Der in den Jahren 1750 bis 1753 erbaute Palast gehört zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten im Rheintal. Ursprünglich diente das am Anfang der Appenzellerstrasse gelegene Gebäude als Tuchfabrik, Stoffdruckerei und Färberei. Der Betrieb wurde von Angehörigen der Familie Zoller geführt.
Ab 1772 residierten im stattlichen Haus die Landvögte, die im Auftrag der damaligen Eidgenossenschaft das Rheintal zu verwalten hatten. Diese Epoche ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Kanton St.Gallen investiert 800`000 Franken in barocken Palast