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Kunststoffunternehmen Soplar unter Druck: 33 Stellen sind gefährdet

Vom rückläufigen Bedarf beim Verpackungshersteller Alpla ist auch das Altstätter Unternehmen Soplar betroffen. Momentan ist das vorgeschriebene Konsultationsverfahren mit den Mitarbeitenden im Gange.

Von red
aktualisiert vor 53 Minuten

Beim Unternehmen Soplar SA steht ein Stellenabbau bevor. Auf Anfrage bestätigt das Unternehmen, dass bis zu 33 Arbeitsplätze betroffen sein könnten. Die Mitarbeitenden wurden am Freitag, 22. Mai informiert, sagt CFO Roland Eugster. Das Konsultationsverfahren dauert bis Freitag, 5. Juni. 

Aktuell beschäftigt Soplar 139 Mitarbeitende. Das Unternehmen produziert exklusiv Verpackungsmaschinen für die international tätige Alpla-Gruppe mit Hauptsitz in Hard in Vorarlberg. Grund für den geplanten Stellenabbau ist der rückläufige Bedarf bei Alpla. Die Entwicklung steht in direktem Zusammenhang mit der rückläufigen Nachfrage in den internationalen Märkten von Alpla.  

Vor Kurzem hatte auch Alpla einen Stellenabbau angekündigt. Am Hauptsitz in Hard sollen 155 Stellen gestrichen werden.

Soplar ist spezialisiert auf Entwicklung, Bau und Service von Kunststoffmaschinen. Abfüller von Lebensmitteln, Kosmetik, Haushalts- und Wäschepflegeprodukten sowie Ölen und Schmierstoffen gehören zur Kundschaft.