Button Rheintaler Plus - Abo benötigt Ausserrhoden 01.05.2024

Der Wolf geht um: Nach drei Rissen in zehn Tagen nehmen Jagdverwaltung und Wildhut Stellung

Ein Schafbock, ein Reh und ein Alpaka: Diese Tiere wurden in Teufen und Wolfhalden innert weniger Tage von einem Wolf gerissen. Andres Scholl von der kantonalen Jagdverwaltung erklärt, was Tierhalter beachten müssen und weshalb derzeit keine Massnahmen gegen den Wolf ergriffen werden.

Von Mea McGhee
aktualisiert am 01.05.2024

Weder das Schaf noch das Alpaka waren durch Herdenschutzmassnahmen geschützt. Deshalb hat die kan­tonale Jagdverwaltung keine ­gesetzliche Handlungsmöglichkeit, um Mass­nahmen gegen den Wolf zu ergreifen.

Aufgrund der vorgefundenen Spuren und des Verhaltens des Wolfes vermutet die Ausserrhoder Wildhut, dass es sich um ein männliches Einzeltier handelt. Möglicherweise sei es auf der Suche nach einem neuen Revier und einer ...

«Der Rheintaler» und rheintaler.ch 

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