«Ruben geht gern in die Schule», sagt seine Mutter Michal Schmid. «Er kennt und schreibt fast alle Buchstaben und rechnet im Zehnerraum.» In der Pause spielt er mit seinen Gspänli, den Schulweg bewältigt er selbstständig. In seiner Freizeit fährt er mit dem Velo ums Quartier, macht im Turnverein mit und backt mit seinen Geschwistern Kuchen. Wie ein normaler Erstklässler. Doch es gibt einen Unterschied: «Man sieht Ruben das Downsyndrom an», ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Das Bundesgericht entscheidet, ob ein Kind mit Trisomie 21 in der Regelschule bleiben kann