Als Claudia Doron aus Widnau mit dem Gedanken spielte, eine Fussballschule in der Demokratischen Republik Kongo zu gründen, war ihr damals neunjähriger Sohn und ambitionierter Fussballer nicht von der Idee überzeugt. Mami und Ball seien keine gute Kombination, habe er damals gesagt, erzählt die Mutter. Sie entgegnete ihm:
Ich muss nicht selbst spielen können, sondern schauen, dass die anderen spielen können.Die damalige Antwort gibt ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Claudia Doron spielt den Ball den richtigen Menschen zu und schafft Bildungschancen im Kongo