Der Hund hatte Glück im Unglück. Die Bisse des Bibers verfehlten innere Organe und lebenswichtige Blutgefässe. Nach Einschätzung des behandelnden Tierarztes hätte die Rauferei für den Hund ohne Weiteres tödlich enden können. Den Fall hatte die Internationale Rheinregulierung publik gemacht. «Im Ausland und in der Schweiz gab es in den letzten Jahren ein paar solcher Fälle», bestätigt Nathan Rudin vom Amt für Natur, Jagd und Fischerei, «sie ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Ein Biber verletzte einen Hund schwer – die Wildhut mahnt zum richtigen Verhalten an Gewässern