Mit verschiedenen E-Mail-Adressen versendete die Firma wiederholt Nachrichten mit Werbung an Personen im In- und Ausland, wie aus einem rechtskräftigen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen hervorgeht. Eine Einwilligung der Empfänger zum Versenden solcher E-Mails hatte das Unternehmen nicht.
Im Gegenteil: Mehrfach hätten sich die Empfänger von der Mailing-Liste abgemeldet, was die ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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3000 Franken Busse: Rheintaler Unternehmen nervte mit Mails