Es ist Nachmittag, 14 Uhr, im Juli und auf der Tierwis ist es dunkel. Es donnert, windet, regnet. Die Tür zur Gaststube öffnet sich und einige durchnässte Wandernde treten ein. Vor einer Viertelstunde war der Himmel noch blau. Jetzt tobt ein Gewitter und die Gäste in der Stube sitzen fest und warten auf bessere Bedingungen. Hier oben, auf 2084 Meter über dem Meer, zwischen den Felsen des Säntisgebirges, bestimmt die Natur das Tempo.
...«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Schon seit 150 Jahren kehren Säntiswanderer in der Tierwis ein – Besuch beim Hüttenwart-Ehepaar