Weder das Schaf noch das Alpaka waren durch Herdenschutzmassnahmen geschützt. Deshalb hat die kantonale Jagdverwaltung keine gesetzliche Handlungsmöglichkeit, um Massnahmen gegen den Wolf zu ergreifen.
Aufgrund der vorgefundenen Spuren und des Verhaltens des Wolfes vermutet die Ausserrhoder Wildhut, dass es sich um ein männliches Einzeltier handelt. Möglicherweise sei es auf der Suche nach einem neuen Revier und einer ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Der Wolf geht um: Nach drei Rissen in zehn Tagen nehmen Jagdverwaltung und Wildhut Stellung