Entlang der Strasse entsteht ein Geh- und Veloweg, und im Bereich Luchsstrasse werden die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Frühling.
Seit Montag, 12. Oktober, nimmt das kantonale Tiefbauamt die Vorarbeiten für den Geh- und Veloweg Oberrieterstrasse vor. Ab Montag, 19. Oktober, starten die eigentlichen Hauptarbeiten im Strassenbereich. Die Bauarbeiten erfolgen in zwei übergeordneten Etappen, die aufgrund der geplanten Verkehrsführung erforderlich sind.
Zwei barrierefreie Bushaltestellen
Während der ersten Etappe wird der Einlenker Luchsstrasse neugestaltet und mit zwei barrierefreien Bushaltestellen versehen. Zur Verbesserung der Sicherheit für Zufussgehende und Velofahrende wird eine Querungsstelle mit Mittelinsel erstellt, und sämtliche Werkleitungen werden saniert oder ergänzt.
Der Einlenker Luchsstrasse ist für diese Arbeiten ab Anfang November für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine grossräumige Umleitung ist entsprechend signalisiert. Die Bauarbeiten auf der Oberrieterstrasse erfolgen halbseitig. Eine Lichtsignalanlage steuert den Verkehr. Für den öffentlichen Verkehr entstehen keine Einschränkungen. Die Haltestelle «Fleuben» wird provisorisch ausserhalb des Baustellenperimeters erstellt.
Zweite Etappe beim Landikreisel
Nach Abschluss der ersten Etappe wandert die Baustelle im Januar in den Abschnitt Landikreisel bis über die Brücke Rietaach. Im Abschnitt Aachstrasse bis Brücke Rietaach wird die Lücke im Geh- und Veloweg geschlossen. Hierfür erstellt das Tiefbauamt eine Stützmauer. Nach Fertigstellung der Werkleitungsarbeiten werden in diesem Abschnitt die Strassenbeläge ersetzt. Dadurch kann auch die Senkung im Bereich der Brücke ausgebessert werden.
Ab Montag wird an der Oberrieterstrasse gebaut, sie wird sicherer