«Anfang des Jahres gab es im Haus zum Eckstein eine Veranstaltung zur Geschichte der Vertreibung von Jüdinnen und Juden in Rheineck 1634», sagt Urs Müller, Gemeindepräsident von Rheineck. Auslöser sei ein Artikel im St. Galler Tagblatt gewesen, der letztes Jahr erschien. «Es waren viele Leute aus Rheineck dabei, mit mir auch zwei Stadträtinnen», sagt Müller. Dann sei aus der Mitte heraus die Idee gekommen, man könne ja die Gasse in ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Gedenken an jüdische Vertriebene in der Frühen Neuzeit