010 kleiner ist als jenes der Sirnacher 2009 und die Anzahl
  Aussteller um rund zehn Prozent auf deren 200 zur&uuml;ckgeht.
  Auch der Gewerbeverein Wil und Umgebung legt eine Pause ein. Zwar
  gibt es eine &laquo;Gewerbler-Ecke&raquo;, die aber von den
  Veranstaltern der Wufa organisiert wird.
</p>
<h4>
  Olympia-Pass erlangen
</h4>
<p>
  An den vier Tagen sind zahlreiche H&ouml;hepunkte zu erwarten.
  Er&ouml;ffnet wird das Fest, wie schon im Vorjahr, am
  Donnerstagmittag in der Eventhalle mit dem Gewerbler-Lunch. An
  diesem referiert Peter Roth, der unter anderem als
  Physiotherapeut beim FC St. Gallen und beim HC Arbon t&auml;tig
  ist. Danach folgt an gleicher Stelle um 13.30 Uhr die offizielle
  Er&ouml;ffnungsfeier. F&uuml;r Freitagmittag ist unter dem
  Stichwort &laquo;Was uns bewegt&raquo; das siebte
  Wirtschaftsforum angesetzt. Unter der Leitung von
  Radio-Moderatorin Susanne Giger sind drei Pers&ouml;nlichkeiten
  zu Gast.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mathias Vettiger ist Projektmanager im Bereich Social Media
  Marketing und wird aufzeigen, wie man Plattformen wie Facebook
  und Twitter in der Gesch&auml;ftswelt sinnvoll einsetzen kann.
  Spitzensportler Markus Ryffel, der im Jahr 1984 bei den
  Olympischen Spielen in Los Angeles die Silbermedaille im
  5000-Meter-Lauf gewann, erz&auml;hlt von seinen Erlebnissen, und
  auch Action-Fotograf Robert B&ouml;sch berichtet von seinen
  Erfahrungen. Am Samstag pr&auml;sentieren sich die Vereine der
  &Ouml;ffentlichkeit, wobei alle einen Wettbewerb anbieten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Jeder Besucher hat die M&ouml;glichkeit, einen Olympia-Pass zu
  erlangen, wenn er f&uuml;nf von acht Disziplinen absolviert hat.
  Unter ihnen sind der Wespateil-Weitwurf und das
  Fussball-Wrestling, bei dem sich die Teilnehmenden als Fussball
  verkleiden und ein Spielfeld nicht verlassen d&uuml;rfen. Eine
  weitere Attraktion ist ein grosser Fussballkasten, bei dem die
  Besucher als lebende &laquo;T&ouml;ggeli&raquo; figurieren.
</p>
<p>
  Wichtige Bestandteile der Wufa 2010 sind die beiden Gastkantone.
  Guido Buob von Appenzellerland Tourismus erl&auml;utert:
  &laquo;Es wird in Anlehnung an den Witzwanderweg in Heiden und an
  den Barfussweg in Gonten einen Erlebnisparcours geben. Da lohnt
  es sich, die Schuhe auszuziehen.&raquo; Des Weiteren erkl&auml;rt
  Buob, dass die gastliche Seite der beiden Appenzell im
  Vordergrund st&uuml;nde und das dort heimische Handwerk gezeigt
  werde.
</p>
<h4>
  30 000 Besucher erwartet
</h4>
<p>
  Am Samstag ab 9 Uhr findet in der Eventhalle das Lehrstellenforum
  statt, zu dem &uuml;ber 1000 Personen erwartet werden. Die
  Vorbereitungen f&uuml;r die diesj&auml;hrige Wufa gehen nun in
  die Schlussphase. &laquo;Wir erwarten zwischen 30 000 und 35 000
  Besucher an diesen vier Tagen. Wenn wir diese Zahl erreichen,
  dann sind wir zufrieden&raquo;, sagt Messeleiter Frei.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  <a class="more" href="http://www.wufa.ch">www.wufa.ch</a>
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597137</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:19 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Revision bringt Mehrkosten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597097</link>
         <description><![CDATA[   Im April 2010 reichte Dario Sulzer (SP) mit 15 Mitunterzeichneten eine Interpellation &laquo;Auswirkungen der 4. Revision zum Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG&raquo; ein. Der Interpellant Dario Sulzer, SP, zeigte sich mit der stadtr&auml;tlichen Antwort (Wiler Zeitung 18.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Im April 2010 reichte Dario Sulzer (SP) mit 15 Mitunterzeichneten
  eine Interpellation &laquo;Auswirkungen der 4. Revision zum
  Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG&raquo; ein. Der Interpellant
  Dario Sulzer, SP, zeigte sich mit der stadtr&auml;tlichen Antwort
  (Wiler Zeitung 18. August) letztlich zufrieden, wobei &laquo;die
  Antwort ziemlich unklar ausgefallen ist&raquo;. In seiner
  Stellungnahme hielt er fest, dass sich laut verschiedener Studien
  mit der AVIG-Revision eine Mehrbelastung der Sozialhilfe ergeben
  werde - auch in der Stadt Wil.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Diese Verschiebung oder &laquo;Abw&auml;lzung der
  Mehrkosten&raquo; vom Bund auf die Gemeinden erachte er als nicht
  gerecht.
