Es werden im Rhein keine Goldvorkommen vermutet, mit denen das Hochwasserschutzprojekt Rhesi teilfinanziert werden könnte. Die zitierten Personen, IRR-Geschäftsführer Markus Mähr und Bauunternehmer Daniel Finger, haben wir für unseren Aprilscherz eingespannt und ihnen Aussagen in den Mund gelegt. Ab jetzt und bis zum nächsten 1. April befleissigen wir uns wieder der wahrhaftigen Berichterstattung.
Auch über das Jahrhunderprojekt Rhesi, für das die verantwortliche Internationale Rheinregulierung im Mai die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren in Österreich für die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) einreichen. Für die Bevölkerung bietet sich an der Rhema (24. bis 26. April und 30. April bis 2. Mai) die nächste Möglichkeit, Rhesi genauer kennenzulernen: Die Internationale Rheinregulierung ist mit einem grossen Stand in der Messeallee vertreten.
April, April: Es wird nicht im Rhein nach Gold gegraben, um das Mammutprojekt Rhesi zu finanzieren