Mit ihrer Spielfreude und kreativen Energie erschloss das Trio dem Publikum völlig neue Klangwelten aus traditionellen Appenzeller Weisen und modernen Improvisationen. Die Virtuosität hinterliess ein Staunen und Raunen, zumal dies einherging mit einer spielerischen Leichtigkeit, ungewohnten Harmonien und mutigen Klangexperimenten.
Mit Bachs «Air» gelang zudem ein sensibler Übergang von grosser Anteilnahme und Gedenken an die Opfer und Verletzten der Katastrophe von Crans-Montana hin zu einem beeindruckenden und Hoffnung schöpfenden, abendfüllenden Konzert.
Hackbrett neu gedacht: Das Trio Anderscht spielte im «Diogenes»