</p>
<p>
  Die Stadt m&uuml;sse sich wie andere St&auml;dte und Gemeinden
  engagiert gegen die geplante Gesetzesrevision einsetzen, forderte
  Dario Sulzer. Stadtr&auml;tin Barbara Gysi unterstrich die
  Auswirkung der Gesetzesrevision, welche der Stadt Wil wie auch
  den anderen Gemeinden im Kanton St. Gallen deutliche Mehrkosten
  bescheren werde.
</p>
<p>
  In der Sozialhilfe sp&uuml;re man die finanziellen Auswirkungen
  der wirtschaftlichen Situation bereits heute deutlich - und
  dabei sei die Gesetzesrevision noch nicht ber&uuml;cksichtigt.
  Der Stadtrat habe eine Unterst&uuml;tzung des Nein-Komitees gegen
  die Gesetzesrevision nicht aktiv diskutiert, so Barbara Gysi, sie
  pers&ouml;nlich spreche sich aber f&uuml;r eine solche
  Unterst&uuml;tzung aus. Seitens des Parlaments wurde keine
  Diskussion verlangt. Damit ist die Interpellation erledigt. (sk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597097</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:19 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Klare Strategie wird vermisst ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597098</link>
         <description><![CDATA[   Der Postulant Norbert Hodel, FDP, zeigte sich mit der ausf&uuml;hrlichen stadtr&auml;tlichen Antwort &laquo;St&auml;dtische Standort- und Wirtschaftsf&ouml;rderung&raquo; (Wiler Zeitung 19. August) an der Parlamentssitzung vom Donnerstag &laquo;teilweise zufrieden&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Postulant Norbert Hodel, FDP, zeigte sich mit der
  ausf&uuml;hrlichen stadtr&auml;tlichen Antwort
  &laquo;St&auml;dtische Standort- und
  Wirtschaftsf&ouml;rderung&raquo; (Wiler Zeitung 19. August) an
  der Parlamentssitzung vom Donnerstag &laquo;teilweise
  zufrieden&raquo;. In seiner Stellungnahme bedauerte er die lange
  Dauer von rund zwei Jahren bis zur Beantwortung. Er kritisierte
  zudem die vorgesehene kurzfristige Massnahme, eine Arbeitsgruppe
  aus Verwaltungsmitarbeitenden einzusetzen: Standortf&ouml;rderung
  sei klar Chefsache.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die vorgeschlagenen Varianten - Arbeitsgruppe oder
  Outsourcing an den Verein &laquo;Regio Wil&raquo; - seien
  nicht die Einzigen: Es gebe in Wil auch eine private Organisation
  f&uuml;r Wirtschafts- und Standortf&ouml;rderung, leider werde
  diese Option nicht erw&auml;hnt. Der Bericht lasse
  grunds&auml;tzlich eine klare Strategie und ein Bekenntnis zum
  Ziel der Standortf&ouml;rderung vermissen und verkomme daher zu
  einer &laquo;Fleissarbeit&raquo; - wenn auch einer mit 17
  Seiten sehr ausf&uuml;hrlichen. Guido Wick, Gr&uuml;ne prowil,
  rief das Stadtparlament dazu auf, mitzuhelfen, den Standort Wil
  zu f&ouml;rdern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dies k&ouml;nne erreicht werden, indem eine Politik betrieben
  werde, die die Stadt in allen Belangen attraktiv erhalte oder
  mache - von guten Schulen &uuml;ber hochwertigen Wohn- und
  Lebensraum bis hin zu konsequenter L&auml;rm- und
  Verkehrsbek&auml;mpfung oder hin zu guten Angeboten der
  Kinderbetreuung. Dies sei wertvoller und wirkungsvoller als die
  Stelle eines Standortf&ouml;rderers. Das Postulat wurde
  abgeschrieben. (sk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597098</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:37 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Sieben Geschäfte traktandiert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594941</link>
         <description><![CDATA[  Morgen Donnerstag, 26. August, findet in der Tonhalle Wil die 19. Sitzung des Wiler Stadtparlaments in der Legislatur 2009-2012 statt. Insgesamt sieben Gesch&auml;fte sind f&uuml;r die Sitzung traktandiert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Morgen Donnerstag, 26. August, findet in der Tonhalle Wil die 19.
