Die Bären dominierten die Hinrunde fast nach Belieben, wobei sie vor allem zu Beginn auch Ausrutscher zu verzeichnen hatten. Das Spiel gegen Küssnacht ging in die Verlängerung und gegen Bellinzona und Argovia gab es für die Äbtestädter gar keine Punkte.
Nun hoffen auch die Rheintaler auf einen solchen Ausrutscher, doch die Fürstenländer sind sehr stark. Sie haben zwar noch immer das kleinste Kader der Liga – mit der Verletztenliste des SCR könnte Wil gar nicht mehr antreten – können aber auf die individuell besten Spieler der Liga zählen. Das zeigt sich auch in der Skorerliste: Sechs der sieben Spieler an der Tabellenspitze sind Wiler. Der siebte ist der Rheintaler Mica Moosmann.
Die Luchse haben in Wil nichts zu verlieren, sie können unbelastet aufspielen und ihre Qualitäten zeigen. Sollte es nicht mit Punktezuwachs klappen, bieten die beiden Spiele gegen Küssnacht und die Argovia Stars noch die Möglichkeit, die nötigen Punkte für die Qualifikation zur Masterrunde einzufahren. Das Spiel beginnt am Samstag um 17.30 Uhr im Wiler Bergholz.
Der SC Rheintal startet beim überlegenen Leader ins neue Jahr