Der 57-Jährige füllte am 1. April 2020 das Formular für einen zinslosen Covid-Kredit aus. Es sollte seinem (inzwischen Konkurs gegangenen) Unternehmen, das Startups begleitete und im Immobilienbereich tätig war, den Fortbestand sichern. Die finanzielle Situation war angespannt. Seit Dezember 2017 waren 17 Betreibungen eingeleitet worden, die Forderungen beliefen sich auf 75’000 Franken.
Die Staatsanwaltschaft warf dem Geschäftsmann vor, ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
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Covid-Kredit und Betrugsverdacht: Geschäftsmann gewinnt Rechtsstreit gegen Staatsanwaltschaft