  Sitzung des Wiler Stadtparlaments in der Legislatur
  2009-2012 statt. Insgesamt sieben Gesch&auml;fte sind
  f&uuml;r die Sitzung traktandiert.
</p>
<p>
  Neben einer vom Pr&auml;sidium als dringlich erkl&auml;rten
  Interpellation &laquo;Verfassungswidrige
  Wahlkreiseinteilung&raquo; von Klaus R&uuml;diger, SVP, stehen
  die Beratung des Finanzplans 2010 bis 2014 der Stadt Wil und der
  Technischen Betriebe Wil TBW sowie die Erteilung des Gemeinde-
  und Ortsb&uuml;rgerrechts an insgesamt 18 Personen auf der
  Traktandenliste.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sodann befasst sich das Stadtparlament mit dem kommunalen
  Richtplan sowie dem Konzept Schulwegsicherheit. Traktandiert sind
  zudem die stadtr&auml;tlichen Beantwortungen eines Postulats
  &laquo;St&auml;dtische Standort- und
  Wirtschaftsf&ouml;rderung&raquo; von Norbert Hodel, FDP, und
  einer Interpellation &laquo;Auswirkungen der 4. Revision zum
  Arbeitslosenversicherungsgesetz&raquo; von Dario Sulzer, SP.
</p>
<p>
  Die Parlamentssitzung wird in der Tonhalle an der Tonhallestrasse
  29 durchgef&uuml;hrt. Die Sitzung ist &ouml;ffentlich und beginnt
  um 17 Uhr. (sk.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594941</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:20:00 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Jubiläum sportlich begangen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594315</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Geb&uuml;hrend ist der 50. Geburtstag vom Frauensportverband St. Gallen und Appenzell gefeiert worden. Mit Spiel, Sport und Spass vergn&uuml;gten sich rund 200 Frauen den ganzen Sonntag hinweg.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Geb&uuml;hrend ist der 50. Geburtstag vom Frauensportverband St. Gallen und Appenzell gefeiert worden. Mit Spiel, Sport und Spass vergn&uuml;gten sich rund 200 Frauen den ganzen Sonntag hinweg. </b><br><br><p>
  Nicht alle Schweizerinnen und Schweizer verfolgten das
  Eidgen&ouml;ssische Schwing- und &Auml;lplerfest in Frauenfeld.
  Auch in der Region wurde rege gefeiert und gefestet.
</p>
<p>
  Der SVKT Frauensportverband St. Gallen und Appenzell feierte
  seinen 50. Geburtstag. So stand der ganze Sonntag im Zeichen von
  Spiel, Sport und Spass. Als regelrechte Begegnungsst&auml;tte
  diente hierf&uuml;r das Areal Lindenhof und Umgebung.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Mit 200 Teilnehmerinnen aus 17 Vereinen beider Kantone
  sind wir sehr zufrieden&raquo;, erkl&auml;rte die SVKT
  Pr&auml;sidentin C&eacute;cile Brassel. Den ganzen Tag &uuml;ber,
  und das bei heissen Temperaturen, seien sportliche
  H&ouml;chstleistungen abgerufen worden. Ob beim Netzball,
  Spezialparcours, einem Orientierungslauf, Line Dance oder gar
  beim Jassen, galt jedoch allzeit der olympische Gedanken: dabei
  sein ist alles.
