Die Chance, Urs Hartert auf seinem Arbeitsweg anzutreffen, war schon immer gross. Die dreihundert Meter vom Schachengässeli zur Remise, dem Nachbargebäude des Rathauses, legt er viermal täglich «natürlich zu Fuss» zurück, und an der grossen Kreuzung muss er manchmal warten.
Der 65-Jährige, der Ende Mai ordentlich in Rente geht, ist seit der Geburt in Rebstein zu Hause. Er hat hier während vier Jahrzehnten Fussball gespielt, drei ...
«Der Rheintaler» und rheintaler.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Schulverwalter Urs Hartert verabschiedet sich: Was er von seinem «Wahnsinnsjob» mitnimmt