Die Sommerferien sind immer viel zu kurz. Ausser man lebt an der Armutsgrenze. Dann kann das Gegenteil der Fall sein. Bei Barbara M. (Name der Redaktion bekannt) sind sie dieses Jahr zwei Wochen zu lang. Die 40-Jährige lebt in der Region und ist Mutter einer zwölfjährigen Tochter, nennen wir sie Leonie. Barbara M. ist alleinerziehend und berufstätig, oft ist das Geld knapp.
Dementsprechend herausfordernd ist für sie die Organisation der ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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«Schäme mich für meine Situation»: Für Armutsbetroffene sind die Sommerferien eine Zusatzbelastung