Es war im letzten Jahr das erste Mal, dass der Goldiga Törgga auf die andere Rheinseite vergeben wurde. Begründet wurde dieser Entscheid mit der klugen, mutigen und weit ausstrahlenden Ausstellungs- und Vermittlungstätigkeit des Jüdischen Museums Hohenems. Zudem soll die länderverbindende Zusammenarbeit mehr Sichtbarkeit bekommen.
Preisgeld wurde für Hör-Radweg eingesetzt
Der Direktor des Museums, Hanno Loewy, erinnert sich ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Jüdische Museum Hohenems verwendet das Preisgeld des «Goldiga Törgga» für Hör-Veloweg