In Nordmazedonien hat gerade die Vesper begonnen – ein Gebet für Frieden und den Schutz Gottes in der kommenden Nacht. Gedämpft dringt die Stimme des Vorbeters über die Lautsprecher der Moschee, als wir uns über FaceTime zum Interview verabreden. Ivan Städler dreht sein Handy so, dass der Blick auf die Moschee, gleich neben dem Hostel, frei wird. Die Zeit, diesem Moment viel Aufmerksamkeit zu schenken, hat er aber nicht.
Den Eichberger ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Freiheit auf zwei Pedalen: Warum Ivan Städler seine Reise ohne Vorbereitung antritt