Mai 1940. Irmgard Vorburger steigt auf ihr Ein-Gang-Velo. Es ist mitten in der Nacht, und die damals 10-Jährige und ihre beiden älteren Brüder Ludwig und Eugen fahren über 400 Höhenmeter nach Oberegg. Ziel ist Dietfurt im Toggenburg, wo ihre Mutter Berta und die vier kleinen Geschwister bereits untergebracht sind. Irmgard Vorburger und ihre Brüder sind in St. Margrethen geblieben, um die Schule zu besuchen. Doch jetzt ist der Zweite Weltkrieg ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Flucht aus St. Margrethen: 95-Jährige erzählt vom Zweiten Weltkrieg im Rheintal