Oberriet vor 1 Stunde

RCOG-Nachwuchs begeistert mit Einsatz, Fairness und grosser Freude

Beim internen KiRi-Turnier des Ringerclubs Oberriet-Grabs standen am Samstag im Bildstöckli die jüngsten Ringerinnen und Ringer im Mittelpunkt. 27 Kinder waren auf der Matte, absolvierten mehrere Kämpfe und durften sich zum Schluss über Medaillen und ein Geschenk freuen.

Von dos
aktualisiert vor 1 Stunde

Das interne KiRi-Turnier des RCOG hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt. Weil der Trainingsraum im oberen Stock für den Anlass mittlerweile zu klein geworden ist, wurde am Samstag für diesen Anlass erstmals eine Ringermatte in der Bildstöckli-Turnhalle verlegt.

Nach der Abwaage teilten die Coaches die Mädchen und Buben in sieben Gewichtskategorien ein. Nach einem gemeinsamen Einwärmen folgte bereits das erste Highlight des Tages: Mit den Worten «Begrüssen wir unsere zukünftigen Stars der Swiss Wrestling Premium League» eröffnete KiRi-Trainerin Livia Steiger den Einmarsch. Zu «Hells Bells» von AC/DC und durch den Nebel einer Nebelmaschine liefen die KiRis einzeln aufgerufen in die Halle ein – lautstark angefeuert von zahlreichen Eltern, Grosseltern und Geschwistern.

Danach wurde auf der Matte mit viel Einsatz, Freude und Fairness gerungen. Alle 27 Ringerinnen und Ringer konnten zwei bis drei Kämpfe absolvieren. Besonders erfolgreich verlief das Turnier für Lars Stricker, Leo Dietsche, Janis Mattle, Aaron Hasler, Anjo Fischli, Pio Loher und Ayleen Lanz: Sie gewannen sämtliche Kämpfe in ihren Kategorien und durften am Ende zuoberst aufs Podest steigen.

Doch im Zentrum stand an diesem Tag nicht das Resultat. Für alle Teilnehmenden gab es eine wohlverdiente Medaille sowie eine RCOG-Trinkflasche mit dem eigenen Namen. Nach dem Turnier ging die ganze Gruppe für eine Portion Pommes in die gegenüberliegende Badi.

Der RCOG darf auf ein rundum gelungenes KiRi-Turnier zurückblicken, das von den KiRi-Trainern perfekt organisiert wurde. Die Begeisterung der Kinder, die Unterstützung der Familien und der grosse Einsatz der Trainerinnen und Trainer zeigten einmal mehr, wie lebendig die Nachwuchsarbeit im Verein ist.