St.-Gallen-Trainer Enrico Maassen verzichtete nach dem Zittersieg aus dem Vorjahr (2:1 im Penaltyschiessen) im Grünfeld auf Experimente. Einzig Cup-Goalie Lukas Watkowiak war im Vergleich zum 1:0-Sieg gegen Lausanne-Sport neu in der Startelf, stand für Stammkeeper Zigi zwischen den Pfosten. Ansonsten liess Maassen die gleichen zehn Feldspieler ran, darunter erneut den gerade mal 19-jährigen Verteidiger Mostafa Heydari, nach ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Cupsieger mit glanzlosem 2:0-Erfolg