</p>
<h4>
  Gschwellti und ein G&auml;steap&eacute;ro
</h4>
<p>
  Zwei Tage lang war das vierk&ouml;pfige Organisationskomitee um
  C&eacute;cile Brassel im Einsatz. &laquo;Nat&uuml;rlich
  k&ouml;nnen wir auch auf die Mithilfe vieler fleissiger Helfer im
  Hintergrund z&auml;hlen, ohne die dieser Anlass nicht derart
  reibungslos &uuml;ber die B&uuml;hne gegangen w&auml;re&raquo;,
  lobte Brassel. Nat&uuml;rlich beinhaltete es einen grossen
  Aufwand, den 200 Frauen einen geordneten Ablauf zu garantieren,
  den 30 geladenen G&auml;sten einen Ap&eacute;ro zu offerieren und
  die vom Verband gesponserten Gschwellti richtig gew&auml;rmt auf
  die Teller zu bringen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  So bedankte sich denn auch Maggie W&uuml;rth vom SVKT
  Oberb&uuml;ren f&uuml;r die tadellose Organisation. &laquo;Alles
  hat gepasst. Meine Leistung beim Netzball und das Kulinarische,
  schlicht genial&raquo;, lachte sie.
</p>
<h4>
  Line Dance kennengelernt
</h4>
<p>
  Viele Frauen haben sich f&uuml;r Line Dance angemeldet. So auch
  die zwei Mitglieder vom SVKT Neudorf-Halden. Gertrud Beck
  (65-j&auml;hrig) und Helen Hotz - Gadient (70-j&auml;hrig),
  strotzten nur so von Gl&uuml;ckseligkeit. &laquo;Line Dance ist
  absolutes Neuland f&uuml;r uns zwei.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Das ist richtig gute Laune bringend und Rhythmik f&uuml;r
  K&ouml;rper, Geist und Seele&raquo;, sch&auml;kerten die zwei
  sympathischen Turnerinnen.
</p>
<p>
  Neben ihnen tanzte mit grossem Einsatz die sechzehnj&auml;hrige
  Nina &Uuml;bersax vom SVKT Sattel. &laquo;Auch ich habe zum
  ersten Mal bei einem Line-Dance mitgemacht und kann mir sehr gut
  vorstellen, dass es nicht das letzte Mal war&raquo;, prophezeite
  eine der j&uuml;ngsten Teilnehmerinnen dieses speziellen
  Geburtstagsfestes.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594315</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:20:00 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Von der Sonne angetrieben ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594358</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Auf der Oberen Bahnhofstrasse lockte am Samstag das Minimobil-Solarrennen Schaulustige an. Die kleinen Flitzer, ausgestattet mit Solarzellen, brachten die zehn Meter lange Rennstrecke zum Teil innert zwei Sekunden hinter sich.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Auf der Oberen Bahnhofstrasse lockte am Samstag das Minimobil-Solarrennen Schaulustige an. Die kleinen Flitzer, ausgestattet mit Solarzellen, brachten die zehn Meter lange Rennstrecke zum Teil innert zwei Sekunden hinter sich. </b><br><br><object type="application/x-shockwave-flash" id="itvplayer" data=
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<p>
  Die kleinen Nasen reichen zum Teil gerade mal an die Kante der
  Rennstrecke, aber der Feuereifer ist riesig. Filigrane
  Holzkonstruktionen, ausgestattet mit grossen, schimmernden
  Solarzellen werden von ihren kleinen und grossen Konstrukteuren
  sorgf&#228;ltig auf die zehn Meter lange Holzbahn gesetzt. Der
  Start erfolgt auf Knopfdruck durch die Rennleitung, dann geht es
  los.
</p>
<p>
  Einige der Solarmobile sausen in hohem Tempo auf die Ziellinie
  zu, andere kriechen gem&#228;chlich vom Start bis ins Ziel. Woran
  das liegt? W&#228;hrend die Besitzer der Siegermodelle jubeln,
  versuchen die Besitzer der Problemgef&#228;hrte sofort, dieses
  Manko zu beheben, nehmen ihr Gef&#228;hrt sorgf&#228;ltig aus der
  Bahn und begeben sich zum Stand mit Ersatzteilen und Werkzeug.
  Dort wird die Solarzelle neu gerichtet, Dr&#228;hte werden
  kontrolliert oder die Gummi&#252;berz&#252;ge der R&#228;der
  ersetzt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Viel Zeit bleibt f&#252;r solche Reparaturen nicht, denn schon
  ruft der Rennleiter Christoph Bartholdi die Teilnehmer zum
  erneuten Start.
