Der Mann führte die Schreckschusspistole nach dem Kauf im Jahr 2014 in die Schweiz ein – wo diese als Waffe gilt – und deponierte sie in seiner damaligen Auer Wohnung in einer Schublade. In den Jahren danach zog der Mann mit seiner Familie mehrmals um. Die Waffe der Marke BBM hat er dabei nach eigenen Aussagen aus den Augen verloren.
Das änderte sich am 28. Dezember 2023: In der Eichberger Wohnung, in der der Beschuldigte mit seiner ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Schreckschusspistole aus den Augen verloren - das hat nach Jahren Konsequenzen