Wolkenlos blauer Himmel, Bluescht und schneebedeckte Berggipfel. An einem solch prächtigen Vorfrühlingstag hätte Edgar Oehler wohl frohgemut seinen liebsten Rheintal-Spaziergang gemacht, von der Diepoldsauer Rheinbrücke zum Zollamt Schmitter, je nach Lust und Laune ein Zwei- oder Vierstünder, wie er es dem «Rheintaler» auf einem Sommerlauf erzählte. Das war 2012, nachdem er die lebensbedrohliche Blutvergiftung verwunden hatte und wieder im ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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«Ich kann das!»: Edgar Oehlers «Sturmlauf durchs Leben» endet mit einer würdigen Trauerfeier