Nach den Sommerferien werden die Einsprachen auf Gemeindeebene geprüft und gegebenenfalls berücksichtigt, bevor die finale Entscheidung über das Projekt getroffen wird. Sind die Einsprechenden mit der Entscheidung nicht einverstanden, können sie mit einer Klage an die nächsthöhere Instanz gelangen. In einem Interview mit dieser Zeitung sagte Peter Dietsche, Geschäftsleiter der Robert König AG, die das Projekt initiiert hat, dass er aufgrund ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Deponieprojekt Rehag: 20 Einsprachen, darunter zwei Sammeleinsprachen