Es knistert und ein warmer, harziger Duft steigt auf. Vor Martin Thurnheers Werkstatt in Berneck stehen vier Weinfässer aus Eichenholz, darin brennt jeweils ein Feuer. Der 42-Jährige kontrolliert die Hitze und legt Holz nach. «Heute Morgen habe ich die Fässer im Wasser gebadet», erklärt der Küfer. «Das Feuer entzieht dem Holz die Feuchtigkeit wieder.» Die Hitze verändert die Struktur des Holzes. «Man toastet die Fässer, damit ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Einer der letzten seiner Art: Martin Thurnheer führt Familien-Küferei in fünfter Generation