Es ist ein Vormittag im Oktober, und das Thermometer zeigt 19 Grad an. Der Wind drückt gegen die Fenster und treibt die Wolken vor sich her. Eine Stunde später peitscht der Regen das welke Laub über die Strasse. Es ist nur noch acht Grad kühl. Der Föhn ist zusammengebrochen. Man kennt das im Rheintal. Nicht von ungefähr nennen manche das Tal auch das «Föhntl». Aber – wie gut kennen wir das Phänomen wirklich? Wir haben Fragen und Antworten ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Mehr als warmer Wind: Warum das Rheintal wirklich ein «Föhntl» ist – und was hinter dem Föhn steckt