Der Ausserrhoder Landammann Yves Noël Balmer, Natalie Rickli, die Regierungspräsidentin des Kantons Zürich, und Felix H. Boller, Präsident der Zürcher Zünfte, entzünden mit ihren Fackeln den Scheiterhaufen, auf dem der Böögg verbrannt werden soll.
Endlich, weil das bereits am 15. April auf dem Zürcher Sechseläutenplatz hätte geschehen sollen. Starke Windböen liessen das Verbrennen damals aus Sicherheitsgründen nicht zu. So kommt es, ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Der «ausserrhodentliche» Böögg bleibt eigensinnig und explodiert nach 31 Minuten