Als «Perle» bezeichnete Verlegerin Gabriella Baumann-von Arx das Buch von Doris Büchel «Wie lange ist nie mehr». Ein Buch, in dem sich die Autorin intensiv mit den Themen Verlust, Sterben und der eigenen Endlichkeit auseinandersetzt.
Ihr Memoir beginnt Doris Büchel mit einem ganz persönlichen Tiefpunkt: Die Autorin, Anfang 50, findet sich weinend auf ihrem Küchenboden wieder – erschöpft von Selbstzweifeln und dem Gefühl, nicht gut genug ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Ein Buch über Tod, Verlust und neuen Lebensmut erfüllt ein Tabu mit Licht