«S’jasse läbt» ist das Motto der 39. Rheintaler Jassmeisterschaft, des wohl grössten und ältesten Jassturniers im Rheintal, aber sicher des mit dem grössten Gabentempel. Mit mehr als 600 teilnehmenden Jasserinnen und Jassern ist sie ein Grossanlass, der mit einem enormen Aufwand des OK bewältigt wird. Der Erlös geht wie immer vollumfänglich an die Nachwuchsabteilung des Schlittschuhclubs Rheintal.
Vorausscheidungen in 22 Restaurants
Am Montag, 9. November, starten die Vorausscheidungen in 22 Restaurants von Trübbach bis Rorschach und auch im Fürstentum Liechtenstein werden die Karten gemischt. Gegen ein bescheidenes Startgeld kann um den Tagessieg und fünf tolle Preise gejasst werden. Die besten Kartenspieler (etwa 220) dürfen dann am Final am Sonntag, 22. November, im Widebaumsaal in Widnau um den begehrten Königstitel mitspielen.
Das Mitmachen lohnt sich und keiner geht mit leeren Händen nach Hause. Eine bleibende Erinnerung ist das Siegerbild, das wiederum von Sandra Betzler, Berneck, gestaltet wurde. Es ist jedes Jahr ein interessantes Kunstwerk zum Thema Jassen.
Mehrere Chancen auf den Finaleinzug
Das OK freut sich, möglichst viele Teilnehmende an der Vorausscheidung begrüssen zu dürfen. Das 20-köpfige OK unter der Leitung von René Müller hat wiederum sehr viele Stunden aufgewendet, um ideale Voraussetzungen für spannende Wettkämpfe zu schaffen. Für die Vorrunde muss man sich nicht anmelden. An den Jassabenden ist ab 19 Uhr die Standblattausgabe in den Restaurants und ab 19.30 Uhr wird gespielt.
In der Vorrunde soll auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen, aber auch die Fairness ist wichtig. Jung und Alt, vom Anfänger bis zum routinierten Jasser, jeder hat seine Chancen, denn es werden vier Passen à zwölf Spiele gejasst. Falls die Finalqualifikation beim ersten Anlauf nicht gelingt, haben alle Jasserinnen und Jasser mehrere Möglichkeiten, sich zu qualifizieren. Die letzte Gelegenheit ist am Freitag, 20. November, im «d’Kafi Egga» in Widnau.
Ab Montag kämpfen 600 Jasser um den Titel