Seit dem Felssturz im Gebiet «Wacht» sind fünf Monate vergangen. Der Kanton liess die Gefährdungssituation detailliert überprüfen, wie Gion Meier, Projektleiter Naturgefahren beim Amt für Wasser und Energie, im Interview sagt.
Muss mit weiteren Felsabbrüchen gerechnet werden?
Gion Meier: In den Randbereichen der ausgebrochenen Felsen sind aufgelockerte Partien vorhanden, die akut absturzgefährdet sind. Sie werden sich in ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Felssturzgebiet bleibt abgesperrt – Schutzmassnahmen optimiert