Von den 1'290 gültigen Stimmen fielen nur gerade 41 auf Kästli. Diese musste er sich zudem mit «Vereinzelten» teilen. Er trat kurzfristig und als Unabhängiger an. Umso mehr freue er sich über die breite Unterstützung aus der Bevölkerung, wie er in einer Medienmitteilung schreibt. St. Margrethen liege ihm weiterhin sehr am Herzen und er bleibe engagiert für die Gemeinde.
Im zweiten Wahlgang vom 30. November treten die beiden ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Im Rennen um das Gemeindepräsidium sind jetzt noch vier Kandidaten