An Gino Paulettis Wohnzimmerwand hängen viele Wanduhren. Eine, zwei, zwanzig und mehr. Bei einer ist es Nachmittag, bei einer bereits Nacht. Und nur eine Uhr hat Pauletti aufgezogen, sie lügt nicht, bald ist Mittag. Einsam und gleichmässig gibt sie den Takt vor. Ticktack durch die Wände, ticktack bis ins Treppenhaus. Dort hören sie auch Paulettis Kakteen. Sie stehen wie Soldaten nebeneinander auf einem Holzregal. Pauletti mag Kakteen. Leider ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Nach seinem härtesten Jahr: Pauletti spricht über die Herausforderungen als Gemeindepräsident