Eine ausgedachte Szene: Jemand steht am Ufer eines Sees und betrachtet die glatte Oberfläche. Er geht in die Hocke, greift einen Kieselstein und wirft ihn ins Wasser. Der Stein versinkt in der Tiefe und ist selbst nicht mehr zu sehen. Er hinterlässt Spuren, Wellen, die sich kreisförmig um einen Punkt ausbreiten – jene Stelle, an der der Stein das Wasser berührt hat.
Daniel Stiefel aus Reute und Markus Buschor aus Altstätten möchten wie ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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