</p>
<h4>
  Final der Besten
</h4>
<p>
  Am Minimobil-Solarrennen in der Oberen Bahnhofstrasse traten die
  Teilnehmer mehrmals an. W&#228;hrend der Vorl&#228;ufe ging jeder
  gegen jeden ins Rennen. Im Finallauf massen sich noch die drei
  Besten untereinander. Bereits zum zw&#246;lften Mal fand das
  j&#228;hrliche Rennen der Mini-Solarfahrzeuge in Wil statt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Organisiert wurde es von der Regionalgruppe Nordostschweiz der
  Schweizerischen Vereinigung f&#252;r Sonnenenergie (SSES).
</p>
<p>
  &#171;In diesem Jahr haben wir deutlich weniger Anmeldungen, als
  in den vergangenen Jahren&#187;, bedauerte Christoph Bartholdi,
  Vorstandsmitglied des SSES. &#171;Leider findet dieses Jahr aus
  Zeitgr&#252;nden nur dieses eine Rennen statt&#187;, so seine
  Erkl&#228;rung. In den Vorjahren habe man jeweils einen Solarcup
  mit verschiedenen Rennen durchgef&#252;hrt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  So wurde jeweils ein Tagessieger gek&#252;rt, und jedes einzelne
  Rennen wurde zus&#228;tzlich zum Solarcup gewertet, so dass zum
  Schluss ein Schweizer Meister erkoren wurde. &#171;2011 werden
  wir diesen Cup wieder anbieten&#187;, versprach Bartholdi.
</p>
<h4>
  Abk&#252;hlung erzeugt Spannung
</h4>
<p>
  Ziel dieser Veranstaltung sei es, der Bev&#246;lkerung den Nutzen
  der Sonnenenergie n&#228;herzubringen. Nun, an diesem
  Samstagnachmittag brannte die Sonne vom wolkenlosen Wiler Himmel.
  Die Solarzellen der Fahrzeuge wurden mit einem Maximum an Energie
  versorgt und liefen auf Hochtouren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &#171;Bis zu zwei Watt Leistung k&#246;nnen die Motoren bei
  dieser Sonneneinstrahlung bringen&#187;, weiss Bartholdi.
</p>
<p>
  Eine Tatsache, die besonders gewiefte und routinierte
  Rennteilnehmer dazu brachte, zwischen den Rennen die Temperatur
  der Solarzellen ihrer Rennwagen mittels eiskalter
  K&#252;hlelemente zu senken. &#171;Das erh&#246;ht die Spannung,
  mein Wagen ist dann noch schneller&#187;, so die Erkl&#228;rung
  der Routiniers.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594358</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:09:00 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Heisse Köpfe am Flohmarkt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593693</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Am vergangenen Samstag hat auf der Weierwiese schon zum 15. Mal der beliebte Kinderflohmarkt stattgefunden. Organisiert wurde er auch dieses Mal von der Cevi Wil.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Am vergangenen Samstag hat auf der Weierwiese schon zum 15. Mal der beliebte Kinderflohmarkt stattgefunden. Organisiert wurde er auch dieses Mal von der Cevi Wil. </b><br><br><p>
  Es war nochmals ein richtig sch&ouml;ner Sommertag. Schon morgens
  brannte die Sonne herab und die Menschen liessen nicht auf sich
  warten. &laquo;Offizieller Beginn war um 9.30 Uhr&raquo;, so
  Katja Schlegel, eine der Cevi-Leiterinnen, &laquo;aber als wir
  eintrafen, standen die ersten Leute schon da.&raquo;
</p>
<p>
  Kistenweise Waren wurden auf Decken ausgelegt und aufgrund der
  Hitze verwandelte sich die Weierwiese rasch in ein Meer von
  bunten Sonnenschirmen. Bald herrschte ein reges Treiben. F&uuml;r
  heisse K&ouml;pfe sorgte vor allem die Sonne, hitzige
  Preisdiskussionen waren n&auml;mlich selten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo; Es geht ja auch darum, dass die Kinder ihre eigenen
  Spielsachen loswerden&raquo;, so Schlegel. &laquo;Gerade in der
  heutigen Zeit, wo Geld so eine wichtige Rolle spielt, ist es doch
  sch&ouml;n, wenn die Kinder ihre Spielsachen auch tauschen
