Button Rheintaler Plus - Abo benötigt Eichberg 16.04.2024

Schreckschusspistole aus den Augen verloren - das hat nach Jahren Konsequenzen

Ein ehemaliger Kebabladen-Besitzer hat vor zehn Jahren in Österreich in einem Waffengeschäft eine Schreckschusspistole gekauft. Zur Selbstverteidigung, wie er angab. Danach verlor sich die Spur der Waffe – bis vor Kurzem.

Von Andreas Rüdisüli
aktualisiert am 16.04.2024

Der Mann führte die Schreckschusspistole nach dem Kauf im Jahr 2014 in die Schweiz ein – wo diese als Waffe gilt – und deponierte sie in seiner damaligen Auer Wohnung in einer Schublade. In den Jahren danach zog der Mann mit seiner Familie mehrmals um. Die Waffe der Marke BBM hat er dabei nach eigenen Aussagen aus den Augen verloren.

Das änderte sich am 28. Dezember 2023: In der Eichberger Wohnung, in der der Beschuldigte mit seiner ...

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