Die Schlagzeile ist happig. «Ostschweizer Bauern verkaufen weiter giftiges Fleisch», titelt die «NZZ am Sonntag». Der Artikel bezieht sich auf den Umgang des Kantons St. Gallen mit dem Umweltgift PFAS. Im vergangenen Sommer hatte die Regierung Massnahmen eingeleitet, weil im Boden und in Lebensmitteln einzelner Bauernbetriebe zu hohe PFAS-Werte gemessen worden waren.
Produkte mit einer PFAS-Belastung über dem geltenden Höchstwert ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Neue Vorwürfe im PFAS-Skandal: St.Gallen ignoriert Verkaufsverbot für belastetes Fleisch