  k&ouml;nnen, anstatt alte wegzuwerfen und neue zu kaufen.&raquo;
</p>
<h4>
  Mami und Papi als H&auml;ndler
</h4>
<p>
  Die Spielwaren, die feilgeboten wurden, waren typisch f&uuml;r
  einen Kinderflohmarkt: Kuscheltiere, Puzzles, Bilderb&uuml;cher,
  CDs und Puppen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Es gab auch ausgefallenere Dinge wie Riesenpl&uuml;schtiere,
  Keyboards, aufblasbare Kinderb&auml;dchen oder gar ein Trampolin
  zu entdecken. Vereinzelt fand man sogar kleine Kostbarkeiten wie
  zum Beispiel einen h&ouml;lzernen Notenst&auml;nder oder
  Lammfelle. Was die Kinder kauften, tauschten sie sp&auml;ter ein
  oder verkauften es weiter. So wechselte manches Kuscheltier
  etliche Male den Besitzer.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Erstaunlich oft aber waren M&uuml;tter und V&auml;ter diejenigen,
  die auf den Decken sassen und Preise aushandelten, w&auml;hrend
  sich die Kinder sch&uuml;chtern davor dr&uuml;ckten. Viele Eltern
  nutzten die Gelegenheit wohl auch, um g&uuml;nstige Spielwaren
  f&uuml;r ihre Kinder zu erwerben.
</p>
<h4>
  Spenden f&uuml;r Pakistan
</h4>
<p>
  F&uuml;r eine Pause zwischendurch stand sowohl f&uuml;r die
  Besucher als auch die Nachwuchsverk&auml;ufer-innen und
  -verk&auml;ufer eine kleine Festwirtschaft bereit. Dort
  verkauften Cevi-Leiterinnen und -Leiter Kaffee und Kuchen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Man konnte sich vom eifrigen Debattieren erholen und sich auch
  mal Zeit f&uuml;r einen Schwatz mit alten Bekannten nehmen.
  Dieses Jahr waren die Preise in der Festwirtschaft
  g&uuml;nstiger, daf&uuml;r stand eine Spendenb&uuml;chse f&uuml;r
  die Flutopfer von Pakistan neben der Kasse. Bei all den
  Spielsachen, die auf der Weierwiese zum Verkauf angeboten wurden,
  sollte man n&auml;mlich nicht vergessen, dass es Kinder gibt, die
  gar nichts haben.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1593693</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:09:00 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Jetzt hab ich auch einen Donizetti ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593698</link>
         <description><![CDATA[  WIL. Am Samstagabend ist zum letzten Mal das Verdi Openair Classic &uuml;ber die B&uuml;hne gegangen. F&uuml;r zahlreiche Helfer allerdings ist es noch nicht zu Ende: Jetzt geht das Aufr&auml;umen los.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIL. Am Samstagabend ist zum letzten Mal das Verdi Openair Classic &uuml;ber die B&uuml;hne gegangen. F&uuml;r zahlreiche Helfer allerdings ist es noch nicht zu Ende: Jetzt geht das Aufr&auml;umen los. </b><br><br><p>
  Es summt wie in einem Bienenstock, Samstagnacht im
  Gew&ouml;lbekeller des Hofs zu Wil. In einem sehr freudig
  erregten Bienenstock, muss gesagt werden. Gel&auml;chter,
  Gl&auml;ser klingen aneinander, es wird geschoben und
  Ap&eacute;roh&auml;ppli balanciert. Nicole Bosshard, in Jeans und
  Bluse, strahlt, wenn auch etwas m&uuml;de wirkend -
  immerhin klingelte zwischen zwei Verdi-Wochenenden jeder Tag um
  viertel nach f&uuml;nf der Wecker - und tauscht mit ihren
  Chorkolleginnen Anekdoten der vergangenen Auff&uuml;hrungen aus.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Derweil sich Alexander Trauner noch voller Euphorie und in einem
  schwarzen T-Shirt mit eine &laquo;Demetrius&raquo;-Aufdruck wenig
  begeistert zeigt von den dreieinhalb Kilo gesponserten
  Pralin&eacute;s: &laquo;Na, i brauch was Rechts&raquo;. Sein
  &laquo;Ruhe!&raquo; schliesslich bringt das Stimmengewirr
  souver&auml;n zum Verstummen, um Susanne Kasper die Gelegenheit
  zu geben, ihre Dankesworte auszusprechen.
