Irene Grafs Mutter ist Ende Mai gestorben; selbstbestimmt, würdevoll, bei Sinnen und mit sich und ihrem Leben im Reinen. Und mit der Hilfe von Exit. «Der Tod war in unserer Familie nie ein Tabuthema», beginnt Irene Graf aus Sevelen zu erzählen.
Auch weil er in der einen oder anderen Form immer präsent war: Ihr Vater starb unerwartet, als sie neun Jahre alt war. Geregelt war damals nichts. Das war Mutter und Tochter eine Lehre. Sie sagt ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Irene Graf plädiert für mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema Tod