«Ich bin keineswegs müde oder ausgelaugt. Als dann aber mit der Gruberin Desirée Knaus eine meiner Lehrtöchter Interesse am Salon zeigte, habe ich mich für den Rücktritt auf Ende Dezember entschieden. Und natürlich freue ich mich, dass die Zukunft des Geschäfts gesichert ist», sagt der stets gut gelaunte Figaro, dem niemand seine doch bald einmal achtzig Jahre ansieht.
Aufgewachsen in Au, absolvierte Stefan Köppel ab 1962 eine ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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62 Jahre im Beruf: Ein Leben für Schere und Kamm