Die Anklage warf der Endsechzigerin vor, von Juli 2012 bis Mai 2022 regelmässig Genossenschaftsgeld aufs eigene Konto angewiesen zu haben. Sie habe versucht, den Missbrauch zu verheimlichen, indem sie ältere, bereits korrekt bezahlte Rechnungen, etwa von Handwerkern, kopierte und Angaben änderte oder löschte.
So wurden Rechnungen doppelt bezahlt, beim zweiten Mal eben jeweils an sich selbst. Mal veränderte sie das Datum, mal den Namen, ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Jahrelang blieb unbemerkt, dass eine Kassierin das Genossenschaftsgeld verpulverte