</p>
<h4>
  Vereinszustupf
</h4>
<p>
  Eine Derni&egrave;renfeier ist immer der Moment f&uuml;r eine
  erste Bilanz und diese strahlte am Samstagabend erst einmal nur
  Positives aus. Anstelle eines Verdi-Balles hatte man es
  vorgezogen, den beteiligten Vereinen - dem Chor zu St.
  Niklaus, dem M&auml;nnerchor Concordia und dem Orchesterverein
  - etwas mehr ins K&auml;sseli zu zahlen, darum war die Idee
  des Derni&egrave;ren-Umtrunks entstanden.
</p>
<p>
  Und wie OK-Mitglied Hans Osterwalder berichten konnte, sind die
  Besucherzahlen nach einem ein klein wenig unsicheren Start ins
  diesj&auml;hrige Openair doch noch nach oben geschnellt, sodass
  am Freitag mit Sicherheit gesagt werden konnte, dass der
  Vereinszustupf ausgezahlt werden kann. Susanne Kasper, Initiantin
  und Seele des Verdi-Openairs fasste das gelungene Konzept, Verdi
  mit einem anderen Komponisten zu erg&auml;nzen, zusammen:
  &laquo;Bisher war ich in Verdi verliebt - jetzt habe ich
  auch noch einen Donizetti.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &raquo; Hochs und Tiefs seien durchgestanden worden, aber
  s&auml;mtliche R&uuml;ckmeldungen hatten gezeigt, dass sie auf
  dem richtigen Weg waren und sind - und damit legte Susanne
  Kasper bereits die ersten Fundamente zu einer weiteren
  Openair-Saison.
</p>
<p>
  Mit Stolz dankte sie allen Beteiligten, nebst den visuell
  pr&auml;senten Mitwirkenden auch all den zahlreichen unsichtbaren
  Mitarbeitenden im Hintergrund: Den Technikern, der
  Orchesterkoordinatorin, den Billett-Verk&auml;ufern,
  Decken-Vermietern und Platzanweisern.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Einen besonderen Dank richtete Susanne Kasper an ihren Mann Gery,
  der eigenh&auml;ndig die Zn&uuml;ni-Br&ouml;tli f&uuml;r den
  Zivilschutz gestrichen hatte. &laquo;Vielleicht bin ich ein
  bisschen verr&uuml;ckt&raquo;, fasste sie ihr Engagement zusammen
  - &laquo;ich hoffe, dass es noch lange so bleibt.&raquo;
</p>
<h4>
  Es ist vorbei
</h4>
<p>
  &laquo;Res severa verum gaudium&raquo; - Wahre Freude ist
  eine ernste Sache.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit diesem Zitat blickte Kurt Pius Koller auf eine intensive Zeit
  voller Arbeit und Ernsthaftigkeit zur&uuml;ck, doch diese
  Investition sei von dankbaren Publikumsherzen vervielf&auml;ltigt
  zur&uuml;ckgekommen. Er habe gesp&uuml;rt, wie Augenblicke reinen
  Gl&uuml;cks gezaubert worden waren.
</p>
<p>
  W&auml;hrend drinnen noch weiter angestossen wird, rollen
  draussen auf dem Hofplatz Renato M&uuml;ller und Ruedi Allensbach
  ihre Kabel auf und packen die ersten Verst&auml;rker in ein Auto
  - es ist vorbei.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1593698</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 01:03:51 +0000</pubDate>
         <category>Stadt Wil</category>
         <title><![CDATA[Wufa: Sonderschauen und Vereinsleben ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1593686</link>
         <description><![CDATA[  Im Rahmen der Wufa-Messe in Wil finden vier Sonderschauen statt. Der Messe-Samstag geh&ouml;rt den lokalen Vereinen, sie bieten in der Eventhalle ein abwechslungsreiches Programm.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Im Rahmen der Wufa-Messe in Wil finden vier Sonderschauen statt. Der Messe-Samstag geh&ouml;rt den lokalen Vereinen, sie bieten in der Eventhalle ein abwechslungsreiches Programm. </b><br><br><p>
  Dank vier Sonderausstellungen kommt jeder Messebesucher auf seine
  Kosten. Dem Besucher ist es vom 2. bis 5. September m&ouml;glich,
  sich &uuml;ber die Wichtigkeit der Biodiversit&auml;t zu
  informieren und regionale Vereine n&auml;her kennenzulernen.
