Wer im Bahnhof St. Margrethen oder bei der Velostation der Rheinbrücke in Höchst die Hörstation mit dem QR-Code öffnet, erfährt das Schicksal von Emilie Haas, die nach langer Flucht vor der Deportation ins Todeslager Sobibor zusammen mit ihrer Cousine Elisabeth Frank bei Höchst/St. Margrethen in die Schweiz gelangt und hier jahrelang um Dauerasyl kämpft. Im Strandbad Diepoldsau und im ehemaligen Schweizer Konsulat in Bregenz ist die Geschichte ...
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Der Rheintaler Kulturpreis «Goldiga Törgga» geht ans Jüdische Museum Hohenems