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Schlüsselprojekt für die Zukunft der Bahnindustrie: Stadler eröffnet neue Werkhalle in Niederösterreich

Der Zughersteller Stadler hat in Niederösterreich eine neue Werkhalle in Betrieb genommen. Mit der Erweiterung will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten ausbauen, wie Stadler in einer Mitteilung bekannt gab.

Von pd
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Die neue Halle befindet sich am bestehenden Standort in Obersiebenbrunn bei Wien und dient vor allem der Fertigung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen. Laut Unternehmen wurden in den Ausbau mehrere Millionen Franken investiert. Ziel sei es, die steigende Nachfrage nach modernen Zügen besser bedienen zu können.

Mit der Eröffnung schafft Stadler zudem neue Arbeitsplätze in der Region. Das Unternehmen betont, dass der Standort Niederösterreich eine wichtige Rolle im internationalen Produktionsnetzwerk spiele. «Mit der neuen Werkhalle stärken wir unsere Präsenz und unsere Leistungsfähigkeit in Europa», wird ein Vertreter des Unternehmens zitiert.

Stadler ist bereits seit mehreren Jahren in Österreich aktiv und hat den Standort kontinuierlich ausgebaut. Die Erweiterung gilt als weiterer Schritt in der langfristigen Wachstumsstrategie.

Mit der neuen Infrastruktur sollen künftig mehr Projekte parallel umgesetzt werden können. Dies dürfte auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter stärken.