  F&uuml;r Animation und Spass sorgen das Mittelalter-Spektakel und
  der Erdgas-Lunapark.
</p>
<h4>
  Biodiversit&auml;t erlebbar gemacht
</h4>
<p>
  Die UNO hat das Jahr 2010 zum &laquo;Internationalen Jahr der
  Biodiversit&auml;t&raquo; erkl&auml;rt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  In einem Erlebniswagen wird dem Messebesucher die
  Biodiversit&auml;t erlebbar gemacht, und das mit allen Sinnen.
  Eine Tastbox, ein H&ouml;rquiz, eine Beobachtungsstation und eine
  Riechbar regen den Besucher an, mehr &uuml;ber
  sch&uuml;tzenswerte Lebensr&auml;ume zu erfahren. An der
  Honigdegustation wird klar, dass Honig nicht gleich Honig ist,
  eben dank der Biodiversit&auml;t.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die kleinen Messebesucher k&ouml;nnen ihrer Kreativit&auml;t
  freien Lauf lassen und mit Bastelmaterial eine eigene biodiverse
  Wiese gestalten. Der St. Galler Bauernverband wird die
  Sonderschau mit einem Beitrag bereichern.
</p>
<h4>
  Einblick ins Vereinsleben
</h4>
<p>
  Auch in der Sonderschau rund um das regionale Vereinsleben ist
  Mitmachen gefragt. Mehr als ein Dutzend Vereine aus der Region
  zeigen, was eine Mitgliedschaft bei ihnen alles bietet. Sie
  veranstalten mit den Messebesuchern die Wufa-Vereinsolympiade.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dem Gewinner winkt neben Ehre auch ein Preis. Zu den angebotenen
  Disziplinen sind auch ganz ausgefallene zu finden, wie
  Laserschiessen, Instrumenteraten oder Vespateile-Weitwurf. Am
  Samstag, 4. September, geh&ouml;rt die Eventhalle den Vereinen.
  Dort werden sie mit ihren Auftritten das Publikum begeistern.
  Vielleicht findet der eine oder andere Messebesucher einen
  Verein, um seine Passion regelm&auml;ssig zu pflegen.
</p>
<h4>
  Willkommen im Mittelalter
</h4>
<p>
  Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene k&ouml;nnen am
  farbenfrohen Mittelalter-Spektakel etwas erleben. Der Wiler
  Geschichtenerz&auml;hler Oscar S&uuml;ess veranstaltet das
  Toggenburger Ritterturnier. Gewandet wie vor f&uuml;nfhundert
  Jahren werden Kinder ab vier Jahren und Jugendliche zu tapferen
  Rittern und holden Burgfr&auml;uleins.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Nach dem Ritterschlag messen sie sich im Turnier in Disziplinen
  wie Armbrustschiessen, Messer- und Beilwurf oder Lanzenstechen
  auf Steckenpferden. &laquo;Dank vielen ehrenamtlichen Betreuern
  k&ouml;nnen die Kinder auch ohne Erwachsenenbegleitung am Turnier
  teilnehmen&raquo;, sagt Oskar S&uuml;ess.
</p>
<p>
  Auch f&uuml;r Erwachsene stehen Ritterr&uuml;stungen bereit. Der
  Aufenthalt in einer solchen ist ein echtes Erlebnis.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Auf dem Mittelalter-Areal sorgen Hufschmiede, Gaukler, Musiker
  und Feuerschlucker f&uuml;r mittelalterliche Atmosph&auml;re.
  Schwertmeister geben ihre F&auml;higkeiten gerne an den Nachwuchs
  weiter. Ebenfalls gut aufgehoben sind die jungen Wufa-Besucher im
  Erdgas-Lunapark. Viel Bewegung ist garantiert, ob nun auf dem
  Karussell, in der H&uuml;pfburg, beim Trampolinspringen oder
  Hau-den-Lukas. Die ganz Waghalsigen k&ouml;nnen sich im
  Bullenreiten messen. Das Tischfussballspiel &laquo;Human
  Kicker&raquo; fordert Teamgeist und bietet Schaulustigen gute
  Unterhaltung.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  (pd.)
</p>
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</div>  ]]></content:encoded>
         
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      </item>
      </channel>
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