Philip Aerni gehört der Kirchenvorsteherschaft seit zwei Jahren an. Bevor er sich der Ersatzwahl stellt, spricht er darüber, wie er sich für die Ortskirche einsetzen und ihr Image der Realität anpassen möchte.
Herr Aerni, schicken Sie Ihre beiden Töchter in den Religionsunterricht?
Philip Aerni: Ja, meine Tochter erzählte mir neulich ein Erlebnis aus dem Religionsunterricht. Sie zeigte mir, dass sie aus ihm Gedanken mitnehmen ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Hinter den Vorhang geschaut: Philip Aernis Perspektive auf die Herausforderungen der Kirche