Der Sachverhalt ist unbestritten. Während vier Jahren (bis 2017) wurden die Fahrzeuge, deren Tanks etwas über 400 Liter fassen, in Vorarlberg mit Diesel gefüllt, ohne dass mit den Fahrten Warentransporte verbunden waren. Die Grenzüberquerungen dienten lediglich der Betankung und wären daher beim Zoll als solche zu deklarieren gewesen. Weil dies versäumt wurde, entgingen dem Bund Mineralölsteuern und Mehrwertsteuerbeträge.
Der ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Mit Tanken im Ausland Steuern hinterzogen – Firmenchef stand vor dem Richter